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musikalische Unterhaltung anstellen, zu deren recht zahl⸗ reichem Besuche ein hiesiges Publikum ergebenst ein⸗ geladen wird. Der Eintrittspreis für jeden Herrn beträgt 12 Kreuzer ohne jedoch damit der Freigebigkeit in etwaigen Mehrbeträgen, wofür man recht dankbar sein wird, beschränken zu wollen. Anfang präcis 5 Uhr. Gießen, den 7. Juli 1848. Der Director
Schwabe.
1364.
Auf dem heute vor sechzehn Jahren in weiteren Kreisen bekannt gewordenen Wollenberge unweit Wet⸗ ter(bei Marburg) wird
den 17. dieses Monats e i n Volk Sf e st sein. Von der Stadt aus— nachdem daselbst zuvor die Weihung einer deutschen Fahne Statt gefunden haben wird— bewegt sich der Festzug um 10 Uhr Morgens.
Indem wir zur Theilnahme hierdurch einladen, ersuchen wir um Zuschrift namentlich derjenigen Städte, die sich zahlreicher zu betheiligen beabsichtigen.
Wetter, in Kurhessen, am 2. Juli 1848. Die Festordner.
499
1366.
Wie und auf welche Weise in vorigen Jahren die Parcellenvermessungen in Beuern stattgefunden haben, lehrt folgendes Beispiel:
Der Ortsbürger Friedrich Weymer in Beuern war durch die Vermessung des Geometers Wißner, in Gro⸗ ßenbuseck wohnhaft, durch irgend einen Fehler bei Ver⸗ messung um eine Wiese bei der Neumühl gekommen. Diesen Fehler mit wenig Arbeit wieder zu heben, wurde von Seiten des Geometers bestimmt: etlichen Wiesenbesitzern, namentlich Adam Kumpf in Beuern, von ihren in einem ganz anderen Wiesengrund 3 Vier⸗ tel Stunde von ersterem gelegenen und von jeher aus⸗ gesteinten Wiesen(Appelspecks Wiese) abzuschneiden und es dem Weymer zu geben. Kumpf reklamirte über solche That, wurde aber von Assessor Stein, damals in Gießen, jetzt Landrichter in Lich, durch Verfügung abgewiesen.—
Man fragt daher, war die Verfügung und die Vermessung recht?
Beuern am 18. Juni 1848. A dam Kumpf.
Ver mischte Nachrichten.
1357) Gießen.
d. J. ab auf Herrn Hofgerichtsadvokat Krauskopf mit zur öffentlichen Kenntniß bringen, ersuchen wir die bis zum 15. Juli d. J. fällig wer Herrn J. F. Dupré, zu entrichten. Gotha, den 27. Juni 1848.
Die von dem nunmehrigen Herrn G
waltete Agentur der hiesigen Lebensversicherun sbank für Gießen un vom ö 28 ö 1155 f in Gießen übertragen worden. Indem wir dieses hier⸗
die betheiligten Versicherten in der Agentur Gießen, denden Prämien noch an den Stellvertreter des seitherigen Agenten
eheimerath Dr. Ban sa in Homburg bisher d die Umgegend ist vom 16. Juli
Das Bürau der Lebensversicherungsbank.
Dr. Rost.
Billigkeit der jährlichen Beiträge, we Procent bisher
für den Beitritt im 30 Jahr von 2 Thlr. 0„ 3 0 e 40„„ 3 n 45„ 1 3„
71 17 0 70 50„ 5 4„ für je 100 Thlr. lebenslänglicher Versicherung erm
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Die Dividende für 1848 aus 1843 stammen
Durch Entrichtung mäßiger Zu zeiten erworben werden
Außer den tarifmäßigen Prämien sind keinerlei Nebenkosten
ten Rechenschaftsbericht war bis 8 l 8 d das effective größtentheils hypothekarisch belegte Bankver⸗
mit 23 ½ Mill. Thlr. Versicherungssumme un
51 Pri„„ ohne Ruamnen= Sa sur sich allein genügend waren, um einflußreich und glücklich zu leben. Die Ueberzeugung von der
Wahrheit jenes Grundsatzes hat die Menschheit durch— drungen.
Die gewaltige Wirkung der Presse, die
G. Hopf. H. G
bekannt liden Einrichtungen, empfiehlt sich e ure auler doe che sich 1 Folge der vertheilten Dividenden von durchschnittlich 23
19 Sgr.— Pf. auf 2 Thlr. 1 Sgr. 10 Pf. 29 1 2 8
hung. edelste Blüthe der Menschheit, sie ist die einzig ächt *** 7 e die 1 0 die allein wahre. t ten, tief verachten alle Jene, die den Fleiß und die Arbeit verschmähen; nicht nur daß sie auf Kosten
Haas. obige Anstalt insbesondere durch die
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28„ 22„ N 5 äßigt haben.
d beträgt 26 Procent. l
satzprämien kann die Zahlung der Versicherungssumme noch bei Leb⸗
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zu entrichten. b Ende v. J. die Zahl der Versicherten auf 14,820
Diek Aristolratie dee Tuchugteit ist vic
So laßt uns verach—


