Frankreich wieder aufzunehmen. Von der Verwendung don Militär wurde diesmal Abstand genommen. Nachdem in Vertretung der staatlichen Bergwerke Oberbergrat Sarter mündlich und schriftlich die Verladung von Kohlen und Koks an Frankreich und Belgien abgelehnt hat, versuchten die französischen Zivilkommissare unmittelbar mit den ein⸗ zelnen Zechen Fühlung zu nehmen. Auf dem Möller⸗ Schacht, wo eine derartige Kommission bis auf den Zechen⸗ platz gekommen war, wurde sie von der Feuerwehr aus den Zechenaulagen entfernt. Auf den anderen staatlichen Zechen, so auf Zweckel und Scholven, wurde den Kommissionen der Zutritt zu den Zechenplätzen gleich am Eingang verweigert.
Netriebsräte gegen Geueral Degoutte.
Die Betriebs⸗ und Angestelltenräte der vier Schachtanlagen Prosper I, II und III und Axenberg⸗Fortsetzung haben gegen die Verordnung des Generals Degoutte folgende Entschließung ge⸗ faßt: Die Vetriebs⸗ und Augestelltenvertretungen sämtlicher vier Schachtanlagen der Rheinischen Stahlwerke Abteilung Arenberg erheben hierdurch im Namen der dort beschäftigten rund 16 000 Arbeiter und Angestellten schärfsten Widerspruch gegen die neuer⸗ dings seitens der Vesatzungsbehörde erlassenen Anordnungen. Sie wehren sich auf das entschiedenste dagegen, daß es arbeits⸗ friedlichen Männern und ihren Angehörigen nicht einmal gestattet sein soll, zu jeder Zeit und Stunde, wie es ihnen gerade mit der Zeit am besten auskommt, die Straße zu betreten, daß sie, um ihrer Arbeit nachgehen zu können, sich landessvemden und mit den hiesigen wirtschaftlichen Verhältnissen absolut nicht vertrauten, init Waffengewalt widerrechtlich in unser Arbeitsgebtet einge⸗
rungenen Menschen gegenüber tagtäglich auf der Straße aus⸗ wweisen sollen. Ste sind freie Arbeitnehner und als solche wollen sie zu jeder Zeit frei und ungehindert ihres Weges gehen.
Der Oberpräsident der Rheinprovinz gewaltsam verschleppt.
Am Freitag abend ist der Oberpräsideunt der Rhein- ropinz, Dr. Fuchs, der zur Zentrumspartei gehört und elbst Rheinländer ist, unter dem Vorwand einer Unter⸗ redung, zum Vorsitzenden der Rheinlandkommission Tirard
en, dabei aber festgenommen und in einem französi⸗ chen Auto in der Richtung nach Frankfurt a. M. zu fort⸗ geschafft worden. Flugzeugpropaganda.
0 Der Generalstab der Besatzungsarmee hat angeordnet, Nug⸗ euggeschwader über das unbesetzte Deutschland zu entsenden und lugblätter gegen die deutsche Regierung And die deutschen Unter⸗
nehmer abwerfen zu lassen.— Gang wie einst im Kriege.
Die Reparationskohlenlieferungen in den ersten
Tagen des Monats Januar. Nach einer Aufstellung der Humanité hat das Repa⸗ tionskohlenamt in den ersten Tagen des Monats Januar von Deutschland täglich durchschnistlich 12 655 Tonnen len bekommen. Vom 13.—15. Januar ist das Mittel auf 5700 Tonnen gefallen. Vom 16. Januar ab kamen nur noch 4600 Tonnen, am 17. Januar 4000 Tonnen und am
8. Januar 600 Tonnen Kohlen an. Vom 19. Januar ab 15 keine Reparationskohlen mehr aus dem Ruhrgebiet.
Die„Erfolge“ der Kohlenblockade.
Die Deutsche Allgemeine Zeitung erhält aus Essen die Nachricht, daß nach zuverlässigen Meldungen folgende lolhringischen Hochöfen ausheblasen sind: in Kneutingen von 9 Hochöfen 6. in Rombach von 10 ösen 8, in Hagendingen von 6 Hochöfen 4, in Longwy von 4 sen 2, also 20 von insgesommt 20 Hochösen.— Der Pfeil lrifft manchmal eben den Schlitzen selbst!
Politische Uebersicht.
Die Lausanner Hexenküche.
Feste Haltung der Türken. Türkischerseits wird die am Freitag morgen von eng⸗ lischer Seite verbreitete Nachricht dementiert, Is med Pascha sei autorisiert, den Friedensvertrag zu unterzeichnen. Die Türken geben ferner zu, es sei gar kein Grund vorhanden, sich optimistischer zu zeigen als in den vergangenen Tagen. Die Russen werden Lausanne nicht vor Montag per⸗ lassen. Tschitscherin habe gewünscht, solange dort zu bleiben, um bei allen Eventualitäten noch eingreifen zu können. Lord Curzon hatte bekanntlich ursprünglich die Absicht, am Samstag von Lausanne nach London zu reisen, um dort rechtzeitg zur Parlamentseröffnung zur Stelle zu sein. Es ist indessen damit zu rechnen, daß er wenigstens bis Sonn⸗ tag in Lausanne bleiben wird, um bei der Unterzeichnung des Friedensvertrages selbst zugegen zu sein. Die Unter⸗ zeichnung soll in einer öffentlichen möglichst feierlichen Sitzung stattfinden. Sollten die Türken sich bis Sonntag nicht entschieden haben, so wird Curzon noch am Sonntag endgültig abreisen.
Londoner Albdrücken. Wie der Temps aus London meldet, ist dort die Erregung wegen das befürchteten Abbruchs der Konferenz größer gewesen, als man geahnt hätte. Unter mehreren anderen Zeitungen erhebt der Dally Herold heftige Vorwürfe gegen Lord Curzon und verlangt, daß man ihm Zügel anlege. Eine gefährliche Krise, so schreibt das Blatt, ist nur dank der französischen und italienischen Delegation verhindert. Weiter wird daran erinnert, daß schon im Oktober vorigen res eine ähnliche Situation geschaffen wax. Uebrigens habe Pofnearé am Mittwoch abend in Paris der englischen Regierung eine ausfsihr⸗ liche Note zur Klärung der Sachlage durch Vermittlung des englischen Bolschafters in Paris überreichen lassen. In dieser Note rechtfertigt Poincaré seine Haltung und fügt mehrere juristische Gründe an, aus denen hervorgeht, daß die Unterzeichnung eines Sondervertrages zwi⸗ schen der türkischen und der französischen Regierung infolge des Scheiterns der Verhandlungen von Lausaume keineswegs unvereinbar sei mit dem Abkommen vom September 1914, wonach die Alliierten sich verpflichtet hätten, keinen Sonderfrieden mit einer oder mehreren der kriegführenden Mächte abzuschließen. 8 Aegypten gegen England. Der Vertreter der Demokratisch⸗ägyptischen Volkspartei in ausanne, Fanus Bei hat an den Völkerbund einen Appell gegen die englische Regierung in seinem Lande gerichtet. Er beruft sich auf Artikel 2 des Völkerbundpaktes und drückt die Hoffnung aus, daß der Appell Aegyptens günstig Fufgenommen wird und zwar ebenso, wie es mit dem englischen zur Mossulfrage geschehen ist. 9
Die Vergewaltigung des Memellandes. Litauen beschließt die Annerion?
Das litauische Parlament hat nach einer polnischen
Meldung aus Kowno gegen die Stimmen der Kommunisten
die Angliederung des Memelgebiets an Litauen beschlossen.
Neue litauische Rüstungen.
Wie von unterrichteter Seite aus Riga mitgeteilt wird, organisieren die Litauer eine neue Aushebung in Wilna mit der Absicht, den Staatsstreich gegen Memel zu wiederholen. Es werde augenblicklich ein großer Teil der litauischen Armee in der Gegend von Dwinsk-Grodno zusammen⸗ gezogen. b
Ein Ultimatum der Botschafterkonserenz
Die Botschafterkonferenz beschloß, der litauischen Regierung in Kowno ein Ultimatum zuzusenden. Es wird ihr ein Zeitraum von sieben Tagen gegeben werden, um das Memelgebiet von den litauischen Insurgenten zu räumen, die Regierung und das Wohl⸗
fahrtsamt auf
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zulösen und der interalliierten außerordentlichen
erwaltung im Memelge
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zwischen Memel und Litauen als beseitigt erklärt. Das Ze serner alle Offiziere, Inge dem Memelgebiet stammen um Auslande leben, eingeladen, zurückzukehren und sich dem 9 komitee anzuschließen. Militärische Rüstungen würden U Den Alliierten soll bewaffneter Widerstand geleistet werden. Militärische Rüstungen Nußlauds)— Wie die Daily e herrscht in ganz ind e fieberhafte militärssche Tätigkeit. An 6 — Truppenansammlungen Za
Budgetschwierigkeiten in Frankreich. Die Finanzkommission des französischen Senats einstimmig beschlossen, das Budget für 1923 nicht r prüfen, als bis die Kammer den Etat ins Gleichgew 21. bracht hat. Dieser Beschluß wird der aper ö unterbreitet werden. Er bedeutet. daß das Budget bet nicht bis zum 1. März d. J. erledigt und verabschiedet den kann und daß die Regierung also weiterhin zu Hilfsmittel der Bewilligung von Etatsraten Zuflucht
nehmen müssen. 38
Blutige Kämpfe in Albanien. 5 Aus Albanien werden neue blutige Kämpfe gemeldet. Vitzang entspann sich eine Schlacht zwischen den Aufständischen un der Regierung von Tirana, die mit einem Siege der 0 endete. ö
5 8 9 Wirth nicht in Bereitschaft. Gegenüber Gerüchten, daß Dr. Wirth in ab Zeit mit der Neubildung der Reichsregierung erneut traut werde, wird uns von gut unterrichteter Seite erk daß Dr. Wirth nicht entfernt hieran denke, daß er vieln alle Vorbereitungen treffe, um einer Einladung zu Vortragsreise in den Vereinigten Staaten Folge zu
5 Die Zwischen fälle in Königsberg. Die franzosenfeindlichen Kundgebungen wurden Do abend fortgesetzt. Ebenso wie im französischen wurden polnischen Konsulat die Fensterscheihen eingeschlagen, der Nacht erfolgten Räumung der. da würden etwa, galt der 17 Um 1 Uhr nachts war die völlig hergestellt.
Deutscher Reichstag.
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Auf der Tagesordnung steht 5 der Haushaltsplan des Reichsprösidenten und des Reiche verbunden damit wird der sezialdemokratische Antrag auf
Außzerkraftsetzung der bayerischen Aus nahmeverordnn
Bayerischer Gesandter von Preger gibt im Namen bayerischen l folgende Erklärung ab: Von vorn. habe die bayerische Regierung den Ausnahmezustand als ganz vorübergehende Maßnahme betrachtet, die sofort wieder gehoben werden würde, sobald die durch den na le Parteitag heraufbeschworene Gefahr für die össent iche Sich und Ordnung beseitigt sei. Da dies nun der Fall zu sein sei die bayerische Regterung entschlossen, den Aus nahm in den allernächsten Tagen wieder aufzuheben.(Beifa
Darauf erklärte Abg. Müller⸗Fraltion(Soz.), Fraktion nun kein Intexesse an einer Debatte über den
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Der Deserteur. Noman von Robert Buchanan.
Dieser beachtete die Mahnung nicht, sondern fuhr mit erhobener Stimme fort:„Als er letzthin durch die Straßen von Paris ritt, flehte das Voll ihn um den Frieden an, Frieden um jeden Preis. Man hätte ebenso gut jenen Mate Stein anflehen können. Er blieb schweigsam wie
armor und hörte das Flehen des Volkes nicht. Das Volk ist erschöpft und verlangt Ruhe, mein Vater!“ „Das ist wahr!“ mischte sich plötzlich Rohan in das Ge— spräch, dem er bisher aufmerksam gelauscht hatte. „Meister Arfoll hat Dich in vielen Dingen denken ge⸗ lehrt, wie er denkt; Meister Arfoll ist ein guter Mensch, ob er nun recht hat oder nicht. Hüte Dich jedoch, mein Sohn, hier in Kromlaix Deinen Gedonken freien Ausdruck zu geben! Was Meister Arfoll kühn behaupten darf, könnte Dich die Freiheit, vielleicht das Leben kosten,“ warnte der gutmütige Pfarrer. Er brauchte Rohan nicht erst zu ertlären, daß die Mehrheit der Leute im Dorfe Arfoll für nicht ganz richtig im Oberstübchen hielten, er daher unbehelligt Dinge sagen durfte, die man von jemand anderem nicht ruhig hinnehmen
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würde. Sogar eingefleischte Bonapartisten hörten seine Reden ruhig an.
sagte Rohan,
„Ich will daran denken, Vater Rolland“, Dieser junge
mit den mächtigen Schultern zuckend. Riese kannte keine Furcht. „Und das erschöpfte, ausgesaugte Volk bedarf auch der Ruhe.“ fuhr der Schullehrer unbeirrt fort.„Der Reichtum und Stolz unseres Frankreich wird im Kanonenrauch davon⸗ geblasen. Die Geldopfer würden nichts machen, wenn uns nur kräftige Arme blieben, um sie zu ersetzen. Aber wo sind diese kräftigen Armee Die Konstription hat sie mit ihrem blutigen Messer abgeschnitten und uns nur den nutzlosen Stumpf zurückgelassen.“ „Sie übertreiben, Meister Arfoll,“ unterbrach ihn der Priester lächelnd.„Da sehen Sie sich einmal
unseren
Der Schullehrer betrachtete Rohan mit wehmsitigem Blick und sagte dann mit noch zitternderer Stimme als bis⸗ her:„Das Ungeheuer„Konskription“ schreit nach noch mehr Menschenfleisch. Ganze Strecken unseres sonst blühenden Landes liegen brach, denn die Männer, die ackern und säen sollten, liegen tot unter den Aehren fremder Länder oder auf tiefem Meeresgrund oder in den Schneestepyen Ruß⸗ lands. Ich sage Ihnen, Frankreich nährt eine Schlange an seinem Busen, die seine Kinder eines nach dem anderen ge— bissen hat und noch beißt. O, wie kaub müßt ihr Leute hier in Kromlaix sein, wenn Ihr das Wehgeschrei der neuen Rachel um ihre Kinder nicht hört..“„Pst!“ mahnte der Pfarrer plötzlich.
Arfoll hielt in seinem Gleichnis inne.
„Wer ist diese neue Rachel, wenn man fragen darf?“ ließ sich eine klare, scharfe Stimme vernehmen.
Korporal Derval, Marcelles Onkel, saß vor seiner Haustür in der Hauptstraße des Dorfes und sonnte sich. Eine riesige Hornbrille thronte auf seiner Kupfernase, denn er las gerade seine Zeitung. Er trug halb Bauern-, halb Soldatenkleidung. Eine lose Korporalsbluse, dazu kurze, bis zum Knie reichende Beinkleider, auf dem gesunden Bein einen grellroten hohen Strumpf und abgetragenen Pantoffel; statt des anderen Beines hatte er einen kurzen Stelzfuß.
„Guten Morgen, Onkel Ewen!“ rief der Pfarrer freund— lich. Auch Rohan begrüßte seinen Oheim herzlich und wollte ihn in ein Gespräch verknüpfen, um seine Aufmerk⸗ samkeit von dem Schullehrer abzulenken. Aber der Held so vieler ruhmreicher Schlachten war nicht so leicht aus dem Felde zu schlagen. Er begrüßte Arfoll, schüttelte ihm kräftig die Hand und wiederholte seine Frage:„Was ist's mit der neuen Rachel?“
„Ich sprach natürlich bildlich“ entgegnete Arfoll, der seine Ueberzeugung niemals verleugnete,„und meinte da⸗ mit das Frankreich unserer Tage. Eine neue Konskription soll ausgeschrieben sein, und mir deucht, das beste Blut unseres Landes sei bereits ausgesogen. Ich habe es mit
Beine auseinander gespreizt, die rechte Hand a auf e Rlicken gelegt, Daumen und Zeigefinger der Linken der senkten sich in die Westentasche, um von dort ein Pr zu holen, das er heftig mit seinen schwellenden, roten Na flügeln aufsog. Trotz seines Stelzfußes mußte jedem soß eine komische Aehnlichkeit mit Napoleon in Haltung Pose auffallen, auf die der tapfere Korperal nicht w stolz war und die er bei allen feierlichen Veranlasf 8 annahm. 7 Der Alte gehörte trotz mancher guten Eigenschaften zu den unbeliebtesten und bestgefürchteten Personen von lair. Das Dörfchen lag weitab vom Wege des poli Getriebes, und obgleich es einst, wie die ganze Bretagne vom legitimistischen Fieber erfaßt worden war. hatte ma jene Zeit fast vollständig vergessen und heute beteten al ehrlichen Leute inbrünstig um den Frieden. Sie verfluchte innerlich die Konskription und— Bonaparte, der sie aus schrieb. Da es aber doch auch viele fanatische Bonapark im Orte gab, war es nicht geheuer, offen zu revoltieren man hütete seine Zunge und sehnte sich nur innerlich den Tagen des alten Regimes, vermied es aber, mit Korperal über politische Dinge zu sprechen. 3 „Das ist alles!“ wiederholte dieser, seuerrot im Gesich Die dunklen Augen sprühten Zornesblitze, die Nase fl bebten.„Ihre Gründe für diese Behauptung, Heiß a Arfoll!“ schnaubte er dann. 1 „Die müssen Sie doch mit Ihren eigenen Augen wa nehmen, mein lieber Korporal“, entgegnete der Schu ruhig.„Frauen und Greise bestellen unsere Felder, Blülte unsere Jugend dient als Kanonenfutter, und da es doch auf der Hand, daß Frankreich zugrunde gehen Noch während er sprach, traten vier Jünglinge, der Blüte ihrer Kraft, aus dem Hause heraus. Rohan ihnen lächelnd zu. Der Korperal stand wie versteinerk denn was der Schulmeister gesagt, erschien ihm wie Verlästerung seines Idols. Ein Fluch entrang sich fe zitternden Lippen. Der Pfarrer hielt es für notwendig, ins Mittel zu legen. Er berührte den Arm des Soldaten und flüsterte ihm zu:„Beruhigen Sie si
Rohan hier an! solcher gibt es noch die Menge in Frankreichs Gauen.“
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Seine Arme sind wohl kräftig genug, und
Rachel verglichen, die um ihre Kinder trauert. Das ist alles!“ 5 „Wirklich? Das ist alles!“ rief der Veteran, auf⸗
springend, mit Donnerstimme. Er stellte sich in Positur, die
Korperal! Es ist ja doch nur Meister Arfoll.“ (Fortsetzung folgt.) 1 1 — r* 1 ö a 3 8 2


