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Der Untergang der großen Armee. Der Krieg von 1812 Der Aufmarsch.
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Über den Feld- zer Jahre des ige Geschichtsauf⸗
bei sich zu sehen „Man hätte
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Alle waren nur für ihn
die ex nur allzu gut— 5— ndere Meinung als die seinige.
von seinen Vasallen.
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„Sein Lever
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Höfling a—— schiede 3 den: rige. Diese Abhängigkeit aller schien um ihn her alle gleich⸗
zustellen.“
rigten sich Poeten so weit, ihn zu ver⸗ wurden so seine Schmeichler. Diese
8 b n und Völkern wenig verschieden: sie
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damit, daß einer den anderen hätte es Uebereinstimmen, ob⸗
die Fran⸗ zu sehen, er Klugheit,
so hoher Macht ab, gestump ft, es seiner
„diesell zu mißbrauchen; aber— logar gegen seine Vor⸗
fehl stone. och hen, fetzt als Allsieger und a
dneten Rücksichten fügen mäßig und suchte zu ge⸗ ne sichtliche Anf trengung. ch mehr als Ansehen, sie zu sein.
ürsten und ihre Unter⸗ letzte Hoffnung nur die
2 1 fich a zu d. laden sich erniedrigt hätten, um über alles Maß zu erheben und ihn o zu verblenden. imen nlten e gab ihre Haltung, ihre Sprache, sa selbst seinem Uebergewicht über sie Zeugnis Immer bereit, seine Ueberlegenheit— anzuerkennen, äußerten sie kaum eine
Ein Lehnsherr hätte wenig mehr
merkwürdigeres Schauspiel dar.
1sich dort ein, um auf die Audienz des : sie standen dort so zwischen seinen h oft ui tereinander aufmerksam machten,
So laeh die— rt Na poleons alle Unter-
ebenso sehr ihr Gebieter als der
Am 20. Mai* Napoleon von Dresden aus dem Zaren noch⸗
mals den Fried
ein. Noch in großen Armee
Am 30. Mai im polnischen Land rsprochen. Am
Memen, erläß
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de iges Bündnt is mit
Am 28. Mai traf die abl nende Antwort verließ Napoleon Dresden, m sich zur
ist Napoleon bereits in Posen. Ende Juni wird ag die Wiederherstellung des Königreichs Polen 4 tte ber vor der Ueberschreitung Armee die folgende Proklamation:
zilkowischki, 22. Juni 1812.
ö 1 1 5 hat begonnen! Der Til sit In Tilsit schwor Rußland
A und ewigen Krieg gegen Eng⸗
and 4 aber bricht es feinen Schwur! Es erklärt, über sein
es Franzose
Rußland
Geschick erfüllen!
über den unsere Verbündete
Benehmen erst 1 Aufschluß geben zu wollen, wenn die zurückgegangen seien, wodurch jedoch — Willkür preisgegeben wären.
gerhänignis entgegen! Möge sich sein
Hält es uns— für entartet? Sind wir denn nicht mehr die
Soldaten von
Es läßt uns die Wahl zwischen Schande
und Krieg? Dlese Wahl kann nicht zweifelhaft sein. Wir werden vorrücken, den Niemen Uberschreiten und den Krieg in das Innere
des russischen Reic
Frankreichs
Der zweite polnische Feldzug soll für Waffen Ä 5 glorreich sein als der erste! Aber der
Frieden, den wir schließen werden, muß seine Gewährleistung in sich tragen; er wird jenen stolzen, Übertriebenen Einfluß vernichten, den Rußland seit fünfzig Jahren auf die europälschen Angelegen⸗
heiten ausübt!“ In heller Stimmung.
voll von abenteuerlichen Erwartungen
und frohen Erlebnissen war die große Armee durch Deutschland
gezogen. Paul Oolshausen hat
füngst alle—— gedruckten
und ungedruckten Aufzeichnungen der deutschen Teilnehmer dei
Feldzuges zu
Deutschen in Rußland 1812. Deerfahrt. Berlin wir in der folgenden Darstellun
eindrucksvollen Darstellung gesammelt.(Die Leben und Leiden auf der Moskauer 1012.) In diesem Werk, dessen reiches Material
mehrfach benutzten, wird anschau⸗
lich bargestellt, wie heiter und hochgemut die Deutschen nach Ruß⸗
land ziehe
mit ofsenen Armen
heißes Liebesg
Die Bevölkerung nimmt die kühnen frischen Burschen offensten die Frauen. Buntes und spinnt sich an allen Orten an und durch⸗
leuchtet die letzten Erinnerungen des Lebens Die wer ligen, 15 1 dem ruf ssischen Schlund entronnen waren und
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Über all dem Grauen der russischen
lden Umarmungen der letzten Nacht ver⸗ felder hat sogar die Liebesfreuden der im Gedächtnis geborgen. Er war. mit eimarer Profsessor einquartiert. Wäh⸗ Derrn über die Geographie Rußlands rieste 10 1 Kamerad mit der jungen Pro⸗
Zn hing ihm die Frau 8 seinen Aufzeichnungen bemerkt Ich babe die guten Leute nicht auf meiner Riickreise nicht durch
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