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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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Frpedition: Gießen Bahnhofstraße 23 Ferusprecher 2008.
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Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters. Für den Inseratenteil verantwortlich: R. Strohwig. Verlag von Hermann Neumann& Cie. sämtlich in Gießen. Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt G. m. b. H. Offenbach a. M.
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Gießen, Freitag, den 3. Juni 1923
183. Jahrgang
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„ ianuscland soll zuerst auf passven Wderstand „ verzichten! 1700 die Die belgischen und französischen Minister sind am Mitt Lan och nachntittag zu ihter neuen Brüsseler Konferenz zu⸗
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immengetreten. Nach einer Unterredung zwischen Poincaré, theunis und Jaspar, die mehr als eine Stunde gedauert
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der 0 sind die Sachverständigen zur Teilnahme an den Be⸗ . tungen berufen worden. Die Sitzung dauerte bis 67½ W uc Hr. Sofort nach Beendigung ist folgendes Communiqué
* bsgegeben worden:
0 6% Die französische und belgische Regierung hat zusammen „do i e Prüfung der verschiedenen, an die Ruhrbesetzung sich an⸗ bie, ßhließenden Probleme vorgenommen. Sie sind überein⸗ X. kommen, ihre früheren Entschließungen in vollem Um⸗ Ache inge aufrecht zu erhalten, besonders die Entschließung,
onach die Räumung des Ruhrgebietes nach Maßgabe der hlungen der Reparationen stattfinden soll. Sie sollen so⸗ nge, bis Deutschland seine bestehenden Verpflichtungen füllt hat und den passiven Widerstand aufgibt, aufrecht⸗ halten werden und es soll vorerst in keine Prüfung seiner Peschläge eingetreten werden. Die beiden Regierungen
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Hiezenh) ben sich gleichzeitig über ein Programm der Ergreifung
— un Maßnahmen verständigt, durch die der Druck auf
n UW utschland verstärkt und Deutschland zur Ausführung seiner
ume rpflichtungen gezwungen werden soll.
umu Ueber die Vorbesprechung zwischen Poincaré, Theunis d Jaspar wird noch berichtet, daß in ihr sämtliche Repa⸗
Donneren lionspläne, die in Paris seit etwa 2 Wochen bekannt sind,
ihren großen Zügen durchgenommen wurden.
Ein Teil der Vollsitzung, über die das vorstehende Ummuniqus ausgegeben wurde, sollte der Aufstellung eines Wenannten„Verwaltungssystems an der Ruhr“ dienen. Ne das Journal des Debats festzustellen glaubt, liege der Musitzung folgende Tagesordnung zugrunde: 8
J. Verschärfung der Maßnahmen im Ruhrgebiet gegen Sabotage⸗ Attentäter. i
2. Neu⸗Organisie rung des Zollsystems.
5. Ausgabe eines neuen Geldes. 5 5 ö 4 b aner für die Lebensmittelversorgung des be⸗
C 7 Entwicklung des französisch⸗belgischen Eisenbahnregimes. . Verteilung der beschlagnahmten Vorräte an Brennstoffen. Ueber das Ergebnis der Verhandlungen wird nur wenig veröffentlicht werden. Der Grund der großen Zurück tung gegenüber der Oeffentlichkeit wird darin erblickt, 13 man vor der Ueberreichung der neuen deutschen Vor⸗ 0 äge steht. Poincars wird erst Donnerstag früh und wenn Zerordentliche Umstände eintreten, vor allem, wenn die tsche Note inzwischen in Brüssel eintrifft, erst Freitag
ch Paris zurückkehren.
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ndere England und Frank⸗ sen, daß Deutsch⸗
Die alliierten 1. 1 7 ich, ihre Beschlüsse in Kenntnis desse deutsch g 5 ae besitzt, die nur durch ihre Unfähigkeit ausgezeichnet wird. Als die Sozialdemokratie vor vielen Bochen drängte, dem Ruhrkonflikt durch die Absendung 10 0 Angebots ein Ende zu machen, dachte in Paris nieman man, Verhandlungen von dem, Verzicht auf den passiven iderstand, noch von irgendwelchen anderen ee bhängig zu machen. Heute? Frankreich und 5 9 0 kr nen ihre Stärke. Sie sehen die endlosen Faue 05 tionen im Reiche, sie kennen am besten die 1 1 Ie Notlage der deutschen Bevölkerung u. besetz 5 155 d verstehen unter diesen Umständen soweit zu den 155 305 e sich sagen: Unser Spiel is. gewonnen! ee 15 stheute Ergebnis der Brüsseler Konferenz, das 5 eu undernswerter Konsequenz mit den Werklüslen, 51 115 tenzösisch⸗belgischen Tagung deckt. Wieder 1915. 1 10 Aung des passiven Widerstandes gefordert, 10. 155 andlungen begonnen wird. und nicht eher wi c uhrgebiet räumen, als bis Deutschland Fablu 558 11 . Erneuter Druck soll die Kapitulation beschleu aun Führend Poincaré und die 1 1 1 9 5 1 5 schli en faßten, veröffentlicht der Ten n. 5 4 1125 Versicherung des Quai 1 5 10 1 eben richtig sind, die Bedingungen 17 0 11 15 n Regierung, die zum Teil in dem Brüsse 16 5 15 gus wiederholt sind. Soweit das nicht der Fall ist,
des: b , sordert 26 Milliarden Goldmark
Die Brüsseler Konferenz.
falls England und Amerika die interalliierten Schulden streichen. Sollten sich diese beiden Länder nicht dazu be⸗ quemen, dann müßte die französische Regierung außer den 26 Milliarden Goldmark noch die Summen verlangen, deren Rückzahlung Amerika und England von ihr fordern. Jede neue Diskussion über die deutsche Zahlungsfähigkeit und folglich auch ein internationales Schiedsgericht lehnt Frank⸗ reich ab. Im besetzten Gebiet wünscht die französische Re⸗ gierung im Verein mit ihren Verbündeten und im gemein⸗ samen Interesse. da alle Einnahmequellen für die Repa⸗ rationszahlungen vorbehalten werden müssen, Selbstver⸗ waltung. 5
Man sieht also, je länger die Besetzung des Ruhrgebiets dauert, desto größer wird Poincaré in seinen Forderungen. Wenn das möglich ist, daun trägt daran die deutsche Re⸗ gierung Schuld, die nichts, rein gar nichts unternommen hat, um konsequent und tatkräftig den Versuch zu machen, die Leiden der Ruhrbevölkerung zu mildern, noch bevor überhaupt an einen Zusammenbruch der Abwehraktion zu denken war. Schon machen sich neue Anzeichen im Ruhr- gebiet bemerkbar, die darauf schließen lassen, daß der ver⸗ schärfte Druck durch die hermetische Abschließzung in den nächsten Tagen erfolgen wird.
Der Wiederherstellungsplan des Temps.
Der Pariser Temps veröffentlichte am Dienstag abend, wie bereits kurz berichtet, den angeblichen stellungsplan und betonte dabei unter anderem folgende Forderungen:
Wenn der passive Widerstand im Ruhrgebiet von der Reichs⸗
regierung ermutigt, angeordnet und unterstützt wird, würde ein deut⸗ sches Angebot überhaupt nicht in Erwägung gezogen werden. Das Ruhrgebiet werde man nach der Summe der Zahlungen räumen. Falls Amerika und England von Frankreich keine Kriegsschulden verlangt, begnüge sich Frankreich mit einer deutschen Wiederher⸗ stellungssumme von 26 Milliarden Goldmark. Im Falle, daß Amerika und England aber von Frankreich ihre Kriegsschulden ver⸗ langten, müßte Deutschland dafür aufkommen. Einem Schiedsgericht die Entscheidung über Deutschlands Zahlungsfähigkeit zu überlassen, 11 a denn Frankreich ginge von seinen Forderungen nicht ab. Im besetzten Gebiete werde Frankreich im Einvernehmen mit seinen Verbündeten die Einnahmen uellen ausbeuten, die für die Wie⸗ derherstellung herangezogen werden können. Man wolle alle Maß⸗ nahmen die getroffen würden, ohne politischen Hintergrund betreiben, womit gesagt sein soll, daß man keine Annexionen beabsichtige. Gegen eine gemeinsame Beratung mit den Verbündeten habe Frankreich nichts einzuwenden. Die Verbündeten müßten aber Frankreichs Forderungen anerkennen. Die französsische und die belgische Regie⸗ rung sollte erklären, daß sie die politischen Verträge, soweit diese die Grenze Deutschlands feststellen, als unabänderlich betrachten. Außer⸗ dem solle man Vereinbarungen treffen, um bei der Verteidigung ihrer maritimen Verbindungen sowie beim Schutz ihrer Gebiete ein⸗ ander zu helfen. Die Generalstäbe der beiden Länder könnten von Zeit zu Zeit zusammentreten.
20 Milliarden Kohlensteuer oder unter den Hammer.
Am Sonntag besetzte eine Abteilung von 150 Mann französischer Truppen, die von Diez an der Lahn kam, die Krupp'sche Hermann⸗ hütte bei Neuwied, sowie die Krupp'sche Hütte in Mühlhofen bei Engers. Gleichzeitig traf von Koblenz ein französischer General ein, der erklärte, die Hütte sei zur Eintreibung von 20 Milliarden Mark Kohlensteuer, die die Firma Krupp in Essen nicht bezahlen wollle, besetzt worden. Sollte die Bezahlung nicht erfolgen, so würde die Hütte versteigert werden.
Arbeitszwang unter dem Druck von Bajonetten.
Die Zeche„Graf Bismarck“ bei Gelsenkirchen scheint nicht zur Ruhe kommen zu sollen. Mindestens fünfmal ist die Belegschaft gezwungen worden, auf Grund französischer Eingriffe in den Be⸗ trieb in den Abwehrstreik zu treten, Gestern erschienen wieder einige Belgier, die im Hafen Bismarck mit der Instandsetzung der Kohlenverladungsmaschinen beschäftigt sind, mit einigen Eisen⸗ stücken in der Schlosserei der Zeche, umgeben von dem nötigen militärischen Schutz, und verlangten die Herrichtung dieser Stücke. Die Schlosser weigerten sich, die Arbeit zu verrichten, wurden jedoch unter Vorhalten der Seitengewehre zu der Arbeit gezwungen. Während dieser Arbeit erschien ein Mitglied des Betriebsrates. Auf seine erstaunte Frage, was vorgehe, wurde er gefragt, ob er auch etwas zu sagen habe. Er wurde dann bedroht und erklärte das Vorgehen der Franzosen als einen Eingriff in den Betrieb. Aus diesem Anlaß trat gestern morgen die Belegschaft aufs neue in den Abwehrstreik, dessen Ende noch nicht festgelegt wurde.
Neue Verkehrserdrosselung.
Die Franzosen besetzten am Mittwoch früh kurz vor 10 Uhr das Telegraphenamt und das Postscheckamt in Dortmund. Der gesamte Telephon- und Telegrammverkehr in Dortmund und nach außer⸗ halb liegt seither still. Ob eine dauernde Besetzung beabsichtigt ist, läßt sich bis zur Stunde noch nicht sagen, doch scheint es sich nur um einen großangelegten Raubzug auf die Postkassen zu handeln; welche Beträge ihnen dabei in die Hände gefallen sind, ist bis jetzt unbekannt.
Die Besetzung der Bahnhöfe an der Köln— Mindener Strecke dat im Zugverkehr große Verwirrung hervorgerufen. Für die Wirtschaft und die Industrie des Ruhrgebietes bedeutet die Milt⸗ tarisierung dieser Bahnstrecke eine neue außerordentlich schwere Be⸗
fvanzösischen Wiederher⸗
lastung. Bei der Besetzung sind den Franzosen auch große Mengen Eisenbahnmaterial, Wagen und Lokomotiven in die Hände gefallen. Von Dortmund nach dem Westen des Industriegebietes bestehen jetzt nur noch zwei wenig leistungsfähige Strecken: eine nördliche über Langendreer—Bochum⸗Nord nach Gelsenkirchen, Wattenscheid und eine füdliche über Langendreer, Bochum⸗ Hauptbahnhof, Watten⸗ scheid, Kray⸗Süd. Von Gelsenkirchen—Wattenscheid aus ist die Stadt Gelsenkirchen mit der Straßenbahn zu erreichen, ebenso von Kray⸗Slid aus die Stadt Essen. Ein Verkehr in größerem Um⸗ fange läßt sich aber auf beiden Strecken nur sehr schwer bewältigen. Außerdem besteht noch eine nördliche aus dem Ruhrgebiet heraus⸗ führende Strecke Gelsenkirchen—Bismarck—Dorsten. Diese Strecke ist für die Holländer sehr wichtig, da sie auf diesem Wege ihre Koh⸗ lenlieferungen erhalten.
Politische uebersicht.
Die zusammengebrochene Markstützung. 8 Die dritte öffentliche Sitzung des parlamentarischen Ausschusses zur Untersuchung der Ursachen des Zusammen⸗ bruches der Markstützungsaktion brachte Mittwoch vormittag die Fortsetzung der Erörterung über die am Dienstag ange⸗ schnittene Frage der Schaffung von Goldkrediten und Gold⸗ konten bei der Reichsbank. Ein Antrag des Genossen Robert Schmidt, die Umsätze, die an den Börsen in Berlin, Frank⸗ furt, Hamburg, Köln und Essen in der Zeit von Anfang d. J. bis zum 31. Mai in Devisen gemacht wurden, zusammenzu⸗ stellen, wurde vorläufig zurückgestellt, bis Auskunft vom Reichsfinanzministerium darüber vorliegt, ob der Devisen⸗ umsatzstempel für die Frage und für die gewünschte Zeit nachgewiesen werden kann. Die Vertreter der Reichsbank vertreten auch heute ihren Standpunkt, daß die Schaffung von Goldkrediten und Goldkonten bei der Reichsbank aus
von den bürgerlichen Mitgliedern des Ausschusses in ihrer Auffassung bestärkt werden. Hingegen stimmen die Ver⸗ treter der Reichsbank dem Genossen Robert Schmidt darin bei, daß wir mehr und mehr wertbeständige Anleihen schaffen müssen, um dadurch den Devisenmarkt zu entlasten, weil dann die Möglichkeit besteht, sich gegen die Mark⸗ entwertung zu sichern, nicht durch Eindeckung in Devisen, sondern in wertbeständigen Anleihen. Dies ist, wie Genosse Schinidt betont, vor allem deshalb wichtig, weil wir damit im geschäftlichen Verkehr in unserer deutschen Währung bleiben. Er bemängelt es, daß sich die Reichsbank bisher diesen Markt der wertbestaändigen Anleihen nicht recht zu⸗ nutze gemacht hat. Der Reichsbankprasident Havenstein er⸗ ennt den Weg der wertbeständigen Anleihen zur Entlastung des Devisenmarktes in einer Zeit, in der die Mark weiter fällt, als durchaus berechtigt an, aber er versichert nochmals, daß für die Einführung von Goldkonten die Devisen⸗ bestände nie und nimmer ausreichen würden.(!) Allerdings wird von den verschiedensten Seiten unterstrichen, daß wert⸗ beständige Anleihen nur von kolchen Stellen ausgegeben werden dürfen, die auch tatsächlich wertbeständige Ein⸗ nahmen haben, wenn nicht früher oder später Erschütterun⸗ gen eintreten sollen. 5 92 5
Im wesentlichen brachte die Vormittagssitzung vom Mittwoch olso nur rein theoretische Auseinandersetzungen, ohne in der Kernfrage, die den Ausschuß beschäftigt, die Erforschung der Gründe für den Stützungszusammenbruch, irgendwelche Fortschritte zu erzielen.
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Neue Unruhen in Leipzig.
7 Tote und 26 Verwundete!
Das Gewerkschaftskartell und die Sozialdemokratische Partei von Groß⸗Leipzig hatten am Mittwoch zu fünf großen Protestversamm⸗ lungen aufgerufen, die sich in erster Linie gegen die Not der arbeiten⸗ den Bevölkerungsschichten wenden sollte. Trotzdem die Redner wie⸗ derholt zur Ruhe mahnten was von einem großen Teil der Demon⸗ strierenden auch befolgt wurde, ist es am Schlusse der Veranstaltungen zu bedauerlichen Zusammenstößen gekommen. Eine große Anzahl der Teilnehmer versuchte am Schluß der Veranstaltung in die Grimmaische Straße einzudringen. Eine ganze Stunde lang gelang es den Ord⸗ nern, das zu verhindern. Erst als die Menge eine drohende Haltung gegen sie und die Schutzpolizei einnahm, und in der Richtung gegen den neuen Markt vorging, kam es zu blutigen Zusammenstößen. Nach Angaben der Polizei siel ein Schuß aus der Masse. Die Polized machte zunächst nur von ihren Gummiknüppeln Gebrauch. Nachdem sie jedoch von der wütenden Menge mit Steinen, Messern usw. be⸗ worfen und ein Polizeiwachtmeister durch einen Stich in den Rücken getötet wurbe, machte sie von ihren Schießwaffen Geßrauch. In' wilder Flucht flutete die Menge auf den Augustusplatz zurück. Sieben Tote und 26 Verwundete waren die Opfer dieses blutigen Zusammen⸗
stoßes. *
Die Pariser Rohalisten fahren fort.
Bei der Vernehmung des Sekretärs der Camelots du Roi, Real del Sarté, am Dienstag in der französischen Kammer, hatte sich auch der Direktor der Action frangaise, Maurras, eingefunden und wollte die Verantwortung für die Real del Sarté zur Last gelegten Ver- gehen auf sich nehmen. Der Untersuchungsrichter weigerte sich je⸗
doch, mit Maurras zu verhandeln, da keine Klage gegen ihn vorliege.
sachlichen und technischen Gründen unmöglich sei, wobei sie


