Ausgabe 
5.5.1923
 
Einzelbild herunterladen

S S

*

8

* 2

5.

25

2

Vikoni pu n der.

Wilh. Diel en Karl kr jeter wer! Dieter kz Bank jule! et erhiel n leine, oni von wiede rl wurbe ur

eit ihn 2 noch knen Dient,

Aich amerikanisch⸗italienische Antwortnote

2

berk

Organ für die Interessen des werktätigen Volles

zeitung

gute: gießen Spedition: Gieher Vahuhofstraße 23 f a 8 g 5 ahnhofstrn kane un. der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete. de un

ie Oberb. Volksseitung erscheint jeden Werktag vormittag in Gießen. 5 Abonnementspreis mit den BeilagenDas Blatt der Frau- und 1

Vergntwortlicher Redakteur: F. Vetters.. Für den Inseratenteil verantwortlich: R. Strohwig.

Der Anzeigenpreis beträgt für die Millimeterzeile(35 mm breit) oder deren ek, auswärts Mk., di 0

Raum sokal 60.. d die Reklamemillimeterzeil⸗

8. 5 8

Wwirtschaftliche Beilage beträgt monatlich 8800. Mt einschl. Bringerlohn. Verlag von Hermann Neumann& Cie. sämtlich in Gießen. 200. Mk. Bei größeren Aufträgen oder Wied 5 Durch die Post bezog. 3300. Mk. einschl. Bestellgeld. Einzelnumm. 120. Mt Druck: Verlag ffenbacher Abendblatt e O. Disendach a. M. der Rabalt dewabrt 5 Nane Ahe ue 142 Nr. 102 Gießen, Samstag, den 5. Mai 1923

18. Jahrgang

Unannehmbar!

Eine offizielle Erklärung der frauzösischen Regierung

Ueber den französischen Ministerrat, der am Donnerstag bpormittag zur Besprechung des deutschen Angebots zu⸗ sammentrat, wurde nachmittags folgendes offizielle Kom⸗ muniqus ausgegeben:

Die Minister sind heute vormittag unter dem Vorsitz des Präsidenten Millerand zusammengetreten. Der Minister⸗ bräsident hat das Schreiben zur Kenntnis gebracht, das er von dem deutschen Geschäftsträger erhalten hat. Der Mini⸗ sterrat war einmütig der Ansicht, daß die Vorschläge als un⸗ annehmbar zu betrachten seien, und zwar sowohl wegen der gestellten Bedingungen und wegen des Mangels an Garan⸗ tien, als auch wegen der Unzulänglichkeit der gebotenen Ziffern. Der Ministerpräsident wird sich mit der belgischen Regierung über die Absendung der Antwort an die deutsche eltern und deren Mitteiung an sämtliche Alliierte ver⸗ ständigen.

Diese offizielle Erklärung der französischen Regierung

ö ub an Klarheit manches zu wünschen übrig. Das zum 0

Ausdruck gebrachteUnannehmbar konn in der von der französischen Regierung benutzten Form mitUndiskutabel schwerlich verwechselt werden. Kaum ein Mensch ist in Deutschland der Auffassung gewesen, daß der Vorschlag ohne weiteres Annahme finden würde oder gar von der französi⸗

schen Regierung ohne weiteres angenommen werden sollte.

Vielmehr war die Note als erster Schritt zur Verständigung und damit als Grundlage für die notwendigen Verhand⸗ lungen gedacht. Die Möglichkeit der Diskussion des deutschen Angebotes wird u. E., durch das offizielle Kommunigus nicht ausgeschlossen. Viel mehr Wahrscheinlichkeit spricht dafür,

daß die Abfassung der amtlichen französischen Verlaut⸗

barung ausschließlich aus innerpolitischen Gründen erfolgte

und eine klare Stellungnahme erst nach einer Verständigung

mit der belgischen Regierung und den anderen Mitgliedern Entente zu erwarten ist. 1

Die Antwort an Deutschland.

Laut Havas wird die französische Regierung am Freitag morgen den Text ihrer Antwort in England und Rom mit⸗ teilen lassen. Die Note an die deutsche Regierung werde Freitag abend, wahrscheinlich Samstag vormittag, überreicht.

Der Intransigeant will erfahren haben, daß Poincaré bereits in der Nacht eine kurze, und wie es in der Meldung heißt, lakonische Antwort an Deutschland entworfen und in Brüssel hat vorlegen lassen. Der belgiscke Botschafter hat darauf die Entscheidung seiner Regierung überreicht, in der die Antwort Poincarés von Belgien angenommen wird. Diese Note sollte noch am Donnerstag abend der deutschen Regierung übermittelt werden. Nach den letzten telephoni⸗ schen Meldungen aus Berlin, ist dort die Antwort noch nicht eingegangen.

Eine gemeinsame Antwort

Englands, Amerikas und Italiens?

Aus London wird gemeldet: Die Zursickhaltung der amtlichen englischen Stellen ist darauf zurückzuführen, daß die englische Regierung zunächst mit den Kabinetten der auswärtigen Staaten verhandeln will. Er scheint, daß das Ziel dieser Verhandlung dahingeht, festzustellen, daß die genannten drei Regierungen durch die französische Regierung sich gebunden fühlen und prüfen, ob eine gemeinsame eng⸗ an Deutschland

abgesandt werden soll.

deine gemeinsame Antwort Frankreichs und Belgiens

Ueberfendung erst am Samstag.

Sehr bezeichnend sind die Schlußworte des französischen Kom⸗ muniques, aus denen hervorgeht, wie sehr die französische Regierung darauf bedacht ist, eine Mitarbeit Englands, Italiens oder Amerikas

an der Antwort von vorneherein auszuschließen. Die Beantwortung will man lediglich im Einvernehmen mit Belgien vornehmen. Tat⸗ sächlich hatte die französische Regierung bereits am Donnerstag Mit⸗ tag den Entwurf für eine Antwort an Deutschland ausgearbeitet, der in der Nacht zum Freitag durch einen be⸗ sonderen Kurier nach Brüssel gebracht worden ist. Denn man will, wenn die Beantwortung auch nicht durch eine gemeinsame belgisch⸗ französische Note erfolgen soll, doch selbstverständlich zwischen Paris und Brüssel insoweit eine Aussprache herbeiführen, daß sich die beiden Antworten, auch, wenn sie im Wortlaut verschieden sind, doch immer⸗ hin im Inhalt decken. Der belgische Ministerrat wird deshalb, wie der Pariser Vertreter der Vossischen Zeitung meldet, Freitag Vormittag zur Beurteilung des französischen Standpunktes zusam⸗ mentreten. Man rechnet damit, daß die belgische Regierung den Ent⸗ wurf ihrer Antwort im Laufe des Freitag Nachmittag der franzö⸗ sischen Regierung übersenden wird, worauf in Paris noch im Lause des Freitags der Text der französischen Note endgiltig zusammen⸗ gestellt und den anderen Alliierten zur Kenntnis gebracht werden soll. hestens am Samstag würde damm die Uebersendung ber Antwort eutschland erfolgen. Nach einer halbamtlichen Mitteilung, die

am späten Abend des Donnerstag erging wird die französische Ant⸗ wortnote ebenso lang wie das deutsche Angebot sein und im einzelnen die Gründe darlegen, aus denen das deutsche Angebot für Frankreich nicht annehmbar ist. Die Entgegennahme des deutschen Angebots werde von vornherein ausgeschlossen durch die von Deutschland formu⸗ lierte Vorbedingung, die die Räumungsfrage als Ausgangspunkt jeder Verhandlung darstelle. Die Verblindeten, d. h. Frankreich und Belgien, seien entschlossen, das Pfand zu behalten, das sie nach drei⸗ jährigem vergeblichem Warten auf Deutschlands Erfüllung nahmen. Außerdem biete die deutsche Note keinerlei positive Garantien für die Ausflihrung der deutschen Verpflichtungen und die von Deutschland genannte Summe stelle eine bedeutende Reduzierung des alten Zahlungsplanes dar. Die weiteren Forderungen Deutschlands/ darun⸗ ter auch der Rheinpakt, widersprächen den Bestimmungen des Ver⸗ sailler Vertrages.

Zu der Haltung der französischen Regierung meint der Vorwärts, daß man sich nicht übermäßig darüber wundern könne, daß der franzö⸗ sische Mimisterrat die deutsche Note alsunannehmbar bezeichnet habe. Genau dasselbe erklärte Poincars nach der Ministerratssitzung vom 3. Jamiar über den Reparationsplan Bonar Laws. Er fügte sogar hinzu, daß erkeinerlei Erörterungen auf der Grundlage des englischen Entwurfs zulassen könne. Solch eine schroffe Wendung wie damals gegen Bonar Law wird diesmal gegen Cuno nicht ge⸗

braucht. Zurückhaltung Englands.

Durch ihre Zurückhaltung will es die Regierung Englands dahin bringen, daß die von ihr angestrebte dentsch⸗französische Aus⸗ sprache ermöglicht wird.

Im übrigen, so schreibt der Londoner Korrespondent der Ir. 31g., dürfte die Haltung Englands unverändert sein, das ab⸗ wartet, bis beide Parleisen von ihrem gegenwärtigen Stand⸗ punkt herabsteigen. Nach Ansicht beachtlicher Kreise beweise die Ber⸗ liner Note, daß auch die deutsche Regierung noch auf ein e mf zu hohn Roß sitzt. Viele gehen soweit, daß weun eine De⸗ mütigung nötig sei, sie in erster Reihe Deut schland juzu⸗ muten sei. Schon deshalb sei der einleilende Teil der deutschen Note verfehlt. 4

Nach dieser Meldung wird bestätigt, was wir gestern hier zum Ausdruck brachten: daß die deutsche Note nicht gerade sehr geschickt ist und das Zusammenkommen nicht erleichtert.

Die Haltung Italiens.

Neben England wird es Italien sein, daß für die fernere Ge⸗ staltung der deutsch⸗französischen Beziehungen von ausschlag⸗ gebender Bedeutung sein kann, wenn auch der italienische Einfluß erheblich geringer ist. Die italienische Presse stimmt, nach einer Meldung der Fr. Ztg., darin überein, daß die deutschen Vorschläge geeignet seien, den toten Punkt in der Reparattonsfrage zu über⸗ winden und deshalb keineswegs von vornherein abgelehnt werden dürfe. Insbesondere machen die Garantien und der Schiedsgerichts⸗ vorschlag einen vorzüglichen Eindruck, wogegen die Forderung der sofortigen Räumung der Ruhr mit der Drohung, den passiven Widerstand sonst fortzusetzen, als taktisch unklug gegenüber der festgelegten französischen Position empfunden wird. Jedenfalls herrscht hier der Wunsch var, gemeinsam mit England und Amerika die endliche Lösung der Reparationsfrage nunmehr anzustreben.

Nuovo Passe und Tribuna fordern, daß Frankreich keinesfalls seine egoistische Intransigenz seinen Verbündeteten aufzwingen dürfe, sonst könnte eintreten. daß keine einheitliche Antwort der Alliierten, sondern eine Mehrheits⸗ und eine Minderheitsantwort zustandekomme oder vielmehr jede Macht einzeln antworte.

a Nunmehr beginnt die Fühlungnahme zwischen den Regierun⸗ gen, wobei Italien entschieden gegen absolute Ablehnung und für die positive Benutzung der deutschen Vorschläge eintreten dürfte.

Politische Uebersicht.

Die Belegschaft der Kruppwerke. Werksleitung und Betriebsrat der Krupp⸗Werke haben an die Belegschaft einen Aufruf erlassen, in dem sie bitten, aus Anlaß der Verhaftung Krupp v. Bohlen-Halbachs nicht zu streiken, sondern bei der Arbeit zu bleiben. Sie geben der Ueberzeugung Ausdruck, daß sie dadurch ihrer eigenen Sache und dem Vaterlande zunächst den besten Dienst er⸗

weisen. Der Dank des Vaterlandes.

In den ersten Wochen des Ruhrkampfes galten die Berg⸗ arbeiter als die Retter des Vaterlandes. In allen deutschen Blät⸗ tern, in allen Kundgebungen konnte man, jelbst von den ver⸗ bissensten Arbeiterfeinden, höchstes Lob über ihr tapferes Verhalten hören. Ewig wollte man ihnen danken, und kein Opfer schien zu groß, um den Männern der schwarzen Erde diesen Dank abzu⸗ statten. Von dieser Opferbereitschaft ist nicht mehr viel übrig ge⸗ blieben. Die Bergwerksbesitzer fordern zwar für sich vom Reich 400 Milliarden- Mark zur Erstattung von Lohnzahlungen fürun⸗ produktive Arbeit, den Bergarbeitern aber verweigern sie in dem⸗ selben Augenblick die notwendige Erhöhung ihrer Löhne. Das Schiedsgericht, das sich mit dem Lohnstreit im Kohlenbergbau be⸗ schäftigte, hat einen Spruch gefällt, der den Lebensnotwendigkeiten der Bergarbeiterschaft absolut keine Rechnung trägt und zu schwersten wirtschaftlichen Konflikten führen kann. Die bewilligten Zulagen betragen einschließlich Soziallohn für das Ruhr⸗, Wurm⸗ und Kölner Gebiet 1760 Mk., für Oberschlesten 1140 Mk. für Sachsen, Niederschlesien und Ibbenbüren 1080 Mk., für Nieder⸗ sachsen, Oberhessen und Westerwald 1020 Mk., für die mitteldeut⸗ schen Kernreviere 1000 Mk., für Düren 1470 Mk. und für Bayern (Pechkohle) 1030 Mk.(Steinkohle) 920 Mk.(Braunkohle) größere Werke 1000 Mk., kleinere 960 Mk. pro Schicht. Diese minimalen Zulagen bleiben um mehr als 50 Proz. hinter den Forderungen

der Bergarbeiter zurück. Sie werden am Sonntag Gegenstand der

Beratung einer Reichslohnkonferenz sein. Nach der in den Berg⸗ arbeiterkreisen herrschenden Stimmung ist mit einer Annahme dieses Schiedsspruches nicht zu rechnen. g

2

Attentatsplan oder Befreiungsabsichten.

Von der Abteilung Ia des Berliner Polizeipräsidiums wurden am Sonntag vormittag in einem Berliner Vorort 15 junge Leute festgenommen, die unter dem dringenden Verdacht standen, ein Attentat auf den preußischen Minister des Innern, den Genossen Severing, zu planen. Im Laufe des Sonntag wurden weitere 6 Personen in Berlin ver⸗ haftet. Die Vernehmung der Verhafteten ergab zwar, daß sie an den Attentasplänen gegen den Innenminister nicht beteiligt sind. Sie wollten vielmehr den Versuch unter⸗ nehmen, den Bandenführer Roßbach aus der Untersuchungs⸗ haft zu befreien. Außerdem ergab, daß die Verhafteten der Tischgesellschaft Wrangel angehören, die eine Fortsetzung der Steglitzer Ortsgruppe der Deutschvölkischen Freiheits⸗ partei ist. Da der Befreiungsplan Roßbachs nicht zu einem strafbaren Versuch gediehen ist, kann ein Verfahren des⸗ wegen nicht eingeleitet werden. Wohl aber werden sich die inzwischen wieder aus der Haft entlassenen deutschvölkischen Jünglinge wegen der Beteiligung an einer aufgelösten Ver⸗ einigung zu verantworten haben. 1

8

Was sagt der Reichskanzler dazu?

In einer Drahtmeldung der Deutschen Zeitung aus München über die dortige Maffeier ist u. a. zu lesen:In der großen nationalistischen Versammlung im Zirkus Krone teilte Hermann Esser folgende Aeußerung des Justizministers Dr. Gürkner mit, die ihm gegenüber Reichskanzler Cuno in Berlin gemacht habe:Helfen Sie mir die Bayern in meiner Front halten. Auf Bayern allein ruht meine Sache noch. Auf Bayern allein kann ich mich noch stützen. Bayern allein ist die Zuversicht aller Kreise im Glauben, doß an der Ruhr noch Widerstand geleistet werden kann. 0 1555

0 5 1 1 Spekulationsfreiheit der Landwirtschaft.

Im Bayerischen Landtag hat vor einigen Tagen der Landwirtschaftsminister Wutzelhofer erklärt, daß mit der Beseitigung des Umlagegesetzes die Landwirtschaft Be⸗ wegungsfreiheit, nicht aber die Spekulationsfreiheit wieder habe. Wie wenig das zutrifft, zeigen folgende Angaben:

Bei dem höchsten Dollarstand Ende Januar war der Roggenpreis an der Berliner Börse auf rund 58 000 Mark für den Zentner gestiegen. Mit dem Sinken des Dollars sanken auch, wenn auch nicht in dem gleichen Maße, die Roggenpreise. Anfang März 3. B. kostete der Zentner Roggen an der Berliner Börse nur etwa 30 000 Mark. Seit dieser Zeit ist trotz des unveränderten Dollarstandes der Getreidepreis dauernd gestiegen. Bereits vor dem Zu⸗ sammenbruch der Stützungsaktion für die Mark war der Roggenpreis wieder fast 50 Prozent höher als Anfang März und beinahe so hoch als bei dem höchsten Dollarkurs von 50 000 Mark. Obwohl jetzt der Dollar nur drei Fünftel seines höchsten Standes hat haben inzwischen die Getreide⸗ preise fast wieder den höchsten Stand von Ende Januar ec⸗ klommen. Roggen kostet jetzt 52 000 bis 83 000 Mark der Zentner. 1 ee 6 Das zeigt, daß bereits die teilweise freie Wirtschaft der Spekulation mit Getreide den größten Spielraum gewährt. Ist aber erst die Umlage ganz beseitigt, so gibt es überhaupt keine Schranken mehr, und der Brotverbraucher wird zum willfährigen Objekt der Getreidespekulanten. Redensarten können an diesem Zustand nichts ändern. Bessernde Taten wollen weder die Interessenten noch die Regierung Cuno. Sie mögen es deshalb auch unterlassen, durch besänftigende Erklärungen den Zustand zu beschönigen, dessen ganzen Ernst sie selber kennen.

Die Internationale der Genossenschaften und die Ruhrgebietsbesetzung.

Der Leitende Ausschuß des Internationalen Genossen⸗ schaftsbundes hielt seine Vierteljahrstagung am 21. und 22. April 1923 im Haag ab. Die Ruhrgebietsbesetzung war aufs neue auf die Tagesordnung gesetzt worden. f j

Auf Vorschlag des Vertreters des Verb. schweizerischer Konsumvereine und unter dessen Mitwirkung traten die Vertreter Belgiens, Deutschlands und Frankreichs zu einer Unterkommission zusammen, die sich über den Wortlaut einer Entschließung einigten, die von dem Plenum des Leitenden Ausschusses einstimmig ange- nommen wurde und die wie folgt lautet:

Der Internationale Genossenschaftsbund, Vertreter von mehr als 30 Millionen Ge

nossenschaftern, stellt mit Bedauern fest, daß die Be⸗