geben. den heutigen Verhältnissen kann man aber unmöglich voraussehen, f de Arbeitsbedingungen weiter gestalten. Daher ist es jetzt auf Seiten der micht das nötige Ver⸗
auf ein halbes Jahr 0 3 1
esen, Putzluumpen usw.) zu stellen. Hierbei leisteten sich einige Mit⸗ hlieder den Antrag, das Schulreinigen den erwerbslosen Tabak⸗ urbeftern zu übertragen. Dagegen wurde angeführt, daß die Arbeits⸗ it bei den Tabakarbeitern wohl nicht das ganze Jahr andauern
„denn durch die Aenderung des Dubaksteuergesetzes und der
* steuer werde wohl eine Besserung in der Tabakindustrie
und zum andern sei es nicht jedermanns Sache, eine Arbeit
das Schulreinigen zu machen.— Damm wurde ein Erwerbslosen⸗
ef gewählt. Zum Schluß entspann sich noch eine De⸗
ie Genehmigung einer Kirchenrechnung für Hostien.
Unsere Genossen waren der Meinung, daß dies Angelegenheiten der Kirche seien und daher auch die Kirche für die Deckung Sorge tragen
— Lollar. An dieser Stelle sei mitgeteilt, daß zum Statut er Allgemeinen Kranken⸗ und Sterbekasse der Metallarbeiter(Hamburg) ein Nachtrag herausgekommen ift, der neue Beitrags- und Krankengeldsätze bringt. Sen 1 5 wird bestimmt: wöchentlichen Beiträge richten sich nach der Höhe des [Krankengeldes und betragen in der 1. Klosse 30 Mark, 2. Klasse 80 Mark, 3. Klasse 150 Mark, 4. Klasse 300 Mark, 5. Klasse 500 Mk. Der Beitritt sowie der Uebertritt zur 3., 4. und 5. Klasse ist gestattet, wenn der gesamte Anspruch auf Krankengeld ein⸗ ießlich anderweitiger Unterstützungsbezüge den durchschnittlichen rbeitsverdienst nicht übersteict. Auch ist der Uebertritt nach vollen⸗ tem 45. Lebensjahre nur bis zur 3. Klasse einschließlich gestattet. 8 9 Absatz 3. Das Krankengeld beträgt in der 1. Klasse pro Tag 135 Mk, pro Woche 810 Mk. **** 360*** 16* D 4050 1 100% es Dasselbe beträgt nach einer Dauer der Mit⸗
15 Ja hren 810) Mk. 21600„
2 5 5 8 4.*** 5 2
2 Jahren 5 Jahren 10 Jahren 4050 Mk. 5400 Mk. 6750 Mk. 10800„ 14400„ 18000 20250„ 27000„ 33750 40500„ 54000„ 67500„ „ 54000„ 67500 90000 112500„ 135000 Im Statut zur Sterbekasse sind folgende Aenderungen bdeingetreten: 8 5. Der Beitrag beträgt monatlich in Klasse 1 40 Mark, sse 2 100 Mark, Klasse 3 200 Mark. Uebergangsbestummung. nnerhalb 3 Monaten vom Tage des Inkrafttretens dieser Satzung it jedem Mitgliede der Uebertritt in eine höhere Klasse gestattet. 8 6. Stirbt ein Mitglied, so kann ein Sterbegeld gewährt wer⸗
den, und zwar von
Klasse 1 Klasse 2 Klasse 3
4800 Mk. 12000 Mk. 24000 Mk. nach 26wöchiger Mitglied schaft % 24000„ 428000„„ 52 0 15000„ 36000„ 72000 78„ 85
Kleine Nachrichten.
Frankfurt a. M., 3. April. Frankfurter Viehmarkt. saufgetrieben waren: 69 Ochsen, 34 Bullen, 492 Färsen und Kühe, 120 Kälber, 73 Schafe, 924 Schweine.— Es wurden bezahlt für
n Zentner Lebendgewicht Ochsen 160— 285 000 Mk., Bullen
240 000 Mk., Färsen und Kühe vollfleischige 250—280 000 Mk.,
200250 000 Mk., gering genährte 100—180 000 Mk., feinster Qualität 270—300 000 Mk., mittlerer Qualitat 220 200 000 Mk., geringerer Qualität—.— Mk.; Schafe 80—180 000 Schweine unter 80 Kilo 260—280 000 Mk.; von 80—100 Kilo 0 000 Mk.; über 100 Kilo 290—3 10 000 Mark. Der Markt
rde bei lebhaftem Geschäft geräumt.
Frankfurt a. M., 3. April. Ein vielseitiger Verbrecher Unter mehr als einem Dutzend verschtedener Namen ist der angeb⸗ suche Chemirer Herbert Biltz aus Dresden in fast allen süddeutschen Städten aufgetreten und hat sich hier als ein Verbrecher von seltener
seitigbeit betätigt In Frankfurt verlübte er einen großen Bril⸗
stahl, in Weil⸗ Kreuzlingen unterschlug er sehr bedeutende
Posten Schuhe; überall, wohin er kam, knüpfte er Beziehungen zu jungen Mädchen an und betrog sie, steckte sie auch vielfach an. Unber seine ungezählten Straftaten hat Biltz selbst Tagebuch geführt, und zwar in einer Geheimschrift, die jetzt entziffert werden konnte. Die Angabe des Biltz, er selbst sei nicht mehr in der Lage, aus dem Gedächntis heraus über die Fülle seiner Verbrechen Auskunft zu
— erscheint durchaus glaubhaft. Biltz leidet an ausgesprochener Großmannssucht und legte sich öfter den Doktorgrad bei. Den meisten
0 utschen Behörden ist er unter folgenden Namen bekannt: Bock, 5 Bertram, Börner Benkenhörner, Block, Beermann, von Cham⸗ ignon, Berg, Dr. Binger und Dr. VBösler. Jetzt nach vielen Mo⸗ maten gelang es, den gefährlichen Menschen in Berlin festzunehmen.
Frankfurt a. M., 3. April. Großfeuer. In einem Hause auf
Hühnermarkt brach nachts ein Dachstuhlbrand aus, der sich vasch
iber den ö ausbrettete und die Löschmannschaften
größte Lebensgefahr brachte. Erst als man mit mehreren Rohren dem Brandherd energisch zu Leibe rückte, konnte das Feuer lokalisiert wer⸗ den. Durch die riesigen Wassermassen wurde in den unteren Stock⸗ werken erheblicher Schaden ange richtet.
Mainz, 3. April. Die Verkehrssicherheit der Fran ⸗ zosen. Wie erst jetzt bekannt wird, fand kurz vor dem letzten schweren Unfall des Pariser D.⸗Zuges im Wiesbadener Hauptbahn⸗
bei der Ausfahrt eines Persanenzuges Wiesbaden⸗Mainz ein Zusammenstoß mit einer Lokomotive statt, wobei Material schaden entstand und mehrere Fahrgäste verletzt wurden.
Mainz, 2. April. Das warme Wetter der letzten Tage hat
die Mainzer Jugend veranlaßt, auf eigene Faust die Badesaison am Rhein zu eröffnen. Auf der Kasteler Seite sieht man sie auf den be⸗ kannten Badeplätzen schon fleißig im— freilich noch recht kühlen— Wasser tummeln.
Bensheim, 2. April. Schwer verunglückt ist heute nach⸗ mittag zwischen Bensheim und Schönberg ein Motorradfahrer, der mit einem zu Tal fahrenden Radfahrer zusammengestoßen ist. Der Motorfahrer wurde in das Hospital nach Bensheim verbracht, wäh⸗ rend der Radfahrer mit leichten Verletzungen davonkam.
Zu dem Gattenmordprozeß gegen den deutschnationalen Redak⸗ teur Reis, der, wie mitgeteilt, freigesprochen wurde, bemerkt der Vorwärts: Das Urteil, das in Elbing und darüber hinaus in ganz Deutschland allgemeines Aufsehen erregt, erklärt sich aus den ost⸗ preußischen Verhältnissen. Ostpreußen ist ein Heerlager der Deutsch⸗ völkischen, das Bayern nichts nachgibt. Schon ganz allgemein ge⸗ hört hier die Mehrzahl der Geschworenen agrarischen Kreisen an. Im vorliegenden Fall kam noch hinzu, daß die Verteidigung von ihrem Recht der Ablehnung außerordentlichen Gebrauch machte. Auch die Stimmungsmache der deutschnationalen Presse Ostpreußens, die noch jetzt für Reis eintritt, muß in Betracht gezogen werden. In Mittel⸗ oder Westdeutschland
ätte der Staatsanwalt die Geschworenen nicht zu Mut und kannhaftigkeit auffordern zu brauchen. Verwunderlich ist aber auch manches von Gerichtsseite. Warum wurden die Unterfragen egen Totschlag und wegen Körperverletzung nicht gestellt? Reis hat, indem er bei der Eheschließung sein Alter um 5 Jahre höher angab, doch eine intellektuelle Urkun⸗
denfälschung begangen. Warum wird er wegen dieses Delikts
nicht verfolgt? Das Gericht hält für erwiesen, daß er die„Bombe“ die ihm acht Tage vor dem Morde„ins Haus geworfen“ wurde selber fabriziert hat. Im Küchenschrank hat die Polizei noch Restmaterial und das Werkzeug gefunden. Auch hier weder Anklage noch Bestrafung. Reis hat den Leutnants⸗ und den Ober⸗ leutnantstitel und das Eiserne Kreuz erster Klasse gestohlen. Auch hierfür wird er nicht bestraft. Einzig und allein wegen un⸗ berechtigter Führung des Doktortitels hat er zwei Wochen Haft er⸗ halten. Moralisch ist die Deutschnationale Partei gerichtet, in der es möglich ist, daß solche Hochstapler ihr Wesen treiben können. Reis hat in seiner Marienburger„Redaktions- tätigkeit“ die Sozialisten und die Arbeiter ständig in der schlimm⸗ sten Weise begeisert. Man kann sich aber darauf gefaßt machen, daß die Rolle dieses Abenteurers noch nicht ausgespielt ist, und man sollte ihn deshalb nicht aus den Augen lassen. Die deutsch⸗ nationalen Zeitungen aber bringen den traurigen Mut auf, von einer„Hetze der Soztalisten“ zu sprechen, die zur Anklage gegen Reis geführt habe.
Aus dem besetzten Gebiet. Der Landtagsabg. Gen. Körner in Ludwigshafen wurde am Freitag aus dem Amtsgerichtsgefängnis Ludwigshafen nach Mainz gebracht, wo demnächst die Verhandlung gegen ihn stattfinden soll. Was ihm zur Last gelegt wird, ist noch nicht bekannt geworden. In Elberfeld wurde am Sonntag vor 8 Tagen ein 157½jähriges Mädchen von zwei betrunkenen franzö⸗ sischen Soldaten vergewaltigt. Die Täter wurden von eimer französtschen Streife verhaftet und sollen vor ein Kriegsgericht ge⸗ stellt werden.
Ein politischer Mord? Am Karfreitag wurde im Grunewald bei Berlin die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote ist wahrschein⸗ lich mit dem etwa 22 Jahre alten griechischen Studenten der Medizin Dimitrjew Papademetruios identisch. Die Leiche wies zwei Schußwumden auf. Man nimmt an, daß ein Mord vorliegt, ver⸗ mutlich aus politischen Grlinden, da der Tote nicht beraubt ist. Die Feststellung des Gerichtsarztes ergab, daß die Schüsse hinterrücks abgegeben wurden. Der Polizeipräsident hat auf die Ermittelung des Täters eine Belohmumg von 100 000 Mark ausgesetzt.
Eine Familientragödie. In Magdeburg tötete am Mittwoch abend auf der Straße der Maschinenmeister Gürth seine von ihm getrennt lebende Frau durch 5 Revolverschüsse. Straßenpassanten und Schutzpolizei verfolgten den Mörder, der in die Wohnung seines Vaters flüchtete. Als er kein Entrinnen mehr sah, stsürzte er sich aus dem 4. Stockwerke auf den Hof. Er starb auf dem Transport ins Krankenhaus. Der Täter hinterläßt zwei kleine Kinder.
Parteinachrichten.
Wo zäher Wille ist.
Eine erfreuliche Nachricht, die Zeugnis ablegt von dem vorwärts⸗ strbenden Geist und dem zähen Willen in unserer Partei, kommt aus dem Ruhrgebiet. Unser Parteiblatt für die westfälischen Bezirke Recllinghausen, Buer, Bottrop und Gladbeck, der Volksfreund in Recklinghausen, ist am Gründonnerstag zum ersten Mal auf eigener 16seitiger Rotationsmaschine im eigenen neuerrichteten Betriebsge⸗ bäude hergestellt worden. Trotz aller Nathkriegswehen ist damit ein
in die J Plan
Daß das damals gesteckte fäl tsche Kohlengebiet so
erreicht Genossen nur zu um so größerer Ehre. zumal wenn 125 2
man seit dem 1. Dezember orzensur durch den
ü Ausdruck entfalten wie bisher! 3 Lokale Partei nachrichten.
6. Agitationsbezirk Gießen, Alsfeld, Lauterbach.
Kursus für Wohlfahrtspflege und Jugendfürsorge. An die Ortsvereinel Auf Veranlassung des Landeswo fahrtsausschusses findet für
fahrtsgesetz in Gießen im Gewerkschaftshaus statt: Sonntag, den 8. April, nachmittags 2% Uhr:
3. Vortrag: Wohlfahrtspflege und Jugendfürsorge in der P 4 und ihre Anwendung und Durchführung durch
Organe der Gemeinden. Referent: Beigeordneter Delp⸗Darmstadt.
Sonntag, den 22. April, nachmittags 2% Uhr: 1
4. Vortrag: Die rechliche Stellung zwischen Eltern und Kind und das Vormundschaftswesen.* Ref.: Rechtsanwalt Homberger, Gießen. Wir erwarten bestimmt, daß sich unsere Genossinnen und Ge⸗
nossen im besonderen diejenigen, die in der sozialen Flürsorge tätig
sind, zahlreich beteiligen. Um es den weiblichen f 0 ermöglichen, an dem Kursus teilnehmen zu können, wird das Fahr⸗ eld vergütet. 9 5 17 Mit Parteigruß! J. A.: H. Häuser.
Letzte Nachrichten und Telegramme.
Ein Eisenbahn⸗Sabotageakt!
Paris, 4. April Dag Journal veröffentlicht ein Telegramm aus Krefeld wonach ein deutscher Sabotageakt zwischen Friedrichs⸗ feld und Wesel begangen worden sei. Auf dem Bahnhof von Friedrichsfeld seten auf der Strecke nach Wesel 9 leere Züge von zwei Lokomotiven, alle ohne Heizer und ohne Führer setzt worden sodaß eine Katastrophe unvermeidlich gewesen sei⸗ Diese trat ein, als ein achter Zug in voll r Fahrt auf der Lippe⸗ brüde in den 7 Zug hineinfuhr. Die Folgen der Entgleisung waren fürchterlich. 70 Waggons wurden vollständig zerschmettert und hatten sich teilweise übereinander geschoben. Es wurden 0 Personen fesigenommen, die man beschuldigt, an dem Sabotagealt beteiligt gewesen zu sein.— Deutsche Meldungen liegen über den Vorfall bisher nicht vor.
Bolschewistische Truppenansammlungen an der bessarabischen Grenze.
London, 4. April. Die Morning Post läßt sich aus daß an der bessarabischen Grenze beun⸗ bolschewistischen
Bukarest melden, ruhigende Zusammenziehungen von Truppen zu verzeichnen seien.— Gestern kamen, wie er⸗ innerlich, Meldungen aus Bukarest über einen angeblichen Ausbruch der Revolution.
Krise in Spanien.
Madrid, 4. April. ist, geht in der Hauptsache auf Gerüchte zurück, die mit der Lage in Marokko und mit religiösen Fragen in Zusam Der Druck der Rechten ist außerordentlich stark. Der nal Soldevilla, Erzbischof von Saragossa, hat einen Brief veröffent⸗ licht, in dem er sagt. daß die Reform des Artikels 2 der fassung, der auf Grund von Forderungen der reformistischen Partei in das Programm des Kabinetts eingefügt ift, einen Bruch des Konkordales mit sich führen könnte. Die spanischen Bischöse haben sich diesen Ausführungen angeschlossen. Nachrichten, die aus Rom eintreffen, besagen daß der Vatikan bereit ist, zu inter⸗ venieren. In der Abdankung des Finanzmg nisters der die reformistische Partei vertritt ist ein Zugeständnis an die Rechte zu erblicken zumal der Finanzminister in religiösen Fragen eine exponierte Stellung einnahm.
Versammlungskalender.
Großen⸗Buseck. Gesangverein„Eintracht“. Sams⸗ tag abend 9 Uhr Gesangsstunde. Vollzählig erscheinen!
Geschäftliches. Kein Leidender versäume den Vertreter der Bandagenfabrik Otte Brandner in Karlsruhe i. B. zu besuchen, der am Samstag, 7. April im Gasthof Pfälzerhof von 10—6 Uhr mit Mustern zu sprechen ist.
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