Weft will das ulcht jolssen und doch sst rs so. Dle Ta A An- J 8 Müfffft ö ktätes frkren ed. Wann der Tag kommen wird, serer Leistungen werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, daß wissen wir nicht, aber daß er einmal kommen wird, das wissen wir! 5 zie Frauzosen nur einen Teil dieser Leistungen anrechnen. Auf Dafür kämpfen und leiden wir in einem Kampfe, in dem Deutschland
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jeden Fall sind die O Opfer, die deutsthen
kommen der des früheren Kriegsgegners zugute. fähigkeit der des Gläubigers, sondern muß von kundigen messen werden Seen hat auch die gegenwärtige Regierung sich reit erklärt, Vorschläge, die wir für die Konferenz in London machten, uns dem Ziele, een und für Deutschland erfüllbares Maß estzusetzen 5 schläge ausgearbeitet, bei deren Annahme der Francs heute besser stände, als er jetzt infolge des Ruß reinbruchs steht. Hinter diesem Vorschlag stand die Kraft der deutschen Wirtschaft als Sicherheit. Staat und Wirtschaft waren gewillt, dieser Sicherheit die gebotene feste Form zu geben. Aber all das wurde nicht gehört. zösische Gelb und das englische Blaubuch zeigen, daß deutscher Vorschlag imstande gewesen wäre, dem bereits beschlossenen Einmarsch in das Ruhrgebiet halten. Um jeden Verdacht, als wollten wir Frankreich am Rhein bedrohen, zu beseitigen, taten wir ein letztes und boten den Frie⸗ denspakt HGeschi Anpassung, son licher Rechts⸗ und Grundsätze ist, bitter schwer für den, dem das
. r Deutschlands noch etwas anderes als die rankreich für den eigenen Wiederaufbau bringt. Die er gehen unserer Wirtschaft endgültig verloren und Die Leistungs⸗ der deutschen Wirtschaft kann nicht nach den Wünschen Sachverständigen be⸗ hie raus. e en Reparationsauflagen entsprechen zu wollen. Die sollten auf ein
Bis zur Grenze der
die von Deutschland zu zahlenden Summen
„näher bringen. Wir hoben für Paris neue Vor⸗
Das fran⸗ kein Herrn Poincar“ von zirtückzu⸗
an. All diese Angebote waren bitter schwer sür den, dem zu master kein bloßes Spiel der Geschicklichkeit und der ern eine ernste Aufgabe der Durchsetzung sttt⸗
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seine eigene Sache führt: die des Rechts und der Menschlichkeitt Auf er abe Präsidenten wird die Aussprache über die Er⸗ klärung der Reichs regierung auf Mittwoch 1 Uhr angesetzt. *
Für die Debatte über die Kanzlerrede sind folgende Redner vorgesehen: Für die Sozialdemokraten Dr. David, für die Deutsche Volkspartei Dr. Stresemann, für das Zentrum vermutlich Marx für die Deutschnationale Volks- partei, falls er von seiner Reise ins Ruhrgebiet rechtzeitig zurückkehrt, Hergt, andernfalls Helfferich, für die Demo⸗ kraten Dernkurg und für die Bayerische Volkspartei Leicht.
Das weitere Vorgehen der Franzosen.
Die Franzosen haben am Dienstag starke Truppenmassen nach Müllheim a. d. Ruhr gelegt. Mülheim war bisher von ge⸗ ringen Truppen besetzt die Verstärkung wird alse jedenfalls ihren Sinn haben. Zahlreiche Sicherheitsbeamte sind bereits verhaftet worden. In der Nacht wurde das Rathaus besetzt. Die Fran⸗ zosen schlugen die Türfüllungen ein und drangen in die Räume. Gleichzeitig wurde die Kaserne umzingelt. b
Dienstag mitlaa wurden in Essen nichtuniformierte Schutz⸗ leute und deren Kommandeur unterwegs auf der Straße verhaftet. In Vohwinkel und Neviges sind 12 Schupobeamte wegen Nichtgrüßens verhaftet worden 5 Eine Angestellte des städtischen Gas⸗ und Wasserwerks in Essen wurde in Werden zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie ein Plakat, welches von den Franzosen angebracht worden war, zerrissen hat. 1
„Ju einer Untersuchung des französischen Kommandos über die Erschießung des Ingenieurs Dirks wurde auch von der deutschen Pollzeiverwaltung des Bezirks Hörbe Polizeirat Schwarz hinzu⸗ gezogen. Als er in energischer Weise die Rechtslage darlegte und das vollkommene Unrecht des Waffengebrauchs der franzö sischen Soldaten betonte wurde er kurzerhand verhaftet und abgeführt. Am Samstag haben die Franzosen im Bahnhof Scharnhorst einen unerhörten Eifenbahnraub verlbt. Der DZug 9, der die Kontrolle Scharnhorst in der Richtung nach Berlin etwa um Mitternacht zu passieren hatte wurde volle vier Stunden festge⸗ halten. Die Reisenden, die nach dem unbesetzten Deutschland fuhren wurden nicht nux auf das genaueste untersucht sondern es wurde ihnen auch ihr Bargeld. soweit es 10 000 Mk. überstieg, weggenommen. 5
Ein Ultimatum an die Eisenbahner. Nachdem alle Versprechungen und Drohungen nichts genutzt haben, haben die Franzosen den Eisenbahnern der militarisierten Linien ein Ultimatunt von 24 Stunden ge⸗ stellt, das Mittwoch abend abläuft. Falls bis zu dieser Zeit die Elsenbahner der betreffenden Linien sich nicht den An⸗ ordnungen und Befehlen der französischen Besatzungsbehörde fügen wollen, so heißt es in dem Ultimatum, werden sie aus
Urheber bieses if der Meyer der der Kommanben 17 Herne liegenden Truppen ist der Sohn eines 5 s der allem Anscheine nach sich zu dem größten Deutsche er ent. puppt hat den es unter den im Ruhrgebiet weilenden stanzösischen Offizieren gibt. 5
Der französische Vormarsch. 1 Das Vorrücken der Franzosen im bergischen Lande, worüber berichtet wurde, hat in Wipperfürth sein vorläufiges Ende gefunden. Wie aus Aeußerungen von Soldaten her⸗ vorgeht war am Dienstag Ruhetag. Am Mittwoch soll der Matsch auf Dieringhausen, einen wichtigen Eisenbahnknote: punkt, fortgesetzt werden. Eine Abteilung Kavallerie ist von Wipperfürth in der Richtung Gummersbach abgerückt. 3
Gewerkschaftlicher Patronilliendienst. 8 Das Hattinger Gewerkschaftskartell hat die Organisa⸗ tion eines Patrouillendienstes beschlossen, der die Verbreiter unverantwortlicher reaktionärer Flugblätter und national ⸗ sozialislischer Plakate verhaften soll. In einzelnen weiteren Städten hat das Beispiel des Hattinger Gewerkschafts⸗ kartells Nachahmung gefunden.
Die englisch⸗französischen Verhandlungen über die Eisenbahnfrage. 5 Auf eine Anfrage über die Eisenbahnen im Rheinlond ant⸗
wortete der Unterstautssetretär für Aeußeres Mac Neill im Unter⸗ haus, die Eisenbahn, die auf dem rechten Aheinuser durch die
britische Zone führt, solle unter britischer Kontrolle verbleiben. f Auf eine Anfrage, ob man an die britische Regierung mit dem f Wunsch herangekreten sei, die Kontrolle der Eisenbahnen den Fran⸗ des zosen zu übergeben, erklärte Mae Neill, daß die Vorschläge bis eine endgültige Regelung der Transportfrage im britischen Ge⸗ pres
biet, die noch immer Gegenstand von Verhandlungen sei, eine fran; zösische Kontrolle irgend einer Eisenbahn im britischen Gebiet nichet vorsehe. General Godlen, der Befehlshaber der britischen Truppen am Rhein, soll, wie man hört, am Mittwoch nach London zurück
kehren, um der 2 die Bedingungen des. 5 Ab. gontte
kommens zu unterbreiten, zu dem man mit dem über den Transport französischer Truppen durch die britische Zone gelangte. 8
Die belgisch⸗französischen Bedingungen.
In einem Artikel in der Prager Presse deutet Philipp Millet an, daß zwischen Frankreich und Belgien lebhafte Meinungsverschiedenheiten bezüglich der politischen Ver ⸗ hältnisse des Ruhrgebiets bestehen. Die französische Absicht, einen französischen Oberkommissar für die Zivilverwaltung zu ernennen, findet bei Belgien Widerstand, da sie ver⸗ langen, daß ein gleichberechtigter belgischer Oberkommissar ernannt wird. Daran sind die letzten Pariser Besprechungen zwischen Poincars und Theunis gescheitert. In den weiteren Ausführungen erklärt Millet, daß in drei Punkten ein Ein- vernehmen zwischen Frankreich und Belgien bestehe:
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ihren Wohnungen verjagt. 1. daß die politische Organisation des Ruhrgebiets für 8 ae ber Die Bochumer Buße schon zu farm menge raubt. Prasterg und Batter bas Nagebrtte! alf. 8 ir stehen allein. ufo stärker geht mein Appell an das eigene Bekanntli die B behörde 0 8 51 1 9 0 bee 2 e 1 N 2
Volk; 1 zu leichtem Optimismus, sondern dazu, den Kampf so Stadtve 55 21 15 ale Put 5 Bochum 2 der Garantien für die von Deutschland zu übernehmenden
ernst ub N 1 e er ist, zusammenzustehen in ruhigen Verhallens 775 Be engt Pers g. 88 e Ait. definitiven Reparationsverpflichtungen erklären wollen, 0 192 kalle be bung 5 dee erben 1 f tag um 12 Uhr sollte die Summe bezahlt sein. Die Stadt verweig 2. daß Frankreich und Belgien, die allein die Kosten de tile enlsahen, die Not des Kuchen an bedenken und zu lindern, sich frei gerte dies selhstverständlich. Schließlich wurde ihr mitgeteilt, daß die Ruhrbesetzung tragen, den Anspruch haben, ihr Program. bent zu 1 den Fesfeln des Eigenmttzes und des Wohllebens, sich Besatzungsbehärde schon im Besitze des Geldes sei. Dies ist damit] Deutschland vorzulegen, ohne die Alliierten zu verständigen, ber in ber Fark zu Machen, dankt bas deulsche Volk, op allein, od dier eg daß die Franzosen in den lehten Tagen so viel beschlag⸗[wenn Deutschland so weit sein werde, die Nutzlosigkeit des it nit Age en cher in fearneier Kraft fenen Weg wee gehen S. weht gaskn. dib he bunt 21 O bee als geleistet betrachten.] Widerstandes einzufehen, 1 N di aa— 5 5 W N 75 1 155 Unglaubliche Zerstörungen. f 3. erhoffen Frankreich und Belgien, daß die definitive u und seinem Willen zu eigen macht. Wir werden den Weg gehen bis ei Am nue n die französikchen Truppen in Herne, die in] Regelung des Reparationsproblems derart erfolgt, daß die uchi zum Ende, so lungk und so schwer er ein mag. Würden wir eher und in r ee e ee— 1 0 l Alliierten ihnen 1. das Vorrecht auf die Reparationen un. dne die Kampfreihen lockern, so bräche der Feind im sie ein und es wäre schulen wurden von den Tenppen 9 Det Unzer 01 in da. zweidentig zugestehen und 2. die Einwilligung geben, dag bz Seubert. 1 115 F mit der durch unmöglich gemacht. Auch das Herner Volkshaus das die Besetzung keinesfalls früher aufgehoben werde, als bis e Recht entwicelt und entwicklngsfähig in Deutschla 55 e den Herner Gewerkschaften gehört. wurde mit Truppen belegt. die vollständige Zahlungsleistung seitens Deutschlands er-. In lebt: Wer das nicht will, muß weiter mit uns aus⸗ nenen e ee e 5 1 15 6 folgt sei. 1 sten 999 bis 2 wo 8 155 9 1 0 Die Gasbsen wirteg mit den Gewehren zerstört. eh le ten ale g ene und Theunis er— nächsten Tagen 1 waffenlose Deu n 1 fen zu besiegen ist; e über 580 Stühle. Die Einrichtung ist a rauchbar ge. zusammenkommen, um in diesem Sinne die Ver sandlungen Deh ehrliche Vereinbarung gleichberechtigter Völker endlich an die Stelle! macht rss. Der Parkelfaßbede 3 e Der fortzusetzen. ö a 5 7 1 g 7 ö 5 f 7 5 I f D D machte einen düsteren Eindruck. Das flackernde Feuer warf solltest, dann wirst Du begreifen, was ich jetzt lei 1 irst lebt 5 er eserteur. 4 seine Schatten auf den gestampften Lehmboden und die rauch⸗ mch 4 285 e 9 5 9 a el 3 Roman von Robert Buchanan. geschwärzten Balken. An den Wänden hingen Fisch- und Marcelle kam näher und setzte sich an die äußerste Kante beso Vie Witwe blieb allein. Gedankenvoll starrte sie ins Bogen ange und sonstiges Handwerkzeug, ein buntes der Bonk, auf welcher ihre Tante hockte. Diese zog sich noh 15 e 5 e ein 12 5 5 8 Weib mit asch⸗ B55 mit dem Jesukindlein und andere Heiligen-] mehr in sich zusammen und starrte dann wieder ins Feuer. 99 8 arbigem Gesicht und schneeweizem Haar. Man hielt sie all⸗. Auch Marcelle blickte gedankenvoll in die Glut, neigte siech a gemein für mürrisch und ungesellig denn sie verkehrte selbst Plötzlich erhob sich die Ziege, sbitzte die Ohren und ein wenig vor, um ihre erstarrten Finger zu erwärmen 2 s mit ihrer einzigen Schwester, der Witwe Derval, so gut wie lauschte. Jannedik war eine ganz besondere Ziege— wach- entgegnete dabei vorwurfsvoll:„Du bist ungerecht, Tante! N Na gar nicht. Sie kannte deren Kinder kaum. In Wirklichkeit sam wie ein Schäferhund und auch so klug, nur daß sie nicht Ach, wenn Du nur wüßtest, wie sehr ich Dich jetzt bedauere! Lie war sie eine herzensgute Frau, nur ging sie in der Liebe für bellen konnte. Und sie hatte auch diesmal recht. Jemand Auch Onkel Ewen bedauert dich; er kränkt stch so sehr, dag orf ihr einziges Kind auf. näherte sich der Türe und drückte auf die Klinke. Mutter er seit Tagen keinen Bissen gegessen hat. Unser Haus ist 05 . Als sie dem Sergeant sagte, daß sie Rohans Aufenthalt Gwenfern blickte sich zuerst gar nicht um, denn sie war es in nicht minder düster als dieses, denn meine beiden Brüder eff nicht kenne, sprach sie die lautere Wahrheit. Sie hatte ihn den letzten Tagen gewohnt, daß die Nachbarn ungebeten ein-] Hol und Gildas müssen in den nächsten Tagen einrücken; en seit mehreren Tagen nicht gesehen und hoffte wirklich, daß und ausgingen und dachte, daß irgend jemand ihr wieder] Mutter sitzt und weint Tag und Nacht so wie Du hier.“ 5 ot er ins Ausland geflüchtet war. Die Aermste hatte keine eint Hiobspost bringen. Erst als sie bemerkte, daß Jannedik Diese beiden ins Feuer starrenden Frauen— die eine 1 fac Ahnung, wie schwer es für Flüchtlinge war, sich den wach⸗ wieder ihren Platz eingenommen habe wandte sie ihren alt und grau, die andere jung und frisch— boten einen selt? dll samen Augen der Spione und der hohen Obrigkeit zu ent-] Kopf ein wenig der Tür zu und sah, daß ihre Nichte Mar- samen Anblick. Jannedik schien ihre eigene Meinung über Gan ziehen. Sie kränkte sich über seinen offenen Widerstand und celle ihren großen, vom Regen durchnäßten Mantel abnahm[die Sache zu haben, denn sie erhob sich ruhig und legte ihren 4 N t 55 mehr darüber, daß das ganze Dorf ihn für einen Feig⸗ und an den Nagel hängte. großen Kopf zwischen Marcelles Knie Eine lange Pause den, . nächsten Verwandten sprachen n Sie hatten sich seit dem verhängnisvollen Abend, an trat ein; Sturm und Meer tobten draußen um die Wette. al 15. n. f 5 257 8 1 allen 5 des Tages welchem Marcelle Rohan die Kokarde anheftete, nicht ge⸗ Endlich fragte die Witwe noch immer in bitterem Ton: 0 0 1 4 ie i 2 118 10 den 1 gerinnen sehen, und damals war Mutter Gwensern sehr erbittert und„Wozu bist Du gekommen Mareelle? Was hat Dich endlich 1 5 3* 5 erwig aup 75 aß 1 7 Rohan früher] böse gewesen. Martelles Anblick brachte iht die furchtbare] zu mir gebracht?“ 9 f a 3 und daß e— Kind des[Szene in Erinnerung, sie erbleichte, ihr Herz begann heftig„Kannst Du es denn nicht erraten Tante Luise? NN Ae 75 88 0 n man würde ihn wie einen tollen Hund er— ue 100 W 7 zu K starrte sie bin 1 um zu ee ob Rohan in ein 1 5 ö 2 1 8 bieder mit tranenumflorten Blicken ins Feuer. So! Nun, wenn Du gar so neugierig bist, so 5 5 i e Wie viele waren in den Krieg gezogen und dann doch heil„Der Gedanke war mir schrecklich, Dich, Tante Lusse, deen 8800 weiß aut ln an. liche heimgekehrt, oder wenn auch nicht heil, so doch als Invaliden bei diesem Sturm hier einsam und allein zu wissen. Ob⸗ 17„ TTT ele t wie Onkel Ewen. Sie grollte dem Kaiser, jedoch nur so, wie gleich der Onkel nicht wollte, daß ich komme. machte ich mich 95 1 8 undschaften, wo mein armer Junge versteckt t be sie in bösen Tagen Gott zu grollen pflegte, denn der Kaiser dennoch auf den Weg. O, mein Gott, wie schrecklich ist es 1 2* Banur m deine übrigen Feinde uff war wie Gott— so groß, so erhaben und so weit entfernt! doch, wenn die ganze Welt gegen eines Menschen einzigen 3— Gang—— iger. Möge Gott Dich für 0 2 1 dem Feuer sstzend, grübelte sie dabei dem Sturm Sohn ist!“ weitem Un bestrafen. obgleich Deine Mutter an a lauschend, der seit Nachmittag tobte und das Meer auf-„Und noch schrecklicher ist es, wenn die eigenen Ver⸗ 4* 0 2: l 8 75 55 ihren„ mit geschlossenen Augen[wandten uns hassen und bersotget⸗ fuhr die Witwe 5 5 e 9 e 10
Jannedik, die Ziege, der Liebling ihres Sohnes und jetzt auf.„Es war ein böser Ta Hals meine Stiefschwe chte aun, g 5 1 5 l ihre einzige Gesellschafterin. Margarid einen Derval beirolete, denn Ihr feld 5 ale 9 n ralen: en eee ihre Hard 90 5 Das schmale Zimmer mit der spärlichen Einrichtung— gleich, nur daß Ewen Derval der schlimmste der ganzen Sippe] willen sprich W 7 und bat:„Um der Barmberziakelt fort einem ungehobelten Eichentisch, einigen Stühlen und Bänken ist. Wenn Du eines Tages vielleicht selbst verheiratest sein ö Jortsetzung folgt.) 1


