Ausgabe 
6.2.1923
 
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Heicherhem. In der Gemefnberersftp uch em. DJnntar wurde der Versteigerumg des Gemeinde⸗Ebers zugestimmt

und beschlossen, einen Gemeimdebullen anzukaufen. Ein Wirt⸗ schaftsgesuch von Wilh. Rinn I. wird befürwortet, da es sich um Uebergang der Konzession an einen neuen Besitzer handelt. Ein Gesuch der Holzhauer um Nachbewilligung einer Summe zu den übernonunenen Sätzen wird abgelehnt, weil die Arbeit zu dem Tarif⸗ dohn übernommen war und sich den teueren Verhältnissen anpasse. Die Jagdverpachtung führte zu längerer Debatte. Es lag ein Angebot des seitherigen Pächters Fabrikant 1 vor, worin er sich bereit erklärte, der Gemeinde 50 Hasen zu dem gelten⸗ den Tagespreise zu liefern. Unsere Genossen verlangten die Angabe r genau noch derselbe wie vor 6 Juhren, nämlich 500 Mark. Im letzten Jahre stellte der Pächter Herr Rinn der Gemeinde 7000 Mark zur Verfügung für die Er⸗ emes e eee wogegen sich die Gemeinde ver⸗ pflichten mußte, keine Nachforderung für den Jagdpachtpreis zu

K Die fe 8 rief bei umseren Genossen eine berechtigte Empörung hervor und es setzte eine scharfe Debatte ein. War es doch din seitherigen Pächter auf diese Art und Weise geglückt, 1

rdmung zu entziehen. Es ist umverständlich, wie der alte Gemeinderat mit Faner bürgerlichen einem solchen

Sache aum Ablauf des Neuwahl des Schul vorstandes. Hierzu lagen 2 Anträge vor. Eimer von seiten der Bürgerlichen, den alten Vorstand wieder zu wählen und einer von unseren Genossen. Bei der Abstimmung ee d e umferen sen zwei* alten Schulvorstandes gewählt wurden. Der Antrag Gentner um Ueber⸗ lassung der Wohmmg m Hause an der Brücke, Bachstraße, wurde abgewiesen, da das Pons baufällig ist. Die Baukostenzu⸗ Leue Ferdinand 4 5 und Friedrich Kreiling N Festsetzung der e gur Halw igerung wurde beschlosst

meinde. 12 5 sofort 6 Einheitssärge 1 zu lassen. Die Aufbringung der Kosten wurde dem Flinanzausschuß überlassen, welcher entsprechende Vorschläge ausarbeiten soll.

r. Wieseck. Außerocdentliche Gemeinderatssitzung vom 1 Febr. In Ausflihrung des bekanntlich vollständig von der

g esgce Schreinermeister forderm pro N 72 000 N. ein Gießener Mit letzterem sollen in aller Kücze Handlungen stattsinnden. Bezeichnend it hierbei die

Sprechers der Wiesecker Schreiner, des Gemeinde⸗ . Heinrich Kümmel, der erllärte, wenn die Wiesecker ö Schreiner die Lieferung der Särge nicht erhalten, sie sich in Zu⸗ kunft 1. 7 sonstige Arbeiten flür die Gemeinde aus zuführen!! Durch die Versetzung einer Lehrerin ist eine Stelle neu zu be⸗ eben Der Gemeinderat kann N einen Wunsch äußern. Der Schulvorstand bat dies einige Tage vorher. Beide Körperschaften wünschen einnstimmig die definitive Anstellung der Schul verwalterin Retz die an hliesiger Schule schon seit einer Reihe von Jahren mit bestem Erfolg tätig ist. Die Ge⸗ . besitzt noch große Flächen Oedlan d das in heutiger (Zeit unbedingt der Allgemeinheit zugeführt werden muß. In Betracht kommen etwa 1215 Morgen. Dieses Gelände soll in Heinen Parzellen eingeteilt(etwa 500600 Quadratmeter) und an solche Interessenten verpachtet werden, denen noch kein Land Jur eigenen Bewirtschaftung zur Verfügung steht.

Kreis Friedberg⸗Büdingen.

Ober⸗RNosbach bei Friedberg, 4. Febr. Ein schwerer Un⸗ fall hat sich auf der hiesigen Braunkohlengrube ereignet. Durch sanend einen Busch versagte die Bremsvorrichtung an dem elektrisch betriebenen Förderkorb, sodaß dieser mit fünf Mann etwa 25 Meter in die Tiefe stürzte. Die darin befindlichen Arbeiter kamen mit Bein⸗ und Knöchelbrüchen davon, da sich glücklicherweise der Förderkorb beim Absturz mehrfach verfing und dadurch die Wucht des Auf⸗ schlagens wesentsich gemildert wurde.

d. Hirzenhain. Ein Großagrarier als WMilch⸗ pantscher. Der Gutspächter Karl Behlen auf Hof Luisen⸗ lust wurde vom Amtsgericht Ortenberg wegen Milchfälschuma zu 10 000 Mk. Geldstrafe oder 100 Tagen Gefängnis verurteilt. Es wurde festgestellt daß der Milch 53 bis 58 Prozent Fett entzogen worden waren. Diese lächerlich geringfügige Strafe wird auf den Pächter nicht sehr erzieherisch wirken, er wird die 10 000 Märkel bald wieder hereingebracht haben. Behlen ist bei verschiedenen Wahlen als Kandidat der deutschnationalen Partei aufgetreten. Bei den ungeheueren Preisen, die jetzt für die Milch gefordert werden, ist es doch ein schamloser Betrug, wenn sie dann noch ihres Fettgehaltes beraubt wird. Ein Verbrechen an den kleinen

Kimbern, von denen viele auf dieses einzige Nahrungsmittel an⸗ gewiesen find das ärmere Leute nur mit Mühe besch⸗ affen können.

Dollarstand. mittag Uhr: ca. 43 000 Mark.

e weite Gebiet über ihr natürliches Bett hinaus.

Frei Alsfeld La ure bal!

. Die Gemeinderatswahl in Altenburg vor dem Provinzial ausschuß. Am Samstag, 3. Februar, wurde vor dem Pro⸗ r der Provinz Oberhessen über die Berufung

s Grafen Bredow und Genossen gegen das Urteil des Kreisaus⸗ schusses des Kreises Alsfeld in Sachen der Gemeinderatswahl in Altenburg bei Alsfeld verhandelt. Die Berufung wurde kosten⸗ fällig für den Reklamanten ee Der Sachver⸗ 925 sei kurz angeführt. Bei der Gemeinderatswahl im November

Js. wurden in Altenburg für den Wahlvorschlag der 13 5 beumeltachen Partei 140 Stimmen abgegeben, gegenüber Stimmen für dem geanerischen eg Da mum die 9 umseren Genossen benutzten 140 Stimmzettel den Ausdruck Gemeinderatswahl nicht enthielten, wurden Stimmzettel von der chlkommifsion für ungültig erklärt. Dieser Beschluß wurde von einigen Parteigenossen beim Kreisauss Alsfeld angefochten. Dieser gab der Beschwerde statt und entschsed, daß von den 140 Stimmen 139 als gültig anzusehen seien. Gegen die Entscheidung des Kreisausschusses legten eine Anzahl Alten⸗ burger Bürger unter Führung des Grafen Bredow Berufung ein. Diese Berufung hatte den oben auge deen Erfolg. Der neu⸗ Gemeinderat wird sich demnach aus 5 Sozialdemokraten und 4

Bürgerlichen zusammensetzen.

Kreis Wetzlar. = Mehl⸗ und Brotpreise im Kreise Wetzlar. Vom Kreis⸗

170 Mk, der Laib Roggenbrot 1900 Gramm schwer

Von Nah und Fern.

Frankfurt a. M., 4. Febr. Der Eisenbahnerstreik hat imsofern eine Verschärfung ersahren, als sich jetzt auch die Eisen⸗ bahner der Nachbarstation Höchst a. M. den Streikenden angeschlossen haben. Infolgedessen ist der Zugverkehr, der bisher mühsam durch Pendelverkehr bis Hochheim aufrecht erhalten wurde, gänzlich nach den Städten Mainz und Wiesbaden unterbunden. Ueber die Ur⸗

sachen des Höchster Streiks erfahren wir folgende Einzelheiten: Auf

dem Bahnhof Höchst wurde als Glied der großen Absperrungskette eine Kontrollstation eingerichtet. Freitag verlangten die Franzosen von einem durchfahrenden Güterzuge die Papiere, die ihnen ver⸗ weigert wurden. Sie bedrohten darauf die leitenden Bahnhofsbe⸗ amten mit Verhaftung und hohen Geldstrafen. Schließlich, als diese Drohungen nichts mitzten, besetzten Soldaten die Stellwerke und ver⸗ suchten das Eifenbahnpersonal mit Waffengewalt an der Dienstaus⸗ übung zu verhindern. Ferner sperrte ein starker Kordon marok⸗ kanischer Soldaten den gesamten Bahnhof in weitem Umkreise ab. Darauf legte Samstag das Personal den Betrieb still. Dadurch ist jeder Verkehr unterbunden. Nur die Züge von Höchst nach Königstein verkehren, da diese Bahn einer Privatgesellschaft gehört. Von Frank⸗

furt aus ist ein Pendelverkehr bis Nied eingerichtet worden, um den 5 von Arbeitern Gelegenheit zur Erreichung ihrer Arbeits⸗ stätten auf den Farbwerken und der Eisenbahnwerkstätten bei Nied zu geben. Am Samstag nachmittag gelang es einem Zuge unter Voll⸗ dampf die Station Höchst zu durchfahren und glücklich nach Frank⸗ furt zu entkommen. Auf dem hiesigen Bahnhof halten sich viele Hunderte auf eine Fahrgelegenheit in das Untermaintal. Zahlreiche warten auf eine Fahrgelegenheit in das Untermaintal. Zahlreiche Personenomnibusse vermitteln den Verkehr nach den vom Bahnver⸗ kehr abgeschlossenen Orten. Nach Mainz kostet z. B. die 5 in einem derartigen Omnibus pro Person 15000 Mark. Und die Wagen 55 1 8 überfüllt. Das Ende des Streiks ift noch gar nicht

zusehen

Helsterbach, 4. Febr. Eine folgenschwere Explosion hat sich abermals in der Munitionszerlegungsfabrik hier ereignet. Zwei Arbeiter wurden schwer verletzt nach dem Krankenhaus in Frankfurt a. M. verbracht.

Weinheim, 4. Febr. Tödlicher Abstur z. Die 26jährige, erst seit neun Monaten verheiratete Gattin des Hauptlehrers Rudolf Gens, der hier wohnt und in Mannheim angestellt ist, stürzte bei einem Spaziergang über die Wachenburg von den Felsen ab und erlitt einen Bruch der Wirbelsäule. Die Unglückliche erlag bald darauf ihren Verletzungen.

Mainz, 3. Febr. Strafverfahren gegen Redakteure. Gegen die verantwortlichen Redakteure der von der interalliierten Rheinlandkommission im besetzten Gebiet auf kürzere oder längere Zeit verbotenen Tageszeitungen ist von der französischen Besatzungs⸗ behörde bei der zuständigen Militärstaatsanwaltschaft ein Strafver⸗ fahren wegen Verbreitung von Nachrichten beantragt worden, die geeignet sejen, die Sicherheit der Besatzungstruppen zu gefährden und die Würde derselben zit verletzen.Vergehen gegen die Verord⸗ mungen der interalliierten Rheinlandkommission. Die Verhand⸗ lungen finden voraussichtlich vor dem zuständigen Militärpolizei⸗ gericht statt.

Von der Bergstraße, 4. Fehr. Ueberschwemmung. Bei Weinheim sind die Felder auf unübersehbare Strecken überschwemmt. Auch der Neckar ist zu einem beträchtlichen Strom angewachsen. Nacht⸗ wachen und Feuerwehren sind an allen gefährdeten Stellen in Be⸗ veilschft. Die Modau ist derart angewachsen, wie man sie seit langem micht gesehen hat. Auch im Modautal und im Mühltal ehen viele Wiesen unter Wasser.

Walödmichelbach, 4. Febr. Sed r e e e Durch die anhaltende regnerische Witterung und eingetretene Schneeschmelze wird aus allen Teilen des südlichen Odenwaldes, aus dem Weschnitz⸗ und dem Birkenauertal Hochwasser ge⸗ meldet. Alle Bäche sind zu reißenden Flüssen geworden und über⸗

Auf

ber Bahnstrecke 5 1. Weiher durch die masse Witterung

der Bahndamm auf. von etwa 300 Meter ganz bekrächtlich gesenkt, sodaß der Eisen verkehr durch Umsteigen aufrecht erhalten werden muß. Nur d Umsicht des Bahnpersonals ist es zu danken, daß ein größeres glück verhindert worden ist und die Senkung rechtzeitig bem werden konnte. Es ist zu hoffen, daß der 1 0 eine auf dieser Strecke und nach den Industriezentren W.

Mann 4 Ludwigshafen nicht lange behindert ist, der dadurch 8 ö Anbetracht der Entfernung zur Arbeitsstätte, in e*. ö

raten ist. Das nennt gane Pech! vet.

deiner beiden Katzen aus: er anwachsen eimer ee e olg der Sa ee Bürgerschaft hin. In einer der letzte Nächte kam num gegen 3 der Getreidehändler Br. in Begleitung eines Herrn an Kornspeicher am Hafen vorbei und prüft aus alter Gewohnheit, die Tür verschlossen ist. Zum größten Erstaunen bemerkt daß die Tür dem Druck der Hand nachgibt. Gleich auf dem Kornboden, am größtem Haufen Mais, entdeckt man den 1 7 R. i der beschäftiat ist, sich einen Sack mit Mais 8 man fest. daß der Verächter der drei Säcke voll Mais in seine benachbarte 15 hat und daß noch weitere dret Säcke zum Füllen icht weniger als 250 000 Ml. kätte dieser nächtliche ug einbringen können. wenn dieser hervorragende 96 eunisen worden wäre. Die Beuthener Grubenkatastrophe.

Die Zahl der Toten auf der Heinitzgrube hat sich auf 141 höht. Da erst 117 Mann geborgen sind, liegen noch 24 Schacht unter den zusammengebrochenen Steinmassen. Insge⸗ samt trauern 110 unversorgte Kinder um ihren Vater.

Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung.

Streik der Bergarbeiter im Saargebiet.

Der Beschluß der Saar⸗Bergarbeiter, am 5. Februar in 9

den Streik zu treten, hat die Regierungskommission ver⸗ anlaßt, wegen der Lohnfrage Verhandlungen einzuleiten Die Bergverwaltung billigte schließlich eine Zulage von 2 Franken für die Schicht zu, die aber von den Bergarbeiter

organisationen als ungenügend erklärt wurde. Am Sonntag ä Streiks

haben die Bergarbeiterverbände den Beginn des für Montag früh festgesetzt. 5

Lokale Parteinachrichten. An die Parteivereine des 7. Unterbezirls, Londorf. Am Sonntag. den 11. Februar, nachmittags 2 Uhr, findet bei

Gastwirt Louis Weber⸗Kesselbach 1 Serbe 1

des 7. Unterbezirks statt wozu alle dem 7. Vereine eingeladen sind Tagesordnung:

e Lassenger ge Beitragsfrage Vorstands wahl daß alle Genossen zu dieser Generalversammlug

Wir hoffen. erscheinen. Der Vorstand des 7. Unterbezirks Londorf; H. Schäfer, Unterbezirksleiter.

Aus den amtlichen Bekanntmachungen. Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 10 vom 2. Februar

enthält. Ausgabe von Notgeld durch die Provinz Oberhessen. Preise für

Zucker. Versicherungsgesetz für Angestellte. Waisenbüichsen⸗

gelder. Bezirksgeflügelausstellung in Lollar. Fleischbeschauge⸗ 1 bühren. Gesuch des August Schlörb. Walkmühle bet Lauter n

Genehmigung einer Rohrleitung. Einstellung und Beschäftigung auisländischer Arbeiter. Bedeckung der Stuten. vichten. Feldbereinigungen Holzheim, Lang⸗Göns, 9 Treis a. d. Lda. Gefunden, verloren. Vorsicht bet wahrung giftiger Flüssigkeiten.

Zeit vom 15.31. Dez. 1922

Stad unden: 1 Paar zestrickte, raue Hand schuhe, 1 Kinder⸗ 9 e f e 9 9 f 15 mit 2 Klingen und Korkzieher, 1 schwarz und grün gestreifter Kragen⸗ 1

pelz aus Hasenfellen, 1 einzelner grauer Handschuh,

schoner, 1 Fünfhundertmarkschein, 1 schwarzledernes nit Inhalt, 1530 Mark, 1 Brosche, 1 Taschentuch mit 30 Mark, ein

Portemonnaje mit 10 Mark, 1 alter Herrenregenschirm, 1 Korbdeck⸗

chen, 1 wasserdichte Pferdedecke, 1 Damenhandtasche mit Inhalt, ein Zwanzigmarkschein, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Halsbette aus Perlen, 1 Hutfeder, 1 grauer Herrenhandschuh, 1 Brille, 1 Geld⸗ mäppchen mit Inhalt, 1 Pelzkragen; verloren: 1 blaues Bilder⸗ 1 5 8 mit Photographie, 1 schwarzes Portemonnaie mit 2475 Mk.,

1 silbernes Damenarmband, 1 dumkelbraunes Besuchstäschchen min 2400 Mark, 1 goldenes Kettenarmband, 1 blauer Gürtel, 1 Nickel⸗

a, Gefunden und verloren. Dae Pol igetiamt 5 gt wurden in

dad kneifer, 1 goldenes Medaillon mit Bild, 1 brauner Kinderschuh, eine* rotbraune, lederne Brieftasche mit Inhalt, 1 Stoffgeldbeutel mit ber 1000 Mark, 1 weißer Kinderkragen, 1 silberne Damenuhr mit Gold⸗ 15 verzierung, 1 i mit Silberbeschlag und Inhalt, 1 Hand⸗ 1 tasche mit 3 0 Paar schwarzlederne Handschuhe, 1 Brief⸗ dle tasche mit 3000 Mk. und Papiere auf den Namen Nikolaus Fein⸗ beh berg, 1 Brieftasche mit 500 Mark und Studentenkarte, 1 gestrickte 8h Damengamasche. Die Abholung der gefundenen Gegenstände kann an Pre jedem Wochentag von 812 Uhr vormittags und 26 Uhr nach⸗ 700 mittags im Polizeiamt, Zimmer Nr. 3 erfolgen. 0 5 0 enthält Eidotter und Eiweiss. Verwenden die Sie es zu Mehlspeisen, Suppen, Klössen, ind Kuchen, Krankenkost usw.! Bei den teuren af Zierpreisen sparen Sie dadurch nicht nur, If

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