Ausgabe 
7.6.1923
 
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sich angesschts der bere ö gaben 90 Wirtschaftskreise über die Lohn⸗

8 1. wee Landespolizei.

der Reichsta baue rischen

Versammlung Reichsflagge bei der nach mit Maschinengewehren Bei dieser Uebung wurden Die Sachlichkeit der Aus⸗ derReichsflagge ange⸗ Riebel ausdrücklich festge⸗

wehren scharf geschossen wurde. ser der Siedlung scharf beschossen. en Vogels wurde auch von dem 10 8 1

* der Bersammlungsleitung öffentlich dafür dank i gefsorgt babe. daß er seine Rede 8 zu Ende hen 2 Die weiteren Redner erwähnten die Vorgänge in der letzten in Feucht, was in der Versammlung Beifall auslöste. Während

s Schlußwortes von Vogel empfand dieser eine wachsende Er⸗ egung der Versammlungsbesucher, die er sich nicht erklären konnte, eil er ganz ruhig sprach. Die Schlußworte seiner Rede wurden n einen Schuß gehindert. Es wurde ihm mitgeteilt, daß diefer von außen durch die Türfüllung kam. Sofort danach fiel eine weiterer Schüsse, die von den mit Stahlhelmen und Gewehr

* 1 ee abgegeben wurden. 5 Wie Vogel weiter mitgeteilt wurde und wofür er eine Anzahl

e benennen kann, wurde auch durch die Fenster in den 920 n. Dioses Schießen dauerte sogar an, als die Beamten der 15 polizei schon im Saale waren. Die Versammlungsteilnehmer

jeßen darauf mit erhobenen Händen, entsprechend der ergangenen ufforderung, den Saal, nachdem schon vorher die zurReichsflagge iu rechnenden Teilnehmer von ihren Freunden geholt worden waren.

Das halbamtliche Wolff⸗Bureau stellt natürlich die Landespolizei den angegriffenen Teil hin. Diesezuverlässige Berichterstattung dert uns nicht. Jedenfalls liefern der tote Krankenkassenkassierer die zahlreichen Verletzungen anderer Versammlungsteilnehmer ien besten Beweis dafür, wer der angreifende und wer der ange⸗

fene Teil war.

Am Montag wurden in Feucht fünf Arbeiter und in Nürnberg Fner als Teilnehmer an der Versammkung verhaftet. Die Stimmung It sehr erregt. Die Beerdigung des erschossenen Genossen erfolgt un Mittwoch nachmittag 5 Uhr.

Die Zahl der Verhaftungen aus Anlaß des bekannten Zwischen⸗ alles in Feucht ist inzwischen auf sieben gestiegen. Es handelt sich lUisschließlich um Arbeiter, die in das Landgericht Nürnberg über⸗ fihr wurden, obwohl feststeht, daß ihnen Landfriedensbruch nicht im feringsten vorzuwerfen ist. Diese Tatsache ist so klar, daß alle Ver⸗ mflungsversuche der bürgerlichen Presse vollständig vergeblich sind. stzustellen ist insbesondere, daß die bürgerliche Presse über die gänge und deren Ursachen ganz verschiedenartige Mitteilungen

Die Bestrebungen der Nürnberger Kommunisten, die Vor⸗ in Feucht zum Anlaß eines allgemeinen Streiks zu nehmen, erden von unseren Genossen abgelehnt, trotzdem auch unter ihnen te Aufregung sehr groß ist.

Am Mittwoch wird im bayerischen Landtag der Etat des Innen⸗ eimisteriunis beraten. Genosse Auer wird die Gelegenheit wahr⸗ um die Vorgänge in Feucht ausführlich zur Sprache zu

2 Tagung des Städtetages.

eidel b. jelt der Vorstand des Deutschen Städtetages 7 4. u. 4. folgende dringende Angelegenheiten

wurden: f N ü Der Vorstand hält es für dringend erforderlich, auf dem splitterten Gebiet der durch den Krieg hervorgerussenen Wohl⸗ pflege in der Kleinrentner⸗ und Sozial rentnerfürsorge sowie eschüdigten⸗ und Kriegerhinterbliebenenfürsorge zu ein⸗ eitlichere Gestaltuna zu gelangen. Der jetzige Zustand bedeutet kit seinen verschiedenen Vorschriften auf den einzelnen Gebieten bine anßerordentliche Kompliziertheit der Verwaltung. Vor allem l eine Abänderung der Uniständlichen Abrechnung auf das N 1

oche

1 u fordern. Vorstand begrüßt es, daß der Reichs⸗ 5 e zu einer gründbichen Reform not⸗ pendigen Vorarbeiten in die Wege zu leiten. Zu den Pläuen der Reichsregierung, beim Uebergang in die eie Brotwirtschaft den Kleig⸗ und Sozialrentnern, den Kriegs⸗ chädigten und ähnlichen Kategorien verbilligtes Brot zu ge⸗

n, verlangt der Städtetag, daß den Städten. voller Ersatz für die ihnen entstehenden Mehraufwendungen gewährt und zu⸗ bleich das Abrachnungsverfahven in einfachster Form gestaltet

eber Stand des immer nach beim Reichstage unerledigt 900 aden Fanuc werd berichbet' Es muß

ver rden, das Gesetz endlich vorwärts gebracht wind 1 brenda in Auer Form, die den Gemeinden wirklich 5 01 chafft.

Avertretungsges nach den Beschlüssen des nvertretungsgesetz A ee e

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9 0 mügender Berüchsichtigung zusehen, daß das Reichs⸗ gemeinnützigen Ansbalten e über die Kommunalverwaltungen u sast die Hälfte unmittelbar den tationen zuleitet. Ein solches

Fefe it unwirtschaftlich und gefäh eder einheitliche Politik. Die Ar den Herbst in Aussicht genommene, Heuuptansschuße bal ausfallen mit Rücksicht auf dis nene d 140

0 so großen Veranst. 9 l r an den Ein zelstäbten auf dem Wege er Scerfambeit mit gutam Boisniel voran. *

Gin spanischer Kardinal ermordet. Monsignore Saldevillay Romero, der Kardisab ar Pick von

Saragossa, und einer seiner Angehörigen sind 9 1 1 von

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Gewerkschafts führer, die ihnen zum Opfer ge 0.

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Dieutscher Reichstag. le S6 isen⸗ und Steuerpiraten. Sozialdemokraten gegen die Devi 1 5 0. des Marksturzes, denen sich bene doch Gelee, dach Renten bisher anpassen konnten, 5 5 Die ernste Volksstimmung kam au

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reicherten. Die Abgeordneten müßten sich ernste und verant wortungsvolle Arbest in den, eee ö gefaßt machen, um

0 e Maßnahmen gegen die Not des Landes und des Volles 0

n. 5 5 Bevor in die Tagesordnung eingetreten wurde, erklärte die Sozialdemokratische Fraktion durch Müller Franken, daß die große Notlage eine sofortige Aussprache des Parlaments mit der Regierung erfordere. Es dürfe damit nicht gewartet werden. Müller verlas die sozialdemokratische Marksturz⸗Interpellation und verlangte, daß der Reichstagsprästdent sich mit der Reichs⸗ regierung in Verbindung setze, damit diese Interpellation noch am Mittwoch verhandelt werden könne. Die Juterpellation hat sol⸗ genden Wortlaut:

Der Zusammenbruch der Stützungsaktion für die Mark und die damit verbundenen gewaltigen Preissteigerungen, hinter denen Renten, Löhne und Gehälter außerordenllich W beschwören die Gefahr einer wiktschaftlichen und politischen Ketesee ce Wir fragen deshalb:

1. Gedenkt die Reichsregierung sofort die no wendigen Maß⸗ nahmen zu treffen, um die Anpassung der Renten, der Unter⸗

ützungen, insbesondere für die Erwerbslosen, der Löhne und Ge⸗ älter an die gestiegenen Preise zu bewirkan? Wie gedenkt sie Föhn und Gehälter vor einer weiteren Entwertung zu schützen. die eine große Gefahr für Arbeitsfähigkeit und Arbeits leistung

darstellt? g 2. Ist sie bereit, die drohende völlige Enborung, der Besitz⸗ steuer durch sosort zu kressende Aenderungen der Steuergesetz⸗

gebung hintanzuhalten?

9. Welche Maßnahmen gedenkt die Reichsregierung zu treffen, währungspolitisch den weiteren Sturz der Mark aufzuhalten und den Auswückhsen in der Devisenspekulgtion zu begegnen Will sie sich endlich entschließen, die Zentralfflerung und Kontrolle des Devisenverkehrs durchzuführen.

Die Kommunisten forderten eine sofortige Erklärung der Re⸗ gierung. Müller⸗Franken erwiderte, daß zit einer sachgemäßen Beantwortung er Interpellation Besprechungen zwischen mindestens drei Ministern notwendig seien und daß man deshalb der Regierung bis Mittwoch Zeit zur Beantwortung lassen müsse. Am Schlüsse der Sitzung ließ die Reichsregierung durch den Reichsarbeitsminister Brauns erklären, daß sie bereit ist, die In⸗ terpellation am Donnerstag zu beantworten. Auch die Regierung habe den Wunsch, die Behandlung der wichtigsten Frage nicht um eine Stunde mehr als notwendig zu verzögern, aber sie brauche den morgigen Tag, um in Verhandlungen innerhalb der Regierung zu der Interpellgtion Stellung zu nehmen. Das Haus stimmt mit Ausnahme der Kommunmisten diesen Darlegungen zu.

Die Kommunisten haben einen Antrag eingebracht, einen Unter⸗ suchungsausschuß über die Ursachen der Aufstände im Ruhrgebiet einzusetzen. Dieser Antrag wird wohl im Rahmen der sozialdemo⸗ kratischen Interpellationsdebatte zur Verhandlung kommen.

Das Haus erledigte in erster Lesung den

Gesetzentwurf über die Arbeitslosenversicherung.

Der Reichsavbeitsminister erinnerte daran, daß die Verfassung jedem Deutschen das Recht auf Arbeit zugestehe und ihm Unterhalt zusichere, wenn er keine Möglichkeit zur Verwendung seiner Arbeitskraft finde. Diese Verfassungszusage wolle der Gesetzentwurf erfüllen. Die bis⸗ herigen Verhandlungen zur Arbeitslosenfürsorge zeigten starke Mängel. Vor allem fehle die Selbstleistung der Beteiligten. Jetzt würde die ganze Summe von Reich, Ländern und Gemeinden aufge⸗ bracht. Der Gesetzentwurf sehe vor, daß je 4 der notwendigen Summen von den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern und das rest⸗ liche Drittel gemeinsam von Reich, Ländern und Gemeinden auf⸗ gebracht werde. Das Gesetz solle den Arbeitslosen und Kurzarbeitern a. und außerdem Arbeitslosen⸗Krankenfürsorge bringen. reis der Beteiligten sei im wesentlichen derjenige der Kranken⸗ versicherung. Die Sozialdemokratische Reichstagsfraktion ließ durch Aufhäuser erklären, daß sie der Ueberweisung an den Ausschuß zustimme, aber mancherlei Bedenken gegen den Gesetzentwurf habe. Es scheint uns zweifelhaft zu sein, ob der Zeitpunkt, wo unsere ganze Sozialversicherung eine schwere Krisis durchmacht, für die Verab⸗ schiedung eines so weittragenden Gesetzes der geeignete ist. Es sei auch zweifelhaft, ob die Verfassung bei der Festlegung der Fürsorge für die Arbeitslosen an eine Versicherung gedacht habe. Vollkom⸗ men undiskutabel seien die Bestimmungen des Gesetzentwurfes, die auf eine Einschränkung des Koalitionsrechtes hinwirken. Die Sozial⸗ demokratie werde im Ausschuß positiv an dem Gesetze mitarbeiten. Das Haus vertagte sich dann auf Mittwoch. b

Gießen und Umgebung.

Die Preis schraube.

In fieberhaftem Tempo gehen die Preise in die Höhe. Die Le⸗ benshaltungskosten steigen von Tag zu Tag. Ein Ende dieser Ent⸗ wicklung ist nicht abzusehen. Die Beobachtung der Großhandelspreise ergibt, daß sich diese, ebenso wie die Kosten der Lebenshaltung, be⸗ deutend schneller den steigenden Depisenkursen anpassen als früher. Nach den Berechnungen des Statistischen Reichsamtes waren bereits am 25. Mai die Großhandelspreise im Durchschnitt um die Hälfte höher als am 5. Februar, wo ihr Preisstand durch den Dollarkurs gegen Ende Januar bestimmt war. Die Entwicklung stellt sich seit damals folgendermaßen dar: 8

Gesamtinder Lebensmittel Industriestoffe Inlandswar, Eiufuhrwar.

5. Februar 5967 4902 7558 4925 11 176 25. Jebruay 5227 9 933 7732 4874 7170 5. März 5 120 3 662 7846 4 72⁵ 7 093 15. März 4750 9 195 7657 4376 6618 24. März 4827 3 299 7 684 4447 6577 5. April 4844 3 567 7215 4489 6 623 15. April 4923 3 694 7 22¹ 4 568 6699 25. April 5 738 4481 8 089 5 141 8 723 5. Mai 6239 4802 8 779 5 364 10 309 15. Mai 7105 5 758 9 463 6 098 11 806 25. Maj 9034 7034 12 774 7 748 15 463 Danach hält also die Verteuerung der Lebensmittel an. Noch

schärfer aber sind gegen Anfang Februar die Industriestoffe gestiegen, die allein in dem einzigen Monat vom 25. April bis zum 25. Mai um 50 Prozent im Preise erhöht wurden. Die Teuerung der Industrie⸗ stoffe ist selbstverständlich auch für die Lebensmittelproduzenten An⸗ laß zur Preiserhöhung. Aber auch die Inderzahlen vom 25. Mai sind längst überholt. Nachdem die Beeinflussung des Warenmarktes durch die amtlichen Stellen auf der ganzen Linie versagt hat, bleibt der Arbeiterschaft kein anderes Mittel, als durch Forderung nach Lohnerhöhung wenigstens einen Teil der ihr entstandenen ungeheuren Verluste wettzumachen.

Raubmord im Schiffenberger Wald.

An der 72jährigen Frau Sophie Hofmann aus Gießen, wohn⸗ haft in der Landmannstraße, ist am Sonntag im Schifsenberger Wald einen Raubmord verübt worden. Die Ermordete halte am Sonntag nachmittag nach 12 Uhr Gießen verlassen, um Verwandte in Hausen aufzusuchen. Sie hat. den alten Schiffenberger Weg gewählt, um nach Hausen zu gelangen. Am Montag früh wurde sie in Gießen vermißt. Nachforschungen er⸗ gaben, daß Frau Hofmann nicht nach Hause gekommen war. Am Diegstag vormittag wurde sie als Leiche in einem Tannendickicht im Walde in nächster Nähe von Hausen gefunden. Die Leiche eigt Würgespuren am Halse und war bis auf das Hemd entkleidet. Shre zerrissenen Kleider lagen auf der Leiche, ebenso die Hand⸗ tasche in der Nähe, woraus das Portemonnase mit Inhalt fehlte.

in unerhörten Waßslabe Private ssch qu der ol des Volkes be⸗ T

zwungen, den Bezutßspreis von 4400. Mark auf

An unsere werten Leser! Bei Festsetzung des Bezugspreises für Juni war uns der Papierpreis noch nicht bekannt, so daß wir den Bezugspreis nur auf Grund von Verlautbarungen festsetzen konnten. Nachdem nunmehr der Papierpreis feststeht, und wider Er⸗

warten über unsere Annahme hinausgeht, sind wir leider ge⸗ 105

5500 Mark einschließlich des Trägerlohnes zu erhöhen. Unsere Trägerinnen und Zweigstellen inhaber werden in den nächsten Tagen gie Nacherhebungs⸗Quittung, vorzeigen. Wir bitten unsere werten Leser, unseren Trägerin⸗ nen ihre unangenehme Aufgabe durch pünktliche Einlösung zu erleichtern. Die Nacherhebung von den Postbeziehern geschieht durch Zahlkarte, die in den nächsten Tagen über mittelt wird. f 3 Verlag der

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Die Sätze, um die sich der vom Arbeitslohn(Bar⸗ und N

oder Sachbezüge) einzubehaltende Betrag von 10 v. H. des lohnes ermäßigt, betragen vom 1. Juni 1923 ab: 135 5 wonatl. wöchentl. täglich 2⸗stündl. Mark Mark Mark Mark 1200 288 18

1. flir den Arbeitnehmer selbst 2. flir die Ehefrau, die zur Haushaltung des Arheit⸗ Fehmers ent für jedes zur Haushaltung des Arbeitnehmers zählende minderjährige Kind ohne eigenes Arbeitseinkommen ö bezw. nicht über 17 Jahre alte Kind mit eigenem Ar⸗ beitseinkommen oder für jeden vom Finanzamt zur Berücksichtigung zugelassenen mittellosen Angehörigen 4. zur Abgeltung der nach 8 19 b zulässig. Abzüge(Werbungs⸗ ö 5 kostenpauschalsatz:z 10000 2400 400 100 Diese Ermäßigungen sind bet jeder nach dem 1. Juni 1923 er⸗ folgenden Zahlung von nach diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Arbeitslohn 3 berüchsichtigen. 5 5 f Der nach Vornahme der Ermäßigungen einzubehalkende Betrag ist in allen Fällen auf volle 10 Mark nach unten abzurunden. Die bei monatlicher, wöchentlicher, täglicher oder zweistündkicher Lohne oder Gehaltsgahkung zu berückschtigende Ermäßsaanme des m Arbeitslohn(Geld⸗ und Natural⸗ oder Sachbezüge) einzubehalienden

Betrags von 10 v. H. beträgt: 5 0 0 monatl. wöchentl. täglich ⸗stündl. Mark Mark Mark Mark

120 288 48

n

8000 1920 320 80

Familiensand

Unverheirateter od. verwitweter Arbeitnehmer ohne Kinder Verheirat. Arbeitnehmer ohne FFC Unverheirateter od. verwitweter Arbeitnehmer mit 1 minder⸗ Fichrigem Kinde Verheirgteter Arbeimmehmer m. 1 minderjähr. Kind o. mittel⸗ losen Angehörigen Lediger od, verwitweter Arbeit⸗ nehmer mit 2 minderjähr. Kindern od. mittell. Angehör. Verheiratet mit 2 minderjähr. Kindern pd. mittell. Angehör. Ledig od, verwitwet m. 3 min⸗ derjähr. Kindern od. mittell. Angehörigen Verheiratet mit 3 minderjähr. Kindern od. mittell. Angehör. Ledig od. verwitwet mit 4 min⸗ derjähr. Kindern od. mittel⸗ losen Angehörigen Verheiratet mit 4 minderjähr. Kindern od. mittell. Angehör. Ledig od. verwitwet mit 5 min⸗ derjähr. Kindern od. mittel⸗ losen Angehörigen Verheiratet mit 5 minderjähr. Kindern od. mittell. Angehör. Ledig od. verwitwet mit 6 min⸗ derjähr. Kindern oder mittel⸗ lofen Angehörigen 2 Verheiratet mit 6 minderjähr. Kindern od. mittell. Angehör. Ledig od. verwitwet mit 7 min⸗ derjähr. Kindern oder mittel⸗ 5 10 Angehörigen Verheiratet mit 7 minderfähr. Kindern od. mittell. Angehör. Ledig od. verwitwet mit 8 min⸗ derjähr. Kindern od. mittel⸗ losen Angehörigen. Verheiratet mit 8 minderjähr. Kindern od. mittell. Angehör. Ledig od. verwitwet mit 9 min⸗ derjähr. Kindern od. mittel⸗ losen Angehörigen 1 19968 Verheirgtet mit 9 minderjähr. Kindern od. mittell. Angehör. 20256 Ledig od. verwitwet m. 10 min⸗ derjähr. Kindern od. mittel⸗ 0 losen Angehörigen 91200 21888 3648 Verheiratet 2 10 1 d indern od. mittell. Angehör. 0 ö ö N ern geht hervor, daß z. B. ein verheirateter Arbeiter mit 3 Kindern erst dann etwas für Steuer abgezogen bekommt, wenn sein Wochenlohn 87309 Maik übersteigt. Ein verheirgteter Ar⸗ beiter mit 2 Ki.. nur 10 Prozent von dem Betvag seines

11200 12400

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Es 110 0 zweifellos Raubmord vor, Anhaltspunkte zür Täterschaft find nicht vorhanden. Da es am Sonntag einigermaßen gutes

Wochenluhnes b..... her ift als 68 100 Mark pro Woche uf.