Ausgabe 
8.5.1923
 
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1 8 0 0 rein e be, ens noch F ee ccd ee men De serolsche imd laufmän arsche . e 1 e ee hatte. Eine zu unterwerfen. i a Fortbildunge chüler oll umter dem 5 l 5 etwa notwen⸗

ee eben 8 e e Der deulschnononole Antrag wird abgelehnt und der loniuidemo- dig werbender E gohungen an Sah age 1den an kira a 00 t. r d 11 ft 55 lit Si 19 alenkreuzler, darunter kratischen Antrag mit Unterstützung des Zentrums angenom- erhöht werden. Die Erhebung erfolgt in zwei Raten, im Monat leichte schaßferlige F eee K B(Soz.) b. tet eine Entst Awell und im Monat Okwber. un Frotent diefer Schien maten 18 90 W 1 1 blen, 2 Abg. Brey(Soz.) besütrwortet eine Entschließung, wonach Ar⸗ nach den gleichen Grundsätzen wie bei den eren Lehranstalten Jufanterfsegewehre, 6 Seitengewehre und 8000 Patronen mit sich. beiter, die infolge von Betriebsgefahren erkrankten(Berufskrank⸗ Freistellen erhalten. 15 5 1

0. er Nartnalsozialisten, imBeckengarten, er Höherer? frürkbe⸗

Die Waffen wurden sämtlich beschlagnahmt, ein Wachtmeister der i ichsverft 1 füil. i 1 2 der 8 ee, heiten), nach den Bestimmungen der Reichsversicherungsorbnung über Nach Ausführungen von Beig. Dr Seib berechnen sich die sach⸗ lädtischen Polizei, der sich unter den Nakionalsozialisten befand, so: die Unfallversicherung entschädigt werden sollen. lichen Kosten der Schule im Jahre 1023 auf ungefähr 107. Millionen

sort entlassen. In der Sitzung des Stadtrats vom 2. Mai inter⸗

Nach zustimmenden Erklärungen der Abgg. Moldenhauer Mark. Die Schule wird zur Zeit von 989 Schülern besucht, devon

a te Genosse Eichenmüller i ister ü f und ua 18 1 1905 e 0(D. Vp.) und Tremmel(3Ztr.) wird die Entschließung ange⸗ sind rund 570 Schüler nicht aus Gießen. Die Kosten auf den Kopf Nationalsozialisten, daß sie die Absicht haten, die Maidemonstration. des Schülers berechnet belaufen sich auf 10 617 Mark. Dem Antrage der sozialistischen Arbeiterschaft zu stören und die Teilnehmer zu Fortsetzung der Beratung Montag 2 Uhr nachmittags. Außer⸗ wird zugestimmt. urg provozieren. Es konnte noch nicht sestgestellt werden, woher die] dem Lerne einen eee eee File die Inshandsepung der Klngelaulage der Stabtknabenschule Waffen stammen. In geheimer Sitzung beschäftigte sich der Stadt⸗ Verletzung der Immunktät der deutsch⸗volktschen Abgeordneten durch wird ein Kredit von 100 000 mark bewülgt, 145 % Fa wie der berdurge meter beracent mit den Mihlereeen den de Berliner Politel l wetter Belrgnentwemen en ben Ng g e eee* * r e 80 E nationalsozialistischen r 750 1 Mk. N 16 5 Hauptagitator, ullehrer Streicher, wegen seine t. K 5 b ür Ausgrabungen durch das essische Museum wird em 4 15 eee ee Gießen und Umgebung. Kredit von 20 000 Mk. bewilligt. Als Beitragsleistung für den Se⸗ 6.

i wird ein Kredit von 100 000 Mk. zur Ver⸗ 15 f o 78 ügung gestellt. f 5 Die Verhältnisse in der Gießener Ober⸗Realschule. Ge Sagte egen g dee greg und 14 2 0 enossen. Von Haupt, Seng u ierau wird die Errichtung einer N

Wie in der Samskagsnummer kurz bemerkt wurde, kam Küche befürwortet, die sich als notwendig erweisen werde. Stabdtv.

am Samstag vor der Strafkammer in Darmstadt eine Be-] Kraus müller bemerkt, daß man sich schon im vorigen Herbste

10 leidigungsklage gegen den Redakteur der deutschnationalen mt dieser Sache beschäftigt habe. Stadtv. Schmidt meint, daß die

7 f 5 Kochschule der Fortbildungsschule vielleicht an ältere Leute Essen ialistische Frechheiten in München und Hessischen Landeszeitung Zur Verhandlung. Als Neben abgeben könne. Beig. Dr. Set b macht auf die Schwierigkeiten auf⸗

polizeiliche Schlappigkeit. kläger trat der Beleidigte Prof. Michel auf. Die Verhand. merlsam, die Einrichtung und Betrieb einer Volksküche verursacht.

Mitglieder der Stadtrats Strafantrag zu stellen und bei

Kreisregierung die Einleitung des Disziplinarverfahrens zu be⸗ 5 antragen. Der Oberbürgermeister richtete ferner an die bayerische⸗

Regie rung den öffenlichen Appell, die Gesetze gleichmäßig nach allen Seiten anzuwenden und für den Schutz des Staates, so wie er sei, energisch einzutreten.

N Nationalsoz

4 gesetzten Beschimpfungen gegen den Oberbürgermeister und andere der

1 4 lungen dauerten bis zum Abend. Sie endete mit einem ö ü 61 N ie i g Unser Münchener Parteiblatt berichtet: 2 5 Im gleichen Sinne äußern sich noch mehrere Redner, doch wird 14 05. 3 1. Mai 8 e Vergleich e, der dahin geht. daß der Angeklagte die An⸗ schließlich einstimmig beschlossen, den Antrag nochmals dem Finanz⸗ ö* egen friedlich demonstrierende Arbekter. Ein Zug Festteilnehmer griffe und Beleidigungen mit Bedauern zurücknimmt und e 1 ür N i 1 0 marschterte von der Theresienwiese nach Hause. In der Schleiß⸗ die Kosten trägt. Der Vergleich soll in einer Darmstädter 155 E 1 e für eie eee 225 14 bheimerstraße bog ein Tump Arheiter(Belegschaft Großlappen), und einer Gießener Zeitung veröffentlicht werden. Be⸗ 135 W e 80 b. M e 9 5 1 U sso berichtet ein Augenzeuge, mit Reichsfahnen und Musik in die merkenswert war no ch paß der frühere Direktor Tr., Sch ell 125 392 Mk, bewilligt. Stadtv. Maier regt wie rholt die Errich⸗ e Elisabethenstraße ein. Es waren etwa 90 Mann. Als sie Ecke Jsa⸗. e e. re Direktor Dr. Schnell tung einer Erwerbzbeschränten Rertsele ent 1 1 bellastraße angekommen waren, erschol plötzlich Sturmgeschrei und von der Oberrealschule zugeben mußte, daß er das Material Stadt. Mann bemerkt noch am Schluß, daß das Mietseinig⸗ 19 11 Angehörige der Freikorps Blischer, Roßbach, Oberland und des zu den Artikeln geliefert habe, die zu dem Prozeß Veran⸗ ungsamt jeden Schein vermeiden solle, als ob mit zweierlei Maß M Stoßtrupps der Nationalsozialisten überfielen den Zug und lassung gegeben haben. Ausführlichen Bericht bringen gerbessen werde, ö spfrengten die unbewaffneten Zugteilnehmer mit Gummiknütteln wir noch f 15 918; auseinander. Den Fahnenträgern wurden die Reichsfahnen ent⸗ ö Erfolglose nationalistische Agitation. Vorige Woche 0 rissen, die 1 1 0 angezündet und mit klingendem Spiel 5 4 war in unsere Gegend ein gewisser Dr. Stadler aus e e mutig. eee babe Stadtverordneten⸗Ver ammlung. Berlin tätig, der, wie uns mitgeteilt wurde, eine umfassende g mehrere Schüsse ab. Grüne Polizei, die anscheinend eingreifen Sitzung am J. Mal.(Schluß.) f Agitation für die Deutschvölkischen entfallten wollte. Im ö wollte, fuhr mit Panzerauto und Lastauto unter Heil⸗ und Hoch⸗ Die Fremdenabgabe soll für die in hiesigen Gasthöfen unter⸗ Schlosse in Lich hielt erKurse ab, zu denen nur einge⸗

rufen der Hitlerleute dem Zug der Nationalsozialisten entlang, gebrachten Ruhrflüchtlinge erlassen werden, soweit sie ord⸗ ladene Personen Zutritt hatten. Was der Herr damit fürn überholte ihn und sprengte die Teilnehmer des Arbeiterzuges mungsgemäße Ausweispapiere besitzen. Dagegen wird nichts ein⸗ Erfolge gehabt hat, entzieht sich unserer Kenntnis; jeden⸗ 1 vollends auseinander. Die Nationalsozialisten nahmen zwei Ars gewendet. Stadtv. Fischer gibt hierbei dem Wunsche Ausdruck, falls in min der V ersammlung am Freitag im Katholischen

beiter gefangen, fesselten ihnen die Hände auf den Rücken und den Flüchtlingen in Bezug auf Bereitstellung von Wohugelegen⸗ 5 führten die Gefangenen an der Spitze des Zuges mit durch die bel e ee 3 e 1 1 0 Vereinshause nicht viel los. Anwesend waren etwa 150 bis . 1 1 5 1855 5 3 5 Die Nuhegehaltsbezüge der zuletzt in die Besoldungsordnung ein: 170 Studenten und Schüler und ein paar Dutzend ältere a, Lan eiu werden 15 i senen a mäßigen Beamt ienstet i 8 5 1 zeuge schäct diesen Zug der Natfonalfvsial sten auf 1800 bis 1800 e e e e 9a r a ben Leute. denen ein Heor eicher aus dae ee e 1 5 Mann; sie waren mit Stahlhelm, Lederzeug, Revolver und Gepäck] Bestimmungen der Ruhegeldordnung fitr die städtischen Arbeiter mit e Dentschlands e. ausgerüsttet. 55 1 Wirkung vom 1. Oktober 1922 dergestalt geregelt, daß Beamte der war nicht anwesend, er war, wie es hieß, nach Berlin ab⸗ Eine Reihe anderer Augenzeugen bestätigt oder ergänzt diese] Gruppe 1 wie ungelernte, Beamte der Gruppe II wie angelernte und gereist, an seiner Stelle sprach der obengenannte Schott. icstung b. 1 115 arg e de e e solche der Gruppe III wie gelernte Arbeiter behandelt werden. Er erging sich, wie uns von Teilnehmern der Versammlung ien Left 0 1 1 Die Versarmnlung stimmt dem zu Das Gesuch des Ziegen⸗ mitgeteilt wird, in allgemeinen Redensarten, ohne daß klar

werde ebenfalls besetzt. Mit welcher Roheit der Ueberfall in der 5 15 8 2. Glisabethenstraße dur geführt wurde, geht aus einem Vorfall e ee, ee Zuschusses zur Bock geworden wäre, zu welchen Schlußfolgerungen die ganzen V erkenn deen, een ee e, dee e icke uh Straße er lief aus dem Hause und sah, wie ein Zug von Arbeitern häuser) sind eine Reihe Kredite erforderlich und zwar: 5.0 Millionen gekommen war, sagte uns ein Besucher der Versammlung, t die 9 auseinandergesprengt wurde. Halenkreuzler mißhandelten den Mark zur Herstellung der Stromleitungen; 2 Mill. Mk. zur Her⸗ die kurz nach 10 Uhr schon zu Ende war. Wenn unsere e oder ein Feen a 75 we zufah, mit. 15 als die 1. e 5 2 9 55. Bevölkerung den natonalistischen Treibereien e Mutter des jungen eiters aus der Wohnung herbeieilte, um sich 5 1 edititb, 5 ühle be. ist begrüßen; hoffentlich blei 0. 1 Sohnes anzunehmen, rief ein Hakenkreuzler: Nehmt die Hure ae deren dale aut kr Ser r.F a 2 8 8 e i een e den bee afendeeugen dee Mark fiir die Herstellung des Verbindungskanals zwischen n dem Re⸗ Aus den amtlichen Personal⸗Nachrichten. Ernannt 6 i inch W n eerncte di een der Jellenstrafanstalt Butzbach die Hilfsauf

Post noch: genwasserkanal in der StraßeAm Kugelberg und dem Flutgraben wurden am 256. April 1923: zu Strafanstaltsoberwachtmeistern an 0 ute elle eh ber dale magic e ehe fe, e e kenfeld zu Rockenberg, 2. Ernst Engelhardt zu Butzbach, 0

rag soll

seher 1. Georg Bir⸗ verständigt, sie stellte sich aber teils ungläubig, teils erklärte sie, Für einen Geräteschuppen am städtischen Pflanzgarten an der 0 n sie könne auch nichts machen] Von einer re Morbunger Straße wird ein Kredit von 37 Mill. M. gefordert und 2 Ce t J Vubbach, 4. Karl Schunk zn Butzbach lde. dteerlie, zer Rechtsbolschewisten wußte die Zentrale nichts, es lag, wie man bewilligt. Wagner zu Butzbach: am 27. April 4928. der W. dieter ze fagte, keinerlei Meldung vor, und als ihr von einem Augenzeugen Für die Liebigshöhe werden für Ausbesserung und Anstrich der 54. e e 5 Laich 1 e gaßgeunesen wurde daß on Jug Vea saste der im Innern Gartenmöbel uud fir die Entwässerung des Bierkellers ein Kredit 192 ab; i der Jchrlam zanwgrter Frieda Franz aus Sesbel s 0 der Stadt marschiere, versprach man gnädigst, der Sache nachzu- von 14 Mill. Mk. gefordert und bewilligt. Der Anstrich des Garten⸗ bart zum Lehrer an der Volksschule zu Vilbel Wer

17 fe gehen. möbels wird der Vereinigung der Maler⸗ und Weißbindermeister in 5 925 25 ee , daß Der Skandal in München schreit wahrhastig zum Himmel. Gießen, freihändig zum Angebot vom 14. April 1923 übertragen. b 185 Selber an dee de dan det entered 8. e e e Siadto Berau findet es aaffällg, daft erst on nt enden schaft in die Forstwartet Alsfeld der Oberförsterei Eudorf. Er⸗ wollten. blelbt. Wer mag diese faulenzenden Hitlerbanden mit Geldmitteln Zeit für die Entwässerung des Kellers Mittel bewilligt werden. e 91 1 ift 57 Waere e 15. 8 e Alsfeld 92 5 5 ah der eh nssahe in Send 7 delt mwassterbare Weg Wewerbinngen find bis Ende Mal d. J. bei der Mintfersalabtel⸗

der L in se 2201 lung für Forst⸗. i ichen. . Deutscher Neichstag In Allen Nechae dur in Klan ane den 000 Week en e eee e eee f 11 0 M. e e Kredit von 10 000 wird auf 7 7 9 52 1 die 1 ee A

Berlin, den 5. Mai. 5 0 5 eater ein Konzert zum ten der Bedrängten an Ruhr u

Der Baugenossenschaft 1894 wird weiter zur Bezahlung der von Rhein. Die Leistungen der Kapelle, die ihr bekannter Dirigent

tag* 1. be ee 58 N 8 der Stadt erhaltenen Boumaterfalsen, wie Steine, Holz usw. ein Dar⸗ Obermusikmeister Löber auf eine Stufe der Leistung gebracht hat, erte min tte riums fert, Abg. Giebel zerpflückte die leber i deen den 3358 730 Mark gewährt. 0 die ihm alle Ehre macht, sind als erstklassig zu, bezeichnen, und unglaublich unsoziale Rede Jes Zenkrumsabgeordneten Andre Gebühren beim Wohnungsamte sollen nach dem Vorschlage des übersteigen im Vielen, ich denke eben an dieUnvollendete von vom Tage 1 Er wies nach, daß von einer glänzenden Be⸗ Fimanzausschusses erhoben werden und zwar: Für die Zuweisung Schubert, das was man von Militärkapellen dargebracht zu be⸗ zahlung der Krankenkassenangestellten nicht die Rede sein könne⸗ eines möblierten Zimmers oder einer möblierten Wohmmg 1 v. H. komuen pflegt. Eine nicht minder beachtliche Leistung war Beet⸗ 2 1 des Mietpreises, für die Zuweisung von unmöblierten Wohnungen hovens Ouverture zuLeonore. Auch in der Begleitung der stimm⸗

da sei Tatsache, daß di elltenversicherung einen un⸗ 5

der einen N Lonsotelgen gut ee Pes sel eine Ver bis zu 3 Zimmern 2 v. H., von 46 Zimmern 4 v. H. und von 7 und begabten Sungergn Frau Elli Hindloser von Dessan und des 1

bens 1 schwendung der Beiträge der Privatangestellten. Die Zentrale der]mehr Zimmern 6 v. H. des Jahres mietsatzes. 5 5 Harftsten Herrn Wippert-Gießen, zeigte die Kapelle ihr Können. 15

1 K 90 Angestelltenversicherung beschäftige nicht weniger als 74 hohe Be⸗ Stadtv. Haupt bemerkt dabei, daß Wucherpreise für Zimmer Hoffen wir, daß wir noch recht oft Gelegenheit haben, wem alch 44

serhöle amte, während das Berliner Versicherungsamt, das ungefähr gefordert würden, Wohnungen seien genug vorhanden; viele Leute aus freudigerer Veranlassung heraus, uns an unserer 15er Musik 4

nd. nt ebenfoviel versicherte Mitglieder zählt, nur 4 juristisch geschulte ind aber in Situationen gekommen, daß sie nicht mehr zu vermieten zu erbauen. Die Sängerin verfügt über reiches Stimmatertol und 1 in N ö brauchten. Das Wohnungsamt sollte dabei eingreifen. Stadtv. leistet insbesondere in der Höhe Erstaunliches. Herr Wippert ist

die Beamten habe. Gerade die Rücksicht auf die Unsicherheit unserer i g der 5 5 r Win 1 e gesamten Wirsschaftsverhältnisse erfordert eine großzügige Reform Kraus miller wendet sich ebenfalls gegen die übermäßigen For⸗ uns kein Neuling. Die Wiedergabe von LisgtsLes Preludes n Steben, mit dem Ziele der Vereinfachung und Verbilligung der sozialen] derungen, die für möblierte Zimmer erhoben würden. Ueberall und war als wohlgelungen zu bezeichnen. 85.

ie in 5 in allen Kreisen werde Wucher getrieben. Einbruchsdiebstähle in Gartenhäusern. In der Nacht vom

orge.... 2 1 n. 0 i erba Schauspiel: Die Rede des 90 he. je Einfriedigung des Grundstückes von Gail, 3.4. Mai wurden am Nahrungsberg mehrere Gartenhäuschen b ft Daun erlebte man eid ond daßß Men e oe madehee de, wänden e 11 a gewaltsam erbrochen und folgende Sachen entwendet: 1 bunte Bluse,

6 Zentrumsabgeordneten André, der in seiner Herzenseinfalt vieles Gnauthstr. 13, aus Holz wird genehmigt. Fiir Ausführung eines 1 0 175 ö 5 hatte, was klügere Zentrumsleute nur zu denken Schornsteins im Hause Wetzsteingasse 15 wird die Befreiung von 1 schwarzer Frauenrock, 1 8 5 graue S 1 Er h wagen, führte zwei seiner Fraktionskollegen Esser und Joost auf die] Bauvorschriften wegen der Wandstärke befürwortet. a ee e et P. 1 8 ee 20 ö inem ei Tribüne, die sich lebhaft bemühten, die Ausführungen Andres abzu Bei den Fachwerkbauten an der Kaiserallee wird die Herstellung 1 dunkelgraues Bein 15 5 ener seg dee Klin E cctbate⸗ schwächen oder ins Gegenteil zu verkehren. Die Linke begleitete von Zementdielenwänden in diesen Bauten in Los Lim Betrage von Messer uit braunen Holzbacken und einen fe inet inge, 1 aue diesen Rückzug mit sich immer wiederholender Heiterkeit. 2144000 Mk. an den Mindestfordernden H. Launspach und die Ar⸗ W e g. Erbsen 10 1 dem Abg. Bohm ⸗Schuch(Sog. hielt dem Zentrum den Spiegel beiten Los 11 an den Zweitmindestfordernden M. Abermann ver⸗ e 1 0 1 esch e Woche W sich bah por uns erklärte daß alle Abschwächungen nichts daran ändern geber. N 5* 2 8 b.

e. e 0 5 5 5 5 i itäts ö am Schiffenberger Weg und in VBergwerkswalde herum und be⸗ 2 Geri könnten ö 2 sese unsoziale Rede gehalten habe. Für die Freiwillige Sanitätskolonne werden die Kosten von] am Schi 1* 725 0 peru r 1. und hoh 198 000 Mark für die Neubereisung einer fahrbaren Krankentrage Wi. en,. F 1 f Einem b hervor, daß auch die katholischen Jugendverbände mit ber Rede des und eines Krankenfahrstuhles auf die Stadtkasse übernommen. 51775 41 für ein base n 1 0 9 0 berab 5 85 3 eme Herrn Andre nicht einverstanden sein könnten. Unsere Genossin Tarifvertrag mit den Aushilfsangestellten. Der mit Ermäch⸗ J e up möglichst nicht allein in den Wald t 5 Te ssch begründete die Notwendigkeit eines Hausangestellten⸗ tigung des Vorschlagsausschusses abgeschlossene Tarifvertrag für die 11 72 5 5 8 a ö än Gesetzes. As Ulssangestenten wird Lene Alten⸗Busec. Die Freie Turnerschaft unternimmt

Abg. Schli Soz) stellte verkehrte Auffassungen über das Die Richtlinien für Festsetzung des Zinsfußes flir gestundete 0 e g 0 fung. 18 15 i 1 1 Es ange big lcberkehrtele die städische Forderungen werden nach dem Antrag des Finanzausschusses Saag der eg, dee uhr eee Mittel für das Institut zu perweigern. Als Mitglied der Organi⸗ wie folgt geändert: Der Zinsfuß wird in der gleichen Höhe fests] Rödgen, Annerod, Schissenberg, dann über Gießen⸗Wicsei nach,

salion könnten wir das unmöglich tun, aber auch ein Abstrich sei un⸗ gesetzt, wie er jeweils bei der Bezirkssparkasse für Lombard⸗ und Haufe. Die Freie Turnerschaft Rödgen kann sich anschließen.

tunlich, da das Institut nach einem genau vorher festgestellten Budget sonstige Darlehen maßgebend t. 5 Sämtliche Freunde und Gönner der Arbeiterturnsache sind hierzu

055. 172 19 rde auch in den Verwalkungsberichten das In⸗ Weiter soll erst hei zu stundenden Beträgen von mehr als 500 000 herzlichst e Pünktliches Erscheinen wird gewünscht. ternationale Arbeitsamt die deutsche Sprache berücksichtigen und Mark statt bisher 50 000 Mark, die Zustimmung des Finanz⸗Aus⸗ Lollar. In der Gemeindera tssitzung nom Deutsche seien ja auch bei dem Amte angestellt. Alle Beschlilsse des schusses erforderlücß 1 1 4 5 3 Donnerstag wurde über die Vergebung des Nuczholzes aus dem Internationalen Arbeitsamts müßten mit Zweidrittelmehrheit gefaßt Das Schulgeld in der Höheren und Erweiterten Madchenschule] Gemeindewald berhandelt. Das zu niedrige Angebot der Firma

werden. Eine Ueberrumpelung finde nirgends statt. Alle Regierun⸗ wird nach dem Antrag des Kuratoriums entsprechend dem Vorgehen][Nuhn wird abgelehnt und beschlossen, Eichen⸗ und Buchenholz

u. 8 Andi Hessischen S f Kl der Höhere äöchenft ö 1 2

1 gen i ie T irdnung vorher verständigt und außerdem des Hessischen Staates für alle Klassen der Höheren Mädchenschule öffentlich zu versteigern. Das übri Nutzhol N 3

f n Aan über Annahme oder Ab⸗ vom 1. April 1922 an statt auf 6000 Mark auf 20000 Mars und Nah 41110 a u cla 1 Po e.. 8 3 5

0 lehnung etwaiger Konferenzbeschlüsse frei. b 15 demgemäß das Schulgeld für alle Klassen der Erweiterten Mädchen⸗ försterei festgesetzten Tarisppeis angeboten werden. Bei einer

ein Abg. Stegerwald(tr.) unterstützt die sozialdemokratische schule statt auf 500 Mark auf 15 000 Mark jährlich festgesetzt. Ablehnung des Angebots wird das Holz in Submisston vergeben. Forderung, verlangt aber eine der imternatlonalen Gleichberechtigung Veig. Dr. Se ib bemerkt dazu, daß die Stadt zu dieser Maß⸗ Zur Friedhofsverordnung wird eine Aenderung beschlossen, wo⸗

i en andlung Dentschlands durch das Arbeitsamt, nahme gezwengen ee wenn sie die Zuschüsse des Staates zu diesen] nach die Leschen spätestens 24 Stunden nach eingetretenem Tode

mehr entspr e Beh. i. gate 9 ee eee Schulen auch weiterhin beziehen wolle. Uebrigens würden die Zu in die Leichenhalle überführt werden müssen. Die Ueber antragt vollständige Streichung der schußkosten der Stadt auch durch diese Erhöhung bei weitem nicht führung erfolgt in den Vormittags⸗ oder Abendstunden, die jeweils

1 7(Dn.) be 25 8 5 5. 0 0 1 ae Unterdrückung Deuischlands für uns gedeckt. von der Bürgermeisterei festgesetzt werden. In Bezug auf die