Staatsanwaltes wurde der Metzgermeister(sein Name lautet Esser) verhaftet. Für die Beerdigung des zweiten Opfers wurden neue Ausschreitungen befürchtet, da die Aufregung in der ganzen Stadt allgemein ist und durch Gerüchte noch gesteigert wird, wonach das betreffende Fleisch von einem verendeten Tiere herrühre, das über Nacht von aus⸗ wärts eingeschmuggelt worden sei.
— Untergang der Expedition Ehlers. Die „Nordd. Allg. Ztg.“ bestätigt im Wesentlichen die Mel⸗ dung der„Germania“ über die Ermordung von Otto Ehlers und dessen Begleiters Bie ring durch Bukaleute. Die Begleiter von Ehlers waren Mela⸗ nesen, und zwar Leute aus Neu⸗Pommern, aus Neu⸗ Mecklenburg und aus Buka. Die Neu⸗Pommernleute, die bisher aus Furcht vor den Anderen geschwiegen haben, sagen jetzt nach Rückkehr in ihre Heimat aus, daß Ehlers und Biering von den Bukaleuten auf der Fahrt den Fluß hinab erschossen worden sind. Darauf entspann sich ein Streit zwischen Buka⸗ und Neu⸗Mecklenburg⸗Insulanern, während dessen die ersteren noch drei der letzteren er⸗ schossen. Die Neu⸗Pommern hielten sich fern von der Sache. Nach diesem Streit trennten sich die Träger in zwel Parteien, fanden sich jedoch nach einigen Tagen wieder zusammen und verabredeten, zum gemeinschaftlichen Schutz zusammen der Küste zuzuziehen und das Vorge⸗ fallene zu verschweigen. Die Neu⸗Pommern haben bisher aus Furcht vor den Bukaleuten nicht gewagt, diese zu verraten. Wenn in diesen Aussagen auch noch Manches unaufgeklärt ist, so ist die Thatsache doch unzweifelhaft, daß Ehlers und Biering von ihren Begleitern ermordet wurden. Die Missethäter sind noch im Dienst der Neu⸗ Guinea⸗Kompagnie auf der Pflanzung Stephansort stationlert, sodaß es keine Schwierigkeiten haben wird, sie festzunehmen. Eine gründliche Untersuchung wird dann die traurigen Ereignisse klar zu Tage bringen.
— Die schwarze Farbe der Neger. Ueber die schwarze Farbe der Neger hat Dr. Collignon in Paris Studien gemacht. Unmittelbar nach der Geburt erscheint nämlich ein Negerkind fast ebenso hell, wie ein kaukasisches, und erst allmählich bewirkt das Pigment unter der Haut die Färbung. In Bordeaux sah Collignon nun einen neugeborenen Sudanesen diese Färbung im Verlauf von zwei Stunden durchmachen. Ganz andere Wahr⸗ nehmungen aber machte er, als am 10. September 1896 bei dem auf dem Marsfeld lagernden Sudanesen ein Kind geboren wurde. Zehn Minuten nach der Geburt sah es vollkommen rosig aus, nur an einzelnen Stellen konnte
man unter der Haut das Pigment bemerken. Zehn Tage später hatte der Säugling die Farbe des Kakaopuloers angenommen, nur Hände und Füße schimmerten noch immer rosig und erst am 3. November war der ganze Körper chokoladenfarbig geworden. Die außerordentliche Langsamkeit der Färbung in diesem Falle schreibt Collig⸗ non der mangelnden Wirkung der Sonnen⸗ strahlen zu. Zu der Beobachtung des französischen Arztes wird der„Tägl. Rundschau“ geschrieben, daß einst der Hauptmann Morgen erzählte, einmal hätten in seinem Lager fast gleichzeitig zwei freudige Familienereignisse stattgefunden. Hauptmann Morgen ließ nun das eine Kind, wie es bei den Negern Sitte ist, sogleich den Sonnenstrahlen aussetzen und in wenigen Stunden hatte
es die schwarze Farbe angenommen. Das andere Kind dagegen mußte immer im Zelt bleiben und wirklich
dauerte es mehrere Tage, bis es an Farbe seinem Stam⸗ mesgenossen glich.
— Eine unterirdische Tierwelt. In dem höhlenreichen amerikanischen Staate Kentucky giebt es eine besonders berühmte Höhle, die wegen ihrer Größe den Namen der Mammuthhöhle erhalten hat. Diese Höhle birgt in ihrem Innern ein ziemlich lebhaftes Tierleben, mit dem sich schon seit eiuiger Zeit die Zoologen beschäf⸗ tigt haben. Im Jahre 1889 erschien von dem bekannten amerikanischen Gelehrten Packard ein längerer Aufsatz über diese Höhlen⸗Fauna, in dem nicht weniger als 41 ver⸗ schiedene Tiere beschrieben wurden, die man zum Teil schon in der Welt des Lichtes lebend kannte. Unter diesen Tieren waren 9 Arten von Infusorien, 3 Arten von weißen Ameisen, 4 Arten von Krustern, 8 Arten von Spinneu und Skorpionen, 1 Tausendfüßler, 14 Insekten⸗ arten und 2 verschiedene Fischarten. In dem neuesten Monatshefte des„American Naturalist“ zeigt der Zoologe Call durch die Beschreibung von weiteren 9 neuen Arten, daß der Reichtum dieser unterirdischen Tierwelt noch nicht erschöpft ist. Unter diesen neuen Tieren befindet sich 1 Mollusk, 2 Thysanuren(einer Unterordnung der grad⸗ flügeligen Insekten, zu der z. B. das bekannte Silberfisch⸗ chen und der Gletscherfloh gehören), eine Gattung aus der Familie der Bücherläuse, zwei Milbeuarten und 3 Arten von Fliegen. Nicht alle von diesen Tieren sind blind, wie es sonst bei den Höhlenbewohnern gewöhnlich der Fall ist. Die meisten von ihnen leben unter Steinen und auf oder in faulem Holz, auch die in der Höhle wohnende Muschel lebt auf den feuchten Oberflächen von altem Holze. Eine der Fliegen nähret sich von einem Pilze, der noch
mit einigen anderen Arten seiner Familie hier ein unter⸗ irdisches Leben führt. Es ist noch die Frage, ob diese neuen Untersuchungen die Mannigfaltigkeit des tierischen Lebens in der Mammuthhöhle erschöpft haben, oder ob der Wissenschaft noch weitere Bereicherungen aus derselben bevorstehen.
— Der Leprafall in Charlottenburg. Der im vorigen Jahr in Charlottenburg beobachtete Leprafall ist, wie Dr. Eduard Joseph, der die Kranke in Behand— lung hatte, in der neuesten Nummer der„Deutschen Medizinalztg.“ mitteilt, nunmehr zur vollständigen Heilung gelangt. Wie noch erinnerlich sein dürfte, handelte es sich um eine 40jährige Frau, eine Deutsche, die etwa 30 Jahre in San Paolo in Brasilien gelebt und dort vor 10 Jahren den Keim der Krankheit in sich aufgenommen hatte. Sie bot, als Dr. Joseph die Be⸗ handlung übernahm, alle Zeichen der echten Lepra dar; außerdem hatte neben verschiedenen anderen Aerzten Ge⸗ heimrat Kböch diese Diagnose bestätigt. Da alle bisher gegen Lepra üblichen Mittel bei der Patientin keinen Er⸗ folg hatten, ließ Dr. Joseph Wochen hindurch ein Voll⸗ bad von Kamillen⸗ und Malventhee nehmen, außerdem um Hände und Füße heiße Kamillenumschläge legen und gab innerlich große Dosen Salizyl. Nach etwa drei Monaten ergab sich, daß infolge dieser Behandlung zu⸗ nächst die Geschwulst an Händen und Füßen bedeutend zurückging. Nach diesen vorbereiteten Maßnahmen schritt Dr. Joseph alsdann zur speziellen Behandlung, die im wesentlichen in der innerlichen Verabreichung von Pillen aus Extractum Chelidoii und Injektionen aus dem Saft dieses Krautes unter die Haut bestanden. Der Er⸗ folg war, daß die Patientin sich heute vollständig frei von Schmerzen befindet:„Ihre Hände und Füße sind normal, ebenso die Körperhaut; die Störungen in der Empfindlichkeit sind gänzlich geschwunden, und die Patien⸗ tin, die an Körpergewicht zugenommen hat, macht heute auf jeden Beschauer den Eindruck einer gesunden, nor⸗ malen Person. Mit dieser Behandlungsmethode hat Dr. Joseph auch im Auftrag des Kultusministers an zwei Fällen in der Charitee Versuche angestellt; doch kann er über die Ergebnisse dieser Versuche nicht berichten, da einersests beide Fälle ungeeignet waren, andererseits die Behandlung schon nach drei Wochen aus äußeren Gründen aufgegeben wurde.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 29. Juli. An der Kaiser⸗ parade bei Homburg nimmt auch der Prinz von Wales teil. Die Kaiserparade wird vom General Haesler kommandiert werden. Das bairische Korps führt Prinz Arnulf von Baiern.
Hd. Budapest, 29. Juli. Ju Kis koros kam es gestern aus Anlaß der Verhaftung eines sozialistischen Agitators zu einem blutigen Zu⸗ sammenstoß zwischen Arbeitern und der Gendarmerie. Zwei Per⸗ sonen wurden durch Bajonnettstiche ver⸗ letzt, sechs verhaftet.
Hd. Rom, 29. Juli. General Albertone wird in den ersten Tagen des August sich mit seinem Sekundanten nach Frankreich begeben, um dort das Duell mit dem Prinzen Henry von Orleans auszufechten. Der Prinz von Orleans hat sowohl die Forderung des Generals Albertone als auch diejenige des Lieutenants
Prini angenommen.
Hd. Triest, 29. Juli. Sämtliche Hafenarbeiter des österreichischen Lloyd, denen die Löschung der Dampfer obliegt, sind gestern in den Streik eingetreten. Die Arbeit ruht vollständig.
„Hd. Brüssel, 29. Juli. Der ganze gestrige Sitzungstag des Kongresses für Arbeiter⸗ Unfall⸗Versicherung wurde ausgefüllt mit Erörterungen über das deutsche obliga⸗ torische System der Staats versiche⸗ rung. Sämtliche Schweizer Redner traten energisch für das deutsche System ein.
* Sterbefälle. Am 27. Juli. Heinrich August Röhrig, 1 Monat alt, Sohn des Tagelöhners Konrad Röhrig dahier, große Mühlgasse 21.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanpschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
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