Ausgabe 
7.6.1923
 
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Dinzerltesel Diese Operesse von 8. Miele, die bereits . 0 vorigen n größtem Erfolg 95 Seeber wurde, foll 5 8 5 sateder der Nl 5 d decle ren werben 5 cee e mustkalischen und gesamalichen V ernst i nehmenden 1 5noch nicht ges hat, wehre b Inhal wer. 58. 15 mi sehen 1

Dee HGelegenheit zu besuchen, 5 voraussichtlich nur einmal stattfindet. Der Reinertrag soll der 5 Ruhrhilfe überwiesen werden. der Karten bei

Vorverkauf

lter Mk. 2500, 2000 und 1500. Studentenkarten

5 Hausverwalter Ritter.(Siehe e ck. Heugras⸗Versteigerungen auf den städtischen Wiesen finden Montag und Dienstag nächster Woche statt. Auf die Bekannt⸗ machung im heutigen Blatte wird an dieser Stelle aufmerksam

8 Herstellungspreise von Anzügen und Damenkleidern. Die Schneider⸗Zwangsinnung für den Kreis Gießen veröffentlicht für Herstellung von Aunlügen und Damenkleidern Mändest⸗Richt⸗ prefise, ium mn empfehlen ist.

Beuern. Wohnungsnot und Wohnungselend merken wir hier auch. Gerade unsere Genossen sind es, die beides am eigenen Leibe spüren. Nun haben sich diese schon vor 4 Jahren danach umgetan, zu bauen. Aber bis heute ist noch kein richtiger Anfang. Schuld daran ist. daß die Gemeinde keine Bauplätze hat. Der Gemeinderat hat schon vor Jahren den Ausbau der . beschlossen. Jeetzt soll es dazu kommen. Die daran⸗ liegenden Grundstücke sollen gleichmäßig aufgeteilt und enteignet werden zum Bau pon Doppelhäusern. Nun ist zu Ostern die Auf⸗ 4 und Vermessung erfolgt und man hält es nicht für möglich, daß bis heute die Pläne noch nicht zurück sind. Ob es wohl daher kommt, daß es bei der Vermessung nicht mit rechten Dingen zugegangen sein soll und mum die Behörde dahinter kommt. Es sind nämlich 2 Bauplätze des Grundstlicks des Wirts Sommerlad größer ausgefallen auf Kosten der Nachbarstücke, entgegen dem Ge⸗ meinderatsbeschluß gleichmäßia aufzuteilen. Wer schuld ist? Natürlich niemand!! Die Genossen sind ja auch so dumm, die

merken das schon nicht und die Baugenossenschaft, die in die Straße baut, laßt sich s e Schuld ist, daß die Baugenossen⸗ schaft sich dem Pfarrer zum Vorsitzenden und die beiden Lehrer fin 2 Vo rstand wählten. Was verstehen die nun von Bauerei! Der Pfarrer arbeitet sogar gegen die Baugenossenschaft. Nämlich, es muß, um i beuten zu können auch der Grasgarten 1 Vandwirt Walther enteignet werden, den er aber nicht hergeben will. 5 dem scheint's klappen, während bei eimem von unseren Genossen nicht lange Federlesens gemacht wird, trotz seimem einzigen Aeckerchen. Nun vörsuchen die Genossen der Bau⸗ genossenschaft alles mögliche. daß dem Walther der Grasgarten 0 wird. Ihr Vorsitzender, der Pfarrer, arbeitet aber da⸗ 9915 indem er nach Gründen sucht, wie der Mann sein Grundstlick, wicht das einzige, behalten kamm, steckt sich sogar nach hinter einen Herrn vom Kreisamt, damit ja der reiche Walther es behält. Der. hat das selbst in der e ausg. Das sind dieDaten des Vorsitzenden, bes Pfarrers. Das alles sassen sich die Genossen gefalle und darum ist ihnen auch nicht zu helson. 5 Beuern. Hier wird nächsten Sonntag und Montag, den 1697 und 11. Juni ein Bezirks⸗Schüler⸗Turnfest abge⸗ ten. Die Turngenossen und Freunde der e werden rauf aufmerksam gemacht und auf die Anzeige heutigen Blatze hingewiesen. Marburg⸗Kirchhain.

Steigende Teuerung. 1 Markenbrot kostet vom 4. Juni ab 2100 Mk., Brötchen 65 Mk. Der Milchpreis ist vom 1. Juni ab 5 0 1000 Mk. pro Liter festgesetzt.

O Städtisches aus Marburg. Der Voranschlag für das Jahr 1923 wurde auf 1689 Millkonen Mark festgesetzt. An indtrekten Steuern sind u. a. vorgesehen: Bier und Branntwein 1% Millionen, Vergnügungssteuer 16 Mill., Hundesteuer 2,7 Mill., Wert⸗ Zuwachssteuer 9 Mill., 21 an der Reichsiunsatzsteuer 144 Mill.,

Beherbergungssteuer 18 Mill Plakatsteuer% Mill. Mk., Gru 1 und Gebäudesteuer sollen nach 20 Mill. Nachlaß für wohn Abgabefreie Wohnungen 80 Mill. ergeben, oder das 50fache Grund miete.. der Wohnungsbauabgabe, Kaualgebühr stellt sich dann die Miete in Marburg auf etwa das 400 fache der Grundmiete.) An Gewerbesteuern sollen 100 Mill. auf⸗ gebracht werden und der Anteil an das Reichsbinkommen ist mit 170 ic. dorgesehen. Die gewerblichen Betriebe der Stadt sollen 150 Mill. abwerfen. Die Neparationswerkstätte des Elektrizitätswerks wie die Benzolanlage und die Schlackensteinfabrikation des Gaswerks haben sehr gute Ergebnisse zu verzeichnen. Der Voranschlag ist nach 8 *

17 zwei Monaten schon um ein paar Hundert Millionen überschritten, dich winde bescfossen, angefangene Reparaturarbeiten, Pflasterung edr Bahnhofstraße und anderes, ohne Rücksicht auf Kostensteigerung, auszuführen. Für die Miillabfuhr wurde die Anschaffung eines Vor⸗ spann⸗Motors für 26% Mill. Mk. beschlossen. Der städtische Juschuß bei den Schulen beträgt auf den Schüler berechnet: Ober⸗ realschule 172 000, Elisabethschule 116 500, Volksschulen 66 100, Ge⸗ werbliche Berufsschule 809, Fachschule für Mädchen 16 000 Mk. Ein Antrag nuserer Genossen, filr 1924 die Einführung der Lernmittel⸗ freiheit vorzubereiten, wurde abgelehnt. Der Zuschuß würde sich e für den einzelnen Schüler um etwa 8000 Mk. und bei

Dieserung von Arbeitsmaterial für Mädchen r Hälfte des Zuschusses für die höheren Schulen. Ein der Magistrrt solle eine Vorlage machen, die Totenbestattung in städtische Regie zu überneh⸗ men, wured gegen die Stimmen der gesamten Rechte angenommen, trotzdem von dieser Seite bewegte Klagen über unerschwingliche Kosten, teilweisen Luxus, Wucher usw. vorgebracht wurden.

Strafkammer Gießen. Sitzung vom 1. Juni.

Ungewollten Erfolg hatte ein Sede aus Hainchen. Er hatte s. Zt. von der Forstbehörde einen Fichtenstamm zugewiesen erhalten, den er aber nur in Gegenwart des Forstwarts 1 e verladen und abfahren sollte. Er hat dies alles ohne Forstwart getan. Vom Schöffengericht N er 5 Forstdiebstahls eine Geldstrafe von 20000 Mk., bei welcher Strafe er sich auch für seinen Teil beruhigte, nicht. der Staats⸗ anwalt, der Berufung verfolgte, um eine Freiheitsstrafe gegen den Landwirt zu erzielen. Die Strafkammer hob aber das Urteil des Schössengerichts auf und ich den Angeklagten aus subjektiven Gründen wegen Forstdiebstahls frei, weil es annahm, daß der An⸗ geklagte das Bewußtsein der Rechtswidrigkeit seines Tuns nicht be⸗ sessen. Weil er aber den Stamm aus dem Wald abgefahren hatte, bevor er von der Forstbehörde ihm überwiesen war, 1 er wegen Forstübertretung eine Geldstrafe von 300 Mk.

Falsche Weichenstellung. Im September 1922 fuhr ein von Gedern kommender Personenzug auf Bahnhof Hirzenhain infolge falscher Weichenstellung in ein falsches Geleis ein und fuhr auf drei dort aufgestellte Güterwagen auf. Personen wurden hier⸗ bei nicht verletzt; der Materialschaden war unbedeutend. Der Fahr⸗ dienstleiter Weichensteller Gußmann, der Weichensteller Vonhof als der die Weiche bedienende Beamte und der Streckenarbeiter Geiß hatten sich wegen dieses Zusammenstoßes zu verantworten. Vom Schöffengericht waren alle 3 verurteilt worden. Auf Berufung der Staatsanwaltschaft und des Angeklagten Geiß erkannte die Strafkammer auf Grund der erneut gemachten Feststellungen auf Freisprechung des Geiß, weil ihm als nicht geprüftem Arbeiter die Bedienung des Einfahrtsignals nicht hätte übertragen werden dürfen, eine Verantwortung ihn also nicht treffen könne und hierfür nur der Fahrdienstleiter verantwortlich sei. Die Strafen gegen die Weichensteller wurden auf je 10 000 Mk. erhöht.

Ein Kirchenräuber. Der Arbeiter Ernst Hecker von Frankfurt a. M. war der dritte im Bunde der Räuber, die im Januar 1923 in die katholische Kirche zu Dorn⸗Assenheim einge⸗ brochen waren und allerhand zum Gottesdienst bestimmte Gegen⸗ stände gestohlen hatten. Die 2 Komplicen des H. sind bereits wegen der Tat zu längeren Gefängnis⸗ und Zuchthausstrafen verurteilt worden. H., der geständig ist, erhielt eine Gefängnisstrase von 4 Fahr en und 5 Jahre Ehrverlust.

Kleine Nachrichten.

450 000 Zentner Weizen verschwunden. Riesenunterschlagungen sind bei der Rathenower Dampfmühlen⸗Aktiengesellschaft vorge⸗ kommen. Allein 450 000 Zentner Weizen sollen verschwunden sein. Neben der Dampfmühle bestand eine sogenanmte Trocknungsgesell⸗ schaft. Gingen die Geschäfte gut, so galten sie für die Trocknungs⸗ gesellschaft gemacht: die Verluste wurden auf das Konto der Mühle geschrieben. Die Verluste werben augenblicklich auf 11 Milliarden Mark geschätzt. Bankdirektor Krietsch hat im Mühlenauto mit dem 10h verhafbeten Direktor Dettmann größere Reisen nach Kissingen

anderen Bädern unternommen. Sämtliche Anklagen der Ane gegem den Vorsitzendem des Aufsichtsrats und der Auf⸗ sichtsräte sind durch eidessbattliche Versicherungen gestützt. Es sind so schwerwiegende Anschuldigungen gegen Krietsch und die Auf⸗ sichtsräte von Angestellten der Mühle bei der Sbaatsanwaltschaft eingelausen, daß der Untdersuchumgs richter eine große Vernehmung von Zeugen, unter denen sich Angestellte der Mithle und Aufsichts⸗ räte besinden, auf dem Landgericht Potsdam angeordnet 1 Die Güterkasse Rathenow bat allein eine Pachtenstundung von 90 Mil⸗ lionen Mark gehabt.

Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung. Tarifvereinbarung in der Holzindustrie. Im Landestarifamt sind für Fachbetriebe der Holzindustrie in

Hessen und Hessen⸗Nassau bis 13. Juni in den einzelnen Lohnklassen folgende Löhne festgelegt e 5 1

8 8 3. 4. 5. ab 31. 5. 3500 3320 3148 2960 2783 ab 7. 6.13. 6. 3800 3608 3425 32²⁰0 3026

Schlichtungsausschuß der Provinz Oberhessen in Gießen. Sitzung vom 5. Juni.

Die Hessischen Steinbrüche in Londorf sollen den Stunden⸗

lohn ihrer gelernten Arbeiter vom 24. Mai an auf 2000 Mark, ab 1. Juni auf 2700 Mark und vom 11.20. Juni auf 3000 Mark erhöhen. Dem Süddeutschen Isolierwerk gab der Schlichtungsausschuß auf, dem Arbeitern der Kieselgurgrube Beuern vom 14.31. Mai 1275 Mark Stundenlohn zu zahlen. Diese Lohnhöhe entspricht dem Antrag des Verbandes der Bergarbeiter.

9 Uhr, Versammlung im Vereinslokal.

teiligung wird ersucht.

klä e ärun In drei Kündigungssachen einigten sich die nen halb öffentlicher Serband b Marburger ee ee Bauarbeiter der 5 Droste im Franbeuberg durch e verpflichtet worden, einen Bau unter 2 3 tellen, angeblich. eat e e e eg Fe einem Vergleich wurde festgelegt, daß nach Fertig e e Teriflohn gezahlt werden fol 1 organisterten den der l ere Zimmermann und Waldsch i . durch Schiedsspruch ab 27. Mar auf Antrag vom 9. Mai den Tariflohn zugesprochen. Eim großer der Arbeiter dieser Unternehmer ist nicht organisiert. Sie da Beiträge 3 5 gespart und dadurch keinen An auf tarifliche Entlohnung. Die im Baugewerksbund 0 ten Arbeiter des. Göbel in Biedenkopf beantrag Festsetzung threr Löhne. G. ist Mitglied der Vereinigung Ziegeleibesitzer, welche mit ihren Arbeitern keinen Lohn will. Durch Schiedsspruch wurden die Löhne der Bauhilfsa als angemessen erklärt. Der Bauunternehmer Bieber in zahlte ihren beim Bau eines Kalkofens in Amönau beschäf Arbeitern statt 1400 Mark tariflichen Lohn nur 600 Mark als die Arbeiter tariflich bezahlt sein wollten, wurden lassen. Da die Unternehmer Mitglieder des Unternehme verb sind, der den Tarif mitabgeschlossen, haben die Arbeiter eim bares Recht auf den Tariflohn und erklärte sich der Schlichtun ausschuß hierim für unzuständig. Bezüglich der Entlassung g der Spruch dahim, daß der Betriebsobmann wester zu beschäf üst und der Einspruch der anderen Arbeiter gegen Ent! berechtigt erklärt wurde da keine Streckung der Arbeit st funden. Im Falle die Arbeiter nicht weiter beschäftigt w ist ihnen ein Zwölftel des Jahresarbeitsverdienstes unter 2 nung des jetzigen Stumdenlohnes zu zahlen. Die im verband der Heimarbefter organisterten Arbeiter der Geißler in Düsseldorf, welche im Steinbruch bei 5. schäftigt werden, waren entlassen worden, als sie die ta vi Löhne verlangten. Die Firma wollte dazu nicht in der Lage aber andere Unternehmer in unmittelbarer Nähe zahlen ta Es hatten 10 keine Verhandlungen zwischen Betriebsrat Unternehmer stattgefunden und wurde deshalb die Verhan ausgesetzt, um 1105 Verhandlungen stattfinden zu lassen. Verkehrsbund beantragte für seine bei drei Kirchhainer nehmern beschäftigten Mitglieder die Marburger Löhne. Unternehmer wollten eine Spanne unter diesen bleiben, Kirchhain billiger fei. Infolge der Behauptung, daß zwei Unternehmer berests die Marburger Löhne zahlten, wurde di Verhandlung 0 f um die Richtigkeit machzuprüfen.

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Spannung 1 ard gern 1

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Arbeiter Turn⸗ und Sportbund, 9. Kreis, 3. Bezirk.

Den Schülerabteilungen zur Kenntnis betreffs Bezi

schülerturnfest am 10. Juni in Beuern: Abfahrt von Gießen 8

Uhr vorm. Fahrkarten sind zu lösen bis Gr.⸗Buseck. Die Schul abteilungen wollen frühzeitig am Bahnsteig sein. Die Kampfr

sitzung findet 9,30 Uhr statt. Das Wetturnen beginnt um 10 b

Turn⸗ und Sportgenossen auf zum Bezirksschülerturnfest

Beuern. Amend, Bezirksturnwart. Versammlungskalender. f Treis a. Lda. Free Turnescschaft. Don e

7. Juni, abends 9 Uhr. Versammlung im Vereinslokal. Treis a. da. Volks verein. Samstag, 9. Juni,

Gießen. Arbeiter⸗Jugend. Freitag, den 8. J. abends 8 Uhr Mitgliederversammlung. Durch Wichtigkeit der Tagesordnung pünktliches und zahlreiches scheinen erwünscht. Der Vor sta

Gießen. Freie Turnerschaft. Am Sonntag, 10. Schülerturnfest in Beuern. Abfahrt von Gießen 8 Uhr vormittags. Fahrkarten sind bis Großen⸗Buseck zu 10 Uhr Beginn des Wetturnens. Nachmittags: Fest umug, meine Fretübungen, Sondervorführungen. Die pa glieder können den Zug 12.30 Uhr benutzen. Um zahlreiche

Lang⸗Göns. Wahlverein. Samstag, den 9. Juni, abends 9 Uhr Mitglieder⸗Versammlung bei Hebbel Tagesorprung: Bezirkskonfernz in Gießen.

Alten⸗Buseck. Sonntag, den 10. Juni, vormittags 11½ Uhr Abmarsch der beiden Vereine, Turnverein und Gesangverein mania mit Musik nach Beuern. Abmarsch der Schüler kämpfer) morgens 7 Uhr vom Vereinslokal. um vollzählige

und pünktliches Erscheinen wird gebeten. Diollarstand Mittwoch Mittag 12 Uhr: 73 000 Mark.

8

Sopfeld die

Monatsversammlung

her Zwangs⸗Inuung ür den Kreis Gießen

gibt* Mindest⸗ Wigtyreise bekaunt:

Der Vorstand. Sonntag, den 10. Juni, nachmittaas um 2 Uhr, findet im Eiseubahnbotel

der Herreuschneider u. Sonntag, 17. Juni, die der Damenschneiderinnen statt.

Zum Besten der Ruhthilfe

Mittwoch, den 13. Juni, Anfang 8 Uhr im Kathol. Vereinshaus

Tinzrriesel

Operette von G. Mielke

den und zwar:

1 a) Stadt: 7 J Salko⸗Anzug Mk. 275 000. a 2 5 1247 500. 221 6 1 1 5 a) vormittags 9 uhr Zusammenkunft am Schlacht⸗ i 8 f. 115 12 585 Mt 9 N hof von den Wiesen im Neustädter Feld. f 1 9 0 110 000. 9 lb) vormittags 10%% Uhr in der Restauration von Schneiber⸗Kostüm ohre Zutaten 168 000. Georg Schrimpf, Kaiserallee 4, von den Wiesen im 15 Mantel 15 145 000. 1 Heegstrauch, von der Hospitalwiese auf der Weiß⸗ B. Damenschneiderinnen; A860 10 erde und vom Obstbaumstück an der Licherstraße in 1. Gesellschaftskleid Tarif.. Me. 110 000 4 Abteilungen, sowie von der Wiese des Turnvereins 105 1***** r 80 000.* im Heegstrauch. bene: e lll Alea gere 2. 05 1 e) nachmittag hr im Philosophenwald, von den 1 Tarif: F 1 5 Wiesen am Fürstenbrunnen, im Wiesecktal, von den 8 CCC ĩ billiger und haltbarer Hospitalwiesen in der Gemarkung Wieseck. 5 1 3. 1 19 als 8 80 Dieustag, den 12. Juni 77111 V 5 65 000. Ran e ene a) vormittags 9 uhr an Ort und Stelle an der e,, 9 Walen Ben Rödgerstraße von den Ochsenwie en, von den Wiesen 5 r 5 59090 1 P 11 0 n 0 im Stolzenmorgen, am Utersbrunnen und Altentisch Selbständige Haus beriunen einschl. 7 1 12 N 5 b) nachmittags von 2 Uhr an Ort und Stelle von 1 e ne e me 1 ee 955 1 0 Neuenweg 10. den Wiesen in der Gemarkung Großen⸗Buseck und anne, 7 a ctee een d dungen eintreten, 5 5 5 9 5 lche die Wies best t e inzugerechnet. eigliebhaber, welche die Wiesen zu besichtigen be⸗ les nn nd lei absichtigen, wollen sich an den städtischen Wiesenmeiser b

Bellof, Wolsstraße 15, wenden.

Lupler ue.

zahlt die höchsten Preise

Zufall

Wolken gasse.

421 machen zu lassen. Gießen, den 4. Juni 1923.

Sthördliche Bekanntmachungen Bekanntmachung.

Heugras⸗Versteigerung der Stadt Gießen.

Montag, den 11. Juni und Dienstag, den 12. Juni soll das Heugras von den städtischen Wiesen auf, Grund der vom Hess. Ministerium erlassenen Ver⸗ ordnung vom 15. Mai 1920 meistbietend versteigert wer⸗

Montag, den 11. Juni

Die VBürgermeistereien der umliegenden Gemeinden 11 werden ersucht, Vorstehenoes in ihrer Gemeinde bekannt

der Oberbürgermeister. J. A.: Dr. Rofenberg.

Nutzholzversteigerung. Nächsten Samstag, den 9. I. Mts., mittags 2 Uhr, sollen im Großen⸗Lindener Gemeindewald zirka 60 a Fichte⸗Derbstangen, 95 Rm. Fichte⸗Nutzreisig, 6,04 Am. 5 Fichte⸗Nutzscheit und 18 Rm. Fichte⸗Nutzknüppel ver⸗ steigert werden. Zusammenkunft mittags 2 1 5 5 Distrikt wee Großen⸗Linden, den 4. Juni 1923. a Bürgermeisterei Großen⸗Linden.

Turngenossen! Auf

zu dem am Sonntag, den 10. und Montag, den 11. Ju

in Beuern

bei Gastwirt Sommerlad stattsindenden

Bezirks⸗Schiler⸗Turnfes

verbunden mit

15 jährigem Stiftungs-Jest Mit freiem Turnergruß

Der Vorstand und Jestausschu Gestorbene.

uni. Wilhelm Klein, Lokomotibführer, 46 Ja re alt, eee

e! 7. Juni, 3 Uhr na