Ausgabe 
7.5.1923
 
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des Finanzausschusses stimmen werden, für den andern Teil wünscht f

Redner Zurückverweisung an den Ausschuß, damit darüber nochmals beraten werden könne. Es wäre zu prüfen, ob nicht die Stadt Räume, Heizung und Beleuchtung zur Verfügung stellen könne. Wenn won mangelndem Interesse bei den Gewerkschafen gesprochen werden könne, so bedauere er das sehr. Der Oberbürgermeister erkemit die Tätigkeit der Leitung der Volkshochschule voll an, es sei auch in dieser Richtung im Finanzausschuß keine Kritik geübt worden. Das Defizit rühre besonders daher, daß eine hauptamtliche Geschäfts⸗ führung vorhanden sei. Wenn es ermöglicht würde, die Leitung im Nebenamte zu führen, so dürfte ein Ausgleich möglich sein. Er habe sich schon alle Mühe gegeben, dem Geschäftsführer der Volkshochschule eine halmptamtliche Stellung zu verschaffen, die ihm die ehrenamtliche Fortführung der Geschäfte der Volkshochschule gestatte. Redner weist nochmals eindringlich auf die schlechte Lage der städtischen Finanzen hin. Stv. Seng bemerkt, daß viele Arbeiter nicht die Zeit hätten, die Kurse zu besuchen, was sie gewiß gerne tun würden. Nach Aus⸗ führungen von Simon, der mehr Unterstützung des Instituts von der Stadt fordert, meint Sto. Prof. Kraus müller, der Staat Keiste viel zu wenig, er müsse mehr zu den Kosten der Volkshochschule beitragen. Man würde jederzeit dasselbe zu leisten bereit sein, als der Staat. Die Leitung der Volkshochschule verdiene höchstes Lob. Stv. Horn ist gleicher Amsicht. Bei der Abstimmung wird der Antrag des Finanzausschusses angenommen, der Abänderungs⸗ antrag der sozialdem. Fraktion, der zugunsten des demokratischen auf Zurückverweisung abgeändert worden war, wird mit knapper Mehr⸗ heit abgelehnt.(Schluß folgt.)

Steuerabzug bei Kurzarbeit.

Wiederholt wurde bei uns angefragt, wie der Steuerabzug bvei Kurzarbeit zu erfolgen habe. Es ist bekannt, daß darüber zwischen Unternehmern und Arbeitern häufig Streit darüber ent⸗ steht Für die Bemessumg der anzuwendenden Ermäßigungen ist num maßgebend, ob die Zahlung des Arbeitslohnes nach Stunden,

N ober Monaten erfolgt. Darunter ist nicht zu rstehen, daß der Arbeitslohn nach Stunden. Tagen, Wochen oder Monaten bemessen wird. sondern maßgebend ist die Lohn⸗

115 gzahlungsperjode also daß der Arbeitslohn nach Ablauf

Ortssatzung über die Gießener Jahrmärkte vom 28. April

on Stunden, Tagen Wochen oder Monaten ausgezahlt wird. i einem Kurzarbester, der vorher voll gearbeitet und wöchentlich

entlohnt worben ist, gilt auch während der Zeit der Betriebsein⸗

schränkung die wöchentliche Lohnzahlungsperiode weiter und für Sbeuerabzug gilt die Wochenermäßigung und nicht die mäßigung nach der Zahl der Tage, an denen er gearbeitet hat. Nehmen wir num einen verheirateten Arbeiter mit Frau und elvet Kindern und einem Wochen verdienst von 78 000 Mark. Bei einer Beschäsbigung als Kurzarbeiter mit vier Tagen würde sich der Abzug wie folgt gestalten: 5 Lohn 52 000 Mk.(vier Sechstel von 78 000 Mk.) hiervon ab 10 Prozent für Steuer 55200 Mk.

Abzug für: Mann und Frau je 192 Mk.- 384 Mk. 2 Kinder. Ie 960 Mk.= 1920 Mk. WVerbungskosten 960 Mk.= 960 Mk. 3264 Mk. Blerbt ein Steuerbetrag von eee e Was für Kuczarbeiter gilt, trifft auch bei Arbeitversäum⸗ missen zu. 5 Offener Sonntag vor Pfingsten. Auf Grund der Gewerbe⸗ ordnung ist am Sonntag. den 13. Mai für alle Geschäftszweige des Handelsgewerbes der Gewerbebetrieb im offenen Verkaufs⸗

len und die Beschäftsgung von Gehilfen, Lehrlingen und Ar:

beitern von 11 Uhr vormittags bis 6 Uhr nachmittags zugelassen.

Schont den Wald! Mit Entrüstung bemerkt der Natun⸗ freund, daß auch jetzt noch rohe Hände Zerstörungen im Walde an⸗ e Mam begreift nicht daß es f geben kann, die an Vernichten und Beschädigen von Pflanzen und Bäumen Vergniigen Hinden können. Jeder gebildeter Meusch muß solchen Rohheiten, wenn er dazu Gelegenheit hat. entschieden entgegentreten. Es

schadete nicht. wenn solchen Zerstörungswütigen eine empfindliche

se zuteil würde. Alle Eltern sollten auch ihre Kinder auf die Verwerflichteit derartiger Beschädigungen eindringlich aufmerksam

e Für die Gießener Jahrmärkte ist die Ortssatzung ab⸗ geändert worden, die eine Erhöhung der Standgelder bringen. Die betreffende Bebanmtmachung ist im heutigen Blatte enthalten

Die Freie Turnerschaft Gießen unternimmt am Himmel⸗ fahrtstage einen Turngang nach dem Dünsberg über Kölsgs⸗ berg⸗Biebertal. Abmarsch erfolgt punkt 7 Uhr von der Lahnbrücke ab. Mitglieder werden dazu freundlichst eingeladen.

Das amtliche Reichskursbuch, das im Eigenverlag des Reichs⸗ postmiuisteriums erscheint und wegen seiner Vollständigkeit, Zuver⸗ lässigkeit und Uebersichtlichkeit im In⸗ und Ausland rühmlich be⸗

kannt ist, soll Ansang Juli 1923 herauskommen. In der Sommer⸗

aus gabe sind wesentliche Verbesserungen vorgenommen

0 worden.

So wurden den ersten drei Teilen, die jetzt in Kartonpapier einge⸗ bunden werden, neue größere Uebersichtskarten auf 2 Seiten in Zweffarbendruck beigegeben. Die jetzige vierte Abteilung mit den Fahrplänen Oesterreichs, Ungarns und der Tschechoflowakei wird !! K

Gewerlschaftssekretärs Sauer im Feldschlößchen ein Brand aus,

dem ustark beschäbigt.

mit der fünften AbteilungFremde Länder vereinigt, in der die gut wu

Fahrpläne der vorgenannten 3 Länder streng getrennt erscheinen. gefu

Die neue vierte Abteilung, die an Stelle der fünften tritt, wird, um die Schriftzeichen klarer hervortreten zu lassen, auf rosa Papier gedruckt. In den Vorbemerkungen zu dieser Abteilung werden die Paßvorschriften aufgeführt, ferner werden die Angaben über den Luftverkehr sowie die Dampferverbindungen nach überseeischen Ländern vervollständigt werden. Bestellungen zum amtlichen nach der Höhe der notwendigen Auflage sich richtenden Preise nehmen alle Postanstalten sogleich entgegen. Die Auflage wird auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden. Nachbestellungen werden voraussichtlich nur mit Verzögerung usw. ausgeführt werden können.

Watzenborn⸗Steinberg. In der Gemeinderatssitzung am 28. April wurde die Anschaffung eines Ebers beschlossen. Das Tier soll im Faselstall untergebracht werden. Die Haltung wird dem Faselwärter übertragen. Der Verkauf eines submissio⸗ nierten Bullens an den Höchstbietenden wird vom Gemeinderat ge⸗ nehmigt. Der Wunsch einiger Antragsteller, das Obstbaumstück bei der Schiffenberger Mühle als Gartenland zu verpachten, wird wegen schechter Bodenverhältnisse und wegen der im Gange be⸗ findlichen Feldbereinigung vom Gemeinderat versagt. Es soll jedoch zum Schutze des Obstes später ein Notspalier angelegt werden. Es wird beschlossen, die Verlängerung der Wasser⸗ leitung für die Neubauten in der Zahlgasse genau so wie an der entgegengesetzten Seite anzulegen, d. h. direkt an den Wohnungen entlang. Die Schaffung von Bauquartieren in den nicht ausge⸗ bauten Straßenzügen wird in der Weise vorgesehen, daß den Bauworhabenden Bauquartiere zugewiesen werdem foweit öoͤtese in der Lage sind, eigenes Gelände gegen dasjenige der Bauquartiere einzutauschen. Bezüglich der Bauvorhabenden ohne eigenes Ge⸗ lände soll im Gemeinderat von Fall zu Fall beschlossen werden. Für das verpachtete Gelände auf dem Steinkopf wird für 1923 die Pacht auf den tausendfachen Betrag erhöht. Das Sprunggeld für Ziegen wird für das Jahr 1922 rückwirkend auf 100 Mk. erhöht. Die Bezüge der Sozial⸗ und Kleinrentner werden auf den fünf⸗ fachen Betrag erhöht. Eine Person wird auf Antrag als Orts⸗ bürger aufgenommen. Die Einführung der Billettsteuer für Vergnügungen ab 1. Mai 23 wird beschlossen. Die Aufnahme des Hilfsfeldschützen Schmitt in die Fürsorge wird vom Gemeinde⸗ rat versagt. Die Gehaltsregelung der Krankenschwester wird zurückgestellt, es soll diesbezüglich und auch wegen Beschaffung einer anderen Wohnung mit ihr verhandelt werden. Die An⸗ stellung einer Schreibhilfe auf dem Bürgermeisterbureau für den ganzen Tag wird zurückgestellt. Wegen Wohnungsangelegen⸗ heiten sollen 2 Wohnungen von der Erfassungskommission be⸗ sichtigt werden. Zwei weitere Wohnungen werden beschlagnahmt. Dem L. Sch. wird für die Unterbringung seiner Möbel ein Zimmer zugewiesen. Die Arbeitslosen und Kurzarbeiter in der Ge⸗ meinde sollen uit Steinklopfen beschäftigt werden. Der Dünger im Faselstall, sowie die Jauche in der Schule sollen versteigert werden. Schließlich werden noch einige Anfragen erledigt.

Hungen. Platin⸗Diebstahl. In einer der letzten Nächte wurde von dem auf dem Wasserreservier der hiesigen Wasserleitung befindlichen Blitzableiter die Platinspitze im Werte von 1% Millionen Mark gestohlen. Den Umständen nach müssen es mehrere in diesem Fach bewanderte Diebe gewesen sein, von denen jede Spur fehlt.

nreis Friedberg⸗Büdingen.

Büdingen(Oberh.). 4. Mai. Tot aufgefunden wurde am Lorbacher Berg der Installateur Rosenberger neben seinem Fahrrad, bewacht von seinem treuen Hund. Ueber die Todesursache wurde sofort Untersuchung eingeleitet.

Kreis Wetzlar.

Wetzlar. Am 1. Mai abends brach in der Wohnung des der dadurch entstanden war, daß mit dem Kamin in Ver⸗ bindung stehende Holzbalben in Brand geraten waren Das Feuer teilte sich dann dem Fußboden mit. Dieser und die Möbel wur⸗ n Der 12jährige Sohn Sauers bemühte sich mit Erfolg um die Löschung des Brandes.

Kleine Nachrichten.

Frankfurt a. M., 4. Mai. Geländeverpachtung im Taunus. Das St. Katharinenstift zu Frankfurt a. M. besitzt im Vortaunus in den Gemarkungen Homburg, Bommersheim, Kalbach und Oberhöchstadt bedeutende Ländereien, die kürzlich zur Neuverpachtung kamen. Die Aecker wurden nur gegen Na⸗ turalien verpachtet, wobei Gebote in Kg. Roggen für eine Rute abgegeben wurden. Je nach Lage und Qualität des Bodens wur⸗ den 3 bis 7 Zentner Roggen für den Morgen gezahlt, schnittlich also 5 Zentner als Pachtpreis erzielt. Pächter, die keinen landwirtschaftlichen Betrieb haben und infolgedessen nicht in Naturalien zahlen können, müssen die Preise anlegen, die die Ge⸗ treidebörse Frankfurt a. M. zu Martini jeden Jahres für einen Zentner Roggen notiert.

Frankfurt a. M., 4. Mai. Großer Stiefeldiebstahl. Aus einer Fabrik der Mainzer Landstraße wurden vor etwa Monatsfrist

a. M. 3. Mai. 76% Millionen Marf Durch geschickte Fälschungen war es dem fr. tadt angestellten Schreiber Becker möglich, nach 76%½ Millionen Mark zu unterschlagen. Die U wurden erst jetzt aufgedeckt Die Stadt erleidet aber hohen Summe keinen Schaden da sie die Autos des verhafteten Becker pfänden ließ. Ein sonderbarer Kauz. 15

Psychische Verirrungen enthüllte eine Verhandlung Schwurgericht des Landgerichts III in Berlin gegen sekvetär 1 5 K. der fich pee Urkundenfälschung zu verantwor K. we Berliner Amtsgericht Chef der Vormundschaftsabteilung in den Jahren 1914 bis 1921 große Summen unterschlage Veruntreuungen hatte er in raffiniertester Weise ausge dem er sich Gerichtskosten auszahlen ließ, die er dann zahlt eintrug, für die er aber das Geld in seine steckte Nach Aussage eines Zeugen war jede zehnte

Uscht. 8 Nach außenbin lebte der Angeklagte sehr zurückg bescheiden. Er ging dürftig gekleidet, so daß man bei deckung der Tat wie vor einem Rätsel stand. wo er Summen gelassen haben könnte. Die Unterfuchung daß K. in dem Bann einer Art Gedankenunzucht gest Man fand bei ihm große Stöße unzüchtiger Bilder, von nackten Frauen, für die er viel Geld ausgegeben hatt diesen Bildern Wee er Wen e sch 3 die E. 0 verüben. Daneben* 5 . Samentun gen angelegt. Wörterbücher in

2

i exotis 5 er sich auch nie zu beschäftigen beabsichtigte. Jur., der Verhandlung auch, daß K. die Gepflogenheit

legen heimlich von deren Frühstück den Belag her

und aufzuessen. Alle Diensteingänge zerknitterte er zun warf sie in den Pauserkorb um sie nachher wieder hera

und zu bearbeiten. Weiter batte er in 20 dicken Bänden?

ausschnitte, die Bluttaten. Todes⸗ und Unglücksfälle betra sammelt. Dafür hatte er besondere Register angelegt, von einige lauteten:Ausgestochene Augen?Getäuschte d Unmenschliche Grausamkeit. Die e San von der Zurechnungs fähl

Dr. Kopp⸗Weißensee und Dr Blume

dorf hegten begründeten Zweifel an der

Angeklagten, während Medizinalrat Störmer und Dr Knospe der Meinung waren, daß bei der langen Verfehlungen es äußerst unwahrscheinlich sei, daß der

Sprache . sein

die ganze Zeit über im Zustande der Bosinnungslosigkeit fei. Rechtsanwalt Dr. Themal trat für 0 be e ein. Der Angeklagte habe im Banne

Zwangsvorstellungen gehandelt. um sich die Mittel zur gung seiner krankhaften Gelüste zu beschaffen. Die verneinten die Schuldfrage und der Angeklagte ö sprochen. 0. 5 Ehrung für Karl Legjen. In Kiel haben die Stad neten beschlossen, das Andenken Legiens, des Vorsi Generalkommission der Gewerkschaften und Reichs 8 neten für Kiel, dadurch zu ehren, daß sie die Fährstraße.

umzubenennen. Unser verstorbene Genosse hat es um d auch verdient, daß sein Andenken geehrt wird. f

Bezirksverband S. P. D. Hessen⸗Nass

Sitz Frankfurt a. M., Allerbeiltaenstr. 57, I., Tel. Sausa

Sprachen. die er gar nicht banarte 80

sich das Gewerkschaftsbaus befindet, in Karl Legien

An unsere Ortsgruppen vorstände!

Werte Genossen! Trotz wiederholt erfolgter Mahnung Zeitung und in den Mitteilungsblättern, die Abrechnung bald abzuschließen und an den Bezirksleiter einzusenden, heute noch nicht eimal a

dieser Pflicht gemügt. g Da mit dem Monat das Geschäftsjahr 192223 schlie deshalb an alle Ortsvorstände den dringenden Appell, 10. Mai unbedingt die Abrechnung zu vollziehen. 1 Ferner teilen wir mit, daß für den Monat Maj derselbe wie im Monat April in Frage kommt. Mit Parteigruß! 5 ö Der Bezirksvorstand: J. A.: Fritz Daemisch.

die Hälfte unserer Ortskassierer

wir verpflichtet, einen abschließenden Bericht zu geben. Wir

Versammlungs kalender.

Treis a. LTda. Freie Turnerschaft. abends 9 Uhr Versammlung im Vereinslokal.

marsch punkt 674 Uhr von der Lahnbrücke.

Gießen. Freie Turnerschaft. Am 10. Mai(Himmils tag) Turngang nach dem Dünsberg⸗Königsberg⸗Biebertu

für etwa 200 Millionen Mark Stiefel gestohlen. Von dem Diebes⸗

Betr.: Aenderung der Oxrtssatzung über die Gießener Jahrmärkte vom 28. April 1875.

Auf Beschluß der Stabtverordnetenversammlung vom 15. Februar 1923, nach Anhörung des Kreisausschusses und mit Genehmigung des Hessischen Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft im Einvernehmen mit dem Ministerium des Innern vom 10. pril 1923 zu Nr. M. A. 8581 wird auf Grund des§ 103 der Hessischen Ausführungsverordunng zur Gewerbeordnung in Ver⸗ bindung mit Art. 15 und 199 der Städteord nung die

Vel auntmachung. Gr.

1875 wie solgt geändert. 81. Der in dem Nachtrag zur Marktordnung für die Gießener Jahrmärkte vom 24. Februar 1922 festge⸗ setzte Tarif für die Erhebung des Standgeldes wird wie folgt geändert. Das Standgeld beträgt: a) auf den Krämermärklien.

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52 Dieser Nachtrag mit dem auf seine Verkündigung Agenden Tag in Kraft. Gießen, den 1. Mai 1923.

Ser Oberbüraermeister. J. B.: K Ii Ar.

wird.

Bekanntmachung.

Ueber die Ableitung von Regen- und Schmutzwa sser in die städtischen Kanäle ist eine Bekantmachung durch Aushang veröffentlicht, worauf hierdurch hingewiesen

Gießen, den 30. April 1923. Der Oberbürgermeister. J. B.: Krenzien,

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Gestorbene. 3. Mai. Marie Sartor, geb. Hilgers, Wwe.

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