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Der Untergang der großen Armee. Der Krieg von 1812.
Kurt Eisner.
1. Kapitel: Die Ursachen.
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nügt schon zur Erklärung, warum el zu einem redlichen Bunde Napoleons mit Rußland nicht kommen konnte. Es bedarf nicht einmal mehr des ODinweises auf die Berräterei des ersten und ver⸗ trauteften Staatsmannes Napoltonk. Daß Talleyrand der von allen Gegnern Napoleons besoldete Mephisto gewesen it, der namentlich an Rußland— bereits auf dem Fürstenkongreß zu Er⸗ —, Desterreich und England die politischen Pläne Napoleons jet, scheint heute kaum noch zwelselhaft. Talleyrand glaubte an den Bestand der Napoleonischen Herrlichkeit und richtete rechtzeitig auf die Zeit nach seinem Sturze ein. Gewiß bat auch ser Spion im eigenen Lager die diplomatische Politik Napoleons schwert, und er hat zu den Erfolgen der Verbündeten von 1818 durch seine geheimen Ratschläge nicht unwesentlich beigetragen, entscheldend aber waren die politischen und wirtschaftsichen Interessengegensätze, die sich gegen die Erben der Revolntion überall zusammenballten.
War so das Bündnis mit Rußland innerlich wesenlos, so ge⸗ nügte es doch, um England das Spiel zu erleichtern; Napoleon wurde jedesmal auf dem Kontinent beschäftigt, wenn er England ernstlich bedrohte.
Jahre hindurch plante Napoleon eine Landung in England. Das war die Zeit, wo er noch hoffte, England durch direkte mili⸗ tärische Ueberwindung in das System feiner europälschen Politik einfügen zu können.„Der Einfall in England“, äußerte er auf St. Helena,„war möglich und hätte, einmal geschehen, unfehlbar die Einnahme Londons zur Folge gehabt. Dann würde sich in London eine sehr mächtige Partei gegen die normanischen Lords erhoben haben. Ich wäre nicht als Eroberer, sondern als Befreier erschlenen. Wir hätten uns den Engländern nicht als Sieger ge⸗ zeigt, sondern als Brüder mit der Aufgabe, ihnen die Freiheit wiederzugeben. Ich hätte ihnen gesagt:„Sammelt euch, arbeitet an eurer Wiedererneuerung“. Nach einigen Monaten würden die beiden so erbittert verfeindeten Völker zwei Volksgemeinschaften geworden sein mit gleichen Grundsätzen, Anschauungen und In⸗ teressen. Und ich würde zurückgekehrt sein, um unter der republi⸗ kanischen Fahne die Wiedererneuerung Europas vom Süden bis zum Norden zu vollenden.“ Zwei Jahre hindurch hatte Napoleon im Hafen von Boulogne die englische Landung organisiert. Dann gelang es der englischen Politik, 1805 Oesterreich, 1800 Vreußen in den Krieg mit Frankreich zu locken und so für England freie Hand zu erhalten.
Jetzt 1809— wurde Oesterreich durch die Gefahr des russisch⸗französischen Bündnisses von England gegen Napoleon ge⸗ schickt, wie im Jahre zuvor England im Bunde mit spanischen Royalisten und Pfaffen das spanische Volk in elnen verwüstenden Aufstand gegen Napoleon gehetzt hatte. Der spanische Aufstand, der den Glauben an die Unbesieglichkeit Napoleons zum ersten Male erschüttert hatte, verhinderte die Ausführung ener indischen Pläne, se der Zar begierig aufgegrissen hatte. Schon ein Jahrzehnt zu⸗ vor war die Absicht Napoleons, durch die Eroberung Aegyptens den Weg nach Indien zu gewinnen, mißlungen. Die Gewinnung Spaniens war eine Lebensfrage der französischen Volitik. Frank⸗ reichs Flotte war 1805 bei Trafalgar von der englischen zerstört worden. Seitdem gebot England Über die ganze außereuropäische Welt. Spanien, die Weltmacht von ehedem, dem französischen System einzuordnen, war für Napoleon das einzige Mittel, Eng⸗ sand vom Mittelmeer auszusperren. Darum vertrieb Napoleon die spanische Dynastie und besetzte den spanischen Thron mit einem Napoleoniden. Englands Antwort war der spanische Aufstand, der Frankreich ungeheure Opfer— ohne rechten Erfolg— auferlegte und zugleich dem Zaren die franzzsische Bundesgenossenschaft weniger wertvoll erscheinen lassen mußte
Der Krieg mit Oesterreich und die Tiroler Vendee ließen zwar Napoleon zur Oöhe seiner kontinentalen Macht aufsteigen— daß Reich Karls des Großen schien wiederhergestellt—, aber England gewann auch an diesem Kriege, wie denn England den„ewigen Erieg“ auf dem Festlande als die Bedingung seiner Größe erkannt hatte. Und Rußland war nicht gewonnen. 1 lehnte der Zar zunächst englische Bündnisangebote ab, aber ber Plan Napoleons durch Heirat mit einer russischen Großfürstin mit dem Zarenrei elne Art duynastischer Blutsbrilderschaft herbeiguführen, schelterte— ein sombolisches Geschehnis, das Napoleon bewies, wie innerlich
die Allan mit dem Zaren war. Dle geschichtsschrelben⸗
n Kammerdiener datierten die Wendung der Napoleonischen Voll-
gegen Rußland von dieser russischen Ablehnung des französt⸗
n Urautwerbertg: der Stolz des korsischen Varvenus sei toͤdlich
zt worden und babe nach Rache gelechzt. In Wahrheit
die familigre Episode nur die klare Erkenntyis Napo⸗
daß, wie England der letzte, so Rußland der vorletzte Feinb
der erst überwunden werden mußte, ehe bie Belt zum Frieden
gelangen konnte. Napoleons Delrat mit der Maria Lusse von
Desterreich(April 1810) war wiederum eine sembolische Handlung:
Napoleon rechnete nicht mehr auf Rußland, und entschloß sich also, ich Oesterreich gegen Rußland zu siche rn
Ende 1810 ergab sich der Zar den adligen Getreibeexporteuren
der englischen Volltik. Englands Triumph und der dapoltons battert vom 81. Dezember 1810, von dem Tage, da Nußland die Nontinentalfperre aysbob, da es durch eine neue Zollorbnung die Einfuhr von enalsschen Kolonsal⸗ waren gestattete und franzöfische Fabrikate ungsinpig behandelte. (Schluß folgt.)


