Ausgabe 
21.12.1912
 
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Wöchentliche Beilage der Oberhessischen Dolkszestung

Nummer 38

Samstag, den 21. Dezember 1912

1. Jahrgang

Ueber Klasseukampf.

Arme und Reiche hat es immer gegeben, so war es und so wird es bleiben. Mit solchen Redensarten suchen die Herr schenden die Underdrückten einzuschüchtern. Und wer es nicht besser weiß, glaubt den Herrschenden und trägt alle Mühsal in Demut. Doch der Unverstand der Massen schwindet immer mehr. So sorgfältig auch die wahre Geschichte der Mensch heit dem Volke besonders in den Volksschulen verheim licht wird, das Licht freier Forschung läßt sich auf die Dauer nicht verhüllen; es bricht sich siegreich Bahn! Größer und größer wird die Zahl der wissenden Proletarier. Millionen ind. erwacht und dürsten nach Freude und Lebensglück.

Die Wissenden erkannten, daß in der ganzen Welt, auch lr d die Menschheit, die Gesetze der Entwicklun 0. 4 0 Jede Kulturstufe der Menschheit hat ihre besonderen Einrich tungen und Erscheinungen. So ist auch die heutige Massen armut keineswegs von Beginn an gewesen. Sie wurde viel mehr mit der kapitalistischen Wirtschaftsweise geboren und sie wird mit ihr verschwinden.

Wie andere Völker lebten auch unsere engeren Vorfahren, die Germanen, in Markgenossenschaften unter kommunistischen Einrichtungen.

Eine Markgenossenschaft siedelte sich an. In diesen An siedelungen(Dörfer) baute jede Familie ihr Haus. Haus und Hof gehörten der Familie als Privateigentum; ebense Geräte, Hausrat, Werkzeuge, Kleidungsstücke und Waffen. Ackerland, Wald und Wasser waren gemeinsames Eigentum.

Alljährlich versammelten sich die erwachsenen Männer zur Wahl eines Markvorstehers, der die ihm übertragenen Ge schäfte zu besorgen hatte. Von der Versammlung erhielt jede Familie ausreichendes Ackerland zur Benutzung. Alljährlich wurde das Ackerland neu aufgeteilt. Gemeinsam betrieben wurden die Viehwirtschaft, die Waldnutzung, die Jagd und der Fischfang.

Arme gab es nicht. Aber auch nicht Reiche, die im Ueber fluß schwammen. Jeder hatte gleiche Pflichten und gleiche

Weide,

Rechte; jeder konnte sich reichlich satt essen. Es war für alle genung da und niemand raffte für sich Reichtümer ammen, daß andere Not leiden mußten.

Die Menschen Eure zahlreicher sie brauch mmer mehr Land, um genug Lebensmitte 3 zu gewinnen. Das führte zu Kriegen. Die St ärkere n nahmen den

das Land. Die Markgenossenschaften verein wehrhaften Männer eee große Krieger Kriegsführer selber wäh j el durch Eroberungen viel Woch sie wurden Fürsten, Herzöge Könige. Aus dem Römische 1 Predi

Ehristentums, reiche Kirchenfürsten nach Deutschland.

Aus Furcht vor den Fremden flüchteten viele freie Bauern zu den weltlichen und geistlichen sten und gal ihnen ihr Land als Entgelt für gewährten Bald ging ein Gesetz, daß sich alle Bauern in Schutzherrschaft begeben haben. Nach diesem Gesetz mußten die Baue Land an die Fürsten abtreten. Die Für ergri von 1 1 17 und gaben es den Bauern als Le d Zinsgut r Benutzung zurück. Das meiste Land 1 d Kirche an sich die von jeher einen guten Magen 2

Kirche schenkten auch Kriegsführer und weltliche Fürsten, di Stärkere zu fürchten hatten oder sich einen gaben Plat Himmel sichern wollten, gewaltige eroberte Lände g

Nach und nach rissen die großen Herren sast den gesamten Grund und Boden an sich.

Die freien Bauern wurden Leibeigene. Diese mußten fortan zunächst für die Herren und dann erst für sich arbeiten. Je mehr die Macht und die Ansprüche der Herren stiegen, desto weniger blieb für die Bauern übrig. Viele verloren ihr letztes Hab und Gut und verarmten vollständig. Das waren die ersten Armen, die ersten Proletarier. Sie erhielten durch beschäftigungslose Soldaten und andere, die kein Eigentum mehr hatten, Zuwachs.

Was sollten die Besitzlosen beginnen? ten sie ihren Lebensunterhalt finden?

Die allgemeine Entwicklung wies den Proletariern ihren Platz in der menschlichen Gesellschaft an. Um Dörfer wurden Mauern und Türme errichtet, gegen Feinde. In den besestig ten Plätzen siedelten sich Handswerker und Kaufle ute an. Die Ackerwirtschaft innerhalb der Mauern mußte, um Plat für Häuser zu schaffen, mehr by mehr eingef chränkt werden. Schließlich wurde die Ackerwirtschaft ganz außerhalb der Mauern betrieben. Die ummauerten Dörfer entwickel En sich und wurden Städte, in denen auch die Proletarier Beschäf

Wie und wo soll

tigung fanden. Aber nicht mehr als frei Menschen, sondern als Lohnsklaven bei den Handwerkern und Kaufleuten. Die Zünfte der Handwerker und Kaufleute erlangten eine

hohe Blüte. Das Handwerk hatte einen goldenen Boden. Die Handwerksgesellen wohnten beim Meister, aßen au seinem Tisch und schliesen in seinem Hause. Nach der Lehr- zeit ging der Geselle in die Fremde. Kam er zurück, dann wurde er bald selber Meister und Bürger der Stadt. Jeder Geselle hatte die Gewißheit der gesicherten Existenz. Rastlos eilt die Zeit. Die Zahl der Handwerks gesellen wuchs; den Meistern wurde bange vor den vielen Konkurrenten! Die Zünfte erließen Vorschriften und Be stimmungen,* da Meisterwerden immer erschwerten. Nicht mehr alle Gesellen hatten die Aussicht, Meister zu wer- den, die Neben 5 0 sich damit vertraut machen, zeit lebens als Geselle für die Meister, als Lohnarbeiter zu

mehr

Durch Entdeckungen neuer Länder, besonders Amerikas, stieg die Nachfrage nach Waren. Die Kaufleute konnten bon den Handwerkern nicht genug Erzeugnisse für die neue Welt bekommen. Die Handwerker benötigten Massen von Arbeits kräften. In der f konku unterlagen viele

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