Ausgabe 
4.1.1923
 
Einzelbild herunterladen

90 a a 4,

des Schutzhauses, einem Wirt aus einem der nahen Rhöndörfer, bes Nb gef von Sewofschusser bon der Behörde gestattet. Deggendorf, 30. Dez. Nur die Arbeit kann uns

Frankfurt a. M. 4. Januar Ein 10 Millionen⸗Dieb⸗ stahl. Aus einem verschlossenen Kassenschrank des Laboratoriums Griesbeim⸗Elektron wurden in einer der letzten Nächte mehrere

Frankfurt a. M., 1. Jan. umzugskontrofte. Nach elner erlassenen Magistratsverordnung dürfen künstig Spedi⸗ teure, Möbelträger usw. nur dann Umzüge aller Art ausführen,

f

1 wenn sie im Besitze eines vom Wohnungsamtes ausgestellten Er⸗ Tiegel Schalen und Elektroden aus reinem Platin im Werte von retten! Im nahen Weibing besitzen zwei alte arbettsunsähige luaubnisscheines sind. Die Polis ibeamten sollen die Umzüge rund 10 Millionen Mark gestohlen. Die Gegenstände haben ein[Brüder ein Anwesen von 90 Tagwerk. Früher hielt man darauf DVeuarauf kontrollieren. Zuwfderhandlungen werden mit Geld- Gesamtgewicht von etwa 300 Gramm. etwa 30 Stück Vieh. Voriges Jahr hatten diese Wirtschafter noch

trafen bis zu 100 000 Mark geahndet. N Frankfurt a. M., 1. Januar. Dreifacher Giftmord. Am 1letzten Freitag wurden die drei kleinen Kinder des elsässischen Flücht⸗ ö es Franz und Minna Gudat in der elterlichen Wohnung an B euchtgas vergiftung bewußtlos aufgefunden. Zwei der Kinder star⸗ ben unter den Händen der sofort alarmierten Rettumgswache das 0 585 kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus. Polizeiliche Fest⸗ 1 tellungen ergaben jetzt, daß von einer Leuchtgas vergiftung nicht die 5 Rede sein konnte, da alle Hähne in Ordnung waren und außerdem ine Flamme brannte, als die Eltern heimkehrten. Die Kinder waren ö selmehr durch eine andere bisher nicht ermittelte Substanz vergiftet

Frankfurt a. M., 2. Januar. Der dreifache Giftmord. Heute fand die Sektion der durch Vergiftung aus dem Leben geschie⸗ denen drei kleinen Kinder des Gudat' schen Ehepaares statt. Ueber den Befund verlautet noch nichts; doch steht soviel fest, daß die von den Eltern angegebene Gasvergiftung nicht in Frage kommt.

anze acht Stück Vieh, wovon im Winter infolge schlechter Pflege 555 ungenügender Fütterung vier Stück verendeten. Das Heu ließen dieseBaner auf den Wiesen versaulen. Anstatt daß sie Getreide abliefern können, beziehen sie Brotmarken, denn die Felder sind längst nicht mehr ertragfähig, mehrere Weiden. Bis heute aber ist noch kein Gesetz fertiggebracht, daß solchen Fällen Enteignung eintritt, damit in der Zeit der Lebens⸗ mittelnot solcher Grundbesitz auch nutzbringend bearbeitet werde. Nur die Arbeit kann uns retten! Auch hier gälte es, nach dem Rechten zu sehen.

Das Basler Goetheaneum eingeäschert. In der Neufahrsnacht ist das Goetheaneum in Dernach ö Basel eingeäschert worden. Um 10 Uhr von einem Wächter Rauch bemerkt, der sosort die alarmierte. Nach einer offiziellen Mitteilung des e 4 Kurz⸗

ö. Als der Tat dringend verdächtig wurden noch am gleichen

Abend die Eltern vorbaften nnd dem Polizeigefängnis zugeführt. Bis 1 jetzt leugnet das Paar die furchtbare Tat. Die Kinder standen im Alter von 9 Monaten, 2 und 3 Jahren.

Frankfurt a. M., 1. Januar. Unfreiwillige Entfett⸗ ihm nur einenDenkzettel habe geben wollen. g schluß als Brandursache ausgeschlossen, vielmehr 72 ugskur. Auf dem Grenzbahnhof Voitersreuth i. V. fiel kurz g Darmstadt, 2 ee 841 0 Unheil. In der Sil⸗ schiedene Augeichen von Ver Pisberan sen 8 ene in 5* Weihnachten ein Frankfurter Reisender den Zollbeamten durch vesternacht hat ein 17jähriger Kaufmannslehrling mit Kollegen in Ang 1 1 feu dueimche Lewesfüle aul. Man umderzog den Frantfurter semer Wohnung Wein und Schnaps getrunken. Während die Angriff genommen w 1 ö eimer Leibes untersuchumg und schälte ihn aus 96 seidenen Selbst⸗ jungen Leute aus Gläsern tranken, setzte der Lehrling Konrad 3. 8 f 5 1 325 e en eee ee bepnfg deichimgen une einer am etz die Flasche an den Hals. Auf dlese Weise leeren ole Binchen Arbeitsrecht, Gewerkschaftliches, Arbeiterbewegung. un u einer Secherdeitsnadel befestigt waren. Junrichst beschag- 2 Flaschen Creme de Van fle. Slnlus beteuscken legten sie Z. auf 1 70 9 tte man die Selbstöinder, die zusammen einen Wert von an⸗ das Sofa. Als der Sohn der Logiswirtin gegen 75 Uhr u. Ein Jubiläum. 5 f i 45 amd id ooo Mark daastellen, und den auen Frankfurter sah, war der Tod eingetreten. Efn ö8fähriger Mann aus der Der Korrespondent, das Verbandsblatt der Buchdrucker, 7 den e en bort krient werben mußten. Maerstruße hatze ohe Bewohner in der Küche zwischen Herd dend kaun var Aabteegin e een ee 6. Frankfurt a. M., 2. Jan.Platz der Republik. Die Gasherd ein Schläfchen zu machen. Er stlützte dabei den Arm auf rückblicken. Die Herausgabe des Zentzalorgans der Buch⸗ 5 Stad tverordnetenversammlung hatte vor einige Wochen den Be⸗ den Gasherd und führte das Ausströmen des Gases zum drucker ging der Gründung des Verbandes voran und Kelche Faun auf umbenennung des Hohenzolleruplatzes inPlatz der Tode des alten Mares. Verunglückt ist in der Silvesternacht durch den Fortbildungsverein für Buchdrucker in Leipzig, de 4 Republik gefaßt, ein Beschluß, dem der Magistrat wohl beitrat, der Inhaber des Inlassogeschäftes Hansa, Herr Möller. Anscheinend ein Jahr zuvor gegründet wurde. Das att, 1 *. r gleichzeltig aus philologischen und grammatischen Gründen wurde der Mann von einem Auto überfahren, doch gibt der Chauf. Namen es sich bei den Prinzipalen bald erworben hatte, erschien 7 n PlatzRepublikplatz benamste. Jetzt hat nun der Polizei⸗ feur des Mietautos an, er habe M. am Boden liegen sehen, doch nicht von Jahre 1870 an zweimal wöchentlich, vom Jahre 1875 ab so⸗ prästdent den Beschluß des Magistrats auf Umbenennung des angehalten da er Gäsle hatte und angenommen habe, der am gar breimal die Woche. Im Jahre 1899 ist sogar das lägliche Platzes inNepublik⸗Platz seine Zustimmung mit der Maß⸗ liegende Mann habe etwas vorzeitig Neujahr gefeiert. M. war bei Erscheinen in ernstliche Erwägung gezogen worden. Heute drückt

ade erteilt, daß der Platz den NamenPlatz der Republik er⸗

5 dall. Der Polizeiprästden, ßat sich also nicht von grammati⸗ 4 chen Erwagzu, en leften lasseu.

Frankfurt 2. Jan. Frankfurter Viehmarkt. Der

inn brachte eine weitere merkliche Preissteigerung auf dem

t, die sich je nach den einzelnen Viehgattungen zwischen 500

und 1000 Mark pro Zentner bewegte. Es waren aufgetrieben: 190

4 2 20 Bullen, 1064 Färsen und Kühe, 315 Kälber, 184 Schafe

1 275 916 Schweine. Es wurden bezahlt für einen Zentner Lebend⸗

ö Ochsen 39 00060 000 Mk., Bullen 39 00050 000 Mk.,

und Klühe vollfleischige 50 00057 000 Mk.; wenig gut ent⸗

0 00052 000

die Not der Zeit auch auf ihn. Bisher in einem Privatbetrieb hergestellt, wird mit dem neuen Jahre der Druck von der eigenen 15 7 5 0 1. Druckerei des Bildungsverbandes der Deutschen Buchdrucker kälte in ihrer gestraen Sitzung folgende Enlschließung, die von sthernommen. Wir verbinden uns mit ihm zu dem Wanschg daß den Anwesenden stebend entgegengenommen wurde: Mainz die es ihm weiter und in stets steigendem Maße vergönnt sein möge. Provinzialhauptstadt Rheinhessens, steht voll und gang auf dem im ahmen der allgemeinen Gewerkschaftsbewegung

Boden der Kundgebung der Provinz vom 9. Dezember 1922. Ihre Wokl und Wehe der graphischen Arbeiter einzulrelen.

Bevölkerung 199 eneraisch e e 550 ei 5 8 die auf eine Abtrennung von der hessischen mat un em 5 Lokale Parteinachrichten. 5. Agitationsbezirk, Friedberg⸗Büdingen⸗Schotten.

Mainz, 29. Dez. Die Stadtverordnetenfitzung

deutschen Vaterlande hinzielen. Als deutsche Stadt am Rhein steht sie tren und unentweat zum deutschen Reich. Sein Schicksal ist auch das ihrige.

. wickelte 38 Mk., gering genährte 30 000-30 000 Mk.; Main 55 5 Sonntag, den 7. Janmar ds. Js. be⸗

5165. 17 75 5 75 3, 3. Januar. Neue Putschpläne der Smeets⸗ Werte Genossen! Am aa, 5

J...... T... 22 00045 000 Ml.; Schweine unter 80 Kilo 50 000-65 000 Mk., in der Silvesternacht Plakate mit einem Aufruf an das rheinische im Zirkular vom 12. Dezember.

von 80100 Kg. 70 00074 000 Mk., von 100150 Kg. 73 000

5 000 M., uber 150 Kilo 75 00077 000 Mk. Der Geschäftsgang

waar bei Rindern und Schweinen lebhaft, bei Kleinvieh ruhiger. Der Warkt wurde geräumt.

0 Frankfurt a M., 1. Janwar. Frankfurter Kriminal⸗

chronik. Ein biesiger Kaufmann unterschlug seinem Geschäft

eine Brillantnadel im Wert von 400 000 Mark die er verkaufen

. bas Die Wucherpolszei beschlagnahmte bei einem Bauern aus

handel

(Ereis Die burah arößere Mengen Milch, die er im Schleich⸗

Volk von den Anhängern Smeets angeschlagen worden sind. Man erwartet in der Nacht vom 2.3. Januar bestimmt die Ausrufung der rheinischen Republik. An zuständiger Stelle wind auf Anfrage erklärt, daß diese Meldung mit großer Vorsicht aufzunehmen sei. Nierstein, 30. Dez. Interessante Funde machte dieser Tage Weingutsbesitzer Georg Strub(Rheinstraße) in einem Wein⸗ bergAm Brückchen. Der Weinberg wird augenblicklich gerodet und hierbei wurden mehrere größere und kleinere Tongefäße heraus⸗ gegraben, die außerordentlich gut erhalten sind. In einem der Ge⸗ fäße fand man noch gut erhaltene Knochen, auf denen eine kupferne Kapsel lag, die das Bildnis eines römischen Kaisers trug. An Hand dieses letzten Fundes konnte denn auch festgestellt werden, daß der Fund aus der Regierungszeit der römischen Kaiser Nero und Gor⸗ dianus stammt und somit in die Jahre von 68 bis 244 nach Christi Geburt einzustellen wäre. Von seiten der Altertumsforscher wird gesagt, daß es sich bei dem Funde um die Familiengrabstätte eines

Dieselben finden statt:

Friedberg. vormittags 9 Uhr. Gastwirt Jhl. Ref.: Kroner⸗VBilbel, Vilbel, vormittags 9 Uhr, GastwirtZum Löwen, Nef.: Schaub

Büdesheim,

Stockheim, vormittags 9 uhr, Gastwirt Lötzbayer, Nef: Lux⸗ N.⸗Florstadt.

Gedern. vormittags 10% Uhr. GastwirtZur Traube. Nef.: Witttig⸗Butzbach,

Schotten, vormittags 11 Ubr. GastwirtZum Vogelsberg, Ref.: Rechtien⸗Vilbel.

diesen Kursen alle neugewählten Gemeindevertreter Bersten den ue ene de.,

die Vorsitzenden und Kassierer

gleichen können alle Gengssen an den Kursen teilnehmen. die die⸗ sem Thema Interesse entgegenbringen. Die Ortsvorsitzenden haben für guten Besuch der Vorträge Sorge zu tragen.

Mit Parteigruß!

8

Am Sor

Bruno Wittig, Sekretãr.

Sport

höheren römischen Soldaten, der hierorts eine Militärstation be⸗ I ͤfehligte, handeln müsse.

Unter⸗Mossau. 29. Dez Ein eigenartiger Unglücks⸗ fall, der den Tod einer jungen Frau zur Folge hatte, ereignete sich hier. Ein 52jähriger Schweizer zeigte am Stammtisch einen Revolver, den er zum Neujahrsschleßen verwenden wollte. Als er die Waffe zum zweiten Male aus der Tasche zog ging ein Schuß los und traf die 34jährige Ehefrau des Wirtes Arras, die neben ihrem Manne an dem Tische saß zerschmetterte den Kiefer und verletzte die Schlagader sodaß der Tod alsbald eintrat. Gegen den e wurde sofort ein Verfahren wegen fahrlässtger Tötung eingeleitet.

Fränkisch Crumbach. 29. Dez. Ein gebrochen wurde in der Freiherrlich Gemming'schen Kapelle. Den Dieben fiel ein wertvoller Speisekelch in die Hände.

Blutiges Drama.

Am Neufahrstag kam es auf einem Hof bei Bendorf an der Bergstraße zu einem Streit, in dessen Verlauf der 22jährige Schuh⸗ macher Peter Böhm erstochen und sein Vater so schwer verletzt wurde, daß er kurz nach der Einlteferung in das Krankenhaus verstarb. Der Gegner, der 26jährige Schneidermeister Anton Großmann erhielt einen Beilhieb über den Kopf und mußte gleichfalls dem Kranken⸗ hause zugeführt werden.

Der Millionenraub bei Wächtersbach.

Vor mehreren Wochen wurden zwei Angestellte einer hiesigen

Grube von vermummten Männern ilberfallen und der mitgeführten

Der arme schwäbische Bauerndoktor.

0 Die Mlinchener Medisimische Wochenschrift bringt folgende Feidemaße Momentoilder aus ber Praxis eines schwäbischen Bauerndoktors: 3 12 1 0 rcon 15. 955 er in seiner ankheit nicht aber zur Leichenschau braucht man surcch Dabei klagt mir die junge Kreuzhosbäuerin des Verstor⸗ benen Tochter:Mein Gott! Viel hat er no leida müssa, der guate alte Vater.Warum baben Sie mich nicht rufen lassen, um f seine Schmerzen zu lindern?Was? Weaga am alta Ma, deam sei Geldle so scho auf d'Noig' gaut, heut so an tuira Dokt'r bola? Was moinet Ihr denn?SolJal . f Aber a ganze Seite standesgemäßer Traueranzeige von der Leuntroöftlichen Tochter ist im Blätfle g'standen und a schöna, tiuira Leich mit Must haut's geaba. Ueber hundert Persona sind aufem Leichamaul g'wesa. D' Kreuzhofbäura hat an nuia Trauer⸗ mantel kauft um zwoimaulhunderfufzigtausend Mark. Mei! Halt's Millgeld von am halba Monat. 1 Zweispännig kommt der Oberhofer während der Sprechstunde angefahren.Mei Bug hat scho vierzehn Tag Bauchweah. Heut g sallt'r mir nimma. Fahret nur glei mit! Dort angekommen sinde ich einen zehnjährigen Jungen in Agonie. Schwere Blinddarmentzlindung. 5 Der Junge wäre leicht zu retten gewesen. Jetzt ist's zu spät,

öten

Erfolge erzielt wer⸗

Verbeidigung mit den Läufern vereint, wiesen alle

Angriffe ab. Mit dem Stande 0:0 ging es in die Pause. In der zweiten Hälfte wickelte sich das Spiel viel flotter und verteilter ab. nachdem ein Verteidiger Allendorfs wegen gegen den Schiedsrichter aus dem Spiele verwiesen wu de Lor e Durchbruch des Mittelstürmers konnte Gr.L. das erste er zielen. Kurz darauf konnte A. ausgleichen. Aber nicht lange und der Gr.L. Halbvechte konnte eine Flanke vom en durch Kopfstoß in das Gästetor schicken. Kurz darauf konnte GL. noch ein Tor erzielen. Von A. konnte durch Strafstoß ein zwestes Tor erzielt werden. Auch Gr.⸗L. konnte noch einmal einsenden, 7 0 man sich mit dem Stande 4:2 für Großen⸗Linden trennen konnte.

3 Lohngelder in Höhe von 78 Millionen Mark beraubt. Eingehende und keine Klinik der Welt könnte hier mehr helfen. Warum rufen kriminalpolizeiliche Nachforschungen haben nun das jedenfalls nicht Versammlungskalender Sie mich so spät?Ja weaga am Bauchweah holt ma doch uminteressante Ergebnis gezeitigt, daß man drei Angestellte des Gießen. Freie Turnerschaft. Samstag, 6. Januar,

Werkes als die Regisseure desUeberfalles verhafbet hat. Darunter

n 5 befindet sich auch der Buchhalter selbst. Die Verhafteren stehen in dem

5 seines Weizens um 1% Millionen verkauft. Milchgeld nimmt er dringenden Verdacht, denUeberfall unter sich avgekartet zu haben,

jeden Monat viele Hunderttausend ein und seine Banknote hat er um sich in den Besitz des Geldes zu setzen. Die Leute leugnen ihre klistenweise unter seiner Bettlad stehen. N Schuld. Das Geld konnte noch nicht gefunden werden.

5* Der Schuß mit dem Selbstschuß.

Neben mir wohnt ein Tierarzt. Dem Manne geht es gut. Am 1. Weihnachtsfeiertage wollte ein Student mit seiner an⸗

Er hat reichlich zu tun, berechnet nach Weizenpreisen und wird geblichen Braut R verschlossene e 05 5

auch so bezahlt. Ein Kald und eine Sau sind eben heute doch viel Wasserkuppe dringen, um hier zu nächtigen. Dabei erhielt er von

wertvoller als ein Kind. Efnen alten Vater vollends an Wert einem der im Raum angebrachten Selbstschlisse einen Schuß in das

15 mit einem Ochsen oder gar einem Pferd vergleichen zu wollen, Gesicht, der das linke Auge schwer verletzte, sodaß er sofort der Frank⸗

das kann überhaupt nur einem ganznarreten Doktor einfallen. furter Augenklinik zugeflihrt werden mußte. Ein beabsichtigter Dieb⸗

stahl kommt, wie man zunächst annahm, micht in Frage. Dem Pächter

schwarzer

Küblers e eee, gelen Sohtok. Aung a f Wos u erfragen in ber

Geschäffsstelle der Oberb. 7 10³³ N

hot koin so tuira Dokt'r. Dal

abends 8 im Gewe ftshaurs(Turnerzimmer bei hat der sparsame Mann vor einigen Tagen einen Teil uhr Morat wersammlung im reschn 0 erziunmer).

Zahlreiches Erscheinen erwünscht. Der Vorstand. Gießen. Kraft⸗ und Sportklub 1893. Samstag den 6. Januar findet im Vereinslokal die diesjährige Generalversamm⸗

lung statt. Reiskirchen. Wahlverein. abends

Samstag, 6. Januar 8% Uhr bei Guntrum Mitgliederversammlung. Zahlreiches und pünktliches Erscheinen erwünscht. Wiesecl. Freie Turnerschaft. Sonntag, den 7. Jamtar 1923, nachm. 3 Uhr im Vereinslokal Generalverfammlung. Voll⸗ zähliges Erscheinen wird erwartet.

Dollarstand gestern mittag 12 Uhr ca. 7400 Mark.

apfel Auaben- Arie

in allen Grössen eingetroffen

Verkauf van Brennholz für Haushaltszweke.

7 Abgabe in Mengen von ½ Zentner bis zur Höchst⸗] menge von 5 Zentner. Preis Mk. 850. für den

e Bezugsscheine werden im Brennstoffamt,

immer Nr. 3 ansgegeben, solange der Vorrat e

Ur

Gestorbe Ein wenig getragener 8 7

30. Dezember: Adolf Gerstenberg, Tape sier, 71 Jahre alt, Asterweg 16. 0

. 31. Dezember: Konrad Kuhl, Eisenbahn schaffner i. R., 81 Jahre alt, Kirchenplatz 11 2. Januar: Margarete Klein Witwe, geb Mattern, 78 Jahre alt, Plockstr. 11.

Beerdigung 5. Januar, 2 Uhr nachm. 8 N

Die Lebensmittelausweiskarte ist vorzulegen. gewerbliche Zwecke wird kein Holz abgegeben. 3 Gießen, den 3. Januar 1923. der Oberbärgermeister(Brennstoffam).

5

7 N 0 0 18 D 8 N .

f feste und 5 8. 1 Garllinen zr Partei-Literatur Ehiltrgeige 1 5 8 IUBuchhandlg. 9 Volksztg. as, bree 3