Ausgabe 
5.6.1923
 
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F ͤ:12!C̃̃ͤ!ñ; ̃⅛ 1X 5 1 3 155 aon 155 e ene einer Unter- J fiel es auf, daß er, obwohl ohne Stelle und Einkommen, auf maßnahmen) beteilcgt werden. Die Bevürstigreitsfrage son aun 1 gebiet lebhaft erörtert. Di er politischen Zustände] großem Fuße lebte, Auto fuhr usw. Als der Kapp Putsch Engherziglelt entschiehen und insbesondere nicht deahalb ze 145 8 aft erörtert. Die französische Regierung] ausbrach, fühlte er sich in Darmstadt nicht mehr sicher und werden, a ane deer i erg cu ahen. Pie 1 0 r 8 im englischen Kabinett durch ihren] rückte nach München aus. Von München aus blieb er ol ch 5. lochen, 5 500 cler

n Lo i 1 1 0 3 15 er henicgen füt zal rentner angleichen, don protestieren lassen. U. a. soll sie] dauernd in Fühlung mit seinen hessischen Anhängern, von den Werhälknissen des Eingellalles auf und aus der Eigenart

i ie Abe 8 1 808 tig die Abänderung der berüchtigten Ausnahme- denen einige jedoch von ihm abrückten, als sie sein dunkles des Notssamdes heraus die Mittel far Abhilfe n a

* 0 N serordnung vom 7. März unter der Voraus 1 f in einmaligen oder laufenden Geldunterstützungen N scht gestellt haben, daß England auf in Ae ie dener d de ro i ten veuter Nunmehr derlauted daß die enclisge Hobpusdstag I Selen., Semih lere ie au den en Geda en eee geg it i 6 1 850 nungsbau in en. Selbsthilfe⸗Organisattonen und 8 zu bezahlen. 0 f 5 8 0 egierung bereit ist, auf diesen Vorschlag einzugehen. ehen Baugenossenschaften, insbesondere solche 15 9 Ent Fällen auch Darlehen) kommen besonders in Betvacht Beschaffung . 5 5* tehen begriffen sind, wird empfohlen, ihre genaue Adresse zur verbilligten Lebensbedarsez Beshilsen zum Ankauf von Lebens⸗ 0 N Festessen in Moskan regelmäßigen Uebersendung der Hessischen Bauwirtschaftlichen Nach⸗ mitbelvorräten und Heisstoffen und zur Veschassung von, Kleidern, * a 0 8 8 f richten, die ihnen kostenkos zur Verfügung stehen, dem Slaats⸗ Zuschlisse für Wohnzwecke, gegebenenfalls verbilligte * 5 oe des deutschen Botschafters in Moskau kommissar für dis wirtschaftliche Demobilmachung in Hessen.] don Geztlicher Hilfe. von Arzneien und Heilbehandlung. Bel der 8 a en en in Riga, Reichsminister a. D. Köster, Darmitadt, Altes Palais, anzugeben. Gewährung lausonder Unterstützungen ist gleichzeitig für geeignete g and skommissar des Auswärtigen Tschitscherin Heranziehung dies Vermögens zur Bestreftung det 0 em Lssen 7 5 dem außer den leitenden Persönlichkeiten des 3 Lebens unterhaltes(auch durch Abschluß von Rentenverträgen) l 5 und des Kommissariats für Außen⸗ Gießen und Umgebung 4 Sorge zu tragen: der Stamm des Vermcgens dars, aber bei Leb⸗ Bots Graf Brockdorff⸗Rantzau mit sämtlichen Mitglie⸗ 5 zeiten des Fülrsorge⸗ Empfängers nur ausnahmsweise und nur ine bern der Bolschaft teflnahm. Na also! Die Kniffe der Kapi⸗ g 9 4 sowelt in Anspruch genommen werden, als es dem Vermögen und a aer den Secdielterne r g sagen pe ole tewe. Staatsbürgerliche Erziehung und Bildung. F cen e Prwletarier⸗ eee eee sagen die allein⸗wasch⸗ Ueber dieses Thema sprach vor kurzem im Republikanischen lt auch auf uote endne e des Empfängers. ten 8 r Ebner nun? Lehrerbund Herr Univerfitätsprosessor Geh.⸗R. Dr. Mitter ⸗Geschwister ober andere, die in häuslicher Gemeinschaft mit ihm

1 a f mater. Der Vortragende führte kurz zufammengefaßt etwa leben und ihn ohne oder über Rechtspflicht, wenn auch vielleicht in Ein sozialdemokratischer Kommunalwahlsie g Folgendes aus; Die Weimarer Verfassung vom 11. 8. 1919 schreibt] Erwartung eines Vermächtnisses, unterstltzen, Rücksicht zu nehmen. In Hirschb g in Art. 148 Abs. 3Staatsbürgerkunde vor. Alle Verfassungen Bet größeren außerordentlichen Hilfsmaßnahmen, deren Kosten den 3 berg a. Saale(Reuß) ergab sich durch enthalten vielsach Programmpunkte, Forderungen für die Zukunft] Beteag der durchschmnttlichen Leitungen eines zweimonatigen Zelt⸗ die Frage der Eingemeindung des Ortes Venzka die Not⸗ Staatsbürgerltiche e ist ein solcher Programmpunkt, mit Traumes überschreiten, ist regelmäßig für Heranziehung des Ver⸗ dem sich die Reichsschulkonferenz 1920 sehr eingehend beschäftigte mögens, namentlich für Festlegung einer seinerzestigen Rücker⸗

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J 2 2 1 pendigkeit einer Neuwahl des Gemeinderats, die am 27 4 i N 5 5 18 9 5umd einige höchst bedeutsame Leitsätze darüber veröffentlichte. statt 8 Nachlaß 1 8 l F in sonstigen . K n. Es wurden gewählt: von der Liste der 99 fen hat durch eine Verordnung den fe deen Unter⸗ Pente e S U 105 ee wur gf ö 1 wenn 25 iald. Partei 10 Vertreter, der Liste Hartmann(klein⸗ richt in seinen Schulen eingeführt. Leider bestehen an den Uni⸗ soweit das Vermögen über den jeweils steuerfreien Betrag hingus⸗

gürgerlich 4 Vertreter, wirtschaftliche 7 versitäten(mit Ausnahme von Freiburg⸗Br.) noch keine Vor⸗ oder der Verzich stattun nach V 10 treter, Wahlvorschlag 0 F 1 5 lesungen über diesen Gegenstände, sodaß eine geordnete Ausbildung 2 rech seripe f. auf Erstatams sich. d eee einigung sämtlicher bürgerlichen Listen Wen es 5 lich. Lehrkräfte für den genannten Unterricht noch nicht mög eee ahmen. an deren Kosten sich das Reich beteiligen SPD., eine glatte Mehrheit in dem neugewählten Ge⸗ Die Forderung staatsbürgerlicher Erziehung ist nicht etwa neu. been Au 5 i Beige 9 1 ben e meinderat zu erhalten. Wenn die i ö Schon am 1. Mai 1889 richtete der frühere Kaiser Wilhelm tl. schußweise überwi allen dem Reich angerechneten Auf⸗ den Ausfall der Gemeinderatswahl ürgerliche Presse durch einen Erlaß an das Preuß. Staatsministerium, sen erster e eee muß 155 505 d ober eine Gemeinde oder ein Ge⸗ 8 ahl in Hermsdorf⸗Kloster⸗[ Satz das Ziel des neuen staatsbürgerlichen Unterrichts angibt,] meinde verband mit 20 Prozent beteiligen. f

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* 5 lausnitz glaubt den Schluß ziehen zu dürfen, daß ein Um:(der Ausbreitung soztalfstischer und kommunistischer Ideen ente 8 8 f e hwung in der Stimmung der Bevölkerung zugunsten einer gegenzutreten Stagtsbürgererzledung sollte allo won denweren iter 255 e bürgerlichen Mehrheit bei künftigen Wahlen eingetreten sei einsetzen, um ein weiteres Anwachfen sogtaldem Shmmer au Wr⸗ Wertungssingen des Arbeiter⸗Süngerbundes. fang so wird ihr durch das Ergebnis der Wahl i ischs S. hindern. Trotz desGesetzes gegen die gemeingefährlichen Be⸗ 5 8 1 bas Gegenteil vor A 5 in Hirschberg a. S. strebungen der Sozialdemokratie,(187) war die Zahl der Josta⸗ Schon am frühen Morgen hatten sich am Sonntag die das enteil vor Augen geführt. N listischen Stimmen von 311961 im Jahre 1881 auf 763 128 im Arbeitersänger aus den zum 2. Bezirk des Rhein⸗Main⸗

N Jahre 1887 gewachsen. Zum Soldaten und zum Untertan, desfen[Gaues gehörigen Orte eingefunden, um an dem Wertungs-

. 5 0 erste Pflicht die Ruhe war, mußte nun e werde 5 5; Darmstädter Monarchisten in München. 55 125 eur Nachb 0 3 besteht staats⸗ singen teilzunehmen. Eine große Schar war zusammen⸗ nde Das 5 bürgerlicher Unterricht schon seit langem; in Deukschland gekommen: 34 Vereine, von denen die kleinsten 30.40 1 m baaterlan ischen Sumpf. selbst wurden erst seit dem Kriege die Forderungen wieder leb⸗ Mitglieder, die meisten aber weit mehr aufweisen. Die Es ist bekannt, daß eine ganze Anzahl Darmstädter hafter. In einer Demokratie ist staatsbürgerlicher Unterricht] Veranstaltung war ganz gut organisiert; rasch nacheinander

0 1 5 f 5 ebe läßli ü i ie j 8 N 1 8 5 Monarchisten, als sie merkten, daß Hessen kein geeigneter bauen led fle Ui re, dad wee Ne en h e f 1 traten die einzelnen Vereine nach vorher bestimmter Reihen⸗

Boden für einen Rechtsputsch ist ihre Tätigkeit nach Mün- stritten werden, die öffentliche Rein ung it in der donne folge auf die Bühne. Das Theater war bis auf den lezten chen verlegten. Zu ihnen gehört auch der Sohn des früheren immer von Bedeutung, und der Abwehrkampf am Nhein, und Ruhr Platz besetzt, die Zuhörer folgten den Liedervorträgen sehr Darmstädter Stadtverordneten Schäfer, der jetzt, wie unser muß jedem den Wert politischer Bildung zeigen. Es ist die unge, aufmerksam und mit großer Ruhe. Jeder Verein hatte

Münchener Parteiblatt mitteilt, in einem Rundschreiben der be N e can einen vorgeschriebenen Chor und ein selbstgewähltes Lied

monarchistischen OrganisationBlücher gemeinster Ver⸗ Staatsbürger die Bedeutung seines Staates und seine eigene zu singen. Obwohl die Pausen zwischen den Vorträgen der brechen beschuldigt wird. Stellung in diesem Staate und endlich das Verhältnis aller Staaten einzelnen Vereine sehr knapp gehalten waren, es ging alles Dieses wird in dem Rundschreiben auch bewiesen und unseveinander wissen zu lassen. sehr schnell hintereinander weg, so dauerte es doch bis

2 9 en de 9 8 4 Staatsbu kund d N 8 5 1 13 Rudolf Schäfer mit Schimpf und Schande aus dem Bunde den Föher 5 e e W 1 15 71 Uhr, bis die Pause eintreten konnte und zwe nen den e JenBlücher ausgestoßen. Aus der Anklageschrift sind fol- gewisser Hinsicht mehr alssie ist bewußte Er⸗ drei Gruppen, durch waren, in die man die beteiligten Ge⸗ denn ö gende Dinge von Interesse: 5 ziehung zum Verständnis des heutigem Staates, sangvereine eiageteilt hatte. Nach der Mittagspause hatten h e,Seit Januar 1923 flossen Millionen durch die Hände zum Verstäudnis für die Grundlagen des Gemeinschafts- und noch 12 Vereine zu singen, deren Reihe bis nach 4 Uhr be⸗ on 8 Schäfers, die zum Aufbau des Bundes bestinnnt waren. Von Staatslebens, beruhend auf der Kenntnis der rechtlichen und wirt⸗ g* a. ö t N einem großen Teil der Gelder nahm Schäfer sselbst an daß ste schaftlichen Verhältnisse; Staatsbürgerkunde ist Er⸗ endet war. Eine eingehende Beurteilung der N wen dom feindlichen Ausland stammen. Schäler felöst tand mit 21 15 5 9 9 15 l l 5 5 8 55 5 8 7 5 11 5 bringen wir noch. Im allgemeinen kann gesagt werden, da ien französischen Politikern in bester Beziehung(u. a. auch mit dem 8 8 verschiedenen senschaften seinen entschiedene Fortschritte in gesanglicher Beziehung zu ver

Unterbau erhalten. Staatsbürgerkunde muß ein besonderes Fach zeichnen sind. Ueberall zeigt sich Verständnis für die Er⸗

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französischen Major Richert von der Ententekommission, die durch des Lehrplans sein, damit di ön i

die Umtriebe in 33 10 a. f 1 sich 8 3 1 11. 2 1 ee 3 fordernisse, die heute an einen guten Männergesang gestellt

15 e 1 00 en feiner Geld 1 55 n t. Lbiekkive Darstellung der staalichen Verhältuise aber Hin werden und man sucht ihnen gerecht zu werden. Hierin tierten 1 München vor. Schäfer hat bereits Mobil⸗ 5. W 8 zeigt sich der Nutzen des Zusammenschlusses in dem 8 6 8 5. 0 Münschenswert wäre noch, daß das gute Volkslied

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machumgsbefehl hinausgegeben, dadurch nicht nur, Unruhe. gen] Staatsbürgerkunde unterrichtet dem heutsgen Staat de ö

ö Hfteet, somdern eine Rethe nne. 0 große ublik, 8 daß e nur. 1 unseren Arbeitergesangvereinen mehr gepflegt würde.

N 125 e 41 b 22 7 8 5 7 8 fallen 2 5 darf an der bestehenden Staatsform Die Jubiläumsfeier derEintracht im Philosophen⸗ Muschen anon dnete, liegt ke der Staatsanwaltschast. Dis ihm if dier ehr zur ein Wiel n e Saat wald batte natürlich teraus starkem deln en vrnen. vom BundBlücher zur Verfügung stehenden Millionen hat er a ii f 5 0 Das Wetter war nicht ungünstig; doch änderte es sich am

Statsbürgerkunde muß sich an den Verstand

in persönlichem Aufwand verschwendet, sich u. a. ein Luxusauto 105 l Nami 3 2. 0 und eine personliche Selbwache gehalten. Wegen un nn gan Fach 8 1 deshalb 1 8 2* Hen 1 5 5 12 7 40 5 1 7 von Bundesgeldern ist bei der Staatsanwaltschaft Antrag auf Hoffnung leben, daß sich das deuische Volk weiterentwickeln, daß 7 Sitz n ngezeig e 5 1 Strafverfolgung gestellt. Ihm unbequeme Kameraden, wie den auch die schweren Schäden, die Krieg und Besetzung i 1 95 Alles zog deshalb in den Saal, wo sich eine zahlreiche Menge chäden, 0drängle, die den tanzenden Paaren nur verhältnismäßig

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1 1 jetzt nach München übergesiadelten Privatdozenten Dr. Arnold] überwinden wird. lbenn Ruben, der für den BundBlücher die politischen Richtlinien a 5 wenig Raum übrig ließ. In einer beifallig aufgenommenen 0 entworfen und ihn so zu einer völkischen Gemeinschaft gemgcht 5 5 4 4 0 hat, hat Schäfer durch Verdächtigungen beim Justizministerium Juniepistel Festrede hatte Genosse Häuser vorher den Entwick⸗ 5 af und der Poliei ins Zuther e, e ee Juni ist die Zeit zum Träumen! Niben hängen an d e ee 1 1 8 8 155 5 ö 5 5 g 0 155 75 5 c Was Rudolf Schäfers Tätigkeit in Darmstadt anbe⸗] Päumen, Blumen prangen weiß und bunt reich in jedem 1 8 8 7 ne 55 55 5. 5 i trifft, so machte er sich dort dadurch bemerkbar, daß er im Wiesengrund! Doch der Mensch, der Tag für Tag sich er⸗ egrützt. Er tua den Wunich aue, 5 der Wirten 1 0Mückebund den radikalen Monarchisten spielte und eine 0 ed 0 1 5 87 e des A nur 705* 0 eg ei e g. ein hervorragendes Glied . i; 101 ich schindet und sich müht, sieht von all der Schönheit nichts, des rbeitersängerbunde eiben möge. Im ganzen I Einigung der Jugendbewegung hintertrieb. Schon damals ba. be Jo erlag dicge de, es mug eu 1 an 5 1 1 1 e 52 1 5 * S* Soll der Mensch denn ssets geplagt sein? Soll er Mir sich mühn 6 5 1 Konzert der Giessener Studentenhilfe und Ganusenden wenn o 1 deen Borten duften? Soll er auch J 0 5 Im nnenglanz tr.. Si i 1 1 1 euen Aula am 2. Juni. glanz ragen seinen ornenkranz? Sind nicht alle. bei den elektri tark leitungen. 11 Ni 5 5 8 auch die in geschmackvoller Reihensolge] Desen gleich? Ist die Welt ncht groß und reich? Muß es 5 2 S e icht nur der Zweck, auch el-Vorträge von Frau Dr. Elli Sklaventiere geben, die das ganze Leben bloß die kalten] welche zur Versorgung der Stromabnehmer mit Licht und Kr un dargebotenen Gesangs⸗ und Flügel⸗Vort e r Ketten tragen, um ein Stiickchen Brot zu nagen? Nein, wir dienen, gehören bie Hochspannungsleitungen, die Transformatoren feln Haudloser(Gießen) und Herrn Eberhard 15 wollen, daß die Erde Allen eine Freistatt werde für das Stati e 5. 5 M. du! 12 stadt) waren gut. Mit brei bekannten Schubert⸗Liedern(Der Neu- Gute und das Schöne! Tränen, Seuf 1. Lastgesth Stationen un die Ortsnetze. Wenn Isolatoren an asten durch gierige, Gr schen am Spinnrade, Auf dem Wasser zu singen) wurde verschwinden und 4 eh nl. Al 188 9 15* EEE. A der Abend eröffnet. Daß der mit Empfindung und a ee Freilich, wo der Wucher bplüht, i dle e Saanen aerbusen ung gel db e Beer de 135 N Stimmklarheit singenden Künstlerin u esu 0 90 8 0 0 1 1 muß verschwinden und die Not ihr Ende sonen gefährdet. Ebene, gefährlich ist es, wenn Gegenstände irgend n, daß die Hoffnung wieder licht ihre Strahlenkränze] welcher Art mit den Starkstromanlagen in Berlihrung gebracht

b 6. früheren Opernsängerin) das Heitere,

Verbrämte am besten elang, war wohl einhellige Ansicht der sta flicht! Heute ist die Aussicht freilich ganz entschieden gegenteilig; n. i 90 5 20lichen Bporerste In dezenter fein anschmiegender Weise führte e denn die Zurunft nagt de dunkel, ohne Glanz und Lichtge⸗ e ee cheufals ber Karl Roller die Flügel-Begleitung durch. idergabe einer fun= ba en men en een et spähen aus kann strengstens verboten. Sollte durch irgend ein Creignts eine nb, Mit ebenso seelenvoller wie hochkünstlerischer Widergabe ene in die Zeit! Und bevor nicht ganz bestimmt alles das ein Ende Leitung von den Masten bezw. Isolatoren auf die Erde gefallen er he e Arnold Mendelsohn(Op. 66) legte Herr Pelp aufs neue] nimmt, kann sich auch im Augenblick wohl kaum ändern das fein, so ist deren Berührung unter allen Umständen, weil lebens⸗ ee de jeines Könnens und seines Verstehen⸗ ab. Daß und wie Geschick! Zwang von außen, Omang von innen.. läßt sich] geführlich, zu vermeiden. Es ist in solchen Fällen nach Möglichkeit ie* die Seelen der Hörerschaft mitschwangen, muß dem fungen 9 i r e Wollen wir am Abgrund sitzen länger eine Aufsichtsperson an der betreffenden Stelle zu belassen und die * 3 eine noch höhere Freude gewesen sein, als der starke äußere Beifall. noch und engste schwitzen? Gilt es nicht: mit aller KraftUeberlandanlage telephonisch(Fernruf 68 u. 84), brahtlich oder auf 1 ch höhere ind⸗ end 1 115 3 N. Strauß, Beethoven und Brahms, belungeln. 95 V. 5 irgend eine Weise(3. B. durch das Bürgermeisteramt oder das 1 K 12 0 4 Sti 0 0 1 Lust, bel 0. 4. be 4 loser, folgten mit noch freierer und stärkerer chelschenden Schubert. u die Wälder, in die Auen? It's nicht eine Lust, zu hören. der Ueberlaudanlage usw.) zu benachrichtigen. le auch d für sich Piano und Zurückhaltung e 18 05 9 n Die Ueberlandanlage wird die durch diese Benachrichtigung 1 10 bene teber Th Reichen 9 we ee l 75 S 5 5 5 5 entstehenden Kosten ersetzen und außerdem für die erste Meldung 0 ng. 0 jati über ein Thema e ust einstreichen? Blumenstrauß un i f 5 i 10 3 1 cen ne eswe 57 vorher Men⸗ Blütenkranz Sommerlust und Sonnenglanz auch der Armut 1 7 158 en 1 7 8 at 1 pen ern Belo 3 Bravourstück. Mit fast r ist gegeben! Jeder Mensch hat Recht am Leben! 8 den een Besonders machen wir die 1 19 3 1 ster Harmonie in Schulen hierauf aufmerksam. a eule bändigte er die genallge Toggle wund Andante(es liegt e ee, e 5 1 5 g e ee Se eie eren we e Richtlinien für die Kleiure tnerfürsorge. uns ve left eee eee 1. 1517 leider im 1 55 Hörer bei der sonstigen Wucht und Schwere Die Reichsregierung hat auf Grund des Gesetzes über Klein- städter Landestheaters bisher nicht möglich war, ihr im Herbste alla, 705 eee schen Musik. i rentnerfürsorge bie Richtlinien. über Art, Umfama und Durch- vorigen Jahres gegebenes Versprechen, MozartDan Juan 10 r typisch Brahm gdloser brachte zum Schlusse ihrem Können be⸗ führung der Kleinxentnersürserge festgesetzt. Sie traten am in Gießen als Gastspiel zu bringen, einzulösen, und erst neuerdings 7 0. 135 Auch Frau 1 218 e: das entzückende PfitznerscheGreteldas 1. Juni in Kraft. Folaende Punkte sind bemerkenswert: auch für den Juni eine Absage, erfolgt ist, hat Direktor Stein. n derte bchen Zur Drossegl sprach der Fink und, Die Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege goetter, dank seiner guten Verbindungen mit der Intendanz und e Hyllische D' Albert⸗Lie 90 Meyerbe erschePagen⸗Arie aus den können mit der Durchführung der Fürsorge beauftragt werden, den Künstlern des Frankfurter Opernhauses ein Gastspiel der helft meisterhaft gesungen, I N in der Regel sollen sie jedenfalls zur Mitarbeit herangezogen wer⸗ Frankfurter Oper sür Freitag, den 8. Juni abgeschlossen. senotten, en b f einer Zugabe bequemen. den. Personen aus dem Kreise der Fürsorge⸗Empfänger sollen bei Es wird also an diesem Tage der von den Gleßenern den ganzen 1 Beide Küns N guten Leistungen auch zu einem Festsetzung von Art und Höhe der Leistungen, bewährte Selbst⸗ Winter sehnlich, aber vergeblich erwartete Don Juan doch als 0 f hilfevereimigungen bei Durchführung größerer allgemeiner Hilfs- offizielles Gastspiel der Frankfurter Oper und des Frankfu ctez

pekuniären Clseige J

gen de; Aude utenhülse geführt haben!t.