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In der öffensischen Meinig macht Ich einge nrsshe wegen smühungen deter forlseßen. Sie fühlt sich jedoch nicht be- Die seit längerer Zeff in Aussicht genommene Ernerd⸗
den von der Regierung geplanten militärischen Operationen be⸗ rechtigt, den Machten ihre Ideen aufzudrängen. merkbar, doch wäre es ein Irrtum, ihre Bedeutung überschätzen 5 7 55; 1 2 wollen. Zu offenbarem Protest haben bisher nur kommuni⸗ Das Kabinett hat über 191 each 5 9 1 tische und sozialistische sowie einige der Liga der Menschenrechte Von zustndiger Seite wird folgendes Program 0 nabessehende pagifistische Kreise den Mut gehabt Das große Pu- licht: Staatssekretar Hughes wird insormatorische Verhand⸗ 8. 5 0. 62 n, 11 vassio. lungen einleiten, um festzustellen, ob er sich mit einer inter⸗ e hürgerli resse mit ganz geringen Ausnahmen ge⸗ 5. 7 schlosser Hinter der de. Nur das Dee und neuerdings nationalen Konferenz von Finanzfachleuten, an* die wieder die Ere Nouwpelle, die während der letzten Wochen eine Vereinigten Staaten teilnehmen würden. einigen könne. ö ae e 1 8 5 92 5 1555 27 5 e So Diese Konferenz hätte eine praktische Lösung 115 1 mein e Ere Nouvelle, der Nachdruck, mit dem sie bisher eine 1 Fe 1 0 2 te litik der energischen Maßnahmen unfercstützt hase, gebe ihr ein e dee e 6 1 1 den Recht, mit aller Entschiedenheit gegen das militärische Abenteuer werden, ob die europaischen Ma di. zu protestseren, das nur den Erfolg haben könne, das deutsche Volk politischen Teil dieser Frage bis zum Schluß jeser Kon⸗ zur Verzweiflung zu treiben und die Regierung von London ferenz zu verschieben. Sollten diesen Plänen weitere Hinder⸗ 5 9. W fee men Pan und gh. isse in de Weg dien erden. so würden die Vereinigten be A auch iber ve, Ranzen Staaten vor aller Welt feststellen. wen die Schuld daran . freuten, so bedauerlich sei dies für Frankreich, denn trifft. Andernfalls wären die Vereinigten Staaten genötigt,
es müsse unfehlbar zum Bruch mit England und Amerika führen. ihre Truppen vom Rhein zurückzuziehen. Dafür herrsche In denjenigen politischen Kreisen, deren WMunsch nach einem durchaus Stimmung.
2 1 1 5 1 10 8 5 8 2 7 eee ee. 5 n 2 5 Schluß des Kabinettsrates, daß Aussicht bestehe, die ameri⸗ finden sich Deputierte und Senatoren darunter—, die meinen, kanischen Truppen bereits in nächster Zeit aus dem Rhein⸗
die deutsche Regierung habe es in der Hand, durch einen greif⸗ land zurückziehen zu können.
baren Vorschlag, das heißt durch das Angebot eines sofort oder 1 2 0 15 1 2 Frist zahlbaren Betrages von einigen hundert Millionen[Eine Pariser Sensationsmeldung über Rußlands
Mark die Aktion Poincarés aufzuhalten.“ f Haltung. g r ff. Reuter berichtet, Bonar Law habe beschlossen, den schafter L een 1 3535 briti abinettsrat nicht ei erufen, falls nicht an daß für den Fall der Besetzung des Ruhrbezirks alle Stoatsange⸗ eee* 1 eee 8 t 1 1 8 1— der Entente, Franzosen, Engländer, Italiener, Serben, . nationalen Lage eintreten. Der] Rumänen und Pelen, die sich in Rußland aufhalten verhaftet und Premierminister warte ab, um die genaue Art der unab- in Internierungslager untergebracht werden sollen. Wie die hängigen Aktion kennenzulernen, die Frankreich im Ruhr⸗ e Stelle erfährt, liegt in Berlin
gebiet beabsichtige. Wenn die Haltung feststehe, werde die ee ee
britische Regierung eine endgültige Erklärung über die Die Feststellung der deutschen britische Politik abgeben. Die britische Mißbilligung des„Verfehlungen“.
Einmarsches ins Ruhrgebiet und die Entwertung des Anhörung deutscher Vertreter.
Franken müßten ein Zögern bei Frankreich hervorrufen. Heute, Montag, sollen dentsche Vertreter von der Repa⸗
Die Schwierigkeit, die zähe westfälische Bevölkerung zu rationskommission über die Verfehlungen in den Kohlen⸗ zwingen, sei ein weiterer Faktor, der erwogen werden müsse. lieferungen gehört werden. Daß die abzugebende deutsche 27 8 5 N f 33 Erklärung an dem Mehrheitsbeschluß der Alliierten nichts Die Zurückberufung der amerikanischen ändert und nur formellen Zweck hat, steht fest für die Pariser 5 Rheinbesatzung. Presse und ist für jeden klar, der den Sinn der vorüber⸗ Ein Senatsbeschluß gehenden Zulassung Deutschlands kennt. Der Petit Parisien 9 3 9 sagt in seiner letzten Ausgabe z. B. ganz offen, daß heute 1 ach einer eutermeldung aus Washington, hat der ein verschuͤldetes Versagen in der Kahlenfrage festgestellt Senat die Entschliessung Reeds angenommen, welche die wird und zwar mit drei Stimmen gegen eine Stimment⸗ Jurückziehung der amerikanischen Truppen aus dem Rhein⸗ haltung, nämlich die Englands. lande fordert.— Ein Zeichen für die amerikanische Er⸗ N
regung über die Pariser Vorgänge. Neues vom Tage. Beunruhigung im Rheinland.— 5. Die Nachrichten über die Möglichkett der Zurückziehung d ie Engländer wollen Konstantinopel ischen und amerikanischen Truppen aus 3 Rheinland a 3 N 9 verlassen* falle einer französischen Aktion haben im besetzten Gebiet Ve⸗ 8 i hervorgerufen. Die Zurückziehung der amerikanischen Der Temps erfährt aus Konstantinopel, daß die eng⸗
ung en e die Auflöfung der Rhefn⸗ lischen Truppen sich zur Räumung von Konstantinopel vor⸗ b bereiten. Die Archive würden bereits an Bord der Schiffe Die Absichten Amerikas. gebracht und zum Teil nach Gallipoli überführt. Die Mit. Aus New Vork wird der Daily Mail berichtet: Was⸗ glieder der englischen Kolonie seien benachrichtigt worden, sich 8 und ganz Amerika horschen auf die Antwort der in vorzubereiten, um innerhalb zweier Stunden abreisen zu 0 821 gestellten Frage: Was wird Amerika tun? Nach können. 15 8 b rungen zu urteilen, die von offizieller ameri⸗ 1 855 1 kanischer Seite kommen, ist die Regierung der Vereinigten f Serbisch de Vorsicht. 2 5 8 Eladten der Anficht, daß ste alles, was sie kun konnte, bereits.: Angesichts der Verschärfung der auswärtigen age t getan habe mit der Anregung, die Frage der Reparations⸗ in Belgrad die Schaffung eines zbesonderen Landesverteidi⸗ schuld einer internationalen Kommission von Finanzfach b e 1 1. een e een e dest Finanzfach. den in Betracht kommenden Ministern anch der Generalstabs⸗ 12 10 142 tegterung e chef angehören wird. Falls sich die Notwendigkeit wichtiger nummehr die französische Antwort. Sollten sich irgendwelche Beschlüsse noch vor dem Zusammentritt der neuen Skupschinta Zeichen von Bereitwilligkeit auf Seiten Frankreichs zeigen, ergeben sollte wird die Regierung an das aufgelöste Parla⸗ so wird die Regierung in Washington mit Freuden ihre Be⸗ ment appellieren.
3 2 2 das Greulichste sind mir seine gottlosen Flüche und sein Die Sängerin. 12 tolles Lachen. Meint vielleicht der Franzose, er sei allein Novelle von Wilhelm Hauff. Herr im Hotel de Portugal? Geniert er mich, so geniere
ich ihn wieder.“
„Hören? Was wissen Si ören? Si 0 5 F„Aber verzeihen Euer Hochedelgeboren,“ sagte der ver⸗
wenn Sie von Hören s 7 1 f i 5 1 0. hast, Alter! r 1 80 wachsene Mensch,„er treibt's nicht mehr lange, wollten Sie er den Flügel aufriß und einiges spielte, das übrigens dem ihm nicht die letzten Augenblicke— f. Doktor, der kein großer Musikkenner war, vorkam wie„Ist er so gar krank, der Herr? fragte der Medizinal. andere Musik auch;„hören Sie dieses Weiche, Schmelzende, rat teilnehmend.„Was fehlt ihm? Ver behandelt ihn? Anschmiegende? Aber bemerken Sie nicht in diesen Ueber- Wer ist er?“ 8 5 8 gängen das unzuverlässige, flüchtige, charakterlose Wesen„Wer er ist, weiß ich gerade nicht; ich bin der Lohn dieser Geschöpfe? Aber hören Sie weiter,“ sprach er mit lakai; ich denke, er nennt sich Lorier und ist aus Frankreich; erhobener Stimme und glänzendem Auge, indem er die vorgestern war er noch wohl auf, aber etwas melancholisch, weiten Aermel des Trauerschlafrockes zurückschüttelte,„wo denn er ging gar nicht aus, hatte auch keine Lust, die Merk. Männer wirken, ist Kraft und Wahrheit; hier kann nichts würdigkeiten dieser Stadt zu sehen aber am andern Morgen Unreines aufkommen, es sind heilige, göttliche Laute!“ Er fand ich ihn schwer krank im Bette es scheint, er hat in der hämmerte mit großer Macht auf den Tasten umher, aber Nacht einen Schlaganfall bekommen. Aber um alle Welt dem Doktor wollte es wieder bedünken, als sei dies nur will er keinen Arzt. Er flucht gräßlich, wenn ich frage, ob ganz gewöhnliche Musik. ich einen zu ihm führen solle. Er pflegt und verbindet sich „Sie haben da eine sonderbare Charakteristik der selbst; ich glaube, er hat auch eine alte Schußwunde aus dem Menschen. sagte er;„da wir doch einmal so weit sind, dürfte] Krieg die jetzt wieder aufgegangen ist.“
ich Sie bitten, Verehrter, daß Sie mir doch einmal einen Man hörte in diesem Augenblicke den Kranken nebenan Medizinalrat auf dem Klavier vorstellten?“ mit heiserer Stimme rufen und einige Verwünschungen aus⸗
Der Musiker sah ihn verächtlich an.„Wie magst du stoßen. Der Lohnkakai schlug drei Kreuze und flog hinüber. nur mit einem schlechten, quiekenden Cis(hier im Sinn von Der Doktor versuchte noch einmal, ob seine Reden bei
Mißton) hereinfahren, Erdenwurm, wenn ich den herrlichen, dem verstockten Liebhaber keinen Eingang fänden, und wirk—
strahlenwerfenden Akkord anschlage!“ lich schien es diesmal zu gelingen. Er hatte eine Partitur
8 Die Antwort des Doktors wurde durch ein Klopfen an in die Hand genommen, aus welcher er mit leiser Stimme der Tür unterbrochen; eine kleine, verwachsene Figur trat vor sich hin sang; der Doktor benützte diese ruhige Stim⸗ herein machte eine Reverenz und sprach:„Der kranke Herr mung und fing an ihm das Leben der Sängerin zu erzählen. auf Nummer dreiundfünfzig läßt den Herrn Kapellmeister Anfangs schien der Kapellmeister nicht darauf zu achten; er
höflichst ersuchen, doch nicht so gar erschrecklich zu hantieren[las emsig in seiner Partitur und tat sei außer ihm nie⸗ und zu haselieren(fuchteln, sich närrisch gebüärden), was-“ mand im Zimmer; nach und nach aber wurde er aufmerk⸗ maßen derselbe von gar schwacher Konstitution und dem zeit: samer, er hörte auf zu singen; bald hob sich zuweilen sein lichen Hinscheiden nahe ist.“ Auge über die Partitur und streifte glühend über des
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„Ich hasse dem Herrn meinen gehorsamsten Respekt ver⸗] Doktors Gesicht, dann ließ er das Notenheft sinken und sah melden, erwiderte der junge Mann,„und meinetwegen den Erzähler fest an; sein Interesse schien mehr und mehr zu könne er abfahren, wann es ihm gefällig. Es graut mir] wachsen, seine Augen glänzten er rückte näher, er faßte den
ohnedies alle Nacht vor seinem Jammern und Stöhnen, und! Arm des Mediziners, und als dieser seine Erzählung schloß,
Kriegsminister Weeks erklärte nach
nung von 16 neuen Generälen ist erfolgt. a
* l.. England behält das französische 12 1 Die englische Botschaft in is ließ der dortigen Presse eine längere b 92 1* in der Bank von England durch Frankreich hinterlegten Goldes zugehen. ieser zufolge ist England nicht verpflichtet, die 150 Millionen Pfund die Frankreich 1919 nach England, um den Goldfonds aufrecht zu er⸗ halten, und von England nach den Vereinigten Staaten gesandt wur⸗ den, an Frankreich zurückzuliefern, bevor zelne in En 14 aufgenommene Schuld bezahlt hat. In diesem inne sei zwi den beiderseitigen Regierungen am 13. Dezember 1919 in ar e ö Abkommen geschlossen worden. Die englische Note fügt 8 5 eine sich auf dieses Abkommen beziehende Reserve, die 5 der französischen Regierung gemacht worden sei, dieserseits wiederum durch einen franzö sischen Finanzdelegierten in London am 23. Jebr. 1920 abgehoben worden sei. 1 1
Noch keine Regelung der englischen Schulden an Amerika.
Nach Meldungen aus Washington glaubt man dort nicht, daß die Frage der englischen Schulden schon bei dem jetzigen Besuch des britischen Schatzkanzlers Baldwin geregelt werden wird. Baldwin hat in der Tat mitgeteilt, er wolle am 20. Januar schon zurückreisen. Ueberdies kann Amerika den Konsolidierungsplan, den Baldwin vorlegen soll, nicht annehmen, ohne daß das Gesetz über die alliierten Schulden abgeändert wird.
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Zum Dynamit⸗Attentat in Halle.
Die Polizei verhaftete fünf Männer, die an dem Dynamit⸗ Attentat am Neujahrsabend beteiligt waren Unter den Verhafteten befindet sich auch der Rädelsführer, der gestand, drei Zentner Dyna⸗ mit mit seinen Komplizen aus dem Sprengstoffmagazin der Caronit A.⸗G. gestohlen zu haben. Das Attentat gegen die Villa des Geheimen Kommerzienrats Dr. Lehmann in Giebichenstein habe er deshalb verübt, um die Polizei nach dem Vorort Giebichenstein zu locken, damit er die Denkmäler ungestört in die Luft sprengen könne. Sämt⸗ liche fünf Verhafteten sind jugendliche Arbeiter, die der syndika⸗ listischen Richtung angehören. Der Sprengstoff, soweit er bei dem Attentat nicht aufgebraucht wurde, ist wieder restlos zur Stelle ge⸗ schafft worden. 1
Zusammenstöße zwischen Faseisten u. Kommunisten Am Samstag abend fand in Arnswalde(Mark Brandenburg) eine Versammlung der„Großdeutschen Arbeiterpartei“(National- sozlalisten) mit dem Thema„Sozialismus und Judentum“ statt. Der Saal war überfüllt. Die Versammlung verlief zunächst ohne Störung, unter lebhaften Beifallsäuße rungen. Als jedoch am Schluß Bas Deutschlandlied gespielt wurde, suchten kommunistische Stoßtrupps in den Saal Eingang zu finden, zertrümmerten die Fensterschreiben und stießen in den Saal ein. Sie waren mit Steinen, Holzkulippeln usw. bewaffnet, die sie unter die Ver- sammekten warfen. Die Polizei erklärte sich machtlos. Mehrere Schwerverletzte wurden in das Krankenhaus eingeliefert. Im Anschluß daran besetzten die kommunistischen Stoßtrupps den Bahnhof, wo es wiederum zu blutigen Schlägereien kam. M Anbetracht der gestrigen Vorgänge hat die arteileitung den Großdeutschen Arbeiterpartei eine für Sonntag in Pyritz ange-
sagte Versammlung abgesagt. f i N Politische uebersicht.
Der ordentliche Reichs haushalt.
Das soeben erschienene Heft 26/27 der Zeitschrift für
Weltwirtschaft, Der Wiederaufbau, bringt ö
Spitzenartikel einen Aufsatz von dem Ministerialdirektor im
Reichsministerium des Innern Dr. Arnold Brecht, der!
auf Grund einer neuen Berechnungsmethode eine genaue
Uebersicht über g 1
„Die Ausgaben der deutschen Reichsverwaltung“
gibt. Dr. Brecht geht davon aus, daß zur Beurteilung den deutschen Zahlungsfahigkeit und des deutschen Etats
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sprang er in großer Bewegung auf und rannte im Zimmer auf und nieder.„Ja“, rief er,„es liegt Wahrheit darin, ein Schein von Wahrheit, eine Wahrscheinlichkeit; es ist möglich, es könnte etwa so gewesen sein; Teufel! könnte es nicht auch eine Lüge sein?“
„Das heißt man, glaube ich, deerescendo in Ihrer wer⸗ ten Kunst, Herr Kapellmeister; aber warum denn bei diesern Sache so von der Wahrheit bis zur Lüge herabsteigen? Wenn ich Ihnen nun einen Bürgen für die Wahrheit stellte- Maestro, wie dann?“ 9
Boloni blieb sinnend vor ihm stehen:„Hal wer die- ses könnte, Medizinalrat, in Gold wollte ich dich fassen, schon dieser Gedanke verdient, groß und königlich belohnt zu wer-. den. Ja! wer mir Bürge wäre!— Es ist alles so finster-. verworrene Labyrinthe— kein Ausgang— kein leitendes Gestirn!“.
„Wertgeschätzter Freund,“ unterbrach ihn der Doktor? „ich ertappe Sie hier auf einer Reminiszenz aus Schillers Räubern, so in der Cottaschen Taschenausgabe Pagina ein⸗ hundertfünfundsiebzig stehet, wenn ich mich recht erinnere. Demungeachtet weiß ich einen solchen Bürgen, ein solches leitendes Gestirn.“„
„Ha! wer mir einen solchen gäbe!“ rief jener.„Er se! mein Freund, mein Engel, mein Gott— ich will ihn an⸗ beten!“ N 1
„Es ist zwar in der angeführten Stelle von einem Schwert die Rede, womit man der Otternbrut eine brennende Wunde versetzen will; nichtsdestoweniger aber will ich Sie überzeugen; jener Gesandte, der die arme Giuseppa in seinem Hause aufnahm, logiert zufällig hier 1 im Hause auf Nummer sechs; belieben Sie einen Frack an- zuziehen und ein Halstuch umzuknüpfen, so werde ich Sie zu ihm führen; er hat mir versprochen, Sie zu überzeugen.
Der junge Mann drückte gerührt die Hand des Arztes; doch auch jetzt noch konnte er ein gewisses erhabenes Po nicht verbergen.„Ihr wart mein guter Engel,“ sagte 8 „wie vielen Dank bin ich für diesen Wink Euch schuldig? ich fahre nur geschwind in meinen Frack, und sogleich folg 8 ich Euch zu dem Gesandten.“ N b
(Fortsetzung folgt.)


