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vie er sie nennt, zu unter⸗
)wesenheit des Hell⸗ n Brunnen, der November 1849.— id nahm zwei
weißglühend schimmerk. Nichts anderes als die d streuung an den in den tieferen Schichten der A mospl schwebenden Staubteilchen bewirkt diese schönen K um erscheinungen. Das macht es auch verständlich, warum Sonnenuntergang in der staubigen Steppe oder in morgenländischen Wüsten von so besonderer Lohe wird. 5 Merkwürdigerweise steht nun aber mit diesen Pha auch das erquickende Grün der Wälder und Wiese nämlich in ursächlichem Zusammenhang Botaniker Ernst Stahl hat neuerdings de emacht, daß unsere Vegetation nicht ge Himmel nicht blau wäre. sache beruht auf der verschiedenen Länge Danach empfindet das Menscheng rotes, jenes dagegen als blau tze, die sich des Lichts gie e Amit deren Hilfe sie, gleichsag er Motor“ ihre merkwürdige Zersezuß vorhandenen Kohlensäure in für ihre Stoffe besorgt, kann auch nicht alle We Apparat ist nur auf eine bestimm f die übrigen läßt er durch er strahlt sie wider. Denn es ist 3 Gesetz: ein Körper ist schwarz, w iert; wenn er aber einen Teil in der Farbe der Strahlen,
* dem die Pflanze das Licht fille verwendet die kurzwelligen en blauen und gar nichts von den ge grün dringen aber in Hülle und Ful n Himmelszelt auf sie ein. Und die none ihre Blätter, ihr gesamtes Laub erstrah ü saftigsten Grün, einsach deshalb, i 5 nolekularer Luftzusammensetzung wäre d. ein völlig verschiedener. Daher kan hr wohl vorstellen, daß es Welten g ständig in unserem Abendrot erstrahlt, un immer den Anblick einer Here
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Aus unserer Sammelmappe.
Neues von den Naturwissenschaften. Zu sehr inle res rgebnissen führten die Untersuchungen Puschkarews über ie e reitung der Süßwasserprotozoen durch die Luft. Demnach ur Bedeutung des Windes als Hanptverbreiter unserer
n heitem überschätzt; genaue Messungen und Schnelligkeit der bei uns auer zu gering ist, um die Cysten der Protozoen 1 fortzutragen. Das Vorkommen gleicher erdteilen müsse somit auf andere Ursachen
—Grikf 0 t über die gestaltliche Aupassusg
zen Substanzverlust; nach wurden bis zu zwei Dolle riggebliebene Rest, um durch Blutüberfüllung auzupa Hierdurch wurde das Heng rarbeit ohne Ueber meien age, ob bei Ueberpflanzung der Individnum einer anderen A, von dem Wirtstier beeinflußt wen Mitteilung: nach seinen Beobachtung lich, daß die Keimzellen irgendwie been m Wassermolchen ausgeführten Ueberpflanem en vom großen Wassermolch(Triton cristatus) (Triton alpestris).— Auf botanischem Geblese f eigenartigen Fall an, den er an unserer gewem beobachtete. Wenn von dem bllitenstrotzenden Stengel abgeschuitten wird, ändert er seine Tätigkeit dahin, daß er grunde zu gehen, einfach in ein Blatt verwandelt. zuffallenden Formveränderungen trat auch eine
die
8 8 8 ermehrung des Blattgrüns auf und zwar höchstwahrscheint ih, die nunmehr nötige Assimilationstätigkest zu ermöglichen..


