ing ser lbst elt en die ing das die

echt

alle des inet un⸗ lbst⸗ sie cken lin vegs rge⸗

ftei⸗ ngs⸗ inem be⸗ rung ürfen zuße⸗

wir lber? elche pruch ensch⸗ hefk⸗ sie ist um,) selbst ürdigt

elll⸗ auge⸗ nügen ylsbe⸗ eines güllig

zischen eine ab⸗ natur

el die gugen

uns doch derartige Verträge unserer Vorfahren nichts an. Denn wir haben unsere staatliche Selbstherr lichkeit nicht kraft Erbrechts von ihnen, sondern als ein uns angeborenes Recht. Haben wir ihr Ver mögen geerbt, so haben wir damit auch ihre Ver mögensschulden geerbt, nicht aber Anderes, was sie beliebt haben mochten. Hätten also unsere Vorfah ren ihre staatliche Selbstherrlichkeit an Fürsten ab getreten, so würde Das uns in keinem Falle binden.

F. Fischer. (Forls. folgt.)

Beitrag zur Geschichte der am 15. d. M. stattgefundenen Volksversammlung zu Garben teich bei Gießen und namentliche Erwiederung auf den scheußlichen Lügenartikel in 4 117. datirt vom 16. Juli des in Gießen erscheinen den, von einem gewissen August Becker redi girten, sogenannten Jüngsten Tags.

In dem Blatte, der jüngste Tag, hat wohl schon jeder wahrheitsliebende Mann, der ihn ge gelesen, soviel Lügen und Entstellungen gefunden, daß dieses Blatt zum Ekel, von den Meisten nicht nur nicht gehalten, sondern auch nicht gelesen wird. Einsender gehört auch nicht in den Kreis der Leser dieses Blattes, das die Wahrheit mit Füßen tritt, und die Preßfreiheit zur Preßfrechbeit, ja Preßge meinheit herabwürdigt. Der Zufall führte das Blatt M 117 ihm in die Hand.

Der Verfasser des Artikels in 8 117, datirt vom 16. Juli, hat sich die schandloseste Lüge zu Schulden kommen lassen, und stehet als erbärm licher Lügner in den Augen aller Derjenigen da, die bei genannter Volksversammlung gegenwärtig waren, und denen ihre Augen und Ohren nicht den Dienst versagt haben. Will der Verfasser dieses Schandartikels sein Lügengewebe noch ferner ver theidigen, so nenne er dem Publikum seinen Namen, und trete sofort gegen Einsender dieses bei der be⸗ treffenden Behörde klagend auf. Eine. verehrliche Redaktion wird gebeten dem Gerichte sofort sei nen Namen zu nennen, während er es jetzt unter lassen muß denselben zu nennen, fürchtend ferner mit einem namenlosen Lügenpraktikant sich herum⸗ reißen zu müssen. Dieser schamlose Wahrheitsver⸗ leugner wird sich bald überzeugen, daß es noch Leute gibt, die fest entschlossen sind, solchen Kreaturen, denen Nichts mehr heilig ist, offen gegenüber zu treten, und solche ehrenwerthe(2) Individuen dem ganzen deutschen Publikum zur Beurtheilung preis zu geben. Dies als Einleitung; jetzt zur Beurthei⸗ lung und Bewahrheitung des benannten Artikels.

Der zahlreiche Besuch der Garbenteicher Volks versammlung wird zugestanden. Die Schätzung der republikanischen Partei ist falsch und überlrie ben, denn sie machte kaum Ein Viertel der Versammlung aus und bestand namentlich größten⸗ theils aus bartlosen, jungen Leuten, deren größter Theil die Jahre der Mündigkeit noch nicht erreicht hatten.

Herr Pfarrer Völker, der in einer Licher Volksversammlung herunter mit ihnen gerufen haben soll?? eröffnete diese Versammlung nicht, dies ist eine Lüge und zwar eine grobe Lüge. Herr

91

Pfarrer Welcker aus Watzenborn eröffnete die⸗ selbe und zwar in einer Art, die diesem geistlichen Herrn alle Ehre machte.

Daß der Bürgermeister von Garbenteich präsi dirte, ist wahr, so wahr es ist, daß er sich Aller Lob erwarb, die Beurtheilungskraft besaßen und Unterschiede zu machen, fähig sind.

Herr F. Fischer redete nur für die Repu⸗ blikaner langweilig, weil er Worte der Wahrheit, und diese mit der größten Ruhe sprach.

Herr Büchner, ein Republikaner aus Darm⸗ stadt, sprach gut und es wäre sehr zu wünschen, wenn alle zugegen gewesenen Anhänger desselben, sich an ihm ein Beispiel nähmen er sprach nicht widerlegend gegen Hrn. Fischer, sondern er verfocht seine Ansichten.

Nicht die sogenannte Peppler'sche Partei lärmt, weil sie die Wahrheit nicht hören kann, sondern die republikanische beträgt sich roh und bengelhaft, in dem sie Gesticulationen unternimmt, die auf das 13. Jahrhundert hinweisen.

Herr Dr. Keller redete! ob seine Rede ge hauen oder gestochen? überlassen wir dem dagewe senen wahrheitsliebenden Publikum hauen und stechen wollte er nicht Vernunft leitete seine Worte, und ein fühlendes Herz beurkundete sich in denselben. K

Herr Leistner(Stud.) tritt auf und lobt sich und seine Partei in widerlich schreienden Tönen, verbunden mit erhitzter Gebärdensprache. Sollte wohl sein schwarzes modernes(2) Hütchen dabei nicht Noth gelitten haben?!

Herr Major Peppler bedankt sich für die ihm gebrachte Katzenmusik und berührt dabei seine grauen Haare, die mit Ehren grau geworden. Welche Farbe mögen wohl die Barthaare des Verfassers des Artikels vom 16. Juli haben? wäre wohl überhaupt mit einem Vergrößerungsglas eine Farbe derselben zu finden?! kaum glaublich!

Herr Kupferberg(Stud.) sprach im Allge meinen ruhig. f

Was Herr Hofg.⸗K. Kraft aus Gießen sprach, weiß Einsender nicht, denn er war in dieser Zeit nicht gegenwärtig.

Daß ein Redner nur 10 Minuten reden sollte, ist Einsender unbekannt, daß man aber diese jedem Redner zugestandene Zeit dem Herrn Lehrer Han⸗ stein aus Gießen, durch Lärmen und Schreien ab⸗ sichtlich verderben wollte, ist mir und jedem An⸗ wesenden bekannt geworden weil Herr Hanstein in geraden biederen Worten die Republikaner mit ihren eigenen Behauptungen schlug und ihnen nach wies, daß sie den ruhigen, biederen Bür⸗ ger und Bauer zur Erlangung ihres Zweckes mißbrauchen wollten, um ihn später einem weit herberen Schicksale zu überlassen. Diese Wahrheit traf wie ein Blitz das kleine Häuflein mündige und etwas größere unmündige Republitaner(2) und wahrheitsscheu wie diese Menschen sind, war es kein Wunder, wenn man von dieser Seite Stoßdegen und Prügel chwingen sah. 105 0 400 275 ner erstürmt nochmals die Tribüne und gebärdet sich wie ein Mensch, der/) Hof⸗ heim spielt.

(Eine bekannte Narrenverwahrungsanstalt.