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Sittlichkeit hol bnspre bende Verhältnisse“.
t nicht ldsen und nicht eien, Wie
der es auf das weise V Walden
zurückführt? Und außerdem gibt
recht enge Grenzen unserer Er⸗
1 e dabel: auf die Frage nach den
letzten Zielen vermag uns die Wissen⸗
zu geben. Mit dem jetzigen Stande
tnis und vermutlich mit all unserer erreich-
s ist deshalb der Glaube an Goll recht wohl wer das Gegenteil zu beweisen unternimmt, 8 Ueberraschung ziemlich schnell mit sofern er es mit einem auch nur
Gegner zu tun hat. Mit dem
2 f Sozialismus ebenso wenig zu tun danch. nicht für und nicht gege ihn tritt er 1 t es jedem selbst ch j 0 per-
Ländliche Wohnungszustände. Von W. Keil. Erforschung der Wohnun gsmihständ e ist in Deutschland durch beamtete Organe betrieben worden. Lande sel d fehlt es heute noch am Verständnis für Wert einer sunden Wohnung. Auch ist die Meinung weit reitet, daß gesundheits⸗ und sittlich schädliche Wohnungs⸗ 1 den Großstädten anzutreffen seien. In man in die ländlichen Wohnungsverhält⸗ emeine Einblicke gewann, verbreitete sich die Er⸗ daß ein Eingreifen zur Förderung einer gesunden und turw lirdigen menschlichen Dausung auf dem Lande nicht weniger glich ist als in der Stadt Nan hat nun damit begonnen, die in einer Reihe von Städten oft freilich in recht unzulänglicher Weise eingerichtete Woh- zufsicht auf das te Land auszudehnen. Es sehlt aber zu⸗ gleichmäßigen Durchführung der im Nebenamt und meistens von
ganen ausgeübt— bas Int eresse und Verständnis für die
gkeit der hn abgeht. Es fehlt sogar noch an einer Grundla er e Wohnungsaussicht In der Resolution hnungsfrage, die am Schluß der letzten Reichstagstagung zommen wurde, wird daher 1 in Gesetzentwurf verlangt, schr lib je amtliche Wohnungsaufsicht durch Orts⸗
d Landei hnungsämter mit einem Reichs⸗
als Zentralstelle für das gesamte Wohnungswesen
jetzt sind verschiedene Einzelstaaten auf eigene Faust
haben auf dem Wege der Verfügung die regel-
zaufsicht angeordnet, die von Landeswohnungs⸗
— wird. Den Anfang mit der Anstellung eines aeinspektors machte Dessen: Bayern und
g sind darauf gefolgt. Im württembergischen sere Genossen im Kampfe mit den B rtetlern ern die Genehmigung des Landeswohnungs⸗ dessen erster Jahresbericht geben er⸗
Durch eine Verordnung vom Mai 1907 wur e vorher nur die Gemeinden mit mehr ale 3000 Einwohnern vorgeschriebene troll 0 ng f a ger Wohnräumen auf gedehnt 717 Be richt des ut leichtfe tig die rt wurd Neben Schultheißen
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Woh⸗
inlich den rs hinsichtlich der
Beschaffenheit der Schlafräume der Diensboten, Lehrlinge und Ge⸗
haarstränbende, den Anforderungen der Gesundheit und der
organe, die teils für tells auch für
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