5 kreulich bereichert wurden. wird f. St. im ausführlichen Museums⸗ berricht Rechenschaft gegeben werden.—. Für die im Manuskript . dahezu sertiggestellte„Vorgeschichte Oberhessens“ hat die Firma Staffel in Oberschmitten durch Vermittlung von Herrn Dr. Kraft in Nidda das gesamte Druckpapier im Wert von mehreren Hunderttausend Mark in hochherziger Weise unentgelt⸗ zich geliefert: hoffentlich wird auch die Finanzierung des Druckes selbst baldigst sich ermöglichen lassen. Ein ungenannter Gönner in Alsfeld überwies als Beitrag zu den Kosten der Bildaus⸗ stattung des Buches(Herstellung eines Planes der Ringwall⸗ anlagen auf dem Gänsberg bei Altenburg) den Betrag von 2000 Mark.— Wie schon bekannt, ist das Museum im Dezember bon einem bedauerlichen Einbruchsdiebstahl heimgesucht worden, neben einigen anderen Gegenstände ein Teil der einziggartigen N sammlung zum Spfer gefallen ist; glücklicherweise waren die übrigen, der Zuständigkeit der Divektion unterliegenden Gegenstände von bedeutenderem Materlalwert, namentlich die Münzen schon längst aus der Schausammlung entsernt w. In Anerkennung der hervorragenden wissenschaftlichen Bedeutung der vorgeschichtlichen Abteilung des Museums wurde am Winckel⸗ mannstag(15. Dezember) der Direktor, bisher korrespondieren⸗ des Mitalied, zum ordentlichen Mitglied dez deutschen archäolo⸗ gischen Instituts ernannt. Dr. K. Brotgröße und Verdaulichkeit. Die ständig zunehmende Teue⸗ wung aller Nahrungsmittel läßt vor allem die Frage in den Vorder⸗ grund treten, auf welche Weise man den größten Sättigungswert einer Nahwug erzielt. Ueber die Verdaulichkeit des Brotes sind bisher allerdings, und zwar namentlich von Rübner, Untersuchungen 1 ungestellt worden, die ergaben, daß die Ausnützung der verschiedenen 0 Brote hauptfächlich durch ihren Gehalt an Kleie bestimmt wird. Kleieresches Brot enthält mehr Stickstoff und besitzt einen größeren Brenmwert als kleiearmes Brot. Da es indes vom Körper weniger gut ausgenützt werden kann, als die feinen, kleiearmen Mehle, so erhöht sich dennoch der Nährwert der feinen Mehle den kleiereichen g a gegenüber. In jüngster Zeit sind nun, wie die Münchener Medizin.
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berichtet, neue Untersuchungen vorgenommen worden, um die Ausnützung des Brotes durch den Verdauungsapparat fest⸗ zustellen; dabei hat man zunächft beobachtet, wie lange die Verdau⸗
. ung sich bei den verschiedenen Brotsorten hinzieht, da ja der Sättig⸗ . ungswert einer Nahrung von der jeweiligen Dauer des Verdauungs⸗ 7 worganges abhängt. Sobald der Magen leer, d. h. die Verdauumg ) vollzogen ist, verspürren wir Hunger, und dieser Erscheimmg sind auch, wie man weiß, die Eßgewohnhekten aller Völker insofern an⸗ 75 gepaßt, als man es tunlichst vermeidet, völlige Magenleere eintreten
lassen. Die neuen Untersuchungen von Kestner, John und Kleinen⸗ 8 deigten nun, daß Roggen⸗ und Weizenbrot sowie Brot aus
ö weißen Mehl, was ihren Sättigungswert betrifft, keine be⸗
— Unterschiede aufwessen Ein großer Unterschied hat sich Dagegen nach der Backart der verschiedenen Brotsorten wahr⸗
nehmen lassen: Brot in Form kleiner Rundstücke, also Brötchen⸗
„verweilt länger im Magen als Brot in Form größerer Laibe. ergibt sich also, daß in kleinerer Form gebackenes Brot
8 einen weitaus größeren Sättigungswert besitzt als ein großer Laib
1 aus demselben Teig. Diese Erscheinung ließ sich bei allen Brotsorten
beobachten.— Verhältnismäßig lange im Magen hält sich auch ge⸗ a röstetes Brot. Bei den Untersuchungen wurde auch festgestellt, daß 5 beim Rösten Stoffe gebildet wurden, die ähnlich wie der Fleisch⸗
extruft eine Magensaftsekretion erzeugen. Im Hinblick auf den 15 Sitttigungswert des Brotes ist es sonach vorteilhafter, es in kleinen 95 Formen zu backen als in der gleichwohl fast allgemein üblichen Form N großer Laibe oder es auch zu rösten.
ö— Der Fidibus. Das Streichholz ist ein Wertobjekt gewor⸗ 5 den. Früher ärgerte man sich wohl über diejenigen Streichhölzer, 5 die nicht zünden wollten, heute nimmt man aben auch an denen
Anstoß— moegen des verhältnismäßig hohen Preises—, die man
notwendigerweise benutzen muß, um Feuer zu machen, die Lampe
zußünden und— die Pfeife in Brand zu setzen. Gerade der
ifenraucher kensumiert eine Menge Streichhölzer, sofern er
t im glülichen Besitz eines Benzinseuerzeuges ist, das aber
auch oft seine Mucken hat. Ift man nun zu Hause, so kann man
sich mit dem Fidibus helfen. Papier ist zwar auch eine Kostbar⸗
keit geworden, aber in den Winkeln sindet sich doch noch so
manches alte Stück, das man zu dem Zweck verwenden kann. Ge⸗
5 doch zu dem gedachten Feuerspendern so wenig Material!
5 enn also der Ofen oder die Kochmaschine Glut hat, soll man sich
die Mühe nicht verdrießen lassen und sich dort die Flamme holen,
5 um die geltebte Pfeife in Brand zu stecken. Es handelt sich um * e Kleinigkeit— gewiß, aber das Bowußtsein, bas seinige
um den Raubzug auf die Taschen der Verbraucher abzu⸗
zu ö„ift auch etwas wert. Früher ließen die Schriststeller e. junge Mädchen sich um den Fidibus bemühen; heute
fehlen sie, da sie in den Bureaus ihren Lebensunterhalt ver⸗ Eienen mitssen. Die Dichter sind dann mit der Zeit sortgegangen und haben in ihren Romanen aus dem sernen Westen den elektri-
Verbrauch an Elektrizität wird auf das notwendigste be—
f e Zigarrenanzünder beschrieben. Heute fehlt die Zigarre, und 15 schränkt. Also: es lebe der Fidibus!
— Ausgrabungen der frawösischen Soldatenleichen auf dem] Wes
Seit einiger Zeit werden die Ueberreste der
Gießener Friedhofe. im hiesigen Gefangenenlager verstorbenen Soldaten
Leichen von den im ausgegraben und nach ihrer Heimat transportiert. Das ist eine um⸗ ständliche und für die damit Beauftragten keine angenehme Arbeit. Von hliesigen Arbeitern wird die Erde bis auf die Särge ausge⸗ hoben, diese selbst werden aber dann von französischen Arbeitern unter Aufsicht sorgfältig verpackt und bezeichnet. Jeder Vernünftige wird wohl der Ansicht sein, daß es besser wäre, die Leichen oder richtiger gesagt die Knochen und Reste in der Erde ruhen zu lassen als sie in der Welt umher zu schleifen. Den Angehörigen der Toten tut man damit sicher keinen Gefallen und den Toten selber noch weniger. Und dabei können durch den Unfug noch Menschenleben gefährdet werden. Welch ein Wahnsinn! Da leiden Lebende bittere Not; hier aber werden hohe Aufwendungen gemacht, um Leichen⸗ reste spazieren zu fahren! 4
— Lumda. Das 5jährige Söhnchen eines hiesigen Land⸗ wirts, das mit anderen Kindern am Bache spielte. fiel in das Wasser und ertrank.
— Trohe. Wie mim bereits seit 3 Jahren, so veranstaltete auch dieses Jahr die hiesige Schule eine Weihnachtsfeier für die ganze Gemeinde. Möge die Einrichtung zum Segen der Gemeinde wei⸗ terhin bestehen bleiben. 8 85
— Ettingshausen. In der Neufahrsnacht verübte hier der 25jährige Arthur Schneider Selbstmond durch Erschießen in der Nähe des Dorfes. Welche Gründen den fungen Mann zu der Tat veranlaßten, ist nicht bekannt; man vermutet, daß er in einem Anfall von Trübsinn handelte. 2
s. Rödgen. Unsere beiden Gesangvereine hielten über die Feiertage, weg ihre diesjährigen Abendunterhaltungen. Der Ver⸗ ein„Concordia“ bei Wirt Wagner spielte„Hans Huckebein, der Unglücksrabe“; der Verein„Eintracht bei Wirt Balße„Die Wasssen nieder“, nach dem gleichnamigen Roman von Bertha v. Suttner. Alle beiden Vereine leisteten als Dilettanten Her⸗ vorragendes.—.
Einem hiestgen Einwohner(Straßenwärter) wurden einer verschlossenen Schublade 130 000 Mk. gestohsen, Summe er zur Aufbewahrung erhalten hatte.
Von Nah und Fern.
Frankfurt a. M. 5. Jan. Neuer Millionenein bruch. In der letzten Nacht brachen Diebe in die Universitätsdrogerie ein und raubten aus ihr Drogen. Weine und Schreibmaschinen im Werte von mehreren Millionen Mark. Der Einbruch wurde von Nachbarn beobachtet die der Sache aber— keine Bedeutung bei⸗ maßen. che a. M. 5. Jan. Die Kindervergiftungen. Das Gericht hat die beiden vor einer Woche bei einer angeblichen Leuchtgasvergiftung ums Leben gekommenenen Kinder des Gudat'⸗ schen Ehepaares in der Kafsseegasse zur Beerdigung freigegeben. Ueber das gerschtsärztliche Ergebnis der Leichenuntersuchung ver⸗ lautet noch nichts.
Frankfurt a. M. 5. Jan. Die Gehälter der kauf⸗ männischen Angestellten. Die verschiedenen Verhand⸗ lungen vor dem Schlichtungsausschuß über die Dezembergehälter der kaufmännischen Angestellten haben zu keinem Ergebnis geführt, da die Arbeitgeber sich zur Zahlung der Zulage von 80 Prozent iber den Novembergehältern weigerten. Die Angestellten haben sich nun mit den von den Arbeitgebern festgesetzten Sätzen, die unter denen des Schlichtungsausschusses liegen, zufrieden erklärt.
Höchst a. M. 5. Jan. 60 Jahre Farbwerke. Am 12. Januar blicken die Höchster Farbwerke, vorm. Meister. Lucius u. Brüning auf ein 60 jähriges Bestehen zurück.
Eberstadt b. Dst., 5. Jan. Schwer verletzt wurde gestern nachmittag in der Flligischen Papierfabrik ein Arbeiter. Derselbe kam in eine Maschine und wurde ihm der rechte Arm buchstäblich ab⸗ gerissen. Der Schwerverletzte kam nach Darmstadt in das städtische Krankenhaus.
Alzey, 5. Januar. Der Kreisausschuß nahm einstimmig solgende Entschließung an: Der Kreistag des Kreises Alzey weist alle Versuche, die Rheinlande von dem deutschen Vaterlande und von den Brüdern rechts des Rheins zu trennen, weit von sich. Der Kreistag weiß sich hierin eins mit der gesamten Bevölkerung des Kreises, die keinen Verräter kennt, die deutsch fühlt, deutsch denkt und auch deutsch sterben will.
„Raubmörder“ im Bergbau. Zu einer Gefahrenquelle die man in frliherer Zeit im Bergbau nicht kannte, sind die in den letzten Jahren immer mehr zunehmenden Diebstähle geworden. In der sozialistischen Duisburger Volsstimme(Nr. 2191) schreibt ein alter Bergmann, daß heute sogar Kupfer⸗ und Messingteile(Hähne usw.) in Sicherheits⸗ umd Retlungsanlagen im Bergwerke sehr häufig ge⸗ stohlen werden. Wenn man bedenke, daß infolgedessen diese Anlagen (3. B. Berieselungs⸗ und Luftzuführungsanlagen) plötzlich außer Betrieb gesetzt werden können und daß damit den Unglücksfällen der
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noch weiter sehr erheblich größer wird ist klar. 2 Der neue Regierungspräsident.. Der Provingial⸗Ausscharß von Hessen⸗Cassel hat mit 7 gegen 6 Stimmen bei zwei Stimmenthaltungen der Wahl des ehemaligen preußischen Kultusministers Konrad Haenisch zum Regie rungspräsi⸗ denten in Wiesbaden zugestimmt. 5 i Entsetzliches Elend. g Dem Verhungern nabe waren die hinterlassenen Kinder eimer kürzlich verstorbenen 74 Jahre alten Kaufmamnswitwe in der Dornblüthstraße in Dresden. Man fand gänzlich abgemagert im Vett liegend vor. Der 42 Jahre alte und eine 40 Jahre alte Tochter waren geistesgestört. Eine 38 Jahre alte Tochter trug sich mit der Absicht. in ihrer Verzweiflung über die be⸗ dräugte Lage der Familie durch Oeffnen der Pulsader freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Auf Anordnung des S wur⸗ den die ersteren beiden in der Heil⸗ und Pflegeanstalt unterge⸗ bracht, während man das lebensmüde Fräulein auf dessen Bitten in der Wohnung beließ. Die Mutter hatte bis zu ihrem Tode für ihre drei Kinder die allernotwendigste Nahrung noch be⸗ schaffen können. Dann aber war die entsetzliche Not über die Hinte rlassenen hereingebrochen.
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung.
Schlichtungsausschuß der Provinz Oberhessen in Gießen. g
Verhandlung vom 4. Januar.
In der Lohnstreitsache des Zentralverbandes der Bäcker und der Bäckerinnungen Gießen und Bad⸗Nauheim er⸗ ging folgender Schiedsspruch: Vom 15. Januar 1923 an gelten folgende Mindestwochenlöhne: Schießer Mk. 14 400.—(statt bis⸗ her, seit dem 11. 12. 22 Mk. 9000.—), Teigmacher Mk. 13 400.— (8400.—), Letztgehilsen Mk 12 400.—(7300.—). Für— von Kost und Wohnung können von diesen Beträgen wö Mk. 6700.—(4200.—) abgezogen werden. Für Bad⸗Nauheim ist der Schiedsspruch auf Grund tarifpertraglicher Bestimmung bin⸗ dend. Für Gießen erhielten die Streitteile Enklärungsfrist bis zum 8. 1. 23, mittags 12 Uhr..
Dem Sägewerksbesitzer Wilhelm Kessler in An ner od gab der Schlichtungs⸗Ausschuß die tarifliche Entlohnung feiner Arbeiter ab 2. 1. 23 auf.
Dem Sägewerksobmann des Römerbrunnens bei Echzell verwies er mit seinem Einspruch gegen Kündigung auf den Rechtswyg, schlua aber vor die Kündigung als Ankündigung der Arbeitsstreckung gelten zn lassen. 9
In der Verhandlung über den Einspruch eines Arbeiters der Ohmtalbafaltwerke bei Ortenberg gegen Kündigung machte der Arbeitgeben geltend. daß der And ragsteller nach dem Ablauf der eintägigen Kündigung einen wichtigem Grund zur frist⸗ losen Entlassung gegeben habe und beantragte die Aussetzung des Schlichtungsversahrens bis zur Entscheidung des Gerichtes über die Berechtigung zur fristlosen Entlassung. Der Schlichtungs⸗Aus⸗ schuß entsprach dem Aussetzungsantrag und gab dem Arbeitgeber auf, innerhalb 4 Wochen die Erhebung der Feststellungsklage nachzuweisen.. a
Dem Einspruch eines Posthelfers beim Postamt Bab⸗ Nauheim gegen Kündiouma gab der Schlichtungs⸗Ausschuß mit Rlicksicht auf die würtschaftliche Lage der Post nicht statt sprach se⸗ doch wegen des Alters des Antragstellers und wegen seiner lang⸗ jährigen Tätigkeit im Postdienst die Erwartung aus, daß er Ablauf der Kündigung bei Bedarf in erster Linie nächst den Schwerkriegsbeschädigten, wieder beschäftigt wird. ö
Eine weitere Kündigungssache wurde vertagt.
tragen alle Berufe.— (Versand an Wieder- Verlangen Sie sofort] Bernhard Preller, Klel.
5 1 0 Tuche, Serge, Molton,
Drelle, lackests, Hosen, Arbeits- und Unter zeug] erkäufer und Private). 1135
Preisliste.
5 1 H. eue „Große Koalition“ Und Sozialdemokratie
Der Verfasser behandelt die Frage nach der„Großen Koali⸗ tion“ eingehend und für jeder⸗ mann verständlich und kommt zu einem Ergebnis, das zu wissen für einen Politiker un⸗ entbehrlich ist.— Preis 25 Mk.
Johanne Reize: Daß Recht der Frau
Die Sozialdemokratie im Kampfe um die wirtschaft⸗ liche und sosiale Stellung der Frau. Preis 30.— Mk.
„ zu beziehen durch die
Achhandl. Oberhessische Volkszeitung
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Wir veranstalten auch dieses Jahr wieder eine„Weiße Woche“
Montag, den 8. Januar 1923
Durch frühzeitige Großeinkäufe ist es uns möglich geworden,
Hochwertige Waren zu mäzigen preilen
zum Verkauf zu stellen. Der in einem 34jährigen Bestehen
begründete Ruf unserer Firma bürgt für die Güte licher angebotenen Waren.
Da bei der vorjährigen gleichen Veranstaltung unser
Haus wegen Ueberfüllung zeitweise geschlossen werden
haben wir in diesem Jahre die angebotene Ware rationiert, um auch denjenigen unserer Kunden, die am ersten Tage nicht kommen können, Gelegenheit zu günstigem Einkauf Wir bitten außerdem darum, die Einkäufe mög⸗
zu geben. lichst schon in den Vormittagsstunden vorzunehmen.
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