Ausgabe 
10.4.1923
 
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vorgenanmten been Auskassungen erwelst sich so klar als amtlich,

daß Deutschlands Simation im Augenblick nur durch ein Angebot Verettet wird.

Französisch⸗belgische Neparatiousverhand⸗ lungen in Paris.

Poincaré hat den belgischen Ministerpräsidenten Theunis und den belgischen Außenminister Jasper gebeten, sich sobald wie möglich nach Paris zu begeben, um die jüngsten, in Brüssel und Paris gepflogenen Beratungen über das Neparationsproblem fortzusetzen. Man geht aum fehl, diese Einladung mit der Reise Loucheurs in Verbindung zu bringen. Poincaré soll daran liegen, die Leiter der belgischen Politik von den Mitteilungen zu verständigen, die ihm Loucheur nach seiner Ruikkehr gemacht hat. Wie aus einer Meldung des Soir her⸗ vorgeht, hat die belgische Regierung von der Mission Loucheurs nichts gewußt. Jasper soll dem Korrespondenten dieser Zeitung erklärt Wir wissen nichts von den Unterredungen Loucheurs in Lon⸗ don; weder amtlich noch halbamtlich sind wir davon in Kenntnis ge⸗ letzt worden. Es kann daher keinem Zweifel unterliegen, daß Loucheur zu Verhandlungen keinerlei offizielle Vollmachten hatte.

Das wirtschaftliche Wias ko der Ruhrbesetzun g

Der Sonderberichterstatter des Echo national veröffentlicht folgende Liste über das wirtschaftliche Ergebnis der Ruhraktion bis aum 15. März: Transportierte Kohlenmenge für Frankreich... 31 509 Tonnen Kolsmengen für Frankreich.. 3 725

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5 Kohlenmengen für Belgien 13137 5 Koksmengen für Belgien 1465 1 Kohlen⸗ u. Kokssendungen f. Italien 100 000 5 Kohlenmengen nach Luxemburg 8289 2 Kohlenmengen nach Holland. 88537

Kohlenmengen nach der Schweiz 24 898 Wir* also, so erklärt der Berichterstatter, wäh⸗ rend Monaten täglich zwei Kohlenzüge erhalten, wähvend vor ber Besetzung 47 Züge täglich nach Frankreich gingen. Die Nuhr⸗ besetzung hat uns einschließlich Belgien und Luxemburg bisher 78 125 Tonnen Kohlen und Koks eingebracht, wähvend nach Holland ber Schweiz und Italien in der gleichen Zeit 273 435 Tonnen ab⸗ ingen. Das französische Fiasko auf Bergmannsglück Die Zahl der in französischen Diensten auf der Kokereihalde der Bergmannsglück bei Buer heschüftigten Zivilarbeiter beträgt dungenblicklich 120150. In den letzten 3 Tagen haben die Franzosen 980 Tonnen Koks verladen. Aber schon der Abtransport dieser ge⸗ ringen Mengen stößt auf große Schwierigkeiten. Man hört immer 0 von großen Verstopfungen in der französischen Eisenbahnregie. Anscheinend deshalb ist auch die Verladetätigkeit aufBergmanns⸗ glück zus Stocken gekommen. Die Franzosen erklärten, daß sie für bie nächsten Tage weitere Verstärkungen erwarten, flir die mich be⸗ reits eine Schule in der Nähe der Zeche zur Einquartierung bereit⸗ gehalten wird. Bisher 27 Milliarden von den Franzosen geraubt.

der Deutse Allg. Ztg. beträgt die Gesamtsumme der biber un den 8 geraubten Gelder 27 Milliarden Mark.

Die Bestattung der Essener Opfer.

Trauerfeier im Reichstag.

Am Dienstag um 10 Uhr vormittags, zu der Stunde in der

die Arbeiter und Angestellten, die in Essen französischen Geschossen . Opfer fielen, zur letzten Ruhe bestattet werden, findet im Reichs⸗ dag eine Trauerfeier statt, bei der in Anwesenheit des Reichspräsiden⸗ ien der Reichskanzler die Gedächinisrede halten wird. An der Feier werden Vertreter sämtlicher Gewerkschaften und Beamtenverbände, Vertreter der Länder, der Kirchen, der Parlamente und der Behör⸗ ben teilnehmen. Aus Anlaß der Beisetzung werden am Dienstag zum Zeichen der Trauer im ganzen Reich die Glocken läuten.

Arbeitsruhe im besetzten Gebiet. In Essen wird am Dienstag zum Zeichen der Trauer die Arbeit

1 9 72 ne und dle. Die letzteren werden shren rie nds um 8 Uhr wieder öffnen.* Auch im al les Hebie haben die Arbeitgeber⸗ und Arbeit⸗ nehmer⸗Organisationen einmütig beschlossen, daß zur Stunde der Be⸗ erdigung der bei dem Zwischenfall auf der Krupp'schen Fabrik Ge⸗ töteten am Dienstag, den 10. April zwischen 9 und 10 Uhr vormittags im ganzen altbesetzten Gebiet jede Arbeit ruht.

Das Prototoll über das Essener Blutbad.

Die Aussagen, die die Mitglieder des Kruppschen Betriebhs⸗ rates Kühnen(Angestelltenrat), Müller(Arbeiterrat) und Schlüter (Arbeiterrat) den Berliner zuständigen Stellen über das Essener Blutbad gemacht haben, sind in einem Protokoll festgelegt worden. Die Betriebsratsmitglieder schildern in diesem Protokoll, wie sie ihr möglichstes getan haben, um einen Zufammenstoß zu verhin⸗ dern und erklären u. a.: Die steigende Unruhe der Massen ver⸗ anlaßte das Betriebsratsmitglied Wüller nochmals kurz vor 11 Uhr zu dem Offizier zu gehen. Er bat ihn dringend, abzu⸗ ziehen. Der Offizier lehnte das ab und betonte nochmals, daß er, wenn die Massen den Eingang der Hallen überschreiten würden, Feuer gebe. Müller stieg auf den Rücken eines Arbeiters und ver⸗ suchte den Anwesenden den Ernst der Sitnation und die Worte des Offiziers klarzulegen. Er konnte sich jedoch kaum verftändlich machen, da die Unruhe zu groß war. Nachdem er wieder abge⸗ sttegen war, sah er, wie ein Mann mit einer Latte in der Hand, die etwa 4 Meter lang und 20 Mm. im Quadrat hatte, vom linken Flügel aus sich an der Wand aufstellte und ruhig stehen blieb. Darauf beugte sich der Osfizier zu dem Lauf des Maschinen⸗ gewehrs und drückte denselben etwas herunter. Anschließend hieran entstand wieder eine Bewegung in der Menge, die die Wirkung hatte, daß etwa 10 Mann der äußeren Flüge etwa einen halben Meter in den Toreingang vorgedrückt wurden. Hierauf ließ der Offtzier Feuer geben. Das Betriebsratmitglied Müller nahm zunächst an, daß es sich um Schreckschüsse handele. Müller sah zu den Franzosen hin und bemerkte, wie das Maschinen⸗ gewehr aufgerafft wurde. Außer den getöteten Zander und Göll⸗ mann lagen links und rechts Meuschen aufgeschichtet in etwa 1 Meter Höhe, unter denen das Blut hervorquoll. Die Masse war im Zurückweichen und befand sich in wilder Flucht bereits hinter dem Haufen der Gefallenen. Die Franzosen kamen jetzt in Schützenlinie stets feuernd aus der Halle heraus und schossen in die fliehende Menge. Auf der Straßen stellten sie das Schießen ein und zogen nach der Stadt ab. Die von den Franzosen be⸗ hauptete Provokation durch das Direktorium von Krupp sst durch⸗ aus unzutreffend. Die Maßnahme der Arbeitsniederlegung und des Heulens der Sirenen sind von dem Direktorium und dem Be⸗ triebsrat gemeinschaftlich veranlaßt worden und hatten lediglich den Zweck einer friedlichen Demonstration. Die Direktoren tragen ebensowenig die Schuld an dem Blutbad vom 31. März wie der Betriebsrat. Schuld trägt allein der französtsche Militarismus.

105 Millionen Mark Geldbuße.

Für die Ermordung des französischen Soldaten Schmidt, der am 18. März in einem Keller des Hauptbahnhofes erschossen wurde ist der Stadt Bochum, ohne daß die Mordtat überhaupt auf⸗ geklärt ist, eine binnen zehn Tagen zahlbare Geldbuße von 105 Mil⸗ lionen Mark auferlegt worden. Für die Zahlung werden hafübar gemacht: Beigeordneter Bode, Beigeordneter Küppers und Bei⸗ geordneter Dr. Hüttner. ö

Besetzung weiterer Bahnhöfe und Zechen.

Am Sonntag morgen haben die Franzosen die Bahnhöfe Herne, Herne⸗Güterbahnhof, Merten und Castrop, Marklinde und den öst⸗ lichen Teil des Bahnhofes Wanne besetzt, sodaß der Personenvor⸗ kehr von Dortmund nur bis Rauxel geleitet werden wird. Am Samstag sind die Anlagen der Zeche Waltrop besetzt und bisher nicht wieder geräumt worden. Auch die Zechen Schwerin und Erin in Castrop wurden besetzt. Auf der Zeche Schwerin wunde das Maschinenhaus besetzt und die Sirenen abgestellt.

Die Beamtenvertreibungen. Spahi reuel. Die Aus wei der Eisenb us wehte een een Aeg an n Hater 4

93 Familien aus ihren Wohnungen verdrängt worden. Ferner wurden aus allen Bahnwärterhäusern an der Eiselstrecke

Selregen Kresesd Munchen⸗Gtadbach und Clebe Gerber d

i l. tliche enstwohn ume ben d esehl 202 f Jun Tell ist die Kaumung ö N fol 0

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dorf, 7. April 2 Der Regierungsassesse

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in die Essenbahnerkolonse Eiren bei Trier⸗West ein und fee sämtliche Bewohner in der Kolonie auf, die Wohnungen ie 10 Minuten zu räumen. Als die Bewohner sich weigerten g die Spahis in rahester Weise ein, 1 die Leute aus dei

warfen die Möbelstücke us den F und verübten. Greueltaten. Von diesen Ausweisungen wurden insgen Familien betroffen. 5

Raub aller Holzloger in den badischen 5

wwangenen ercchenen framösiche Ser Am ve 5 72.

der Hafendirektion in Karl, e 25 in den Häsen von unterbreiteten

gierten der Internationalen erklärten, daß sänntli und Mannheim

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Sinn lose Zerstörungswut. N Ein örten Roheitsakt leisteten sich am Samstag stadt a. 2 bie funf Soldaten. Sie drangen in die Fun ausgabe des Hauptbahnhofes und zerstörten sie von Grund al n he 5 bedruckte kn 2 5 korbweise in den Heizungsanlagen des Bahn

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brannt. 2 bull. 1 wolitische uebericht. Vor der Einigung der sozialistischen K

5 Internationale.

Das sozialistische Zehnerkomitee, das im Dezemb in Amsterdam eingesetzt worden war, fand sich. wie vergangene Woche in Bregenz zusammen. Seine sowohl die organisatorische, wie politische Einizußg! sozialistischen Internationale vorzubereiten, hat es tägiger Beratung denkbar zufriedenstellend gel denken, ob angesichts der Wirkungen der Ruhrbeseßn 9 7 Gründungskongreß in der Woche nach Pfingsten 0 0 5 burg stattfinden könne, wurden vom Genossen Wel e zerstreut. Nach der vorberatenden Kölner Ko fen 1 Januar mar die Hauptaufgabe der Bregenzer Zuf kunft die Beratung des künftigen Statuts der neue

nationale. Tom Shaw und Friedrich Adler, die 15 Sekretäre der Londoner und Wiener Internationas 5

zu diesem Zweck einen gemeinsam waste de een Ae vor. Die organisatorische Gliederung der Intern duch, soll danach fünf verschiedene Instanzen zählen. Die 9 Instanz wird der Kongreß sein, der allerdings, schon 5 1 der Kosten, nur selten in Erscheinung treten dürfte. 10 W

stens einmal im Jahre soll dafür eine Exekutive sag bis 50 Delegierte umfassen wird. Eine engere Faß wird dasBureau darstellen, das aus 8 Mitglied

stehen wird. Als permanente Organe der Inken sind die Geschäftskommission und das Sekretaria fsichis behi

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sehen; jene wird gewissermaßen die Au

Sekretariats sein. b Angesichts der zerfahrenen Währungsverhal

Europa war das Problem der Finanzierung

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duhen. Alle Betriebe und Geschäfte bleiben geschlossen. Ebenso die

Jünkerath⸗Liblar die Wohnungsinh vertrieben. Auf den

nationale äußerst schwierig. Man einigte sich dau N

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Füßen, ich will mich einmal vorneigen und sehen, ob ich

Bick zuwerfend. Der Spion fing an, ihm gerade

Feuoffanen und Heroen! Müstet um Welffeierkag, Titer zum I. Mal 5 e e verlief:Die Kathedrale befindet sich direkt unter unseren] alte meinte Pipi, Nitel keinen bespnders 5

Roman von Robert Buchanan.

Als Pipriac an der Spitze seiner Mannschaft weiter marschierte und einige mitleidige Frauen aus dem Dorfe sich ihr anschlossen. um sie nach Hause zu begleiten, kam noch ämmer kein Wort über ihre Lippen. Sie hatte Wichtigeres zu tun sie betete inbrünstig zu Gott, der ihren Sohn bis⸗ her so gnädig beschützt hatte, ihn auch in dieser Stunde der höchsten Gesahr nicht zu verlassen.

Die meisten der Nachzügler blieben zurück, als der Weg keschwerlich wurde, nur Grallon und einige Bursche, nicht gerade Freunde Rohans, begleiteten Pipriac und seine Leute bis zum Rande des Abgrundes. Sie waren ihrer im ganzen zwanzig und alle, mit Ausnahme Mikel Grallons, hielten Rohan für einen verweichlichten Feigling, wenn er nicht, wie Pipriac mit aller Bestimmtheit behauptete, ein gefährlicher Irrsinniger war, der für seine Handlungen nicht verantwort⸗ lich gemacht werden konnte.

Niemals hatten die gigantischen Klippen und Felsen so

furchtbar und drohend ausgesehen wie an jenem schwülen. von keinem Lüftchen bewegten Tage. Die unheimliche Ruhe in der Natur erhöhte noch den Eindruck der Trostlosigkeit und Einsamkeit. Wie von einem Erdbeben zerrissen und von dem ewig nagenden Salzwasser in phantastische Formen gestaltet, hoben sich die Felsen und Riffe gespensterhaft von dem bleigrauen Himmel ab, so daß die Leute, die über das Plateov hinwegeillen und hier und da einen Blick in die schwindelerregende Tiefe warfen. ein ungeheures Gräber meer zu sehen vermeinten mit moosbewachsenen, seltsamen, im allen Farben schillernden Granitgrabsteinen, über denen eine Legion weißer und silbergrauer Möwen kreifte. So oft Pipriac hinabblicken wollte, ersaßte ihn ein hef⸗ tiger Schwindel und er zog sich mit einer Verwünschung zu⸗ rück. Mikel Grallon, an diesen Anblick gewöhnt, faßte die Sache schon kühler an, aber auch er hütete sich wohlweislich, sich dem Abgrunde zu sehr zu nähern, dessen Rand an man- chen Stellen geradezu lebensgefährlich war, denn das Ge⸗ stein bröckelte sich unter dem eisglatten Rasen leicht ab.

Plötzlich blieb Mikel stehen und gebot Halt. Sie hatten eine Stelle erreicht, wo die Klippe in eine Art Vorgebirge

etwas erspähen kann! f

Gesagt, getan! Er warf sich auf den Bauch und kroch vorsichtig auf allen vieren, bis sein Gesicht über den Rand hinweggehen konnte. In dieser Lage verblieb er so lange, daß Pipriac die Geduld verlor und ihn ärgerlich anschnauzte, was es denn da unten zu sehen gebe. Mikel wandte ihm sein käseweiß gewordenes Gesicht zu und winkte ihn herbei. Sofort warfen Pipriac und drei der Gendarmen ihre Flinten zu Voden, nahmen ihre Dreimaster ab und krochen ebenfalls auf allen vieren der Stelle zu.

Ist er das? brummte Pipriac.

Seht doch! rief Grallon erregt.

Im Nu hingen vier Köpfe fiber dem Abgrund und vier Paar Augen starrten entsetzt, mit dem Ausdruck der höchsten Ver⸗ und Bewunderung in die bodenlose Tiefe. Das war

der Augenblick, in welchem Rohan Gwenfern, von den zu ihm

herabdringenden menschlichen Stimmen aufgescheucht, von seinem gefährlichen Sitze aufsprang und in die Höhe blickte. Er sah, von oben gesehen, wie ein Zwerg aus, der an Stellen einherschritt, die selbst einer Fliege keinen festen Halt zu bieten schienen, geschweige denn einem menschlichen Fuße. Den vier Lauernden oben entrang sich unwillkürlich ein Schreckensruf als Rohan zu wanken begann, ehe er ruhig seinen Weg fortsetzte.

Der Bursch hat den Teufel im Leibe! Kein Sterblicher könnte ihm das nachmachen, ohne sich das Gehirn an dem Gestein zu zerschellen! keuchte der Sergeant, sich den Angst⸗ schweiß von der Stirne wischend.

Das war ein furchtbarer Anblick! rief der Gendarm Pierre.

Kein Mensch wird es wagen, ihm zu folgen, bemerkte André.

Unsinn! schrie Mikel Grallon.Er kennt eben die Wege besser als ein anderer und klettert wie eine Ziege das ist alles! Nun wißt Ihr auch worum er sich damals nicht das Genick gebrochen hat, als Ihr ihn für verunglückt ausgabt. Na, jetzt werdet Ihr ihn wohl bald beim Kragen haben und seinen Schlichen ein Ende bereiten.

Wir verlieren mit diesem unnützen Geschwätz kostbare

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zu werden.Wir müssen uns beeilen, die Triffinesle erreichen. Vier von Euch, Nicole, Jan, Bertram ul Has 155 werden hier oben bleiben und aufmerksam dalle 1155 Aber merkt Euch, es darf kein Blut fließen! Tracht ale er heraufklettern sollte, ihn lebend zu erwischen. 0 1 Wenn er aber Widerstand leistet? fragte eine i geht Männer. wah, Zum Teufel, Ihr seid vier gegen einen Wehrlog ge anderen, vorwärts, marsch! Komm Grallor! 0 Sie waren noch keine hundert Schritt gegangen Sergeant einen Schrei ausstieß und zurückfuhr, dn b a einer Einbuchtung war plötzlich ein lebendes Wesen fei gesprungen und stand jetzt am äußersten Felsrande, mich n sellschaft mit erschrockenen Blicken anstarrend. un, de Jannedik. I bo Herr Gott, bin ich erschrocken! keuchte Piprint a feuer das vor einer dummen Ziege! 1 a bas Sie gehört der Mutter des De serteurs, bemer ole lon,und ist ein abscheuliches Ding, nicht einmal der ssen, 9 seibeiuns kann pfliffiger sein. Ich hatte schon dureh 10 die Absicht, ihr mit meinem Messer den Garaus zu h zossen wenn ich sah, wie Rohan Gwenfern das dumme Mh Die koste, als ob es ein Christenmensch gewesen wäre- dh Jannedik hatte sich gar bald von ihrer Uebe i Im

erholt und trabte ruhig an der Gruppe vorbei. ö ment schien sie willens den sie mit ihren Bajonett 1 N den Gendarmen die Kraft ihrer Hörner zu zeigen, Re

begann sich eines Vesseren, als sie die Ueber macht seh m be g

e telte nur zornig das Haupt und ging ihres Weges. 1 1 isse bereits ziemlich dunkel geworden, als die Leute, de! 5 ae finesleiter herabkletternd, endlich den Strand ef 05

j 75 4 ien Sie fanden unter Grallons Fiihrung keine Spur 10 70

Flüchtling. In seinem Eifer versuchte Mikel f i 2 86 a halsbrecherischen Weg emporzuklimmen, den Roh Ae ihren Augen hinabgestiegen war; aber es blieb bei hl e

such, denn er wagte es kaum, vierzig bis fünfzig 8 ö

klettern und fand es dann angezeigter, sich den Ge wieder auf festem Boden anzuschließen. (Fortfetzung folgt.)