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VVV. 3 müssse, daß andererseits aber eine Rebision des Verkeilungs⸗
schlüssels für die Reparationszahlungen und Sachleistungen nd eine Erhöhung des französischen Anteils notwendig ist. 5 Auch der als regierungsoffizihs zu betrachtende Pariser Temps macht jetzt Andeutungen, die wir glauben dahin werten zu dürfen, daß die Verhandlungsbereitschaft in Paris ständig wächst. Er erinnert am Freitag abend an das Wort Richelieus:„Unaufhörliches Verhandeln ist etwas durchaus notwendiges für das Wohl der Staaten.“ Weiter sagt das Blatt, aß es nur einen Ausweg aus dem Ruhrkonflikt sehe und er bestehe in einer Uebersendung„schriftlicher präziser amt⸗ licher und annehmbarer Vorschlage, die die deutsche Regierung entweder direkt an die Okkupationsmächte oder an die Gesamtheit der an der Neparationsfrage beteiligten
ächte richten würde.“
In diesem Zusammenhange sei ferner festgestellt, daß natürlich auch in Paris weiterhin Stimmen laut werden, die mit einer gewaltsamen Lösung des schwierigen Konflikts vorlieb nehmen wollen. Eine deutsche Herausforderung soll dieser ewig unvernünftigen Gewaltpolitik hierzu Gelegen⸗ heit geben. Z. B. telegraphiert der Berichterstatter des Pariser Petit Parisien aus Düsseldorf seinem Blatt u. a.: „Ein Gewaltstreich der deutschenNationalisten würde viel zur Klärung der Sachlage beitragen.“— Diese etwas vorwitzige Aeußerung sollten sich Westarp und Genossen zu Gemüte
führen. Die Bilan: des Kohlenkrieges. Aus Brüssel wird uns u. a. geschrieben:
der man Tafel⸗
Die Glassabrik in Braine-le⸗Comte, in b 0 ferpice herstellt, hat soeben infolge Koblenmangels ihren Betrieb ieschlossen, da bie Fabriklettung sich keine deutsche Kohle mehr
75 verscha n kann und vergeblich auf eine Sendung von 200 Tonnen eecnglischer Kohle wartet. Man befürchtet deshalb die Abwanderung 95 der Spezialarbeiter dieses Werles.. a 5 der 1 655 Etsenindustrie macht sich das Ausbleiben pon deutschem Koks und deutscher Kohle ebenfalls stärker bemerk⸗ bar Die Stahlwerke in Thy⸗le⸗Chategu haben, die Abnehmer ihrer Rohfabrikate benachrichtigt, daß sie in Anbetracht der durch e 1 eingetretenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten für Ausführung der angenommenen Aufträge eine Garantie nicht g übernehmen können. In den Walzwerten, die Stabeisen herstellen, n rden Bestellungen nicht mehr entgegengenommen, da die Roh⸗ ittoffe, die diese Werke aus Luremburg bezogen, ausbleiben. In 7 kenden Nee seit der Ruhrbesetzung ein Hochofen nach dem andern 0 asen. 735 Auch n Frankreich gesteht man jetzt langsan die Folgen der Katastrophenpolitit Poincarés. Das Comité des Forges veröffent⸗ licht eine Uebersicht aus der hervorgeht, daß bis zum 31. Januar won 90 in Betrieb befindlichen Hochösen 26 wegen Koksmangels ab⸗ geblasen werden mußten. Nach der gleichen Statistik betrug die Roheisenerzeugung in Frankreich im Januar 486 210 Tonnen, also 27078 Tonnen weniger als im Dezember 1925. Auch die Stahl⸗ erzeugung ist unter der Einwirkung der Ruhraktion zurückge⸗ gangen. Dieser Produktionsrückgang macht ssch natürlich auch auf dem J geltend, der A m e ein langsames Steigen
der beitslosigkejt ausweist. ir sind gespannt auf die Ver⸗ 1 ichungen n französischen Produktions rückgang im Februar. N
Sturm auf das Koblenger Postgebände.
Freitag mittag 12 Uhr ersie französische Kavallerie und dente das N in Koblenz, besetzie die Ausgänge ung ö schlagnahmte die Gelder. Das Personal wurde aufgefordert, das
f 0 de. zu perlassen, Aanden, es sorgfältig auf Geld⸗ und 4* Ne worden war. er Telephonverkehr nach
7 alb und in der Stadt ist eingeslellt worden, desgleichen die
Postbessellung. Wie lange die Besetzung des Postgebäudes dauern soll, kannte nicht in Erfahrung gebracht werden.
Der Abwehrwillen der Eisenbahner ungebrochen.
Der Vorstand des Deutschen Eisenbahnerverbandes be— schloß am 2. März, folgenden Aufruf an die Eisenbahner⸗ sichaft zu richten:
38 An alle Eisenbahner!
Die werktätige Bevölkerung hat in dem Abwehrkampfe gegen den französischen Militarismus schwere Wochen hinter fi Neben den Bergarbeitern steht das Personal der Ver⸗ kehrsbetriebe in vorderster Linie und verteidigt sein Recht gegen Willkür und Gewalt. Die Franzosen und Belgier kamen angeblich als Freunde der Arbeiterklasse in das Ruhr-
über
Der Deserteur. Roman von Robert Buchanan. Zwölftes Kapitel.
Stur m.
Rohan Gwenferns wohlgeschultes Auge hatte ihn nicht betrogen— Sturm war im Anzuge und er kam noch früh am Nachmittag.
Nachdem er sich von Arfosl getrennt der sich mit schleppenden Schritten einem der stillen Gehöfte zuwandte, verfolgte Rohan den schmalen Fußsteg der über die Klippen hinwegführte. Gar oft mußte er auf allen vieren kriechen
oder gewagte Sprünge machen, die ihm koum jemand nach- geahmt hätte. Je weiter er ging, desto verlassener und öder wurde die Gegend. Er begegnete keiner Menschenseese auf dem schwindeligen Pfad, der sich langsam zu dem großen Vor⸗ gebirge von Pointe du Croir emporschlängelte.
Sein Gesichtsgusdruck ward allmählich ein ruhiger. Der lauernde, verängstigte Blick hatte dem der Selbstbeherrschung Platz gemacht, denn während sich die dunkeln Wellen zu seinen Füßen brachen, die weißen Möven blitzschnell über seinem Kopfe dahinsegelten, die flinken Ziegen furchtlos von Klippe zu Klippe sprangen, erwachte in ihm immer leb— hafter das Gefühl seiner Zugehörigkeit zur Natur. Seine Brust weitete sich, er fühlte sich wieder glücklich und frei; die Einsamkeit hatte für ihn keine Schranken mehr, die Gefahr
reizte ihn. Seit er denken konnte, hatten ihm solche Wan⸗
derungen im Herzen der Natur ein unsagbares Vergnügen bereitet; jetzt liebte er sie bis zum Wahnsinn, denn er hatte der ganzen Welt den Fehdehandschuh bingeworfen und ihm war nichts geblieben als diese seine Liebe zur Natur. Er hatte sich geweigert, dem Rufe eines Tyrannen Folge
zu leisten. Anstatt sich wie ein Sklave in die Soldaten⸗ livree stecken zu lassen und Mordwerkzeuge zu tragen, war er frei— er konnte tun und lassen, was er wollte, und wenn es nötig war, konnte er sterben wie er wollte. Das Herz der Mutter Erde schlug ihm freudig zu— er konnte es deut⸗
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gebe. Mit siebenswürdfgen Nedensarlen und Ver⸗ sich
die Massen gewinnen zu können. Beamtenschaft war sich von den fremden Militärs zu
Dann zeigten die fremden Eroberer ihr wahres Gesicht, und die Peitsche kam zur Anwendung. Mißhandlungen, Verhaftungen und Ausweisungen, ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder, Kranke und Gebrechliche, ereignen sich täglich. Die Brutalität übersteigt alle Grenzen. Man hat den Gipfel erklommen in der neuen Verordnung Nr. 147 der Rheinlandkommission. Unter Androhung der Todesstrafe sollen die deutschen Eisenbahner in den Dienst fremder Ge⸗ walthaber gepreßt werden. Wer durch vorsätzliche Handlung oder Enthaltung einen Eisenbahntransport gefährdet, wird mit dem Tode bestraft. Wer den Eisenbahnverkehr in ichwerer Weise oder für lange Dauer unterbricht, soll mit lebenslänglichem Zuchthaus oder Gefängnis bestraft werden. Das dürfte das Ungeheuerlichste und Grausamste dar⸗ stellen, was sich in der neuen Epoche der Weltgeschichte bisher ereignet hat. Den offiziellen Vertretern eines großen Kultur⸗ volkes blieb es vorbehalten, ein solches Denkmal der Schande
sprechungen glaubte man Die aufgeklärte Arbeiter⸗ und vornherein bewußt, was sie von erwarten hat und blieb fest.
diger won Hen Verbänden beschtosseren Sadat
entziehen.“ Politische Uebersicht. Kriegsgesahr und Frankreichs Rüstung.
Der französische Kriegsminister hielt am Freitag in der Kammer anlaßlich der Besprechung der 18monatigen Dienst zeit eine umfangreiche Rede über die Kriegsgefahr. Frank⸗ reich müsse sich in den Stand versetzen, bei einem neuen An⸗
griff sofort die Grenze zu überschreiten, um die Feindselig-⸗ keiten in das Gebiet des Gegners zu übertragen. Im Auf⸗ trag des obersten Kriegsrats fordert er eine Heeresstärke von 32 Divisionen, von denen im Kriegsfall sofort 25 aufgestellt werden müßten, um eine 400 Kilometer lange Front sofort besetzen zu können. Diese Rüstungsforderungen wurden, wie i es nicht anders zu erwarten ist, begründet mit dem Revanche ⸗ willen, der gegenwartig wieder in Deutschland leben soll. Der Kriegsminister äußerte, Deutschland habe die Abrüstung nicht vollständig ausgeführt. Es habe vor allen Dingen „moralisch“ nicht abgerüstet und denke nicht an eine Er⸗ Noch am 13. Januar seien
aufzurichten. Wir apellieren an das Gewissen der Welt, an füllung seiner Verpflichtungen. 5 en 0 die Eisenbahner und ihre Organisationen im In- und Aus- Maschinen zur Herstellung von Maschinengewehren in 1 lande und fordern sie auf, im Namen der Menschlichkeit und Deutschland gefunden worden. Außerdem lasse Deutschland Herel Humonität ihre Stimme zu erheben gegen die Bacbarei und im Ausland Waffen herstellen. Der Minister zählte dann dann französisch⸗belgischen Militarismus. Der Glaube an die Selbstschutzorganisationen auf und versicherte, daß sich rose! Menschenrecht und Völkerverständigung darf nicht erstickt der alte große Generalstab unter dem Namen„Heeres⸗ llalt! werden durch rohe Gewalt. Die friedliche Arbeit hat ein leitung“ nen gebildet habe. Deshalb beantrage die Re⸗ einen Recht auf den Schutz der gesitteten Welt. gierung eine Armee von 456 000 Mann und außerdem Frage An unsere Kollegen in der gefährdeten Zone richten wir 200 000 Mann zu Operationen außerhalb Frankreich zu ähm den Appell, die bisherige mu terhafte, Haltung genehmigen. Diese Friedensstärke von rund 660 000 Mann 1 weilt auch fernerhin zu bewahren. Die Hilfe und der Schutz der wird erreicht durch 1½ Klassen von 960 000 Mann, 100 000 und Organisation sind ihnen sicher, und die Sympathie aller Mann Kapitulanten, 10000 Mann Ausländer und 189 00% üben Menschenfreunde der Kulturwelt dürfte ihnen gewiß sein. Eingeborener. Aber nur bei einer Dienstzeit von 18 Monaten Alz Der Vorstand des Deutschen Eisenhahnerverbandes. sei dies möglich. 5 a 1 i 1 P. Scheffel, 1. Vorsitzender. Nach einer„stündigen e e fie der S 2 7 0 on f. minister seine Rede fort. Er erklärte daß die von Deutsch⸗ due Die e e eee Gewerkschasts⸗ land drohende Gefahr von Jahr 78. Jah. uu, 9 17 bundes und des Allgemeinen Freien Angestelltenhundes wenden kriegsgeübten alten Soldaten n. Jahr zu Jahr ie 5 1 sich unter Hinweis auf die sich tag ich bäufenden Gewalttaten dar schwinden, sodaß Frankreich mit seinen frisch ausgebildeten 0 Aaaleg, 195 bebe in einem laugen 12 5 8 7400 9 5 Kräften wachsende Ueberlegenheit gewinne. Bei 11 an ihre Mitglieder, in ihrem Sammeleifer für die kämpfenden Heeresstärke von 456000 Mann sei es in der Lage, en Ruhrarbeiter nicht zu erlahmen. Mit Bedauern stellt der Aufruf 5 f 5 fest, daß der vom Ausschuß des ADB. einstiumig gefaßte Be⸗ 250.000 Mann der Deutschen sofont 315 000 Mann neu aus · 5 schluß, einen Stundenverdienst für die Ruhrarbeiter zu opfern, gebildeter Truppen, darunter 165 000 Mann Eingeborene werk nicht gleichmäßig durchgeffihrt wird.„Von verschiedenen Seiten entgegenzustellen. 5 wer ist Verwirrung 0 e der See eee 5 0 1 an eingetragen worden. orstand und Ausschuß des A un 1 der Vorstand des Afa-Bundes halten aber an diesem Beschluß fest Französisch englische Verhandlungen über den and und bringen ihn erneut in Erinnerung mit dem Hinweis, daß Orientfrieden. She alle gewerkschaftlich organisierten Arbeiter und Angestellte sich In London gehen die Verhandlungen zwischen Auswärtigen Ich verpflichtet fühlen müssen, ihn in brüderlicher Treue durchzu- Amt und dem französischen Botschafter über die der Türket gegenikber dem führen.“ Zu den Argumenten gegen die gemeinsame Sammlung! einzunehmende Halt ing weiter. Man nimmt an, türkischen bei sagt der Aufruf, daß bei allen Entscheidungen über die Ver⸗ Forderungen die na Abschluß der jetzigen Angoradebatte den Alliter⸗ wendung der— Ruhrhilfe Gleichberechtigung erzielt wurde,„obwohl 2 überreicht werden sollen sich sächlich auf die 2 die Arbeitgeber vier Fünftel der Mittel aufbringen müssen, wäh⸗ und territorialen Bestimmungen des Friedensvertrags beziehen, da Alena rend auf die Arbeiter und Augestellten nur ein Fünftel entfällt. aber auch die Regelung der Gerichtsbarkeit, die an die Stelle der Reichs Warum sollten die Gewerkschaften es ablehnen, über die Ver⸗ bisheri. Kapitulationen treten soll, noch einmal in Frage t wendung der Unternehmer-Beiträge mitzureden, und mitzubestim⸗ 111 9g englische und die fran ösische Regierung We 10 f en men? Es war die selbstperständliche Pflicht der Besitzenden, den danidd 5205 0 n Algen der wirtschuftlichen Be⸗ diese Löwenanteil der erfurderlichen Kampfmittel aufzubringen. Sollten rrüber geeinig 18 ee 0 8 3 ebenso darfiber, deutsch wir etwa die Arbeitgeber von ihrer Pflicht entbinden? Oder stimmungen vom Oe 8 909 5 1— 5105 e wucher sollen vielleicht die notleidenden Ruhrkämpfer die Annahme der direkte Garantien für die herheit der ausländischen 1 Unterstützung, die aus den Taschen der Arheitgeber fließt, ver⸗ türlischem Gebiet gefordert werden müßten. Auch über die Frage. kane weigern? Wären die Arbeiter und Angestellten bereit und in der um welcher Form die neuen Unterhandlungen mit den türkischen Ver⸗ alen, Lage gewesen, die Riesensummen, die erforderlich sind, allein tretern wieder aufgenommen werden. können, wird n London nge aufzubringen?“ Der Aufruf stellt ferner sest, daß sich ernsthaft und Paris beraten. Nach dieser Richtung werden zwei Möglichkeiten 5 gegen die Sammlung und die Art der Verwaltung überhaupt ins Auge gefaßt: entweder die Uebertragung der Verhandlungen a isig nichts einwenden läßt und sagt weiter, daß alles das, was über die hohen verbündeten Kommissare im Konstantinopel, oder die Ein⸗ die mi angebliche Verstöße gegen die Richtlinien und Grundsätze der Ar⸗ berufung eines Sachverständigenausschusses, der in eimer neutralen in def beiterbewegung vorgebracht wird, leeres Gerede“ ist. Auch der⸗-Stadt, etwa wieder in Lausanne, tagen könnte.* Vater! jenige, der 85 c de 5 die B in 0 1 55 5* 9 shstem waren, wird aufgefordert,„seine Bedenken zurückzustellen“„Er 5 1 0 muß es aus Liebe“— so heißt es weiter—„zu den notleidenden Ar⸗ Ein Hohn auf die Republik.. 4 nehme beitsbrüdern an der Ruhr, am Rhein und in allen besetzten Ge⸗ Man sollte es nicht für möglich halten, daß Behörden schen bieten. Er nuuß es aus Achtung vor der stets hochgehaltenen eh: der deutschen Republik in dieser schweren Not des deutschen dcn beiterdemokratie, aus Achtung vor der heute mehr als je not⸗ Y lkes i Macht diejeni ebrauch die d 4 ch wendigen Einigkeit und Disziplin in unse ren Gewerkschaften... Vol 8 ihre ach gegen diejenigen g 1 Nn. 0. 1 ut Kein Arbeiter, kein Angestellter, aber auch kein Arbeitgeber darf! wahnsinnigen Hetze nationalistischer Kriegsfanatiker entgegen dann erer CCC 0 5 a I beau die lebenden Wellen hüpften und freuten sich mit ihm, er sah Aer aber kein trinkbares in der Nähe entdeckte, fing er den 0 eint sie meilen- und meilenweit sich mit rhythmischer Freude fort⸗ Regen in der hohlen Hand auf und löschte damit seinen 0 aul bewegen; der Zephyr umkoste zartlich seine Wangen, er[Durst. 1 101 e ee 10 1 5 3 Das war nichts neues für ihn; hundertmal hatte er sich ui E 15 3 0 e 01 75 ar aus lieber Lust dem größten Unwetter preisgegeben und so 75 5 dat en Se der Neal! 1 n gelebt wie heute. Er benützte die Einsamkeit, um in Ruhe* 05 5 gen Sakrament der Nolut zune assen zu seinen Kriegsplan zu entwerfen. Dazu hätte er kein passen⸗ werden, aufgenommen von allen Kreaturen der Schöpfung, deres Plätzchen finden können als sein Versteck auf den 60 welche die N der eee keene Gipfel des Vorgebirges von Pointe du Croix. Wie lange er 1 Ehe Arfoll ihm seinen Segen erteilt, hatte er sich schwach] dort gesessen, wußte er selbst nicht; als er jedoch endlich den J dz und unglücklich gefühlt: jetzt fühlte er sich glücklich, stark und Weg nach seinem Heimatsdorf einschlug, waren seine Ge ⸗ ö ng mit der Natur eins. Ja, glücklich, denn auch die Verfolgung danken vollständig geklärt. 16 9 N 800 5 isses Glücksgefü r f a 5 1 5 5 f in e aber das Brust verborgen 5 schlummern. erweckt Rohan Gwenfern einsame Moor von Vilaine hastete. Viehberden kauerten eng 0 batte eh feinen n e zulftre Fer ier gefühlt 8 aneinandergedrückt, dicht unter den Klippen. wilde Ziegen 00 sowohl geistig als auch physisch; auch hotte es am es dan eee ene auf den höchsten Felsspitzen zu en 1 wider tre 4 e 5 reichen, aber von einem menschlichen Wesen war weit und öez iderstrebt, ein Sklave des Schwertes oder des Pfluges zu breit keine S Gaben an 5 80 fl sein. Seine Empörung entwickelte diesen berechtigten Stolz reit dein ee, nheimlich ragten die vereingelt ssehes 1 8 85 5 9 5 35 den Menhirs aus der pechschwarzen Nacht hervor Außer 199 zu so maßloser Leidenschaft, daß er sich stark genug fühlte 0 5 chschwars 0 7 0 00 f 8 5 E 0„Rohan, der jeden Steg, jedes Fleckchen der Gegend kannte, den Kampf mit der ganzen Welt aufzunehmen ian Steg, jedes Fleckchen der Gegend amen waffe 8: 8 1 8 batte es kein Mensch wagen dürfen, in dieser Finsternis über 8 b Dies waren die Gefühle die sein Herz auf dem ein- die gefährliche Moorebene zu schreiten. Er vermochte nich an men Klippenwege erfüllten und ihm seine Mutter und[zehn Schritt weit zu sehen, der Regen stürgzte in Strömen 15 l Marcelle fast vergessen ließen; als aber die Dämmerung herunter, als ob sich alle Schleusen des Himmels geöffnet 5 hereinbrach und der warme Sonnenschein einem kühlen Regen hätten, ein eiskaster Nordwind umbrauste ihn und riß ih 0 en i Platz mene begann er sich doch wieder recht unbehaglich zu die Kleider in Fetzen vom Leibe; schwarze, dichte Wolken. 0 fühlen. Als er endlich den Gipfel des Vorgehirges erreicht berge rasten mit Blitzesschnelle über seinem Kopfe hinwe a0 batte regnete es schon in Strömen. Ein schieferfarbener zu seiner Linken brüllte, toste und kochte das Meer, rech 0 Wasserberg Awebte über seinem Haupte und stürzte sich] lauerten die Gefahren des heimtücktschen Moorgrundes fen dann als vierfacher Katerakt über die Klippen herab. Das Alle Clemente schienen sich vereinigt zu haben und mit wil⸗ 50 gab ein furchtbares Getöse wie das Donnern von tausenden der Macht losgebrochen zu sein, um Rohans Mut auf die Nie, Kanonen. Auf dem trockensten Plätzchen saßen in Reih und Probe zu stellen. Bis auf die Haut durchnäßt, vor Kält 1 Glied Sunderte von grünen und scharzen Scharben und zitternd, barhaupt und barfuß. bahnte er sich einen W at
zien ruhig mit den Köpfen unter den Flügeln, obgleich del Schaum des Kataraktes zeitweilig ihre langen Beine benetzte. Rohan kauerte sich in eine halbwegs geschützte Nische, nahm ein Stück Schwarzbrot aus der Tasche und aß
Gar oft mußte er stehen bleiben, wenn der Wind es zu t trieb,. um Atem schöpfen zu könnenn und sich zu orienti Ohne die dicht aufeinanderfolgenden Blitze, die ihm Leuchte dienten, hätte er wahrscheinlich den Morgen n
lich fühlen, wenn er sich in des weiche dus“ ide Gras warf:
es mit Heißhunger. Er sväßte auch ngch Wasser aus, da
erlebt. Eortsetzung folg


