Fosef Soupal aug Denussch⸗Brod durch zwei Schüsse schwer verletzt.[Konferenz hat ebenfalls versagt. Die Bemühungen des
Dr. RNaschin wurde sofort in ein Sanalorium gebracht, wo die Jerzte eine Verletzung des Rückenmarks und Blutungen in der Bauchhöhle feststellten. Trotz vorgenommener Operation gilt sein Zustand als hoffnungslos.
Der Nee Attentäter bezeichnete sich bei seiner Ver⸗ nehmung als Anarchokommunist und als Gegner der Politik Naschins. Er ist Tscheche und, soweit bisher festgestellt, bei keiner Partei politisch organisiert. Er gibt an. das Altentat schon am 11. Dezember geplant, aber von ihm damals Abstand genommen zu haben, weil sich Dr. Raschin in Begleitung einer Dame befand.
* Prag ist ruhig.
In den Hauptstraßen Prags kam es im Laufe des Freitags, amüßlich des Attentats auf den Finanzminister zu einigen kleinen aden Am Abend ist aber wieder Ruhe eingetreten. Die
sebungen hatten sich gegen die Redaktionen tschechischer Blätter gerichtet, die in den letzten Tagen den Minister ange⸗ griffen hatten. Die Regierung veröffentlicht einen Aufruf an die Bevölkerung, die Ruhe zu bewahren. Im gleichen Sinne ver⸗ anstalteten die politischen Parteien Kundgebungen..
8
Auuahme der Postgebühren⸗ Verdoppelung N durch den Reichsrat.
In der Freitagsitzung des Reichsrats wurde der Er⸗ höhung der Postgebühren um durchschnittlich 100 Prozent Zum 15. Jannar zugestimmt. Eine Erleichterung wurde für das Publikum durch Einführung einer verbilligten Paket⸗ stufe geschaffen, nämlich das 3⸗Kilo-Paket. Durch Ein⸗ führung des Paketbestellgeldes und einer Paketabholungs⸗ gebühr werden der Post neue Einnahmen zugeführt. Gegen diefes Paketbestellgeld und die Paketabholungsgebühr wandte sich Preußen, ohne jedoch eine Mehrheit für seinen
Standpunkt zu finden. Der Berichterstatter stellte aus⸗ drücklich fest, daß die Gebührenpolitik des Reichspost⸗
ministers von einer wohl überlegten Mäßigung getragen ist, die dahin geht, in der Erhöhung der Gebühren nicht auto⸗ matisch der Geldentwertung zu folgen, sonderen eine mitt⸗ lere Linie einzuhalten. 5 1 Justizministerkonferenz. Heute vormittag sind die Justizminister von Württemberg und n und ein Vertreter von Hessen zu einer Besprechung mit ö Reichsjustizminister beim bayerischen Justizministerium ein⸗ K Nach einer Mitteilung, die der Reichsjustizminister r Presse hat zukommen lassen, handelt es sich in der Hauptsache um die Besetzung des süddeutschen Senats beim Staatsgerichtshof zum Vollzug der Gesetze zum Schutze der Republik. Bayern soll zu diesem Senat drei Laienrichter stellen, Württemberg, Baden und Hessen je einen. Ferner soll noch die Vereinfachung der 1 ege zur Sprache kommen. Auch die notwendige Ent⸗ sastung des Reichsgerichts soll behandelt werden. 2
Proteststreik der Gast⸗ und Kaffeehaus besitzer 1 in Haunover. SEumtliche Wirtschafts⸗ und Gasthausbesitzer von Hannover am Freitag in einen eintägigen Demonstrationsstreik einge⸗ der gegen angebliche Uebergriffe der Abstinenzler, n die selung des Gastwirtsgewerbes, gegen das in . mene Landessteuergesetz, gegen das Schanbstätten⸗ Eb gegen den preußischen Herbergsvertrag richtete. In ö Hotelbetrieben wurde der Fremdenverkehr in der allernot⸗ wendiasten Form aufrecht erhalten.
. Politische uebersicht. Entscheidende Tage.
„Loyd George hat die Pfänderpolitik Poincarés einmal berhängnisvoll genannt. Dasselbe sagte später Bonar Law mit andern Worten. Die Londoner Konferenz Zwischen Bonar Law, Poincaré und Theunis und Mussolini konnte das Verhängnis von Europa nicht abwenden. Die Pariser
2
amerilanischen Finanziers Morgan um einen Ausgleich in der Reparationsfrage konnten nicht zur Auswirkung ge⸗ langen. Die Reparationskommission, der in dieser Frage die Entscheidung zufällt, hat sich selbst ausgeschaltet. Und doch heute, nachdem alle anderen Faktoren sich als nicht stark genug erwiesen haben, die Hürde zu überspringen, steht die Reparationskommission von neuem vor dem Hindernis. Sie hat darüber zu entscheiden, ob Deutschland am 15. Januor zahlen soll oder nicht; ihr fällt die Entscheidung darüber zu, ob eine absichtliche Verfehlung Deutschlands vorliegt, wenn es erklärt, daß es am 15. Januar nicht zahlen kann. Ist es heute noch zweifelhaft, wie diese Entscheidung ausfallen wird?
Die Reparationskommission hat vor einiger Zeit Deutschkands Zahlungsunfähigkeit und Deutschlands Be⸗ dürfnis nach einer Ruhepause ausdrücklich festgestellt. Kann sie sich jetzt selbst Lügen strafen? Wahrscheinlicher wäre es, wenn sie zwar einem Moratorium zustimmte, dieses Mora⸗ torium aber von Pfändern abhängig macht, die Poincarés Wünschen entsprechen. Das aber ist es gerade, was Lloyd George und Bonar Law verhängnisvoll genannt haben, es ist eine Forderung, die die öffentliche Meinung ganz Eng⸗ lands verwirrt. Der Vertreter Englands in der Repa⸗ rationskommission, der sich bereits in der Frage der Holz⸗ lieferungen ostentativ gegen das Kollegium der Repa⸗ rationskommission wandte, könnte also für diese Entscheidung kaum seine Hand erheben.
Die Frage der Holzlieferungen war der Prüfstein für die zukünftige Haltung der Reparationskommission. Die Vertreter Frankreichs, Italiens und Belgiens haben hier eine Verfehlung Deutschlands festgestellt. eine Verfehlung — keine böswillige Verfehlung! Ein Grund für Sanktionen läge also auch bei dieser Lappalie nicht vor. Aber es scheint, daß der Ausfall der Entscheidung Poincaré, den Urheber der Querulantenpolitik, dazu ermutigt. auf diesem Wege fortzufahren. Wie es heißt, wird er versuchen, eine ähnliche Entscheidung in der Frage der Kohlenlieferungen herbeizu⸗ führen. Wird diesmal das Wort„böswillig“ in dem Urteil enthalten seine Die französische Presse arbeitet auf eine Besetzung des Ruhrgebiets noch vor der Erledigung der Moratoriums⸗ und der Reparationsangelegenheit hin. Erst Ruhrbesetzung und dann Verhandlungen mit Deutschland, lautet das neueste Schlagwort Poincarés.
Ohne Zweifel, die Besetzung neuen deutschen Gebiets noch vor der eigentlichen„Verfehlung“ Deutschlands wäre ein noch furchtbarerer Rechtsbruch als Maßnahmen, die sich nach dem Verfalltermin für Deutschland ergäben. Es wäre erstaunlich und durch nichts zu rechtfertigen, wenn Belgien, dessen Vergewaltigung am Beginn des Krieges einen Ent⸗ rüstungssturm in der ganzen Welt entflammte, einem Be⸗ ginnen zustimmen oder ihm gar die Hand reichen wollte, das zum mindesten ebenso verwerflich wäre wie der Neu⸗ tralitätsbruch der kaiserlichen Regierung. Deutschland ist heute wehrlos! Es ist bis auf die Seele erschöpft! Jeder Gewaltstoß kann die notwendig aufrechterhaltene Staats⸗ ordnung in ein Chaos verwandeln! War es nicht Belgien selbst, das sich dieser Argumentation nicht zu entziehen ver⸗ meinte, war es nicht Belgien, das Seite an Seite mit Eng⸗ land für ein deutsches Moratorium kämpfte und die wirt⸗ schaftlichen Gründe der Vernunft einem verblendeten Nationalismus wie ein leuchtendes Fanal entgegenhielt? Will sich dieses Belgien, das über einen langen Krieg den Ruf einer Kulturnation hinübergerettet hat, selbst ins Ge⸗ sicht schlagen? Will es die Staatsräson, die das kaiserliche
-den bilferen Haß der ganzen Welt entzündete, will es dies 4
Deutschland in seinem Schritt gegen Belgien leitete und die
il
Staatsräson nun auch auf den belgischen Kön sthron e heben?..„ Und Italien.— Italien ist das Land der nationalisti⸗ schen Diktatur. Es könnte nicht schlimmer den Ruf des Nationalismus von Grund auf verderben, als wenn es ihm für ewig den Stempel aufdrückte: Nationalismus und un⸗ gehemmtes Strauchrittertum sind eins. 5 3 Aber leider verhält es sich so. Stets ist der Nationalis⸗ mus, der für seine Nation das Beste zu wollen vermeint, n Gefahr, seine Nation in heilloses Unheil zu stürzen, weil er sich zu sehr von Gefühlen beherrschen läßt, weil es ihm an kühl denkendem Verstande fehlt. Deutschland ist es, das die Folgen eines derartigen Nationalismus in furchtbarer Qual am eigenen Leibe spüren muß. Umso mehr Anlaß hat es, 5 mit äußerster Ruhe und kältester Berechnung den kommenden 1 1 Dingen entgegenzusehen. Ohne Zweifel, man ist im Be- griff, nach allem Unrecht, das wir bereits über uns ergehen 1 J lassen mußten, uns ein neues Unrecht zuzufügen, das in der 1 Geschichte nur wenige Beispiele kennt. Aber das rf uns 0 nicht dazu verleiten, die Nerven zu verlieren. 1 2
Die sozialistische Internationale an der Arbeit
Freitag vormittag das Organisationskomftee N der sozialistischen Internationale und der Wiener Arbeitsgemein⸗ Das Organi⸗
kongresses der sozialistischen Internationalen, der in der Pfingstwoche in Hamburg tag 2 zielistischen Internatfonale sind anwesend: Tom
Krieges als gegenwärtige Basis für den Kampf gegen die Kriegs⸗
halten der proletarischen Parteien während eines Krieges zu voll⸗ 1 2 1 Internationale Organisation 4
sation politischer Parteien anzugehören und bereit sind, die zu grün-. dende Internationale für ihre Partei als bindend zu betrachten. 0
. Die„aktive“ Politik des Cuno⸗Kabinetts. Reichsfinanzminister Dr. Hermes hat anläßlich g des? Abbruchs der Pariser Konferenz einem amerikanischen Journalisten ein Interview über das Wirtschaftschaos in
Ver⸗ das europäische
Deutschland sei bereit, alle Untersuchungen über den augenblicklichen Zu⸗ 5
28
2 0 —— — * — 5 * .
Die Sängerin. 8 Novelle von Wilhelm Hauff.
Ich hatte einige Schritte gegen das Fenster getan, er Ref mir nach, packte meinen Arm. Wer mir das Recht gibt? sprach er. Dein Vater, Täubchen, dein Vater. Ein teuf⸗ lisches Lachen tönte aus seinem Mund, der Schein der Kerze fiel auf ein Paar graue, stechende Augen, die mir zu bekannt waren. In demselben Moment war mir klar, wen ich vor mir hatte; ich wußte jetzt, daß sein Tod nur ein Blendwerk war, das er zu irgend einem Zweck erfunden hatte; die Verzweiflung gab mir übernatürliche Kraft, ich rang mich los, ich wollte ihm seine Maske abreißen. Ich lenne Euch Chevalier de Planto, rief ich, aber Ihr sollt den Gerichten Rechenschaft über mich geben müssen.— So weit sind wir noch nicht, Täubchen, sagte er, und in demselben Augenblick fühlte ich sein Eisen in meiner Brust, ich glaubte zu sterben.“
Der Doktor schauderte; es war heller Tag, und doch graute ihm, wie wenn man im Dunkeln von Gespenstern spricht. Er glaubte das heisere Lachen dieses Teufels zu hören, er glaubte hinter den Gardinen des Bettes die grauen, stechenden Augen dieses Ungeheuers glänzen zu sehen.„Sie glauben also,“ sagte er nach einer Weile,„daß der Chevalier nicht tot ist, daß es derselbe ist, der Sie ermorden wollte?“ g„Seine Stimme, sein Auge überzeugten mich; das Tuch, das ich Ihnen gestern gab, machte es mir zur Gewißheit. Die Anfangslettern seines Namens sind dort eingezeichnet.“
„Und geben Sie mir Vollmacht, für Sie zu handeln? Darf ich alles, was Sie mir sagten, selbst vor Gericht an⸗ geben?“
„Ich habe keine Wahl, alles! Aber nicht wahr, Doktor,
Sie gehen zu Boloni und sagen ihm, was ich Ihnen sagte?
Er wird Ihnen glauben, er kannte ja auch Seraphine.“ „Und darf ich nicht auch wissen,“ fuhr der Medizinalrat fort,„wie der Gesandte hieß, in dessen Haus Sie sich ver— bargen?“ „Warum nicht? Es war ein Baron Martino.“
„Wie?“ rief Lange in freudiger Bewegung.„Den Doren
Martinow? Ist er nicht in.... schen Diensten?“ 0„Ja, kennen Sie ihn? Er war Gesandter des.... schen Hofes in Paris und nachher in Petersburg.“ „H. dann ist es ut, fehr gut,“ sagte der Medizmalrat
und rieb sich freudig die Hände.„Ich kenne ihn, er ist seit gestern hier; er hat mich rufen lassen; er wohnt im Hotel de Portugal.“ l
Eine Träne blinkte in dem Auge der Sängerin, und von frommen Empfindungen schien ihr Herz bewegt.„So mußte ein Mann,“ sagte sie,„den ich viel hundert Meilen entfernt glaubte hierher kommen, um die Wahrheit meiner Erzählung zu bekräftigen! Gehen Sie zu ihm; ach, daß auch Carlo zuhören könnte, wenn er Ihnen versichert, daß ich die Wahrheit sprach!“
„Er soll es, er soll mit mir, ich will es schon machen. Adieu, gutes Kind; seien Sie ganz ruhig, es muß Ihnen noch gut gehen auf Erden, und nehmen Sie die Mixtur recht fleißig, alle Stunden zwei Löffel voll!“ So sprach der Doktor und ging. Die Sängerin aber dankte ihm durch ihre freundlichen Blicke. Sie war ruhiger und heiter; es war, als habe sie eine große Last mit ihrem Geheimnis hin⸗ weggewälzt: sie sah vertrauensvoller in die Zukunft, denn ein gütiges Geschick schien sich des armen Mädchens zu er⸗ barmen.
8
Der Baron Martinow, dem Lange früher einmal einen wichtigen Dienst zu leisten Gelegenheit gehabt hatte, nahm ihn freundlich auf und gab ihm über die Sängerin Bianetti die genügendsten Aufschlüsse. Er bestätigte nicht nur beinahe wörtlich ihre Erzählung, sondern er brach auch in die lautesten Lobeserhebungen ihres Charakters aus; ja, er versprach, wohin er in dieser Stodt kommen würde, überall zu ihren Kunsten zu sprechen und die Gerüchte zu wider⸗ legen die üer ssie ündsumlauf waren. Er hat auch Wort ge⸗
halber lich seinem Ansehen und der edel— müt!, r sich der Italienerin annahm, schrieber ö daß die Gesinnungen des Pihlis ng weisen Tagen wie durch einen Zauberse lan ch Der Medizinalrat Lange aber stieg an jenem 2 Gesandten kam, aus der cleta Hotel d h einige Treppen höher,
5 en di rundfünfzig sollte der Kc pellm 0 dad vor der Tür still, um Atem Löpf en hatten ihn angegriffen.
i dieter Tür in sein Ohr. Es sel 5 0 vin zu sein, denn er vernahm ein tiefes i 8 das aus der tiefsten Brust auf⸗
—
zusteigen schien. Dann klangen wieder schreckliche französische und italienische Flüche dazwischen wie wenn Ungeduld dem
Jammer Luft machen will, und ein heiseres Lachen der Ver⸗
zweiflung bildete wieder den Uebergang zu jenen tiefen Seuszern. Der Medizinalrat schauderte. Habe ich doch schon neulich etwas wie Wahnsinn an dem Maestro verspürt, dachte er, sollte er vollends übergeschnappt sein, oder ist er krank geworden aus Schmerz? Er hatte schon den Finger gekrümmt, um anzuklopfen, als sein Blick noch einmal auf die Nummer der Tür fiel; es war dreiundfünfzig. Wie ö hatte er sich doch so täuschen können; fast wäre er zu einem ganz fremden Menschen eingetreten. Unwillig über sich 1 selbst, ging er eine Tür weiter; hier war vierundfünfzig; hier lautete es auch ganz anders. Eine tiese, schöne Männer ⸗ stimme sang ein Lied, begleitet von dem Pianoforte; der Medizinalrat trat ein, es war jener junge Mann, den er gestern bei der Sängerin gesehen. 1 Im Zimmer lagen Notenblätter, Gitarre, Violinen, Saiten und anderer Musikbedarf umher, und mitten unter diesen Trümmern stand der Kapellmeister in einem weiten, schwarzen Schlafrock, eine rote Mütze auf dem Kopf und eine Notenrolle in der Hand; der Doktor hat nachher ge⸗ standen, es sei ihm bei seinem Anblick Marius auf den Trümmern von Karthago eingefallen. 8 f Der junge Mann schien sich seiner von gestern zu er- innern und empfing ihn beinahe finster; doch war er 19 artig, einen Stoß Notenblätter mit einem Ruck von einem Sessel auf den Boden zu werfen, um seinem Besuch Platz 3 anzubieten; er selbst stieg mit großen Schritten im Zimmer umher, und sein fliegender Schlafrock nahm geschickt den Staub von Tischen und Büchern. 7 Er ließ den Medizinalrat nicht zum Wort gelangen, er überschrie ihn.„Sie kommen von ihr?“ rief er.„Schämen 0 sich Ihre grauen Haare nicht, der Kuppler eines solchen Weibes zu werden? Ich will nichts mehr hören; ich habe mein Glück zu Grabe getragen, Sie sehen, ich traure un meine Seligkeit; ich habe meinen schworzen Schlafrock ann schon dies sollte Ihnen, wenn Sie sich entfernt auf Psycho. logie verstehen, ein Zeichen sein, daß ich jene Person für mich als gestorben ansehe. O Giuseppe, Giuseppe!“ „Wertester Herr Kapellmeister,“ unterbrach Doktor,„so hören Sie mich nur an—“ (Fortsetzung folgt.)
* .
ihn der a


