Ausgabe 
4.4.1923
 
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mänutiche id 10 Me. für weibliche Wetgsteder wöchertkich zz zchlen sind. 3 4

neber die neuen Stenerpesetze sowie die Stenerfragen wirb Reichstagsabg. Sollmann am 10. April

im allgemeinen 5 ö 5 Näheres darüber wird

in einer Versammlung in Gießen sprechen. noch bekannt gegeben.

Empfellenswerter Beruf. Ein Leser schreibt uns: Man liest oft Veroffentlichngen von Orgcwilfattonen, in denen vor Erlernung eines Bemises gewernt wird, wegen der geringen Aussichten, die er Bietet oder der schlechten Arbeitsbodingungen. Dazu kann ich einen Beitrag liefern. Kürzlich warde mir bekannt. daß in emer Buch⸗ handlung in Gießen ein Lehrling, der kuaup zwei Jahre Lehr⸗ geit hinter sich hat, monatlich 2000 Mark Entschädinung erhält,

swerstänslich somft nichts. Eine coenfalls dort tätige Gehilfin, die Fünf Jahre im Veruf steht, erhien bis im vorigen Monat 25 000 Mark Monats gehalt; von Wohnung oder Kost ist auch hier nicht die Rede Diese Gehn terverhältnisse dürften gewiß viele verlocken, sich dem Büchhändler⸗Verufe zuzuwenden. Ganz sicher sparen sie dabei die Kosten einer Entfettungskur.

Deulschvölkische Ingendvergistung in Gießen. Zu ber unter bieser Spitzmarte in der Beilage zur Oberhessischen Volkszeitung Nr. 73 vom 28. 3. 1923 veröffentlichten Bemerkung wird uns vom Pfadfinderhorst Gießen folgendes geschrieben:Wir verzichten Darauf, uns an dieser Stelle mit den Verdächtigungen in jener Zu⸗ schrist auseinanderzusetzen; sie erlebigen sich von selbst durch die statfächliche Feststellung, daß ber seit 12 Jahren in aller Oeffentlich⸗ feit bestehende Deutsche Pfodfinderbund kein deutschvölkischer noch irgendwie parteipolitisch gerichteter Verband ist, wie seine Grund⸗ säze und, was wichtiger ist, seine persönliche Zusammensetzung suhne weiteres erkennen lassen. Zu einer Sedanseier haben die Pfadfinder nicht eingeladen, noch eine solche abgehalten.

Sinsonie⸗Konzert. Trotz riesiger Schwierigkeiten ist es ge⸗ lungen, das rühmlichst bekannte gesamte Frankfurter Sinsonie⸗ orchester dat einem Konzert nach 8 zu gewinnen. Es wird unter der Leitung des Kapellmeisters Karl Knstbel vom hiesigen Stadt⸗ cheater eine Auslese aus den Meisterwerken Webers und Wagners bringen. Herr Kufibel hatte erst kürzlich mit den Bremer Phkl⸗ Hharmonikern einen vollen Erfolg zu verzeichnen. Da wir lauge Zeit keine Gelegenheit hatten, ein auswärtiges Orchester von Ruß hier zu hören, verdient der Abend ganz besonders beachtet zu wer⸗ den. Das Konzert ist am Donnerstag, den 5. April, 7 Uhr abends, um Stadttheater. Alles Nähere im heutigen Inserat.

Der Botanische Garten ist von jetzt ab wieder zu denselben Stunden, wie in früheren Jahren geöffnet. Es geschieht ve Isspätet, weil des nassen Wetters wegen das Reinigen des Gartens und Instandsetzen der Wege erst jetzt beendet werden konnte. Nicht erlaubt ist im Garten das Wegwerfen von Papier u. dergl., Mit⸗ bringen von Hunden, Fahren mit Rädern und Kinderwagen, Ab⸗ pflücken von Blumen und Zweigen, Betreten der Beete und des 1 550 Kindern ist der Besuch nur in Begleitung Exwachsener gestatte 5 Einen Unfall erlitt ein hiesiger Arbeiter am Mittwoch beim Leseholzholen auf der Straße ReiskirchenGleßen. Der Mann fuhr mit einem beladenen Holzwägelchen die absschüssige Straße, kam dabet zu Fall und zog sich einen schweren komplizierten Bein⸗ bruch mit starler Blutung zu. Vorübergehende benachrichtigten telegraphisch die hiesige Sanitätskolonne, welche mit dem Kranken⸗ auto den Schwerverletzten abholte und nach Anlegung der Verbände in die chirurgische Klinik brachte.

Vorträge mit Ausstellung: Sparsames Kochen und Heizen, die bei den enormen Kohlen- und Gaspreisen von größter wirt⸗ schaftlicher Bedeutung sein dürften, finden am Donnerstag, den 5. April, abends 8 Uhr, im Saale des Kath. Vereinshauses Gießen statt. Es wird dort erläutert und praktisch vorgeführt wie die geringen zur Verffigung stehenden Feuerungsvorräte am glnstigsten auszunsitzen und dadurch Tausende von Marken zu er⸗ sparen find. Die Austellung hat in allen Orten, in denen sie bis⸗ her stattfand, das größte Interesse des Publikums gefunden. Ihr Besuch ist daher nur zu empfehlen. Wir verweisen auf die An⸗ zeige in der heutigen Nummer.

2 Fahrplan⸗Aenderung. Vom Mittwoch, den 4. April ab wer⸗ den die Personenzüge 773 von Gießen nach Marburg lab Gießen 12.37 Uhr mittags) und Personenzug 776 von Kassel nach Gießen (an Gießen 2.21 Uhr) als täglich verkehrende Züge wieder ein⸗ gelegt. Die Personenzüge 773 und 776 zwischen Gießen und Kassel verkehren also dann wieder regelmäßig.

Beuern. In der vorletzten Gemeinderatssitzung wurde von den Bauernbündlern gegen den Willen von etwa zwei

Drittel der Ortsbürger Errichtung einer Gemeindeschäfe rei

Bekanntmachung.

Vom 1. 4. 1923 treten in der Beitragsleistung folgende Aenderungen ein:

Stufen IX bleiben unberührt:

Tagesverdienst Grundlohn Bestrag

Stufe X bis 4200 Mk. 4000 Mk. 1920 Mk.

1 200 6000 2880

e 8000 3840

ee 10000 4800 XIVüber 10500 12000 5760

Die Herren Arbeitgeber werden gebeten, alle Lohnveränderungen insbeson⸗ dere derjenigen, die zur richtigen Einstufung der Versicherten erforderlich sind, bis zum 5. April anzuzeigen, andernfalls die Einstufung von uns vorgenommen

toird. Gießen, den 22. März 1923.

Dle kleinen Bauern und auch manche Zlegenhalter,

Fer ease.. 1 die auf Gemeinde⸗Grasnutzungen aagewiesen sind, können sich bei

denen bedanken, bie ste gewählt haben. Durch Unterschriftensamm⸗ lung konnte man seststeken, daß, wären die Orts inwohner gef agt worden, es keine Schäferei gegeben hätte. Es fand nun am 28. 3. eine öffentliche Gemeinderats sitzung statt, die als letzten Punkt, noch⸗ mals die Schäferei behandelte. Es war ja»orauszusehen, daß von den Herren, die dasür gewesen waren, keiner so viel Mut aufbrachte, seine Meinung angesichts der Tatsache zu revidieren. Unser Bei⸗ geordneter, der doch auch etwas Verständnis für die Heinen Vieh⸗ halter haben sollte, ist aber immer auf der Seite zu finden, die nur ihre Interessen kennen und dann meinen, das wären die allge⸗ meinen Interessen. Bei den Leuten, die den Schafstreit schon wieder in die Gemeinde getragen haben, geht auch Macht vor Recht, es sind dies alles fromme Leute, gehen fleißig zur Kirche, aber für die, die unter den heutigen Verhältnissen am meisten leiden, haben diese Herren nichts übrig. Einer von diesen sagt:Es hat sich noch kein Bauer arbeitslos gemeldet. Arbeiter, merkt euch derartige Redens⸗

arten! Kreis Friedberg Büdingen.

Friedberg, 2. April. Vom D-Zug getötet. Bei Okarben wurden das jugendliche Söhnchen eines Bahnwärters von einem D- Zuge überfahren und sofort getötet. Die Mutter die das Kind im letzten Augenblick zu retten versuchte, wurde von der Maschine beiseite geschleudert und kam mit leichten Verletzungen davon.

Kreis Wetzlar.

e. Kinzenbach. Aus der Partei, Am 17. März sprach Ge⸗ nossin Lehrerin Jourdan aus Frankfurt g. M. 19 7 in einer gut besuchten öffentlichen Frauen ver sammlung über Frauenfragen und Ruhrbesetzung. Rednerin verstand es, an Hand vieler Beisptele mit ihren Ausführungen auf die Frauen ein⸗ zuwirken. Mehrere neue Kampfesbrüder wurden für die Partei gewonnen. Eine freiwillige Sammlung ergab den Betrag von 7000 Mark für die Parteikasse. i

Marburg ⸗Kirchhain.

O Städtisches aus Marburg. Die Stadtverordneten⸗Versamm⸗ lung beschloß die Anstellung von zwei humtamtlichen Lehrern bei der gewerblichen Berufsschule, von denen einer kunstgewerblich vorge⸗ bildet sein soll. Noch vor drei Jahren wurde der Antrag umserer Fraktson, einen zweiten Lehrer hauptamtlich anzustellen, bekämpft, jetzt sind es schon fünf ein schöner Erfolg unserer kleinen Frak⸗ tion. Das Schulgeld der höheren Schulen wurde auf 20 000 Mk. erhöht. Ein Antrag unserer Fraktion, den Magistrat zu ersuchen, das Schulgeld nach den Einkommen und der Kinderzahl zu staffeln, wurde angenommen. Das Schulgeld fütr auswärtige Schüler der Volks⸗ schule wurde auf 6000 Mk. festgesetzt. Das Wassergeld wurde von 120 auf 170 Mk. ab 1. April erhöht. Die Gebühren für die Kamalbenutzung wurden auf 1500 Prozent der Grundmiete und für die Müllabfuhr auf 1200 Prozent der Grundmiete erhöht. Letztere konnte deshalb niedriger gesetzt werden, weil die äußeren Straßen nicht mehr abgefahren werden sollen, da der Müll hier verwertet oder leichter beseitäht werden kaum. Die bisherige Erhebung in 2 Staffeln wurde gegen den Widerspruch unserer Genossen, welche eine dritte Staffel beantragten, beseitigt. Bitz 240 Mk. Grundmiete soll von bei⸗ den Gebühren befreit sein. Eine Anpassung an den Lohnindex wurde angenommen, für das Wassergeld aber abgelehnt. Ein Antrag des Magistrats, die Ziegensteuer als Kosten flür die Bockhaltung auf 1000 Mark pro Ziege zu erhöhen, wurde angenommen, ein Antrag unserer Fraßtion, 200 000 Mk. für Unterstützung der Ziegenzucht zu be⸗ willigen, dagegen abgelehnt.

Kleine Nachrichten.

Ein Vulkan in der Nähe von Baku. Im Kaspisee, 36 See⸗ nieilen von Baku, ist auf der vulkanischen Insel Loß ein neuer Ausbruch erfolgt. Unter großem Getöse und Rautchentwicklung erschien über der Insel einer Feuersäule. 50 Meter vom Ufer bildete sich eine lange Spalte in der Erde aus der riesengroße Flammen hervorschlugen. Eine aus Baku ausgesandte Expedition zählte 20 arbeitende Krater Das Ufer ist um 7 Fuß gesthegen. Die emporgeschleuderten Schlammstücke stiegen bis zu 800 Meter Und bildeten beim Fall auf den Boden Trichter bis zu 8 Meter Tiese. Gestein wurde aus der Tiefe bis 4 Kilometer weit ge⸗ schleudert.

Dollarstand unverändert: 21 500 Mk.

schüft und dergleichen.

lichen Unsallversicherung sind niedriger als die der gewerblichen.

4* 7 Arbeitsrecht, Gewerkschactliches, Arbeiterbewegung. Marburger Schlichtungsausschuß. 9

Der Verkehrsbund klagte für 6 Mitglieder gegen einen etch hainer Unternehmer auf Bezahlung der Marburger Löhne. Es ur. den bisher 35 000 Mark bezahlt, doch erhalten die Arbeiter auch an. dere Vergünstigungen, wie Fuhren, reie Tage für ihre Laudwirt Der Schiedsspruch lautete auf 38 000 Wen unter Beibehaltung der genannten Vorteile. Gegen die Warburger Unternehmer beantragte der Verkehrsbund Erhöhung um 40 der jetzt 45 500 Mark betragenden Löhne. Unter Vorbehalt der Zu stimmung der Parteien kam es zu einer Einigung auf 10 Prozent vom 18. März ab. Ein Schlosser klagte gegen den Marburger

Ziegenhain hatte zwei Angestellten gekündigt, weil Verkehrsbeamte Die

Februar die Kosten für Lebenshaltung nicht mehr stark gestiegen seien. Die Unternehmer hotten 60 Prozent bewilligt und ausgezahlt. Der Schiedsspruch lautete auf 70 Prozent Erhöhung der Geh 1 der höchsten Altersklassen in Gruppe A 95 700 Mark, Gruppe 109 100 Mark, Gruppe C 119 700 Mark im Jannar und E der Zulagen für Frauen von 5000 auf 25 000 Mark, fütr it von 2000 auf 6000 Mark für die Monate Februar und März. Die Vertreter der drei Verbände lehnten den Schiedsspruch ab, da ert

nicht im entferntesten den Bebiirfnissen gerecht wird. Bei stärkerer und einheitlicher Organisation wäre ein solches Ergebnis 1

Die Bauunternehmer Gebr. Kappeller in Sterzhausen sollten den Schlichtungsausschuß gehalten werden, die tariflichen Löhne zwar rechtzeitig zu zahlen, da stie mir Vorschüsse gaben. Sie wa ein, daß die Gelder der Behörden nur sehr verspätet eingingen, müßten sonst die Arbeiten solange einstellen, da das Betriebstapi nicht aufzubringen sei. Durch Vergleich verpflichteten sie sich, Arbeiten mittels der produktiven Erwerbslosenfürsorge die Notstan 7 und für andere Arbeiten die Tariflöhne der Bauarbeiter u zahlen. J

Aus den amtlichen Bekanntmachungen.

Das Amtsverkündigrngsblatt für das Kreisamt Gießen Nr. 26 vom 31. März enthält: 4proz. Anleihe der Provinz Ober hessen von 1909. Inlandslegitimierung ausländischer Arbeiter. Feuerlöschwesen im Kreise Gießen; hier: Besichtigung der 5 löscheinrichtungen und Abhaltung von Uebungen. Sonntag im stehenden Handelsgewerbe in der Stadt Gießen. Ausbd von Desinfektoren für den Dienstbezirk Lich. Bildung einer 8 lichen Wassergenossenschaft zur Entwässerung von Grundstücken der Flur 11 der Gemarkung Lindenstruth. Dienstnachrichten. Aufstellen der Kehrichtgefäße. Verkehr mit Kraftfahrzeugen.

a Briefkasten.

O.⸗Oberwiddershm. Gegenwärtsg beträgt die Vollrey der gewerblichen Unsallversicherung 64000 Mk. monatlich. Es d rechnet sich daher die Rente je nach dem Grade der durch den Uf fall hervorgerufenen Arbeitsunsähigkeit, falls diese über 50 00 U

landwirtse

ailenverhäl Am geschie fungen n fehen sie A etz en Arbei u höchte. n eächsrat des N.

beträgt. Bei geringerer Arbeitsunfähigkeit sind die

auch prozentual etwas niedriger. Die Sätze der

Sthürdliche Pekaunkmachungen Bekanntmachung.

Das Hessische Kreisamt Gießen hat auf Einspruch

Bahnhofstrasse 34

as Thema im Vortrag

Sparsames Kochen und Heizen

Donnerstag, den 5. April 1923 abends 8 hr im Saale des kath. Vereinshauses Gießen behandelt folgende Punkte: ö

1. Wie ist es möglich?

mit 1 Zentner Brennsloff genau dasselbe zu kochen, wie sonst in der gleichen Veit mit 6 Zentnern?

2. auf einer Flamme gleichzeitig die ganze Mittagsmahl⸗ zeit, bestehend aus 3 Gerichten gar zu kochen und an Gas dabei noch 60 Prozent zu ersparen?

D

f. 2% resp. 3 Liter Wasser ohne be sondere Feuerung zum Kochen zu bringen? 4. schwer heizbare große Räume(Restaurants, Säle, Büros.

Läden usw.) angenehm zu wärmen und trotzdem Kohle 3 du erspaxen? 5. mit 1 Kilogramm beliebiger Brennstoffe in ca. fünf Minuten ein warmes Zimmer zu haben? 6. ohne große Kosten in jeder Notwohnung Kochgelegen⸗ heit zu schaffen? Eintritt frei! ueberall Massenbesuch! Eintritt frei! Denken Sie an die fortwäbrenden Steigerungen der Kohlen⸗ preise und besuchen daher im Eigen⸗Interesse diesen einmaligen Vortrag. Männer und Frauen ohne Unterschied in Rang und

Stand, die Not der Stunde gebietet Massenbesuch. 8

7 Allgemeine Ortstraukenkasse des Landkreises Gießen.

des Gießener Hausbesitzervereins die Hundertsätze zum. 5 N. Reichsmietengesetz wie folgt festgesetzt: A 4 3* 0 1. Steigerung der Zinsen 60 Prozent r ein ge 2. Betriebstosten 180 1 g 6 lung. 3. Kosten für laufende Instand⸗ 2 eee 4 Saen e itteln für groß 7 U b g Schaffung von W. r große 5 g 1 8 ger. Justandsezungsarbeiten 2000 5 der in populär-wissenschaftlicher Form an kalen zusammen; 5250 Prozent. die N Probleme des Lebens rührt, 11 mmm 0 Diese Sätze treten am 1. April 1923 in Kraft. 80 5 Außer den in§ 3 Absatz 2 der Anordnungen vom 0 1 E 5 15 t 2 h Im 0* 9 E n dpdei 16. November 1922 aufge ührten Leistungen, insbeson⸗ eee e een 755 a ia 1 dere Wassergeld und Schornsteinfegergebühren, sind in n. 5 N Müßte Abänderung der Anordnungen vom 16. Nooember 1922 Adendet. e die für 900 ab 1. e 1923 zur Donnerstag, den 5. April 1923 2. an dem 0 Veranlagung und Erhebung gelangenden Grund- bends 7 Uhr 1 Stadtt i steuern(vom Steuerwert 1914 berechnet!), Brand⸗ 55 7 1 ee W. Erl kin e oh versicherungs beiträge und Kanalgebühren; die v E r U 0 r e n ate Umlegung hat nach dem Verhältnis der Grundmieten* En sulch zu erfolgen. i Finder erhült N wet 1 Den Zahlungspflichtigen find die Anforde⸗ hohe Belohnung. Wehn 0 e ee und der Verteilungsplan vorzu⸗ Abzugeben: i le 10 legen. pied Cin e a oͤrtli Giezen, den 25. Mötz 1925. Las samen rauzarter dibonke-Orehesters I Vetetaute Biezen]] f de ui 0 Der Oberbürgermeister. J. V.: Dr. Seib. Leitung: Karl Knübel. Fundbüro. e ..

3800800 5805500053900 οοοοοον

Für die anlässlich unserer

Vermählung

erwiesenen Aufmerksamkeiten danken herzlichst

Fritz Dickoré u Frau Anny

C. M. v. Weber: Ouvertüren

Tüchtiges 65

Mädchen

Vortragsfolge:

a) Euryanthe

geb. Böckner-Stephan. 10

OOO C οοοονον OSOOOOOOOOCCOOOO DOD

Sooooοοο οοονοοοοοονν οοοοοοοοοοο

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bandggentabrik Olo Brandner, Lartsrutte f B.

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Richard Wagner: Ouvertüren i 1 7* 1 ag 0 a) Der fliegende Hollander Gewerkschaftshaus 1 a 0 b) Tannhäuser Schanzenstr. 18. 180 S0 c) Meistersingervorspiel ben, Vorverkauf bei Herrn Challier. Stadttheater ö Na f Karten von 1200. Mk. bis 3700 Mk. a 0 Wa 0 Mittwoch, den 4. Ae 100. 80 7 22. Vorstellung im 1 e Mittwoch⸗Abonnemen. da 1 b * 255Das Konzert Wahn b 5 Lustspiel in 3 Akten fer Gestorbene. Hermann Bahr. aut, 10 28. März. Wilhelm Bohling Tapezie; Anfang? Ende 9 u z meister, 73 Jahre alt, Kaplansgasse 14. Freitag, den 6. A mail 9 5 28. März. Wilhelmine Hillgärtner, geb. 23. Vorstellung im eden 6 Oest, 50 Jahre alt, Walltorskraze 40a. Freitag-Abonnemen U 8 0 3 f g 5 Don Juan u. Fa arg

Anf. 7 Uhr Ende 10

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