Ausgabe 
3.2.1923
 
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Milderung der Steuerlasten bei den Besitzenden haben eine berechtigte Erregung geschaffen, die durch die Ankündigung, daß eine Neuregelung des Lohnabzuges erst zum 1. März erfolgen soll, noch insbesondere gestiegen ist.

Die sozlaldemokratische Reichstagsfraktion hat deshalb Veranlassung genommen, das Reichsfinanzministerium auf die schweren sozialen, finanziellen und politischen Gefahren aufmerksam zu machen, die entstehen, wenn trotz des ge⸗ waltigen Sturzes der Mark der Lohnabzug auch während des ganzen Monats Februar unverändert bleibt. In. einer Besprechung, die zwischen Vertretern der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und dem Reichsfinanzminister Hermes am Donnerstag stattgefunden hat, ist deshalb verlangt wor⸗ den, daß die steuerfreien Ermäßigungen bereits im Februar erhöht werden. Es wurde ferner die Forderung aufgestellt, die Veerliden Lasten für die Kurzarbeiter zu ermäßigen. Die Kurzarbeit greife in ungeheuerlichem Maße um sich. g den verminderten Einkommen und den höheren Steuer- lasten ist eine Fristung der Existenz eines Kurzarbeiters einfach nicht möglich. 5

Der Reichsfinanzminister Hermes erkannte die Not⸗ wendigkeit einer Erhöhung der steuerfreien Ermäßigungen zan, wies jedoch auf die technischen Schwierigkeiten einer

rhöhung im Laufe des Monats Februar hin. Der von n Mitgliedern der sozialdemokratischen Fraktion gewiesene 5 sweg der Nichteinziehung des Lohnabzuges für eine f Woche wurde von ihm als erwägenswert bezeichnet und 8 bete daß auch die Steuerermäßigung für die Kurz⸗ arbeiter sofort vorgenommen werden soll. In einer Sitzung, die am Samstag mit den Spitzen⸗ verbänden der Gewerkschaften stattfindet, soll die Ent⸗ sscheidung über diese beiden Fragen getroffen werden, ebenso über die Frage der automatischen Anpassung der steuerfreien Ermäßigungen an die Geldentwertung.

Deutscher Reichstag 5 Berlin, 1. Februar. Re agssitzung am Donnerstag dauerte nur kurze

Die Re Zeit, well die Beratung der Haushalte des Reichskanzlers und s Reichsfustigminsterfums auf den Freitag verschoben wurden. it dem Haushalt des Reichskanzlers sollte bekanntlich der soztal⸗ mokratische Antrag auf Aufhebung des Ausnabmezustandes in auyern verhandelt werden. Die Reichsregierung legte aber Wert arauf, erst die Verhandlungen des bayerischen Landtags, die e Do. vorgesehen waren, vorübergehen zu lassen, ehe sie a im Reichstag Stellung zu dieser Frage nimmt. Die Sozial⸗ entokratie wird darguf dringen, daß die Angelegenheit nunmehr am Freisag im Reichstag zur Sprache kommt. Allerdings besteht bei zer Reichs pegierung und den bürgerlichen Parteien die Nei⸗ gung, Debatte bis zum Wiederzusummentritt des Reichstags in der nächsten oder übernächsten Woche hinaus zuzögern. Der Reichstag beendete dann die dritte 150 Beratung des Jugendgerichtsgesetzes. N gelang, in namentlicher Abstimmung die vom Zentrum und en Rechtspareien beabsichtigle Verschlechterung des Gesetzes, die gunsten der klerikalen und evangelischen kirchlichen Organt⸗ sationen geplant war, dee machen. Das Gesetz wurde nach en Beschlüssen der zweiten Lesung angenommen. Entsprechend 8 40 des Reichswahlgesetzes hat das Reich einen ˖ fe e Beschaffungskosten der Stimmzettel für die Reichs⸗ 15 ren. er Betrag wurde* die Reichsta

Di gs⸗ dur

n in Oberschleslen Reichstagsbeschluß auf 2 Mark für 5timmzettel 9 9 Angenommen wurde ohne De⸗ tte u. a. das deutsch polnisch⸗oberschlesische n e erufs⸗

1195 1 ein Gesetzentwurf über die Rücklagen bei den W chaften. f kächste Sitzung: Freitag, 2 Uhr.

Der Deserteur. Roman von Robert Buchanan. Neuigkeiten wollen Sie hören, Vater Rolland? sagte dieser düster.Leider gibt es nur die alten traurigen Ge⸗ sschichten. Rotes Blut tränkt die Schlachtfelder; schwarzer Krepp, wohin man blickt. Ich glaube nicht, daß es noch lange fortgehen kann die Geduld der Welt ist erschöpft! Hm, hm! Die Well scheint wirklich auf dem Kopf zu stehen, lieber Bruder, bestätigte der Curé, mit seinem kleinen Finger bedächtig den Pfeifenkopf stopfend. Die Stürme der Revolution und des Bürgerkrieges waren über das behäbige Pfäfflein dahingebraust, ohne ihm ein Haar zu krümmen; er hatte so viel Schrecken und Tod gesehen, daß der Krieg für ihn nichts Furchtbares mehr hatte. Er war überzeugt, daß die großen und kleinen Kriege kur dor Ausfluß eines nicht zu unterdrückenden Elementes der menschlichen Natur seien; auch war er nicht Politiker genug, um ein bestimmtes Individuum für das Blutver⸗ gießen verantwortlich zu machen. Nach seiner Ansicht mußten die Dinge gehen, wie sie eben gingen, und es war ebenso nutzlos wie gefährlich, sich dagegen aufzulehnen. Ich will Ihnen etwas erzählen, begaun Arfoll in seiner melancholischen Weise nach einer kurzen Pause.Als lich mich in einem gewissen Dorfe des Ostens aufhielt, betrat in das Haus eines Weibes, das ihre beiden Söhne im letzten Feldzuge verloren und vor einer Woche ihren Gatten be graben hatte. Sie saß auf einer Bank, starrte ins Feuer und ihr Blick glich dem einer Wahnsinnigen. Ich klopfte ihr auf die Schulter, aber sie rührte sich nicht. Ich sprach sie an, aber sie hörte mich nicht. Nur langsam konnte ich sie aus ihrer Lethargie erwecken. Sie stand mechanisch auf, setzte mir Speise und Trank vor und ließ sich dann wieder vor dem Feuer nieder. Obgleich nicht alt, hatte sie weißes Haar. Nachdem ich meinen Hunger und Durst gestillt, sagte ich ihr, daß ich ein Wanderschullehrer sei und Schüler suche. Was können Sie lehren? fragte sie plötzlich. Ich ent⸗ gegnete sanft daß ich ihre Kinder schreiben und lesen lehren könne.Gehen Sie und suchen Sie meine Kinder, schrie sie, ein entsetzliches Lachen ausstoßend,und wenn Sie sie in ihren Schneegräbern gefunden haben, kehren Sie zurück und lehren Sie mich, der Hand fluchen, die sie getötet und dort in fremder, kalter Erde verscharrt hat! Lehren Sie

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Die Beratungen des Landessteuergesetzes im Steuer⸗ ausschuß des Reichstages, die vor Weihnachten begonnen wurden, sind seit dieser Zeit nicht viel vom Fleck gekommen. Das Kernstück des Gesetzes, die Erhöhung der Umsatzsteuer von 2 auf Prozent, war das heiße Eisen, vor dem sich auch die bürgerlichen Parteien scheuten. Die Sozjaldemo⸗ kratie hatte von Anfang an erklärt, daß sie die Er⸗ höhung der

Umsatzsteuer wegen der ungeheuren wirtschaftlichen und sozialen Folgen nicht tragen könne. Die bürgerlichen Parteien ohne Ausnahme drückten sich um eine Stellungnahme herum. In der ersten wie in der zweiten Lesung wurde die Ab⸗ stimmung ausgesetzt.

In der Donnerstag⸗Sitzung des Steuerausschusses ist num die Entscheidung gefallen. Das Zentrum, das am Donnerstag abend in einer stürmischen Fraktionssitzung sich mit der Umsatzsteuer beschäftigt hatte, ließ durch den Abg. Herold erklären, daß auch ihm die Zustimmung der Erhöhung der Umsatzsteuer nicht möglich sel. Daraufhin erklärte Staatssekretär Zapf, daß der Reichsfinanz⸗ minister Hermes angesichts dieser Sachlage die Stellungnahme des Kabinetts für notwendig halte, das sich darüber klar werden mülsse, ob die gesamte Vorlage aufrechterhalten werden solle oder nicht. Abg. Hergt(Dnatl.) beantragte mimmehr die Vertagung der Ver⸗ handlungen des Ausschusses. Im Auftrage des Reichs rates erklärte der preußische Vertreter, daß eine Vertagung des Landessteuergesetzes für Gemeinden und Länder

untragbar sei, das Gesetz sei der letzte Rettungsanker für die sonst zugrunde gehenden Gemeinden. Die Verantwortung für den drohenden Unter⸗ gang der Gemeinden trage der Reichstag.

Für die Sozialdemokratie erklärte Genosse Kahmann: Eine Veranlassung für die Zurücknahme der gesamten Vorlage liege nicht vor. Unsere Stellungnahme zur Umsatzsteuer sei von vornherein be⸗ kannt gewesen. An Stelle der Umsatzsteuer habe die Sozialdemo⸗ kratie Beteiligung der Gemeinden an der Kohlensteuer beantragt. Auch die stärkere

Heranziehung der Besitzenden zur Zwangs anleihe, ebenso wie die Beschleunigung der Steuereinziehung seien gangbare Wege für die Rettung der Gemeinden. Die Ankündigung der Re⸗ gierung über die Zurückziehung der Vorlage sei ein Zeichen für ihre Schwäche gegenüber den Besitzenden. Das Finanz⸗ nanisterium müsse Vorschläge machen, wie die abgelehnte Umsatzsteuer ersetzt werden könne.

Das Landessteuergesetz

gescheitert.

1 se 5*

Sofort nach Kahmann erhob sich der E 5 9 zu erklären, der 75 1 Weg der Zwangsanleihe nicht gaugbar: 13

Abg. auch seine Fraktion angesichts der Haltung des 2 2

sel. Die Zwangsanleihe sei für die Sachlieferungen sei außerdem nur eine einmalige Steuer

das Verhalten des Finanzministeriums 1 gegenüber den Besitzenden, sondern auch ein Ultima 4 über denen, die die Um satzsteuer für kata

Bei der Ermäßigun der Einkommensteuer, wo auch g gierungsvorlage von den bürgerlichen Parteien abgeleh

war das Finanzministerium keinen ernsthaften 1

der Zwangsanleihe sei möglich u f Dem Steue 1

handlungen 0 0 halten wir uns vor. Trotzdem muß bereits in d Augenblick gesagt werden, daß die Sozialdemokratie getan hat, um die Gemeinden zu schützen. Wenn

durch die Aussetzung der Verhandlungen über das Lo steuergesetz in die schwerste Bedrängnis geraten, so il die Schuld der bürgerlichen Parteien und d bisherigen Steuer und Finanzpolitik der Vesitz in Frage kam, schont man, während man Verbrauch auf das stärkste belastete. weitere Belastung verspricht keine Rettung für

meindefinanzen, bringt dafür aber Untergang Millionen Rentner, die freien Berufe u Lohn⸗ und Gehaltsempfänger. Die bürgerlichen P lassen jedoch lieber die Gemeinden zugt gehen, ehe sie sich zu einer Belastung des Be entschließen. Wie gerecht der Ausweg bezüglich der 8 anleihe wäre, den die Sozialdemokratie im Steueraus vorgeschlagen hat, das zeigen die Bewegung der St kurse und die Börsenberichte über den Stand der papiere.

* 1 Soziale Rundschau. Die geistige Not des Arbeiters.

Die gemeinsam getragenen Blutopfer des Krieges und das Wirkschaftselend, das Hoch und Niedrig in gleicher Weise in seinen Bann zwang, hatten die vor dem Kriege so scharf geschtedenen Volksklassen, Bürgertum und Arbeiter⸗ schaft, einander genähert und der demokratische Aufbau des Reiches, der dem Zusammenbruch des Obrigkeitsstaates folgte, ließ weiter eine Ueberbrückung der Kluft von der Zukunft erhoffen. Wir wissen heute, daß es zum Schaden unseres Volkes anders gekommen ist. Die Gründung der Arbeitsgemeinschaft der bürgerlichen Parteien als Ant⸗ wort auf die Wiedervereinigung der durch den Krieg ge⸗ trennten sozialdemokratischen Bruderparteien war das Schlußspiel einer Entwicklung, die sich schon lange unter der Oberfläche vollzogen hatte. Auf die politisch⸗wirtschaftliche Seite dieser tiefernsten Angelegenheit wollen wir heute nicht eingehen. Für sie gibt es aber auch eine psychologische, in geistig⸗seelischen Zuständen begründete Erklärung. Für die en e

der ihn niederschmettern könnte! Lehren Sie mich, ihn töten und in die Hölle befördern! O meine armen Jungen! André! Jacques! Meine armen Kinder! Sie stieß ein Wehgeschrei aus, fiel auf die Kniee und zerbiß das eigene Haar. Meine Qual war groß, und da ich nicht helfen konnte, schlich ich mich davon!

Das ist furchtbar! Das ist wirklich Fall, gab der Priester bewegt zu.

Jawohl, aber es ist nur einer von vielen tausenden. Die Flüche steigen zum Himmel empor. Werden sie nicht erhört werden?

Vorsichtig, Meister Arfoll! mahnte der Priester, ängstlich um sich blickend.Man könnte Sie hören.

Was liegt mir daran! Der Kafser mag ein großer Taktiker, ein großer Soldat sein, aber ein großer Mann ist er nicht, denn er hat kein Herz! Glauben Sie mir, Vater Rolland, dies ist der Anfang vom Ende!

Der kleine Curé antwortete nicht; eine solche Sprache, wie sie Arfoll führte, war in diesen gefährlichen Zeiten be⸗ denklich. Man mußte vorsichtig sein deshalb meinte er be⸗ schwichtigend:Der Kaiser kann uns ja doch den Frieden geben!

Freilich könnte und müßte er das! rief der Lehrer heftig.Aber er will nicht!

Die ganze Welt lehnt sich gegen Frankreich auf...

Und die ganze Menschheit gegen unseren Kaiser.

Bedenken Sie doch, daß er für Frankreich kämpft. Die Engländer, Russen und Deutschen würden uns ja lebendig aufessen, wenn wir ihn nicht hätten. Arfolls erstaunten und verdrießlichen Blick bemerkend, fügte er bescheiden hinzu:Seien Sie mir nicht böse, ich verstehe nicht viel von Politik!

Sie haben doch Augen, zu sehen, mein Vater! Es ist leicht, in Kromlaix am Meere zu sitzen, fernab von dem Getriebe der Welt. Wenn Sie herumkämen wie ich, würde auch Ihnen ob all des Jammers das Herz schwer werden. Wie viele Menschen müssen sich opfern, um die furchtbare Eitelkeit eines einzigen zu befriedigen! Von ihm ist kein Friede zu erwarten! Sein Handwerk ist der Krieg! Er behauptet zwar, England erlaube ihm nicht, Frieden zu machen, er kämpfe um dieses Friedens willen, aber er lügt, er lügt!

Ich bitte Sie, Meister Arfoll, in Ihrem Inkeresse, nicht so starke Ausdrücke zu gebrauchen.

ein furchtbarer

mich den Kaiser verfluchen! Lehren Sie mich einen Fluch,

e 8 1

(Fortsetzung folgt.)

ee 5 2

Das größte Elend des Arbeiters 1 nicht, daß er 3 Lohn bekommt, daß es ihm äußerlich schlecht geht, sonde er unwürdig, daß er seelenlos leben muß; daß er

neuerliche Entfremdung der beiden Volksschichten f einem beträchtlichen Teil das völlige Unvern der bürgerlichen gebildeten Schichten, sich in die seelif Welt der Arbeiterschaft einzufühlen, verantwortlich machen. Ja, es ist schon erstaunlich, wieviel Unwisse über das geistige und seelische Leben des Arbeile bürgerlichen Kreisen einem entgegentritt. Natür es auch hier Einzelne, die nicht nur Bescheid wissen, so auch die Fähigkeit der Einfühlung besitzen, und wir f uns über jede Stimme, die das Verständnis für tarisches Seelenleben im anderen Lager zu fördern gee ist. Eine solche Stimme hat sich unlängst in der Tat(Diedrichs, Jena) vernehmen lassen(Dr. A. I. Wir geben einiges aus den Ausführungen hier wied

stumpfe 1 deren E

mechanisches Arbeitstier ist, daß er in und völlig mechanisch Dinge herstellen muß, nicht kennt, oder(schlimmer) deren Siunlosigkeit, deren menschlchkeit, Zweckwidrigkeit und Gefährlichkeit er deut greift, Dinge, die weder den Vedürfnissen der Mehrheit seiner Arbeitsveranlagung Arbeit, auch läßt sich ertragen. Aber sie muß sinnvoll sein: Sie muf dem Mensschen herauswachsen. Sie muß ein Stück Wesens sein. g N Und auch Not kann dem Menschen taugen. Aber sie aus seinem Wesen kommen, sie muß aus seinem Erxleben als türliche Wirkung herausguellen. Die Not des Arbeiters nicht aus seiner Arbeit und aus seinem Leben.. Sie steht als etwas Fremdes und Hartes üher ihm Leben ist ihr unterworfen, aber es ist nicht mit diefer Not knüpft. Wie ein Hammer steht die Not über dem A fremd und kalt. Schuldlos trifft ihn der Hammer. Ohne Sinn ist die Arbeit des Proletariers. 92 Er muß herstellen. was das Profitb s denen der Boden die Rohstasse und die Arbeftsmfttel verlangt. Ob diese Waren gebraucht werden, ob sie dem Men wirklich nötig sind, ob sie schön oder 9. nützlich oder siud, ob es Alkohof oder Margarine. Handgranaten ode geschirre, Straußensaderhüte oder Schuhe, Kölnischwasse Grütze ist, das ist alles belanglos gegenüber der Tatsache Geld einbringt, daß es den Beutel füllt daß es die? weitert, den Genuß erhöht.

Deshalb ist diese Arbeit freudlos. und weil sie weil sie ohne Sinn, weil der Arbeiter ohne Beziehung

Dingen seiner Arbeit zum Material. zur Technik zur Formen ist, deshalb ist auch sein Leben wesenlos ohne Sinn daher ohne Glütk, erfüllt von Dumpfheit und ödem Sinnenxa Der heutige prolstarische Arbeiter lebt gleichsam in der Lu getrennt von der Erde. die ihn trägt, von der Natur die i gibt, von den Dingen. die durch seine Hände gehen, Kenan Er lebt abgeschnitten von allen schöp Kräften.

entsprechen.

Versammlungskalender

Alten⸗Buseck. Wahlverein. Sonntag, den 4. Fe nachmittags 2 Uhr findet im Vereinslokal eine Vorstand und um 3 Uhr die Generalversammlung statt. Tagesordi Geschäfts⸗ und Kassenbericht, Vorstandswahl usw. Alle Genossen müssen unbedingt erscheinen. 5 Klein⸗Linden. Wahlverein. Samstag, 3. Februar 2 gliederversammlung im Vereinslokal. Wichtige Tages ee Erscheinen erforderlich. ollar.

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0 Der Vorsitzende: J. A.: K.