Farisch wertvoller, heiterer und— auch im Hinblick auf den guken Zwecl— erfolgreicher Abend, den wir kunst⸗ und gebefreudigen Mit⸗ bürgern verdanken.
— Auf das Symphonie⸗Konzert, das die Reschswehrkapelle heute abend im Stadttheater unter Leitung des Herrn Obermusik⸗ uneister Löber gibt, sei an dieser Stelle nochmals aufmerksam gemacht.
— Burkhardsselden. Vor kurzem wurde hier das Krieger⸗ denkmal eingeweiht, das auf dem Friedhof aufgestellt ist. Es ist aus einem sogenannten„Findling“, einem ganzen Stein gearbeitet und geschmackvoll ausgeführt. Aus unserer nur zirka 800 Köpfe starken Gemeinde hat der Krieg nicht weniger wie 44 Opfer ge⸗ fordert. Man sollte meinen„daß angesichts dieser furchtbaren
iegsfolgen, an denen das deutsche Volk heute noch zu tragen hat und die noch lange nicht überwunden sein werden, jeder halbwegs Vernünftige allen Abscheu vor dem Krieg und was damit zu⸗ sammenhängt, haben müßte. Trotzdem sieht man hier und da noch Arbeiter bei solchen Gelegenheiten mit angehängten Eisernen Kreuzen und anderen militärischen Firlefanz herumlaufen. Der⸗ artiger Trödel muß doch für jeden Denkenden der Vergangenheit
ören.
f Kreis Friedberg⸗Büdingen.
— Butzbach. Gegen die Preistreiberei vieler Geschäftsleute wendet sich eine Erklärung der Meguin⸗A.⸗G. in der Butzb. Ztg. Es wird darauf hingewiesen, daß die Preise zum Teil bedeutend höher seien, als in dem Weltbad Nauheim und daß von diesem Zustand be⸗ sonders die Angestellten der Meguin⸗Werke betroffen würden. Diesen Verhältnissen würden die genannten Werke unter Umständen mit Er⸗ richtung einer eigenen Kousumanstalt entgegenzutreten suchen.— Viel könmten sich die Butzbacher Verbraucher schon damit helfen, wenn sie Mitglieder des Konfumvereins Gießen würden, der dort eine Waren⸗ abgubestelle besitzt und in der Lage ist, die Waren des täglichen Be⸗ darfs zu den Tagespreisen in bester Qualität zu liefern.
Kleine Nachrichten.
Frankfurt a. M., 2. Mai. Frankfurter Getreldebörse. Vei stetiger Geschäftslage wurden bezahlt für je 100 Kilo Weizen 123 000125 00 Mk., Roggen 115 000 Mk., Gerste 105 000—110 000 Mark, Hafer inländischer 85 000—95 000 Mk., ausländischer 125 000— 130 000 Mk., Mais(La Plata) 145 000 Mk., Weizenmehl füdd. 210 000220 000 Mk., Roggenmehl 150 000 165 000 Mark, Kleie 52 00054 000 Mark.
Frankfurt a. M., 2. Mal. Im Dunkel des Stabtwaldes. Die umsittlichen Belästigungen von Frauen und Kindern mehren sich im Stadtwalde in starker Weise. Der Polizei⸗ bezw. der Forstbehörde gelang es nur in den seltensten Fällen, davon dienstlich Kenntnis zu erhalten, sodaß eine Verfolgung der Täter nicht immer möglich war, Um weiteren Ueberfällen dieser Art vorzubeugen, find jetzt geeignete Masmahmen getroffen worden.
Frankfurt a. M., 2. Mai. Todesfall. Der verdienstvolle jahrzehnte lange Leiter des Palmengartens, Oekonomierat August Siebert ist gestern nach qualvollem Leiden im Alter von 69 Jahren gestorben. Mit ihm scheidet eine der ersten Persönlichkeiten auf dem Gebiete des deutschen Gartenbauwesens aus dem Leben.
5 Langen, 2. Mai. Vom Starkstrom getötet. Einen sentsetzlichen Tod fand am 1. Mai der 14jährige Schönberger, der zu (Ostern aus der Schule entlassen wurde. In unglaublich leicht⸗ niger Weise erkletterte er einen Leitungsmast der Ueberlandzen⸗ trale, geriet dabei an die Drähte und wurde von dem Starkftrom der Stelle getötet. Sein Körper verbrannte in wenigen Augen⸗ blicken. Noch ehe der Strom abgestellt werden konnte, fielen schon verkohlten Körperteile auf die Straße. 5 Mainz, 1. Mai. Der Schiffsverkehr in den hiesigen und Gustavsburger Häfen ist gering. Die Hauptanfuhren bestehen in englischen Kohlen und Futtermitteln. Die Nachfrage nach leeren Kähnen ist nicht besonders lebhaft. Es wird z. Z. viel Raum unter holländischer Flagge angeboten. Für große Schwergut⸗ ladungen nach dem Mittelrhein notterte man eine Fracht von Mk. 8000.— pro Tonne bei verkürzter Lade⸗ und Löschzeit, für kleinere Ladungen entsprechend mehr. Für Ladungen ab Gebirgsstationen zahlte man 12 000.— Mk. pro Tonne. Die Flößerei geht langsam. Ein Mangel an Schleppkraft besteht nicht. In der Hauptsache kommen nur holländische Schlepper in Betracht. An Schlepplohn ab hier nach Höchst und Griesheim a. M. notierte man 35—40 holl. Cents pro Tonne. Die Wasserstandsverhältnisse find noch als bie geg zu betrachten. Die amtliche Tiefe des Fahrwassers durch ie Kostheimer Schleuse beträgt 2.30 Meter. Am hiesigen Pegel wverzeichnt man einen Wasserstand von 1.37 Meter, sodaß die meisten Kähne ihre Ladefähigkeit ganz ausnutzen können.
Aus dem besetzten Gebiet. Aus Koblenz wird berichtet, daß das amerikanische Abwickelungskommando am 30. Aprfl Koblenz verlassen hat, um nach Amerika zurückzukehren. Zur endgültigen Regelung bleibt nur eim kleines Kommando von wenigen Personen zurück. Das Verhältnis der Amerikaner zu den Franzosen habe sich in letzter Zeit immer unerfreulicher gestaltet.
Ein schwerer Einbruch nach jeder Richtung hin wurde kürzlich in Leipzig in ein Zuwelengeschäft in der Petersstraße während der Mittagszat verübt. Eine Bande, die aus etwa drei bis vier Personen bestand drang vom Hofe aus nach Durchbruch einer un⸗ gefättr einen Meter dicken Mauer(!) in den verschlossenen Laden And plünderte ein Schaufenster sowie mehrere Schmuckkästen aus. Der Schaden beträgt viel hundert Millionen Mark. Man spricht won annähernd eine Milliarde. Passanten. die an dem Geschäft gegen 2 Uhr mittags vorüberkamen, hielten die Diebe für Aus⸗ Lagedekorateure. Die Diehe sind unerkannt entkommen. Große Spiritus⸗Schiebungen. Die Kieler Polizei ist umsang⸗ reichen Süritschiebungen aus die Spur gekommen. Es handelt sich um große Mengen die unter Zollverschluß in Holtenau lagen und bei dern Verschiebung auch Zollbcamte sich beteiligt
haben. Bisher wurden 15 Personen verhaftet, Großkaufleute, Angestellte, Hotelbesitzen und Zollbeamte. Eim Zollassistent aus Kiel hat im Gefüngnis Selbstmord verübt. Flugverkehr zwischen London und Berlin. Der von der Deutschen Aero⸗Lloyd⸗A.⸗G gemeinsam mit der englischen Daimler Luftverkehrsgesellschaft organisterte Flugverkehr London ⸗Berlin über Amsterdam, Bremen und Hamburg ist am 30. April eröffnet worden. Das erste Flugzeug ein achtsitziges Kabinenflugzeug (Typ de Havilland) ist gestern nachmittag um 7.45 Uhr auf dem Flugplatz des Deutschen Aero⸗Lloyd in Staaken mit fünf Passa⸗ gieren gelandet, nachdem es um 10.30 Uhr vormittags von London abgeflogen war. Das Flugzeug war mit fünf Passagieren auf dem Flugplatz Croydon bei London gestartet. Nach der Ueberfliegung des Kanals nahm es die erste flugplanmäßige Zwischenlandung in Rotterdam vor. dann in Amsterdam. Bremen und Hamburg, um schließlich gegen 8 Uhr auf dem Flugplatz Staaken bei Berlin zu landen. Die Passagiere waren zumeist englische Pressevertreter. Sie wurden von Vertretern des Reichs⸗ verkehrsministeriums des Aero⸗Lloyd und der ausländischen Journalisten in Berlin begrüßt. Von Montag ab beginnt der
regelmäßige Luftverkehr zwischen Berlin und London und zwar
fliegen die deutschen Maschinen ebenso wie die englischen nur bis Amfterdam, wo die Passagiere dann in beiden Richtungen um⸗ steigen mitssen. Nur am einem Tage der Woche soll aus bestimmten
Gegenseitigkeitsgründen das deutsche Flugzeug bis London, das
englische bis Berlin durchflhegen.
Die Trunksucht in den Vereinigten Staaten. Obwohl es in Amerika eim strenges Alkoholverbot gibt, besteht die Trunksucht dort doch augenscheinlich noch in großem Umfange fort. Wie nach der neuesten Statistik der Newyorker Gesundheitsabteilung in der klinischen Wochenschrift berichtet wird, kamen zahlreiche Verhaf⸗ tungen wegen Trumksucht sowie Erkrankungen und Todesfälle durch Alkohol jun Jahre 1922 vor. Die Krankenhausaufnahmen wegen akuten Alkoholismus stiegen von 3345 im Vorjahre auf 5624, die Todesfälle vom 141 auf 295. Die Zahl der Todesfälle durch Alko⸗ hol hatte freilich vor Einführung des Verbotes 1916 690 betragen. Dagegen ist seit dem Alkoholverbot eine starke Zunahme festzu⸗ stellen, denn die miedrigste Ziffer wunde 1920 mit 127 Todesfällen
erreicht Die Zahl der wegen Trunkenheit Verhafteten betrug 7866
gegen 6233 und 5936 in den Vorjahren. Die Zunahme wird auf den Ersatz des Bieres durch stärkere Spirituosen zurückgeführt. Ein drahtloser Hilferuf über 13 000 Seemeilen. Ein imter⸗ essantes Beispiel für große Reichweite eines drahtlosen Hilferufes lieferte der poctugiesische Dampfer Kongo. der etwa 20 Meilen von Marseille seine Sch verlor und den Notruf aussandte. Wie in Werft, Reederel. Hafen berichtet wird, wurde der Ruf nicht nur im Mittelmeer, sondern auch im englischen Kanal und im Nordatlantik gehört Indem er von den Stationen an der amerikamischen Küste und des westlichen Atlantik wiederholt wurde, kam er sogar zu dem kanabischen Postdampfer„Montagana“, der sich 40 Meilen von Quebeo also etwa 13 000 Seemeilen von dem rufenden Schiffe entfernt befand Es dürfte dies die größte Stvecke sein, über die bisher ein drahtloser Hilferuf vermittelt wurde.
Arbeitsrecht, Gewerkschastliches, Arbeiterbewegung. Schlichtungsausschuß der Provinz Oberhessen in Gießen. Sitzung vom 30. April 1923.
Dem Entlassungseinspruch eines Gehilfen der Schreinerei Heß in Gießen gab der Schlichtungsausschuß statt.— Eine Arbeitszeit⸗ verkürzung im Steinmetzgeschüäft Damm in Friedberg, die nicht durch Arbeitsmangel veranlaßt war, erklärte er für unberechtigt. Einen Arbeiter des Betriebes verwies er mit seinem Einspruch gegen fristlose Entlassung auf den Rechtsweg, denn Betrieberäte⸗ gesetz und Demobilmachungsverordnung kamen, wie die Verhand⸗ lung ergab, für den Fall nicht in Beracht.
Zu den Schiedssprüchen erhielten die Streitteile Erklärungs⸗ 11 5 Eine Lohnstreitigkeit erledigte sich ohne öffentliche Verhand⸗ ung.
*** Wirtschaft, Handel, Soziales. Schuhe xport.
Die mit der Markstabilisterung verbundene Wirtschaftskrise hat besonders die Schuhindustrie schwer getroffen. Solange die Preise stiegen und eine Käuferpanik die andere jagte, war der Absatz einiger⸗ maßen befriedigend. Seitdem die Preise fallen, stockt dts ganze Schuh⸗ geschäft und in der Industrie dauert die Stockung bereits Monate. Die Kurzarbeit hat daher von Januar bis März wieder beträchtlich zugenommen. Die Läger der Industrie, des Groß⸗ und des Klein⸗ handels füllen sich immer mehr. Die Geldbeschaffung zur Aufrecht⸗ erhaltung der Produktion auf Lager wird immer schwieriger und die Stillegung bedroht stärker denn je die Arbeitnehmer. Eine Ent⸗ lastung für die Schuhindustrie durch Erleichterung des Schuhexports, die auch die Zustimmung der Arbeitnehmer der Schuhindustrie ge⸗ funden hat, ist beabsichtigt. Die Befürchtung, daß der Export die Preise wieder in die Höhe treibt, wird an unterrichteter Stelle jedenfalls für die nächste Zeit nicht geteilt, obwohl natürlich der Zusanunenhang zwischen Preis und Export dauernd im Auge be⸗ halten werden müsse. Man dürfe nicht vergessen, daß das Ausland dem Import deutscher Schuhwaren mannigfaltige Schwierigkeiten bereitet, und es sei deshalb höchstens mit einem Export bis zu höch⸗ stens 10 Prozent der Produktion zu rechnen. Das falle für den Preis nicht erheblich ins Gewicht. Seit der Verschlechterung des Mark⸗ kurses treten allerdings diese Bedenken wieder stärker hervor. Von aueh Unterscheidung wach Luxuswaren und Straßenschuhen will man absehen.
So sehr das Bestreben der Schuhindustrie nach Erleichterung ihres Absatzes sich verstehen läßt, die Gefahr, daß mit einer Zunahme
darunter J Viel wichtiger als die Freigabe des Export ist zur Wiebe
eines lebhaften Absates eine Senkung der Schußpreise und wesentlicher Preisabbau bei den Produzenten. f
Strafkammer Gießen. Sitzung vom 1. Maj. Fahrradmarder. Der Monteur Gustav Janke von und der Arbeiter Friedrich Buckhardt von Herborn le hier in der Hautklinik kennen. Schon am Vormittag des 2 Entlassung stahl J. ein Fahrrad, das er am gleichen Mitte
10
e
S
Woche. f Hingabe eines mi
Frau wieder ersetzt. 5 4 4 Verunglückte Freifahrt. Wegen„Fälschung einer karte“ stand der bei den Buderuswerken beschäftigte August 2 Rainrod vor der Strafkammer. Am 3. Osterfeiertag 1922 föst sich eine Rückfahrkarte von Rainrod. Auf der Fahrt wurde ger Karte angehalten da das Datum den Schaffner verfälscht Tatsächlich war der Ausgabetag des 18. 4. 1922 in 24. 4. geändert. D. bestreitet die Fälschung selbst vorgenommen zu N er muß aber auf Vorhalt zugeben, daß er gewußt habe, daß die pn fahrkaren nur eine Geltungsdawer von 7 Tagen haben. Er n den Verdacht auf einen Arbeitskollegen abzulenken, der aus Nahe Fälschung begangen habe. Wegen Urkundenfälschumg in Talsfghe mit Betrug erhielt er eine Gefängnisstrafe von 6 Wochen. Die Eingabe an den Landtagsabgeordneten. Der de Seum von Lißberg steht mit dem Förster Kl. von da auf
ber
oder übertrieben herausgestellt hätten, so könne doch aus der or und den Umständen der Eingabe an den Abgeordneten eine Heles, digung nicht erblickt werden. ö 5 13 Opfer der Spekulationswut Der Techniker Bikoni von Hug⸗ bach sspekulierte trotz seiner Jugend recht eifrig an der Bort In seinen Bekanntenkreisen galt er als Finanzmann. Aber nicht enmer waren seine Spekulationen glücklich. Ende Januar 1923 ue ein Konto bei der Bank um etwa 35000 Mk. überschritten. Gel eines Besuches in einer Familie entwendete er aus Schecksprmplar⸗ büchern, die auf einem Schreibtisch lagen, 2 Schecks. Den eisenschek stellte er über den Betrag von 420 000 Mk. aus und sucht den Techniker Wilh. Roth von Griedel zur Einlösung des Seit u veranlassen. R. fand die Ausfüllung des Schecks nicht ganz in Ordnung und veranlaßte den ihm befreundeten Wilh. Diete? aus Bad⸗Nauheim, den Namen eines nicht existierenden Karl Brauner auf den Scheck zu setzen. Die Bedenken des Dieter wehe. der Leistung der Unterschrift wußte er zu zerstreuen. Dieter wil auth hierin nichts Strafbares erblickt haben. Die Bank zahlt den Scheck auch ohne Anstand aus. Roth und Dieter erhielten von Bikoni kleinere Beträge zum Dank für ihre Dienstleistungen Das Spekulationskonto bei der Bank wurde von Bikoni von dein er⸗ haltenen Geld cds und mit dem Rest wieder spelhllert, Bald war auch dieses Geld wieder alle und nun wurde von kom der zweite Scheck auf 800 000 Mk. ausgestellt. Oje Bank lösh auch diesen Scheck ein. Am gleichen Tag kam zufälug der Inhaber des Kontos zur Bank und erfuhr von der Vorlage des Schecks Akon
gab auf Vorhalt die Fälschung zu. Später kam au die erste Fälschung zum Vorschein. Alle Valräge
sind der Bank eusetzt. Alle Angeklagten sind, soweit ihre Tülgkeit in Frage kommt, geständig. Das Gericht setzte nach längeie Be⸗
ratung die Verkündung der Entscheidung auf Diens bah, den 8. Mai, aus.
Versammlungskalender. 1 Gießen. Arbeiterwohlfahrtsausschuß. Jistag,
den 4. Mat, abends 8½ Uhr wichtige Sitzung.
Dollarstand heute mittag 12 Uhr: ca. 38 000 M
—— 1 8
6
[Servus
„Servus merre sich ein jedes 9e die Schu- erhòst des ledei. chem Here lubszynstd, n A6. hechn. Uchlenb em.
Partei-Literatur
empiiehlt
Buchhandlg. Oberhess. Volksztg.
2000 270
2 2 r 2 Ehrlicher junger Mann Giessener Konzert- Verein a, ens se Montag. 14. Mal,(fentliche Hauptprobe 1 am 11. Mai) abends 6 Uhr in der Stadt- kirche findet das letzte Abonnementskonzert Ausbursoh
HEILILAS
Oratorium für Soli, Chor und Orchester statt. Die ausgegebenen Abonnementskar- ten sind unter Zuzahlung von 3000, 2500 u. bis einschl. 7. Mal bei Ernst hallier umzutauschen. Einzelpreise: III. Platz 2500, Hauptprobe 1500 Mk., für Mitglieder 1000 Mk., für Student
des Erports auch die Schuhpreise wieder anziehen, besteht zweifellos.
Henkel's P für Haushalt, Gewerbe und Induf ie
—.— e e ee e- n
utz⸗ und Scheuerpulver; unentbehrlich.
Alete Bor sirll er Men A c, duss BTO.
gute Dauerstellung. 233 S. Joseph
Lederhandlg. Westanl. 29.
Damen⸗ u. Kinderstiefel
von Größe 30 an, einzeln oder zusammen
Ederstrasse Nr. 5.
Einen Posten Catl
Großes 1
Uhre
Gold⸗ u. Silbe Spezialitäl⸗ U
preiswert zu verkaufen. 1 e
sis Jun mg da Kupier ue.
zahlt die höchsten Preise Zufall Wolken gasse.
I. Platz 3500, II. Platz 3000 Stehplatz 1500. Für die
und Schüler 500 Mk. 234
Gestorbene.
b 18 Jahre al
Fugenlose, massip hben und Doub„ 5
Mai. Heinrich Roß, Beamtenanwärter,
t, Roonstraße 21.
sündige Die
*
cerlic Teubschle beiletes cen Re Nalneh id dan lungen f Agebot, Usgesch ch die mung
d eine it der I Ent
el dotgen Alen l. Rita
Der itz ißt, Mel rauf die Ant Nee 9 Neger chen N fen
2 e
—
3


