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Leuten
lassen werden
haben, daß
Bre 1
die Reichen
frühzeitig erkannt
der Fell ist, wenn der geistige Defekt
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ist es vollkommen versehlt, wenn das Gericht den kranken Ver⸗ brecher„freispricht“ und ihn damit aus der Hand des Gesetzes läßt. Der freigesprochene kranke Verbrecher bleibt einige Zeit im Sang⸗ torium und kann dann wieder, sobald er auf freiem Fuße ist, wag ja in seinem eigenen Belieben oder dem seiner Augehörigen Liegt
auf die eine oder andere Weise mit dem Gesetze in Konflikt kommen Die Gesellschaft muß aber über solche Personen so lange die Aue 1 5 als zu ihrer Sicherung vor der Schädigung dur Verbrecher nötig ist. Und das kann eben nur dadurch erreicht werden, daß man hier den Arztals öffentlichen Richter
*
Wir haben in der Frage über den Schutz der Gesellschaft vor brechen zunächst nur die eine Bedingung des Verbrechee
ens betrachtet— die krankhafte Veranlagung. Wir haben aber 1 erwähnt, daß die Erscheinung des Verbrechens in der Mehrzahl der
Fälle noch an eine zweite Bedingung— wobei wir von der zu⸗ fälligen äußeren Gelegenheit zur Ausführung des Verbrechens ah sehen geknüpft ist: an die sozialen Zustände, die einen übe ran
scharsen Kampf ums Dasein schafsen, eine Unsicherheit der Existeng ö bringen, den Alkoholismus befördern, die Unsicherheit der in Zeiten der Krisen steigern und auf einer Reservearmee von Arbeitern fußen, in die natürlich stets zunächst die am wenigsten widerstandsfähigen Elemente der Proletarier abgeschoben werden, e hte Erziehung des Nachwuchses, die die nicht wider Flemente mit Notwendigkeit auf das Verbrechen hin drängt. Ein vernünftiger Kampf gegen das Verbrechen muß darug endig mit der besserung der sozialen Verhältnisse ans fangen. So erweist sich der Klassenkampf der Arbeiterklasse um
nsb ngen, um soziale Fürsorge, der Kampf, der
ine Cinschränkung und schließlich auf eine Beseitigung
en,
der kapitalistischen Ausbeutung hinausläuft, als schärfste Wasse gegen das Verbrechen
Lange waren die Menschen in dem Wahne befangen, es stees ser Dämon in dem Geisteskranken, den es galt auszutreiben in das nicht gelingen wollte, zu vernichten. Ein Schauer
ihrt wenn wir an die Hexenprozesse im Mittelalter zu⸗ rückdenken, an die grausigen Qualen, die Kranken zugedacht wurden Die medizinische Wissenschaft ist schließlich dahin ge⸗
kommen, den Geisteskranken in Anstalten unterzubringen und w⸗ möglich zur Arbeit anzuhalten. Es ist damit nicht bloß dem mensch⸗ lichen Gefühl des Mitleids Genüge getan, sondern auch der Weg der 3 Zweckmäßigkeit eingeschlagen. Der gewaltige Verlust, den 1 die Gesellschaft durch di g der großen Armee der Geistes⸗
kranken erleidet, wird dadurch zum Teil wieder wett gemacht. b Unsere Nachkommen werden an die grausamen Zeiten des kapf⸗ 5
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urückdenken, wo es eine ungeheure Armee und Bettlern gegeben hat, wo jeder, der den urch wirtschaftliche Krisen gesteigerten Anforbe⸗ kampses nicht gewachsen war, zum Verbrecher werden mußte. Unsere Nachkommen werden staunen über unsere mangelnde Einsicht in die wahren Verhältnisse, Verbrecher geschassen haben, und über unser unzweckmäßiges Verhalten gegenüber der Verbecherarmee.
Dr. A. Lipsch ü g.
immer wi
rungen des
Aus unserer Sammelmappe.
Eine Zählung der Wirbeltiere. Die Zahl der bekannten Gat⸗ tungen und Arten von Lebewesen hat sich während des letzten Jahrhunderts durch den Ausschwung der Naturwissenschaften in außerordentlichem Grade vermehrt. Alle Angaben darüber leiden 1 n immer noch unter großer Ungenauigkeit, wenigstens mit Mück 5 die Zahl der Arten, da der Begriff der Art schon im allge⸗ 1
stel einzelnen Falle viel angefochten wird. ngen im Tierreich interessant und auch
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Dennoch sind derartige Za
twendig, um eine Uebersicht zu gewähren. Die letzte Arbeit W diesem Zwecke hat Dr. Hens ham geleistet, der die Zahl der Arten für die einzelnen Klassen der Wirbeltiere wenigstens in stark abl⸗
undeten Ziffern ausgerechnet hat. Danach wären jetzt eiwes 7000 Arten 2
von Säugetieren bekannt, 20 000 Vogelarten, 300 Arten dilen und Schildkröten, 3900 Arten von Eidechsen, 200
S rten, 2000 Arten von Fröschen und Kröten, 200 Arten Salamander und 12 000 Fischarten, insgesamt also 47 200 Arten
zirbeltieren, wovon Vögel und Fische allein etwa zwel Drittel
men.


