1 Mit der Hungerpeitsche! 15 Stockprügel auf den Magen waren schon immmer das letzte
85 schon greift die Gewaltherrschaft der Franzosen in den
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22 Nr. 50
Gießen, Donnerstag, den 1. März 1923
18. Jahrgang
5 Stinnes und der deutsch⸗französische Trust.
Die französische Regierung hat jetzt das Gelbbuch über
ie Reparätionsverhandlungen, insbesondere über die letzte Londoner Konferenz der Oeffentlichkeit übergeben, aus dem die Stellungnahme der einzelnen Ententeregierungen zu der
N deutschen Note vom 9. November ersichtlich ist, die bekannt⸗ ich einen deutschen Eventualplan für eine provisorische 0 egelung enthielt. Allgemein war bei den Regierungsver⸗ fttrretern der Ententemächte die Auffassung vorherrschend, daß * ie deutsche Note zu unbestimmt sei. Auch Bonar Law teilte f diese besonders von Poincaré hervorgehobenen Bedenken. Er 4 verteidigte jedoch den deutschen Vorschlag für eine innere 1 fa mit dem Bemerken, daß nur dadurch die ins Aus⸗ and gebrachten Kapitalien nach Deutschland zurückgeholt werden könnten. Aus dem Gelbbuch geht insbesondere her⸗
Die Feststellungen des französischen Gelbbuches
zu verwirklichen glaubte. Er erklärte u. a. in London, daß die deutschen Industriellen wiederholt bei ihm Schritte unternommen hätten, um mit ihm über die Kohlenfrage und die Ausführung der Versailler Wirtschaftsbestimmungen und ein wirtschaftliches Abkommen, dem umfassende politi⸗ sche Abmachungen folgen würden, zu sprechen. Poincaré fügte hinzu, daß die französische Regierung ein derartiges Abkommen mit Deutschland niemals ohne Uebereinkommen mit den Verbündeten abschließen würde. Namentlich be⸗ zeichnete Poincare Stinnes, Glöckner und Sil ver⸗ berg als diejenigen, die an ihn herangetreten seien. Daß die Judustriellen, insbesondere Stinnes, sich be⸗ müht haben, den deutschfranzösischen Trust zu⸗ standezubringen, wird heute von den beteiligten Seiten nicht mehr bestritten. Das jämmerlichste an dieser Tatsache ist, daß die Industriellen hinter dem Rücken der Regierung diese Besprechungen führten, was schließlich einen. Hauptanlaß zum Sturze des Kabmetts bildete.
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a or, daß Poincaré bereits am sichersten die Lösung des Repa⸗ 1— durch eine Besetzung von Essen und Bochum rr
Das letzte Mittel.
auch das barbarischste Mittel eines jeden Krieges. Mit chauern lesen wir in der Geschichte von dem Grauen des 11 ungers und dem Wüten der Hungerpest, diese Folgen der elagerung einer widerstandsfähigen Stadt. Noch ist in
er Erinnerung das völkerrechtswidrige Aushungern der eutschen Frauen und Kinder und noch haben wir unter iesen Kriegsfolgen mehr als unter allen andern zu leiden
esetzten Gebieten zu diesem verzweifelten Mittel, um den iderstand einer friedlich gesinnten Bevölkerung zu brechen sie selbst zum Erliegen zu bringen. Wie aus Essen ge⸗ [det wird, gehen die Franzosen jetzt dazu über, in ößerem Umfange Lebensmittel zu beschlagnahmen. Es ind das nicht etwa Ausschreitungen einzelner Truppenteile der Uebergriffe einiger Kommandanten, die Beschlagnahme ird auf höheren Befehl durchgeführt, der auch die über die renze eingeführten Lebensmittel verfallen. Um diese Maßregel noch wirksamer zu machen und um besonders die um Widerstond entschlossene Arbeiterschaft zu treffen, wer⸗ en auch in größerer Menge die zur Lohnzahlung bestimmten der geraubt, eine Maßnahme, die die Erbitterung nur
och steigern muß.
Die täglichen Gewaltakte.
Es vergeht keine Stunde, die nicht Neuigkeiten über weitere anzösische Gewaltakte bringt. In Essen sind am Dienstag 60 chu pobeamte verhaftet und abgeführt worden. Gleichzeitig urde von dem französischen Divisionskommandeur die Auflösung
er Schutzpolizei für Essen Stadt und Land angeordnet. Von . U her kommen Beschwerden über die Fortführung von Lebens⸗ 9 4 und deren Beschlagnahme. In Kupferdreh wurden 230 Mil⸗ lionen Mark Dohngelder beschlagnahmt. In Kaub ist
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Verbandsbureau der Binnenschiffer durchsucht wor⸗ Ergebnis: Das Verschwinden verschiedener Aktenstücke und die sogenannte Beschlagnahme von 12 Millionen Mark.
In Witten ist ein Kaufmann zu 5 Tagen Gefängnis und 500 000 Mark Gelostrafe und ein Buchdruckereibesitzer zu 200 000 ark Geldstrafe, in Dortmund ein Stadtsekretär, der angeblich ein be⸗ leidigendes Protestschreiben an den französischen Kommandanten unter⸗ zeichnet hatte, zu 4 Monaten Gefängnis und 200 000 Mark Geldstrafe verurteilt worden. 5 An der Kontrollstelle in Aplerbeck ist ein kommunistischer Agi⸗ tator namens Becker, der kommunistische Flugblätter in das besetzte Gebiet bringen wollte, verhaftet worden. Der mit ihm zusammen⸗ reisende kommunistische Abgeordnete Stoecker ist unerkannt geblieben. In Bochum find 10 führende Geschäftsleute, die zu einer internen Besprechung zusammengekommen waren, sestgenommen und abtraus⸗ portiert worden. In Herne wurde ein Polizeimajor und ein Poli⸗ eileutnant verhaftet. In Recklinghausen ist ein Kurier der egierung Münster von den Franzosen festgenommen worden. Der Frauenbund in Essen hält alle 14 Tage in einem Restaurant 1 Damenkränzchen ab, in dem neben anderen Dingen besonders über nterstützungen an bedürftige Familien beraten wird. Während der etzten Sitzung drangen plötzlich 50 bis an die Zähne bewaffnete Sol⸗ ö 55 in das Lokal und trieben die Damen hinaus, wobei sie ihnen
um Teil nicht einmal Zeit ließen die Garderobe und Wertsachen mit⸗ zunehmen. Auf der Straße sahen sich die Damen einem Truppenauf⸗ gebot gegenüber. An 5 Straßenecken stand je ein Maschinengewehr. Eine Dame, die den kommandierenden Offizier fragte, ob denn ein solches Aufgebot allein wehrlosen Frauen wegen unternommen wor⸗ den sei, erhielt eine verneinende Antwort. Das wurde aber Lügen gestraft durch die Tatsache, daß unmittelbar nach dem Weggang der Damen die Truppen wieder abzogen. In Esfen wurde Bergleuten, die von ger Zeche„Graf Beust“ kamen, wo sie ihren Lohn ausgezahlt erhalten hatten die ganze Lohnsumme von den Soldaten abgenom⸗ im en. Es liegen bei den Behörden Meldungen über vierzehn der⸗ artige Ausplünderungen vor. Der Betriebsrat der genannten Zeche
ill bei dem 5 Kommando Vorstellungen erheben. Die fiene won af. o mobilen durch die Besatzunasbebörden
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nehmen den größten Umfang an. Privat automobile, Lastkraft⸗ wagen aller müglichen Firmen und auch Autodroschken, die die Franzosen bisher verschmähten, werden auf der Straße angehalten und„requiriert“. In einer Anzahl von Fällen wurden die Chauf⸗ feure der beschagnahmten Autos gezwungen, die Wagen für die Franzosen zu führen. Auf der Straße Essen— Düsseldorf sind beson⸗ ders zahlreiche Automobilfallen angelegt. Die Lage in Bochum.
Ueber die Absperrung des inneren Stadtteils schreibt unser Bochumer Parteiblatt, das Volksblatt: 0
Die Absperrung ist in solch raffinierter Weise vorge⸗ nommen, daß sie eine direkte Lebensgefahr für das arbeitende Volk Bochums bedeutet. Denn 75 Prozent der Einwohner⸗ schaft sind Arbeiter, Angestellte und Beamte. Die Sperre ist so vollständig, daß nicht einmal die Krankenwagen zuge⸗ lassen werden. Dies eine Beispiel illustriert den ganzen Widersinn des Vorgehens. Die Brutalität desselben wird aber erst recht klar, wenn man die Wirkungen bedenkt, die sich naturnotwendig daraus ergeben müssen. Die Geschäfte in der Stadt und die Lokale müssen geschlossen bleiben. Die Straßenbahnen müssen durch die gesperrte Zone leer fahren. Wer die Bahnhöfe benutzen will, muß weite Umwege machen. Das bedeutet praktisch die Unterbindung jeder Lebensmög⸗ lichkeit. die systematische Aushungerung von 160 000 Menschen! Lebensmittel kann niemand kaufen. Mit hungrigen Gesichtern irren Tausende durch die Straßen.
Wir haben nicht Lust, uns für heute des Näheren mit den letzten Folgen zu befassen, die eintreten müssen, wenn die Sperre auch nur einige Tage anhalten sollte. Daß dieselben furchtbar sein werden und daß die zur Verzweif⸗ lung getriebene Arbeiterbevölkerung nicht ruhig bleiben wird, daß dürfte auch dem Allerkurzsichtigsten klar sein, der sich gegenwärtig in Bochum aufhält.
Lord Curzon über die Weltlage.
Lord Curzon sprach in London über die politische Lage. In großen Zügen entwickelte er ein Bild der allgemeinen Weltlage, die voller Hoffnung war in bezug auf England, die Türkei, Polen und Tschechoflowakei, Oesterreich und Italien. Es gebe aber auch schwarze Flecke auf der internationalen Leinwand, Rußland, der nahe Osten und schließlich die Ruhr. England sei von vielen Teilen der Welt von langwierigen und unwillkommenen Aufgaben in Anspruch genommen, in gefähriche und kostspielige Aufträge ver⸗ wickelt und stehe im Ruhrgebiet einer schwirigen und be⸗ sorgniserregenden Lage gegenüber, die der Wirtschafts⸗ lage der Welt schwere, trübe und gefährliche Rück⸗ wirkungen auf soziale und Industrieprobleme ausübe. Er glaube, daß die öffentliche Meinung Englands die britische Politik in der Nührfrage verstehe und unterstütze und mit der Regierung dahin
übereinstimme, daß der französische Einmarsch ins Ruhrgebiet, ob
mit Recht oder Unrecht, auf jeden Fall unklug war und daß England auf dem rechten Weg sei, wenn es seine Truppen so⸗ lange wie möglich am Rhein belasse, da England ebenso wie andere Mächte an der Lösung des Reparationsproblems interessiert sei. Diese Lösung des Reparationsproblems sei nicht Frankreich, Belgien und Italsen allein vorbehalten, sie sei ein internationales Problem und er glaube und hoffe, daß die Lösung durch eine inter⸗ nationale Unternehmung erfolgen werde.
Eine Sabotage des Abwehrkampfes.
Während die Arbeiterschaft im Ruhrgebiet unter Auf⸗ wendung aller Kräfte den Abwehrkampf führt, versuchen die Rechtsparteien, die sich stets besonderer„Vaterlandsliebe“ rühmen, die Republik zu untergraben. Ja, sie scheuen selbst vor den gemeinsten Verleumdungen gegenüber der kämpfen⸗ den Ruhrarbeiterschaft nicht zurück. Neuerdings hat die deutschnationale Reichstagsfraktion einen Antrag zur Ab⸗ änderung des Gesetzes zum Schutze der Republik eingebracht, in dem die Aufhebung der Artikel 2 bis 5 verlangt wird. Diese Artikel enthalten Bestimmungen über die Errichtung des Staatsgerichtshofes zum Schutze der Republik, über ver⸗ botene Vereinigung, über Beschlagnahme und Verbot von
Druckschriften und über die Ausweisung von Mitgliedern vormals landesherrlicher Familien..
In der Begründung dieses Antrags heißt es u. a.:„Die Aufhebung erscheint umso notwendiger, als heute das deutsche Volk zu einer nationalen Abwehrfront gegenüber dem Feind zusammengeschmiedet ist, die erschwert wird, wenn nach wie vor nationale und völkische Kreise unter Aus⸗ nahmerecht gestellt werden.“
Wir sind der Auffassung, daß gerade die Artikel 2—5 des Gesetzes zum Schutze der Republik notwendig sind, wenn die Abwehrfront durch deutschvölkische Machenschaften nicht zusammenbrechen soll. Daß der Abwehrwille der Arbeiter⸗ schaft gelähmt wird, dafür sorgen schon die Deutsch⸗ nationalen durch Verleumdungen zur Genüge. Weiteres zu vermeiden ist möglich durch das Gesetz zum Schutz der Republik. 5
Es scheint, als haben es die Deutschnationalen gerade darauf abgesehen, den gerade von der Arbeiterschaft ge⸗ tragenen Abwehrkampf planmäßig zu sabotieren. Die Macht der Arbeiterschaft scheint ihnen Alpdrücken zu verur⸗ sachen und ihr Sieg rückt ihnen die Gefahr für ihre Geld⸗ schränke in bedrohliche Nähe, und darum wird lieber der Abwehrkampf zerstört, mag auch das Vaterland unterliegen,
wenn nur die Herrschaft des Kapitals und die Ausbeutung
der Volksgenossen nicht gefährdet ist.
Politische Uebersicht.
Die Revision im Erzbergerprozeß verworfen.
Vor dem 1. Strafsenat des Reichsgerichts in Leipzig fand am Dienstag die NRevisionsverhandlung stalt, die die Staatsanwalt⸗ schaft Offenburg gegen die Freisprechung des der Beihilfe im Erzbergermord angeklagten Kapitänleutnant Manfred v. Killinger angestrengt hatte. Der Angeklagte war selbst nicht zugegen, son⸗ dern lie; sich durch Rechtsanwalt Dr. Lueog⸗brune aus Göttingen vertreten Der Vertreter der Reichs auwaltschast, Dr. Geisler, er⸗ klärte an Hand zahlreicher Entscheidungen die Revision nich: ver⸗ treten zu können. Es besteht kein Anlaß in der gegenwärtigen Zeit, diesen Prozeß nochmals aufzurollen. Der Verteidiger Dr. Tuedgebelne wan die geges die Repision ein, daß das Verfahren bei der Bildung der Vorschlagslitle der Geschworenen en gesetz⸗ lichen Vorschriften des Gerichts⸗Verfassungsgesetzes entsprochen hätte. Die Fragestellung an die Geschworenen sei durchaus zu⸗ treffend gewesen. Sie sei für den Angeklagten noch 1 ge⸗ wesen, als die von der Staatsanwaltschaft gewollte, sodaß das freisprechende Urteil durchaus gerechtfertigt sei. Entsprechend den Ausführungen des Reichsanwaltes und des Verteidigers verwarf das Reichsgericht die Revision und hält das freisprechende Urteil des Schwurgerichts Offenburg aufrecht.
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Wieder ein Beweis woher die Papierver teuerung kommt!
Wie bekannt. hat kein Geschäftszwesg die Preise so regelmäßig und vollständig dem steigenden Dollarkurs angepaßt, wie die Papierfabrikation. So haben die Preise für Papier⸗ fabrikate aller Art und nicht am wenigsten die für Dru ckpapter eine Höhe erreicht. die in keinem Verhältnis mehr zu einer nor⸗ malen Entwicklung steben. Die Ansicht. daß zum großen Teil kapitalistssches Geschäftsgebaren das die Gewinne der Aktionäre rücksichtslos in die Höhe treibt. daran schuld ist, wird bestätigt durch den jetzt vorliegenden Goschäftsabschluß einer Papierfabrik. Es ist die Fabrik Sebnitz in Sebnitz a. Sa. die ihre Dividenden auf nicht weniger als 375 Prozent erhöht, d. h., sie schüttet mit 17¼ Millionen mehr als das 3* fache des ganzen Aktienkapitals an einem einzigen Jahr als Dividende an d je Aktionäre aus!— Und wo bleibt die Regierung?„
Die Verteuerung der Zeitungsherstellung. ö
Die Lage der Presse, insbesondere der von kapitalisti⸗ schen Geldgebern unabhängigen Arbeiterpresse, verschärft sich von Tag zu Tag. Papier, Metalle, Oel, Farbe haben sich in einer Weise verteuert, die weit über das auf den übrigen Warenmärkten beobachtete Maß hinausgehen. So kostete:
1914 Febr. 21 Febr 22 Febr. 23 1 kg Papier. 0,20 M. 3,— M. 7,30 M. 1450 M „ Füde, /i p „, f 1% Waschmittern o i e 1„ Putzlappen o 95 1800„ 1„ Walzenmasse 2,70„ 50,.—„ 115.—„ 13 000„ , ,, e 4600„ In ter 5,50„ 1 3000 Iiir ohen uu ds, 1 Kw Elektrizität. 80 8 8⁰⁰
An der Spitze marschiert die Verteuerung des wichtigsten Rohstoffes, des Papiers, das bereits in der zweiten Hälfte des Februar den 7250 fachen Vorkriegspreis erklommen hat. Es wird nur noch übertroffen von der Kohle, die infolge der 40prozentigen Kohlensteuer den 8940fachen Friedenspreis überschritten hat. Aber um die übrigen Materialien ist es nicht wesentlich besser gestellt.
Eindringlicher als ausführliche Darlegungen beweisen die Zahlen, daß es um die Presse und damit um die Sache


