Ausgabe 
6.4.1923
 
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sachen für den Untergang des Kaiserreichs liegen schon in den Umständen seiner Begründung, und auf jedem Blatt seiner Geschichte steht groß vorangeschrieben: Versagen des deutschen Bürgertums.

* Nationale Geschäftswürde.

einer Mitteilung der Bremer Volkszeitung verkaufte der

Sd Lloyd 597 Woche einen kleinen Küstendampfer

Grilie für 10 000 englische Pfund letwa eine Milliarde Mark) en eine französische Firma an der Küste der Normandie, nachdem er schon bie UnterweserdampferGazelle undNymphe an den Fürsten von Ver aco verkauft hatte. In einer Erklärung in der Porddeutsche Lloyd die Mitteilungen unseres lärt aber den Schiffsverkauf nach Frank⸗ Den ber für Lloydzwecke nicht mehr 1 zösischen Firma bezahlte Kaufpreis im unbesetzten Gebiet den deutschen Ar, itern zugute käme. Endlich heiß es in der Erklckrung, daß es etwa deres sei, wem äufe nach Frankreich vom unhesetzten Deutschland glätigt wür⸗

Zustimmung des Reichs wirtschaftsministers an den nationalen kommen. Das Sprichwort ist immer noch wahr: Die kleinen hängt man, die großen läßt man laufen.

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Oentschnationale Einpeitscher des französischen Militarismits. Die Doutschnationalen Bayerns halten gegenwärtig in ugsburg ihren Parteitag ab. Als Generalreferent über die innen- und außenpolitische Lage haben sie den Propheten Hergt aus Berlin gewonnen, der dem preußischen Kabinett, insbesondere dem Innenminister, Genossen Severing, den Kampfbis aufs Messer ansagte, die Linksparteien, von denen er einen Druck auf das Kabinett in Bezug auf die Verständigungsbereitschaft befürchtet. eifrig beschimpfte, gleichzeitig aber ein Loblied auf dieEinheitsfront sang. Aufßzenpolitisch lobte er die Festigkeit des Kabinetts in seinen Abwehrkampfmitteln. Die Parole in dem gegenwärtigen Kampf an der Ruhr müsse lauten: Keine Verhandlungen bedingungslose Räumung des Ruhr- gebiets, planmäßige Vorbereitung der Aufhebung des Versaillet Vertrages durch unsere Regierung für die kommenden Verhandlungen usw. Seine neueste Prophezei⸗ ung ist ein kommender Krieg, vor dem wir den Kopf nicht in en Sand stecken dürfen... Hergt konnte die Phrase: Keine Verhandlungen ohne vor⸗ erige bedingungslose Räumung des Ruhrgebiets, vor aller ffentlichkeit nur wiederholen infolge der unklaren Kund gebungen des Reichskabinetts, die einmal an Verhandlungen eine Bedingungen knüpft und in den nächsten 24 Stunden rklärungen herausgibt, die den Eindruck des Gegenteils wecken. So trägt Herr Cuno indirekt dazu bei, daß den Nationalisten Frankreichs neuer Agitattonsstoff gegen chland durch Herrn Hergt gegeben werden konnte. Im

ohne vorhergehende

*

stätigt, daß diese Propaganda in engster Verbindung mit Bayern stand. Der größte Teil der technischen Schüler gehöce den National⸗ soztalisten an. Haussuchungen stellten fest, daß sich die milttärische OrgantsationVerein der Wanderer nannte. Als Instruktions⸗ stoff dienten Reglements der Reichswehr; mit dienstlichen Stempeln der Reichswehr versehene Instruktionsbücher wurden vorgefunden. Desgleichen wurde Unterricht in der Handhabung von Militärwaffen erteilt. Ferner wurde eine Geheimliste solcher Personen vorgefun⸗ den, gegen die mit Terror vorgegangen werden sollte. Haussuchungen in Arnstadt bei putschverdächtigen Elementen führten gleichfalls zur Aufklärung von Vorbereitungen, die bestätigten, daß die Jungdoleute in der letzten Zeit fieberhaft gearbeitet haben.

Im Anschluß an das Verbot der Deutschvölkischen Freiheits⸗ partei in Sachsen haben Haussuchungen in Dresden, Leipzig, Meißen, Pirna usw. stattgefunden. Ebenso wie in Thüringen und Preußen hat auch das in Sachsen außgefundene und beschlagnahmte Material erwiesen, daß die Deutschvölkische Freiheitspartei nur ein anderer Name ist für die schon früher verbotene Nattonalsozialtstische Partei und daß bei beiden sowohl Personen wie Taktik und Ziele die gleichen sind. Die weiteren Untersuchungen durch die Staatsauwalt⸗ schaft, der das gesamte Material zugeführt worden ist, wird hoffemlich auch die Fäden aufdecken, die von den fächsischen Faseisten nach

Bayern hinüberspielen. Wie wir erfahren haben, soll eine Verbin⸗

dung mit Hitler bestanden haben. *

Tas neue Sozialistengesetz in der Saarkolonie

Aus dem Saargebiet wird uns geschrieben:

Unter Umgehung der vom Vertrauen der Bevölkerung getrage⸗ nen Volksvertretung, des Landes rats, hat die Völkerbunds regierung ein Zuchthausgesetz erlassen, gegen das das Sozialistengesetz seligen Angedenkens das reine Kinderspfel war. Sie nennt es eineNotver⸗ ordnung zur Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit un Saargebiet. Nur einige Sätze aus dieserNotverordnung mögen zeigen, mit welchem Schandgesetz eine Völkerbunds regierung es wagt, die öffentliche Meinung niederzuknüppeln. Im Artikel 2 der 19 Ar⸗ tikel umfassenden Verordnung heißt es z. B.:.

Mit Gefängnis bis zu 5 Jahren neben den auf Geldstrafe bis zu 10 000 Franken erkannt werden kann, wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung f

a) den Friedensvertrag von Verfsailles verächtlich macht,

b) ferner wer a

1. den Völkerbund, dessen Mitglieder oder die Signatar⸗ mächte des Friedens vertrages von Versailles;

2. die Regierung des Saargebiets, ihre Mitglieder oder die von ihr getroffenen Einrichtungen oder die Beamten, welche beauftragt sind, denz Ein richtungen durchzuführen oder in Gang zu halten, beschimpft oder verleumdet; usw.

Die Dehnbarkeit dieser Bestinunungen in bezug auf ihre Aus⸗ legung verleugnen den Charakter einer Regie rung, in der ein Herr Hector saß, nicht. Was heißt z. B. Verächtlichmachung des Versailler Vertrages? Man will anscheinend jede Kritik des Versalller Diktats oder seiner Auswirkungen immöglich machen. Man bedenke ferner: Wer eine der Signatarmächte des Friedensvortrages usw. Die Regierungskommission fühlt sich scheinbar berufen, die Neger⸗ republik Etberta oder ähnliche Staaten, die bekanntlich auch mit zu den 39 Unterzeichnern des Friedensvertrages gehören, besonders in Schutz zu nehmen? Wer gibt ihr das Recht dazu? kann das Bestreben, die Beamten in Schutz zu nehmen gegen berechtigte Kritik nur so verstehen, daß man einen zweiten Fall Hector beffirchtet. Tatsächlich besteht hierzu nicht wenig Anlaß. Man hat deshalb auch der Zeitungen, die am allerunbequemsten sind, besonders gedacht und droht ihnen mit Verboten bis zu 4 Wochen.

Die einzelnen Bestimmumgen sind in ihrer Auswirkung für das politische Leben des Saargebiets von so einschneidender Bedeutung, daß es überhaupt unmöglich gemacht, ja vollständig erdrosselt wird. Versammlungen, polttische Parteien und besonders die Presse find da⸗ durch mundtot gemacht und zur Wirkungslosigkeit verurteilt. Und alles das geschieht unter dem Regime einer vom Völkerbund einge⸗ setzten Regie rung. Hier hätte er Gelegenheit gehabt, zu zeigen, daß er wirklich eine neutrale, über den Nationen stehende Einrichtung ist, bei der für alle gleiches Recht gilt. Im Sgargebtet ist der Völker⸗

bund zur Jarce geworden. *

Weltfriedens die Verletzung seiner maritimen Interess Augenblick zurückstellen wolle. Betanntlich sehen di träge eine Festsetzung der Tonnage der Großschiffe in hältnis von 5:5: 3: 1,75 vor, wodurch auf Frankre⸗ Italien je 175 000 Tonnen entfallen. Sämtliche Sta auf Frankreich haben ratifiziert. Wie man weiß, Poincars auf eine Annahme der Beschlüsse hin, um di einigten Staaten zu gewinnen. Ein Opfer kommt dh keineswegs in Frage, da Frankreich auf Großschiff 0 verzichtet und sich in U-Booten und Kreuzern freie Haß vorbehalten hat. Im übrigen würden auch die französische Finanzen abweichende kostspielige Pläne nicht gestatten. 50 framzöfische Flottenprogramm sieht den Neubau von Kreuzern, sechs Zerstörern, 12 Torpedobooten und U-Booten vor. Ein Kammerbeschluß über die Ratifikarh der Verträge ist noch nicht erfolgt. Die Bedeutung ei solchen Beschlusses von seiten der letzten noch ausstehengt Großmacht würde u. a. darin liegen, daß für die Vereinig Staaten ein wichtiges formales Hindernis für die 2 staltung einer neuen Reparations-Weltkonferenz entfalgg würde, wie sie von Hughes angestrebt wird. K 0

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. Angora zum Frieden bereit.

Das türkische Pressebureau in Paris gibt folg Meldung aus: Die türkische Regierung hat von der Antwort note der Verbündeten Kenntuis genommen und sie nach de endigung der Prüfung der großen Nationalversammlun vorgelegt. Ismed Pascha, der bei dieser Gelegenheit de Verfammlung genaue Aufklärung gab, führte im Anschsu daran aus, daß es für die kommenden Friedensverhande lungen von Vorteil wäre, wenn ihr Ergebnis einer neu g. wählten Nationalversammlung zur Ratifikation vorget würde. Er schlug deshalb die Ausschreibung von Neuwahlen vor. Der Vorschlag fand die Unterstütung von 110 U ordneten und wurde schließlich einstimmig angenommz Das jetzige Parlament wird bis zum Zusammentritt 0 neuen Versammlung seine Tagung fortsetzen.

1*

Wie steht's in Rumänien? 1

Auf der ruminischen Gesandtschaft in Budapest wird 0 Bezug auf die Nachtichten von einem Umsturz in Bake 0 erklärt, daß alle Meldungen über eine Revolution erfunge seien. Tatsache sei, daß in Rumänien um die Verfassunge reform ein harter Kampf zwischen der Opposition und di Regierung tobt und Demonstrationen gegen die Re r. stattfänden. N Ungatische Blätter bringen aber erneut ganz bestim 1 Nachrichten, nach denen in den Straßen von Bukarest ch schieden revolutionäre Erscheinungen zutage getreten, jedt durch das Aufgebot ungarischer Formationen im Keine en stickt worden wären. In der Hauptstadt sei u. a. das Palg des Fürsten Stirbey gestürmt und es seien dort zahlrest Verwüstungen angerichtet worden. Weiterhin werden erm antisemitische Ausschreitungen aus Bukarest, sowie aus Ja und Galatz gemeldet..

Die bolschewistischen Trnypen masßzerungen an di 4

bessarabischen Grenze. daß die

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Aus Belgrad wird gemeldet, en Grenze von

bolschewistischer Truppen an der bessarab aul San dt de e Mu Nr be eden e

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nteresse der deutschen Abwehr muß die Regierung zu einer s 5 8 5 U einwondfreien, klaren Stellungnahme veranlaßt werden, die Frankreich und die Natisi ierung der elgrad soll mit diesen Eretantssen und der schwierigen 0 gu m gleichzeitig dem volksverräterischen Unfug der Deutschnatio⸗ 8*. 9d daa ee ee wee 9 ande

i bullen ein Ende macht. Washingtoner Verträge. 5 l wire

a Dter Berichterstatter des französischen Kammetausschusses Ostertagung der Labour Party. aten

Putsch⸗Vorbereilungen in Misteldeutschland. für auswärtige Angelegenheiten empfahl die Ratifikation 1 ige; de Hofe n 171 Gegen die Ruhrbesetzung. f age;

Wie bie Etenacher Voltszestung meldet, itt das Techneum m der Konferenzbeschlisse von Mashington untet dem Por- Tie englische Labour Narty hat am 2. April umter dem Bot de et menau in letzter Zeit der Tummelplatz natfonaltstischer Haken⸗ behalt, daß eine Bindung über 15 Jahre hinaus ausge von Wallhead ihre zwefte Tagung abgehalten. Mehr als 300 D da die gewesen. Vorgenommene Verhaftungen hatten be⸗ schlossen sein solle und daß Frankreich im Interesse des l gierte waren zugegen, darunter Vertreter aller sozialiistischen 8 0

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0Ich gehöre nicht zu jenen, die Gespenster zu sehen pfle⸗Wenn Du es nicht getan hast, liegt sein Leben in D um Perm

eserteur an die een s 0

* 65 gen und kenne den Unterschied zwischen einem Geist der[ner Hand. Wenn er durch Deine Schuld entdeckt wih in agen ge

5 Roman von Robert Buchanan. 56 15 85 4 von Mei und Blut. Was ich 79885 sein Vlut über Dein Haupt und der Herr im Him 1 Au letz Doss letere sollte denn bald de u gem. Als uch sage, Mutter Derval, ist 0 wahr wie das Evangelium. strafe Dich! Teige f nämlich fein Pen d n 2 195 99 e e Rohan verbirgt sich in der Kathedrale des Heiligen Gildas. 5Andere können ihn ja ebensogut gesehen haben, m Wu begab sich Mikel ruhig in die Küche des Korporals, wo die In der großen Kathedrale? fragte der Korporal, noch ich. Ja, ich pörte Piprige erst dieser Tage agen daß auer Familie gerade beim Mittagessen saß und sagte nach der immer ungläubig. einen Verdacht habe. Du darfst nicht mir die Schuld 10 Adern

üblichen Begrüßung mit gedämpfter Stimme:Ich bringe Nachrichten! Rohan Gwenfern lebt und verbirgt sich in der Kathedrale des heiligen Gildas!

Wenn plötzlich zu seinen Füßen eine Bombe geplatzt wäre, würde der Korporal nicht entsetzter gewesen sein. Keuchend sank er in seinen Stuhl zurück und starrte Mikel wild an. Mutter Derval, in letzter Zeit an unangenehme Ueberraschungen gewöhnt, ließ nur stöhnend die Arme sinken, während Marcelle, wie stets, ihre Geistesgegenwart bewahrte zur Türe sprang, diese nicht nur schloß, sondern auch noch

en Schlüssel umdrehte und dann totenbleich zum Tisch zu⸗ rückkehrte. Ihre großen, klugen Augen auf Mikel richtend, murmelte sie:Sprich leise! Um der Barmherzigkeit willen, sprich leise.*

Er lebt und ich habe ihn durch Zufall entdeckt, fuhr Grallon heiser fort.Es ist wahr, daß ich schon lange den Verdacht hegte, aber jetzt weiß ichs mit Bestimmtheit.

Heilige Mutter Gottes, schütze uns! Rohan (jammerte die Witwe fassungslos.

lebt!

Der Korporal hatte sich mittlerweile von seiner Er⸗

starrung soweit erholt, daß er keuchen konnte:Mikel Grallon bist Du betrunken, oder kommst Du nüchtern, um uns mit einer Lüge aus der Fassung zu bringen? Krähen seele, nimm Dich in acht! Wehe Dir, wenn Du k erst meinen Zorn kennen lernst. Bursche!

Sprich leiser! flehte Marcelle. (wenn irgend ein Nachbar es hörte! Ich schwöre bei den Gebeinen des heiligen Gildas, daß Rohan lebt! Ich kenne sein Versteck und ich habe ihn mit meinen leibhaftigen Augen gesehen, versicherte Grallon mit geheimer Schadenfreude.

Vielleicht seinen Geist, stöhnte die Witwe.Er ist eines gewaltsamen Todes gestorben und seine arme Seele

findet keine Ruhe.

Bedenke doch, Onkel,

Ja, dort oder in der nächsten Nähe, dessen bin ich sicher. Ich bin dreimal seiner Spur gefolgt, und dreimal ist er in dex Kathedrale verschwunden. Ich war immer allein, so daß ich ihm nicht zu nahe kommen wollte, denn er ist ja ein Ver⸗ zweifelter. Einmal hätte ich ihn beinahe gefaßt, aber er kletterte wie eine Ziege über die steilsten Abhänge, so daß ich ihm nicht folgen konnte.

Onkel Ewen war von dieser Hiobspost ganz fassungs⸗ los; die Nachricht von dem Absturz seines Neffen war im Vergleich zu dieser, daß er noch lebte, angenehm; denn wenn er wirklich lebte, mußte man ihn ja noch immer als Deser teur verfolgen, ols Hochverräter verachten und, wenn man ihn faßte, erschießen. Ewen war einfach von Entsetzen ge⸗ lähmt. Wie oft hatte er sich in der letzten Zeit im stillen schwere Gewissenbisse über seine übermäßige Härte und Strenge gegen Rohan gemacht und zörtlich des Toten ge dacht! Wie oft war er sich, wenn niemand es sehen konnte, mit dem Aermel über die feuchten Augen gefahren, denn der arme Junge war ihm ebenso ans Herz gewachsen wie seine Buben, und jetzt sollte er vergebens getrauert und be⸗ reut haben! Und das Familiengespenst sollte von neuem seinen Spuk beginnen das war doch rein, um den Ver stand zu verlieren! Diese Schmach!

Marcelle allein wuchs mit den Verhältnissen. Sie ge⸗ hörte zu jenen seltenen Frauen, die mehr fühlen als denken und deren Gefühl die Gestalt raschen Handelns annimmt. Ihre Augen waren so fest und fragend auf Grallon gerichtet, daß er zu zittern und ganz unbehaglich zu fühlen begann. Sie schien damit beschäftigt, die Seele dieses Menschen zu erforschen, und als sie dieses nicht gerade schwierige Problem gelöst zu haben glaubte, fragte sie entschlossen:Mikel Gral⸗ lon, sag' die Wahrheit, hast Du dies auch anderen Leuten erzählt?

Er verneinte in sichtlicher Verwirrung.

messen wenn man ihn findet, denn andere Leute haf] d w auch Augen wie ich. Seit jener Vifion in der Kathedrulf find sie auf der Lauer, denn es ift jetzt klar erwiesen, daß f ing don nicht der Heilige gewesen, sondern ein gewöhnlicher S U an nt licher Rohan Gwenfern.- 5

All das sagte er mit zu Boden gesenkten Blicken un, so schuldbewußter Miene, daß Markelle sich kein zu günstig Mlide

Urteil über die Rolle, die er spielte, bildete. Sie sah Nie h. wieder so forsckend an, daß er sich im Stellen die bitterssh Vahesen Vorwürfe machte, persönlich die Nachricht überbracht die ö haben. Er hatte aber einen furchtbaren Zornausbruch de 19 70 7 alten Derval erwartet und sich vorgenommen, die Rolle d anne tröstenden und mitfühlenden Jamklienfreundes zu spieses at die

Statt dessen betrachteten ihn alle doll Mißtrauen und Git z

setzen und machten ihn für die Folgen verantwortlich, was dt er sich durch sein unsicheres Benehmen verraten hatte. bhenz 0 Das ist geradezu unglaublich! rief Derval.Sf en zwischen den Klippen zu verstecken! Der Kerl muß ja dun e 9 verhungern! ge Das sollte man meinen; aber ich habe Mutter 3t d fi fern öster mit einem Körbchen auf dem Arm die Richkm dd

einschlagen gesehen. Und dann ist Rohan nicht wie. anderer Mensch; er ist gewöhnt, tagelang unter den Wa A0

vögeln und Robben zu leben. Die nachste Frage ist, was la an al nun zu gesechehen? schloß Mikel mit lauerndem Blick. 60 W Der Korporal schwieg, Mar elle jedoch zog aus ibn Waste Mieder ein schwarzes Ebenholzkrenz heraus, hielt es MI d bin und fragte mit fest auf ihn gerichteten Blicken:Kaul ae 0 Du bei diesem gebetligten Kreuz schwören, daß Du das 0%] eh heimnis niemandem verraten haste 1 5 Ich habe die Entdeckung heute Morgen gemacht, wan 1 5 hätte ich es verraten können? erklärte er verletzt.Wen f e Du es wirklich wünschest. Mareelle, a schwören. 8 1

(Fortsetzung folgt.)

bin ich bereit, ö ö