des Privigyer Pfarrers, Titular⸗Domherrn und Reichs⸗ tagsabgeordneten Michael Jurits zu den in den weitesten Kreiseu Unbekannten. Der alte hochwürdige Herr ist einer der jüngsten Landesväter; er ist erst seit den letzten Reichstagswahlen Mitglied des Hauses, in dem er zu den neunzehn Mitgliedern der Volkspartei gehört. Als in der Sitzung des ungarischen Abgeordnetenhauses Finanzminister Lukacs bereits eine Viertelstunde gesprochen hatte, wendete sich P. Jurits an seinen ebenfalls geist⸗ lichen Sitznachbar, einen langjährigen Abgeordneten, und richtete an ihn die Frage:„Nicht wahr, der Redner ge⸗ hört zur Regierungspartei?“— Etwas verblüfft antwor⸗ tete der Nachbar:„Aber das ist ja der Minister. 5 —„Ah, der Minister, ich danke.“— Nach einer Pause von fünf Minuten fragt der hochwürdige Vertreter von Privigye abermals:„Was für ein Minister ist er denn, der Redner?“—„Der Finanzminister.“„So, der Finanzminister... ich danke.“— Und nach wieder fünf Minuten kommt die letzte Frage des geistlichen Herrn: „Wie heißt er denn, der Finanzminister?....“ Und P. Purits hatte diese Fragen allen Ernstes gestellt, denn in eingeweihten Kreisen versichert man, daß der in Ehren ergraute Titular⸗Domherr in seinem ganzen Leben noch nie einen Witz gemacht habe.
— Elektrische Hinrichtung. In Singsing, dem Staatsgefängnis New⸗Yorks wurde am 23. Juli der Neger Barker durch den elektrischen Strom hingerichtet. Er hatte vor zwei Jahren seine Frau ermordet, nachdem sie ihm wegen schlechter Behandlung davongelaufen war. Barker verbrachte— so meldet man der„K. Ztg.“— seine letzte Nacht in Gesellschaft des Geistlichen im Gebet und wurde in dieser Verfassung von einem Strom von 1840 Volt überrascht, der 1 Minute und 10 Sekunden angehalten wurde. Der Verurteilte gab mit Ausnahme einer starken Zuckung in dem Augenblick, wo der Strom zugeführt wurde, kein Lebenszeichen mehr. Es ist die 23. Hinrichtung durch Elektrizität, die in dem Gefängnisse des Staates New⸗York vollzogen wird.— Die reine Barbarei!
— Die Bevölkerung Griechenlands. Die letzte im Oktober des vorigen Jahres vorgenommene Volkszählung hat ergeben, daß die Bevölkerung Griechen⸗ lands 2 433 806 beträgt, von denen 1 266816 männ⸗ lichen und 1 166 990 weiblichen Geschlechts waren. Nach Distrikten hatten Attika und Boeotien 313 069, Phiots und Phokis 147 297, Akarnanien und Aitolien 170 565, Argolis und Korinth 157 578, Arkadien 167092, Achaia und Elis 236 251, Lakonien 130 462, Messenien 205 798, Eubza 115515, Kykladen 134747, Korfu 124 578, Kephallenia 83 363, Zante 45 032, Arka 39 144, Larissa 181542 und Trikkala 176773 Einwohner. Athen hat 111486, mit den 72 umliegenden Dörfern 128 735 Ein⸗ wohner. Der Piräus zählte 51620, Patras 37985, Volo 26 788, Trikkala 21149, Larissa 15373 Ein⸗ wohner.
— Französische Militärjustiz. Der Infanterist Damares vom 147. Linienregiment hatte sich am 20. Juli vor dem Kriegsgericht in Chalons⸗sur⸗Marne wegen Verweigerung des Gehorsams zu verantworten. Als der Vorsitzende ihn nach seinem Namen fragte, antwortete Damares:„Ich heiße Sanct-Antonino und Ihr alle seid Schweine!“ Dafür wurde er unverzüglich zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Vor einiger Zeit erhielt die gleiche Strafe ein französischer Soldat, der nach der Rede des Anklägers aufstand und sagte:„Ich beantrage, daß dem öffentlichen Ankläger als Anerkennung für seine vorzügliche Rede ein Bündel Heu verabreicht wird.“
Tagesordnung
für die Sitzung der Stadtverordneten— Versammlung, Freitag, den 30. Juli 1897, nachm. 4½ Uhr pünktlich. 1. Herstellung erhöhter Trottoirs; hier: in Licherstraße.
2. Gesuch des L. Seuling zu Gießen um Erlaubnis zum Bauen eines Doppelwohnhauses in seinem Garten am Wollthor.
3. Die Kleinbahn Gießen⸗Bieber; hier: provisorische Verlegung des Viehmarktes.
4. Gesuch des Josef Rüsing um Erteilung der Er⸗ laubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause an den Bahn⸗ höfen 47.
5. Gesuch des Karl Retter um Erteilung der Erlaub⸗ nis zum Ausschank von Wein und Branntwein im Hause Wallthorstraße 2.
6. Die Verwendung schulpflichtiger Kinder zum Kegel⸗ schubdienst.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 28. Juli. Bezüglich der gestern beim Potsdamer Bahnhof explodierten Kiste ist jetzt festgestellt, daß dieselbe sogenannte Radfahrer⸗ Bomben oder Schreckschüsse enthielt, welche unvorsichtig verpackt waren. Auch die Firma, welche die Sendung aufgegeben hat, ist ermittelt worden.
Hd. Bremen, 28. Juli. Seit gestern Abend 8 Uhr stehen Erlings Mühlenwerke, Aktiengesell⸗ schaft, in Flammen. Als Ursache wird eine Mehl⸗ explosion bezeichnet. Die Gefahr für die umliegenden Gruudstücke ist sehr groß, da die Löscharbeiten außer⸗ ordentlich schwierig sind und fortwährend neue Explosionen erfolgen. Menschen sind bisher nicht verunglückt.
Hd. Danzig, 28. Juli. Eine Mili⸗ tärpatrouille erschoß gestern in belebter Stadtgegend den 21jährigen Arbeiter Jarewski, der vom Glaci nach der Hauptwachetransportiertwerden sollte und einen Flucht versuch unter⸗
Bürgerschaft lebhafte Erregung hervor⸗ gerufen.
Hd. Rotterdam, 28. Juli. Der Kapitän Lehmann des holländischen Dampfer„Dort⸗ recht“ passierte von Archangel kommend am 17. Juli das weiße Meer. Bei dem 69/68. Grad nördlicher Breite und 35/34 Grad östlicher Länge sah er bei nebligem Wetter einen großen Gegenstand auf dem Meere treiben. Dieser kounte kein Schiff sein, da es elastssch war, auch keine Walfischleiche, weil er keinen Geruch von sich gab. Es war anscheinend eine halbleere Ballonhülle und der Kapi⸗ tän vermutet, als er bei seiner Ankunft von Andrées Nordpolfahrt vernahm, darin die Ueberbleibsel von Andrées Ballon.
——§—.—— Sterbefälle.
Am 26. Juli. Luise Kinkel, geb. Schmidt, 43 Jahre alt, Ehefrau des Kaufmanns Georg Kinkel dahier, Kreuzplatz Nr. 9.
Am 27. Juli. Karl Peter, 2 Jahre alt, Sohn
des Schreiners Karl Peter dahier, große Mühl⸗ gasse Nr. 14.
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Bekanntmachung.
Die Lastwage auf dem Seltersberg ist wegen vor zunehmender Reparaturen an der⸗ selben am Donnerstag und Freitag, den 29. und 30. d. Mis. außer Betrieb gesetzt. Wir bringen dies mit dem Bemerle! zur allgemeine u Keuntuss. daß Verwieg ngen an diesen beiden Tagen auf der städtischen Wage am Neuftädterthor vorgenommen werden können.
Gießen, den 27. Juli 1897.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. nauth.
Versteigernng!
Samstag, den 31. dss. Mts., vor⸗ mittags 11¼ Uhr, soll im Saale des alten Rathauses das Aufräumen von rund 12000 ld. Mtr. Flutgräben in der Ge⸗ markung Gießen, geteilt in zwei Lose, unter den bei der Versteigerung bekannt zu gebenden Bedingungen öffentlich versteigert werden.
Gießen, den 24. Juli 1897.
Das Stadtbauamt.
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