Achtung und Beliebtheit. Sein Hingang wird deshalb sehr bedauert. Als sehr begabter Musiler und Komponist von zahlreichen Liedern und Klavierstücken ist Herr Kern weit über die Grenzen unseres engeren Vaterlandes bekannt geworden. s
* Darmstadt, 26. Juli. Unsere Residenz ist von der Bürgermeisterei für die Zeit vom 21. Juli bis 7. August Einquartierung angesagt und der Regimentsstab und das dritte Bataillon der 116er für 17 Tage eingerückt in der Stärke von 29 Offizieren, 62 Unteroffizieren, 539 Mannschaften und 22 Pferden, die Offiziere ohne, die Unteroffiziere und Mannschaften mit Verpflegung. Belegt sollten mit Einquartierung die in der Nabe der Bahnhöfe gelegenen Straßen werden. Die Verteilung geschah so, daß manche Familie fünf oder gar sieben Soldaten erhielt. Wer gerade verreist ist— und das sind im Augenblick gar Manche— erhält keine Einquar⸗ tierung und die Reservequartiere müssen herhalten. Wo bleibt da das Prinzip der Naturalverpflegung, so muß man frageu, wenn einer Familie 3, 5 oder 7 Soldalten als Einquartierung zugedacht werden? g
* Darmstadt, 26. Juli. Auf der Chaussee von hier nach Eberstadt fiel es in neuerer Zeit wieder— holt auf, daß Radfahrer hin oder her auf dem Bankett fuhren, ohne von den dienstthuenden Gendarmen behelligt zu werden. Wie wir nun in Erfahrung gebracht haben, beruht dieses Ver⸗ halten auf einer Verfügung des Kreisamts, gegen die das Bankett benutzenden Radfahrer nur An⸗ zeige zu erstatteu, wenn fie das dort zu Fuß verkehrende Publikum belästigen.
* Mainz, 26. Juli. Wegen Unterschla⸗ gung von zwei Sovereigns bei Gelegenheit einer am Samstag vorgenommenen Haussuchung ist ein Schutzmann in Untersuchung gezogen und auch sofort außer Dienst gestellt worden.
Mainz, 26. Juli. Das rätselhafte Ver⸗ schwinden eines jungen Mädchens von such wird lebhaft besprochen. Vor 14 Tagen be⸗ uchte die 19jährige Tochter einer Witwe die Kirmeß in Weisenau, woselbst sie den Nachmittag in vergnügter Stimmung zubrachte. Als abends spät einige ihrer Bekannten den Festplatz ver— ließen, sahen sie das Mädchen in Gesellschaft eines Mannes, seitdem ist es verschwunden. Alle Nachforschungen sind bis jetzt ergebnislos ge—
blieben und die Mutter, die sich von ihrer Hände⸗ arbeit ernährt, durchforscht vergebens in ihren freien Stunden die Umgegend.
Vermischtes.
— Das gelbe Fieber brach an Dampfers„Traveller“ auf der Fahrt von Java nach Europa aus. Die gesamte Bemannung wurde befallen. Mehrere starben an Bord, darunter der Kapitän, und nur Dank den Anstrengungen von drei weniger stark betroffenen Matrosen konnte der Dampfer angesichts der Insel Rodri⸗ guez vor Anker gehen. Mit großer Mühe setzten die drei Matrosen ein Boot aus, allein die Kreolenbevölkerung der Insel verwehrte ihnen die Landung, obschon die Matrosen beteuerten, daß sie sich außer Stand fühlten, das Boot wieder ans Schiff zu bringen. Man versagte ihnen jeg⸗ liche Hilfe. Unter Aufgebot ihrer äußersten Kräfte gelang es nun den Unglücklichen, an Bord ihres Schiffes zu kommen. An Bord wütete das gelbe Fieber weiter, dann litt der Dampfer Schiffbruch, und auch jetzt gestattete man
Bord des
den Ueberlebenden kaum, die Insel zu betreten. Dort waren sie während 22 Tagen sich selbst überlassen. Die Ueberlebenden der Besatzung sind dieser Tage in
Liverpool angekommen. Die englischen Blätter bringen empörende Einzelheiten über das barbarische Auftreten des Gouverneurs und des Arztes, sowie der französischen Kreolen der Insel und fügen hinzu, es sei bei der britischen Regierung eine Klage eingereicht.— Hierzu wird aus Paris telegraphiert: Die Insel Rodriguez jedoch gehört zu der britischen Besitzung Mauritius und ist britisches Besitztum. Ueberdies giebt es auf Rodriguez keinen Gouverneur, sondern einen von England bestellten Kommissar. Die Insel ist von etwa 2000(1895 3540) Leuten bewohnt, unter denen sich nur wenige Europäer befinden. Neger und Inder wiegen vor.
— Das Gas als Lichtquelle. Infolge der Anwendung der elektrischen Beleuchtung sind wiederholt Untersuchungen über Leuchtkraft und die Nutzwirkung des Gases angestellt. Nach der letzten Untersuchung der Akademie der Wissenschaften in Paris fand sich, wie das Patentbureau Betche, Berlin S., Neue Roßstraße 1, mit⸗ teilt, daß die gesamte Lichtmenge, welche Gasflammen erzeugte, die in der Stunde 26 000 Liter verbrauchten, um ein Sechstel geringer war, als das ellektrische Licht, welches eine Dynamomaschine liefert, die von einem Gas⸗ motor getrieben wurde, der nur 21 500 Liter Gas in der Stunde verbrauchte. Sonach ergab sich das merk⸗ würdige Resultat, daß die Nutzwirkung des Gases als Lichtquelle bedeutend größer ist, wenn das Gas zum Treiben für einen Dynamo dient, welcher an Bogenlicht⸗ und Glühlichtlampen die Energie abgiebt, als wenn das Gas direkt zum Leuchten verwendet wird.
— Ein Felsen von Glas. Dieses achte Wunder der Welt befindet sich im Staate Wyoming der
[kannt werden kann.
Vereinigten Staaten. Der Felsen ist 800 Meter lang und 80 Meter hoch und sieht aus wie eine ungeheuere Mauer aus dunklem Glas. Das Glas, aus dem dieser Felsen besteht, ist wohl vulkanischen Ursprunges und wird von den Gelehrten„Obsidian“ genannt; seine Bildung reicht nach der Berechnung der Geologen auf viele Tausende von Jahren zurück. Die Südseite des Felsens ruht auf einer Reihe von prismatischen Pfeilern, die 18 Meter hoch und ungefähr 1 Meter breit sind. Die Pfeiler sind schwarz wie Schmelz, während die Glasmasse der Felsen von schwarzgrauer Farbe und mit roten, braunen und grünen Aederchen durchzogen ist. Der Durchmesser des Glasberges von Whoming beträgt an einzelnen Stellen 40 Meter. Reisende erzählen, daß dieser Wunderberg, wenn die Sonnenstrahlen auf ihn fallen, von weitem wie ein Diamant von ungeheuerer Größe aussieht.
— Stiergefechte in Spanien. Wie stark in Spanien noch die Leidenschaft für Stiergefechte ist, geht aus einem Bericht des amerikanischen Konsuls in Barce⸗ lona hervor. Danach fanden in der Zeit vom 5. April bis zum 15. Oktober 1896 auf der ganzen Halbinsel 478 Stiergefechte statt, bei welchen 1218 Stiere im Werte von annähernd 1½ Millionen Pesetas und 5730 Pferde im Werte von ungefähr einer Million getötet wurden. Die berühmtesten Matadore, an Zahl nur 23, steckten die hübsche Summe von 1329 000 Pesetas ein. Die Mata⸗ dore ersten Ranges erhalten 2500 bis 4500 Pesetas für jedes Gefecht, an dem sie teilnehmen, die zweiten Ranges bekommen nur 1500 bis 2000. Guerrita, der augen⸗ blicklich berühmteste, nahm während dieser Zeit an 68 Gefechten teil, tötete 174 Stiere und verdiente 286 000 Pesetas, d. h. sechsmal soviel als ein Minister. Mazzan⸗ tini kämpfte nur 29mal, tötete 68 Stiere und steckte 120 000 Pesetas in die Tasche. Bombita stieg 43mal in die Arena, brachte 112 Stiere um und kassier te 100 000 Pesetas ein. Man sieht, in Spanien ist noch immer das lohnendste Handwerk das eines Stierfechters.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 27. Juli. 15 einer gestern Abend stattgefundenen sehr zahl⸗ reich besuchten Protest⸗Versamm⸗ lung von Garantiefonds ⸗Zeich⸗ nern der Berliner Gewerbe⸗Aus⸗ stellung von 1896 wurde eine Reso⸗ lution angenommen, worin erklärt wird, daß die seitens des Arbeits aus⸗ schusses dem Gesamtvorstande aufge⸗ machte Abrechnung vom 15. Juli 1897 als eine ordnungsmäßige Nech⸗ nungslegung insbesondere als eine Schluß abrechnung nicht aner⸗
Die Versamm⸗
lung wählte eine Kommission von zehn Personen, welche ermächtigt wurde, die
Interessen der Garantiefonds⸗Zeichner gegenüber dem Arbeitsausschuß mii allen gesetzlichen Mitteln energisch zu vertreten.
Hd. Berlin, 27. Juli. Gegen den Paste Koetzschke soll von Neuem ein Verfahren ein
geleitet sein, das darauf hinausläuft, ihm auh
die Eigenschaft als Geist licher zu nehmen.
Bekauntlich ist Koetzschke nur seines bisherigen 1 Amtes enthoben und kann sich jetzt noch zu einem
geistlichen Amt melden.
Hd. Philippopel, 27. Juli. Das Ur tes! im Prozeß gegen die Mörder der Anng Simon wird Mittwoch erwartet.
Privattelegramme
der Hessischen Landeszeitung.
* Berlin, 27. Juli, 3 Uhr 20 Min. nachmittags. Als heute Mittag auf dem Postamt,„Potsdamer Bahnhof“
—
der große Paketwagen der Reichs pot 0
geleert wurde, explodierte ein Paket
mit lauter Detonation. Anscheinend en Ein
hielt das Paket Explosionsstoffe. Beamter ist schwer verletzt.(Es ist gut daß das Paket erst nach der chlußabstimmung über die lex Recke explodierte, anderenfall
wären vielleicht noch ein paar Nationalliberal!“ 5 1 ea
umgefallen. Red.)
Marktpreise. Gießen, 27. Juli.
Auf dem heutigen Wochen.
markt kostete: Butter p. Pfd. 0,90— 1,00 Mk., Hühnerese n; 40 ö per St. 6— 7 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeler 12 Pfg., NM
5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg.,
Tauben per Paar 0,70— 0,90, Hühner p. St. 1,20 1,40,
Hahnen 0,90— 1,30, Enten 1,50— 1,70, Gänse per Pfun! 48— 54, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindflelsch 60 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 78
Kalbfleisch 56— 60 Pfg., Hammelfleisch 50— 60, Kartosschn pro 100 Kilo 5—9 l, Zwiebeln per Zentner 8—9 M.
Kirschen per Pfund 15—23 Pfg., Milch per Eiter 16 Pfg. Gurken 1,50— 2,50 Mk. pro 100 Stück.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Reda! teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmaupschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
Bekanntmachung.
Die Lastwage auf dem Seltersberg ist wegen vorzunehmender Reparaturen an der⸗ selben am Donnerstag und Freitag, den 29. und 30. d. Mis. außer Betrieb gesetzt. Wir bringen dies mit dem Bemerken zur allgemeinen Kenntnis, daß Verwiegungen an diesen beiden Tagen auf der städtischen Wage am Neustädterthor vorgenommen werden können.
erhalten.
Sch
Die Angebote sind spätestens Donnerstag, den 12. 11 Uhr, daselbß einzureichen.
Submissionen.
otten.(Anlage einer Quellwasserleitung).
Die Arbeiten un“ Lieferungen für eine Quellwasserleitung sollen vergeben werden und zwar: 1. Hochbehälter von 180 ebm Wasser⸗ inhalt, aus Stampfbeton herzustellen, 2. Wasserzuleitung, 5 Kilometer Rohrleitung, 3. Stadt- rohrnetz mit 3¼ Kilometer Rohrleitung. ca. 350. Die Zeichnunzen sind auf der großh. Bürgermeisterei einzusehen und die Bedingungen, sowie Angebotsformulare gegen Erstattung der Druckgebühren von 2,0 Mk. ebendaselbst zu
Gesamtvoranschlag 70 000 Mark.
August 1397, vormittags
Hausauschlüsse
Gießen, den 27. Juli 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. nauth.
G Versteiger ersteigerung. Samstag, den 31. dss. Mts., vor⸗ mittags 11¾ Uhr, soll im Saale des alten Rathauses das Aufräumen von rund 12000 Id. Mtr. Flutgräben in der Ge⸗ markung Gießen, geteilt in zwei Lose, unter den bei der Versteigerung bekannt zu gebenden Bedingungen öffentlich versteigert werden. Gießen, den 24. Juli 1897. Das Stadtbauamt. Schmandt.
Städt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen
Schweinefleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 45 Pfg.
Ein Lehrmädchen
aus achtbarer Familie zum sofortigen
Eintritt gesucht. 2133 Mathilde Nachmann.
Ein tüchtiger Schuhmacher
für Stadt- und Landarbeit findet dauernde Arbeit bei 2134 Wilh. Weigel II, Klein⸗Linden.
Diener gesucht.
ictorin-Tahrräder 8
Spielend leichter Lauf, solid, dauerhaft. Großartige Ausstattung.
Von den meisten Militär- u. Cibisbehörden bevorzugt.
Die 1892er
Fahrräder
ler Kronrad-Werke
werden in Qualität, Ausführung und Aeganz von Keiner anderen Marke über-
troffen.
Grösste Auswahl in jeder Preislage
Vertreter:
Konrad Hamel, Nordanlage 29. 727
Asterweg 47.
Carl Stüchrath, Möbelfabrik,
GIESSEN.
Ederstrasse 8.
empfiehlt 119
sein reichhaltiges Lager in Möbeln und Polsterwaren,
Vetten, Spiegeln und Korbwaren, Teppichen und Hettvorlagen zu billigst gestellten Preisen.
——
1 Für Käuf
Prämiiert in allen Kulturstaaten mit den
höchsten Auszeichnungen.
Vertreter: G. Ruppel
Giessen, Schillerstr. 5.
ämmtliche Ersatz⸗ und Zubehörteile.
er Gratisunterricht auf eigener
ungeuierter Lerubahn.
Reparaturen prompt und gut. 0080 Weitgehendste Garantie. Umtausch gebrauchter Räder.
1408*
Glessener Zither-Club. Die Stelle eines Dieners ist sosort ander⸗ weitig zu besetzen. 2102 Näheres beim 1. Vorsitzenden J. Weisel, Sonnenstraße 6.
Tüchtige Arbester erhalten
auernde Beschäftigung für Sommer u. winter gegen guten Lohn. 2073 Gail sche Dampfziegelei
und Thonwarenfabrik Gießen.
Tpenglerlehrling
gesucht.
Ehr. Arnold, Spenglermeister, Sonneunstraße 3. 2096
Mittwoch, den 28. Juli l. J., te nachmittags 2 Uhr, werden im Biekerschen Saale versteigert: Sophas, Kommoden, Kleiderschränke, 1 Vertikow, 1 Kassaschrank, 1 Buffet, 1 Waschkonsol, 1 Herrnschreibtisch, 1 Bücherregal, 1 Ausziehtisch, 1 Linoleum— teppich, 1 antiker Schreibtisch mit Aufsatz, 1 Mahagonisekretär, 1 Nähmaschine, versch Stahlstiche und Oelbilder, 1 Faß Weißwein, eine Partie Gold- und Silber⸗ sachen, 1 Hobelbank, eine Partie Werk— holz u. A. m. 2140 Geißler, Gerichtsvollzieher.
Eine Lauffrau wer
gesucht. Zu erfr. i. d. Exped. d. Ztg.(2141
Mittagstif.
Abonneme
bei J. Arnold(im Schipkapaß).
Reparaturen
in Übren werden unte Garantie gut und billig
ausgeführt. 461
Meorg Koch, Uhrmacher, Neue Bäue 5(Küblen Grund)
Werners W Aenhan
Elehgärten 10.
Lager in Möbeln, Spiegeln, Betten,
in und auß en
*
sowie aller soustigen
Sehlackensteine,
Schlackenmehl
Uderus'sche Eisenwerke
liefern von:
Sophienhütte Wetzlar, Margarethenhütte. Gießen, Georgshütte Burgsolms
zu jedem Bau, besonders zur Erbauung
gesunder, trockener Wohnhäuser zu em
pfehlen, Format 2505412004100 mm zur Ausmauerung von Fach
werk; Normalformat 2504120465 mm für Massivbauten besonders
passend.
lichen Räumen geeignet.
— Schlackensand, bestes Material zur Mörtelbereitung.
Weitere Auskunft erteilen und Bestellungen nehmen en'gegen:
Buderus'sche Eisenwerke Wetzlar.
Ersatz für Cement, Gruakalk und Weißkalk, zur Herstellung von Fruchtböden und ähn—
2143
Eis noch fast neues 100stimmiges Bando⸗ neon ist preiswürdig zu verkaufen bei Gottfried Bechthold in Wißmar.
Gegenslände. Wommisstous⸗ und Agentur ⸗Geschäfl.
prompt und billig
isiteukarten, 100 Stck 1 an, Geschäfts⸗, Vereins⸗, Ver⸗ 1 f lobungskarten, Rechnungen,
Kouverts u. sonst. Drucksachen
r Schlafstelle zu vermieten. Neuenweg 48.
2142
791
ist srisch eingetroffen bei: C. Roth II. Wallthorstr. 5. Original-Flächschen No. O0 35 Gramm werden
zu 25; No. 1= 70 Gramm
Suppenwürze nachgefüllt.
Wilhelm Heberer, Lindengasse 14.
No. 2= 120 Gramm zu 70 mit Maggi's
Große Auswanl
Kinder⸗
2137
zu 45 8;
Abende in der Woche frei.
Ein Lehrling gesucht. Pröschold, Schlossermeister, Dammstraße 19. 2122
Prima
Frühkartoffeln
verkauft stete 2077 Chr. Nebe.
K esues Logs, wegen Umzug in die Ka⸗ erne, zu vermieten. 2057
1 0 20˙ J. Netter Wwe., Schillerstraße 9 II.
in den verschiedensten Mustern, für große und kleine Zimmer ausreichend, sowie größere Partien zurückgesetzter Tapeten werden fortwährend zu billigsten Preise verkauft.
Die neuesten Dessins in Srossartiger Auswahl.
Ernst Bloedner,
Seltersweg.
Ein mittelgroßes Vereinslokal einige
Restauration J. Thoma, Bahnhofstr-
den feinsten 1057 in vorzüglicher Ausstattung empfiehlt
Fr. Kuhne sen- Asterweg 2. 9b
Sesluas-ni˙ ejẽ, Cafe apeten- Reste
n Hudungstrasse 66
900 Ans Hr 850 fexters Lerrasse
(äglich frische Waffeln.
Fh.
Beh.
mpflehlt
EBürimstädter Hus. Logis, sowie vorzüg⸗ chen M1419 1h
Peter Welrieh.
täglich geöffnet bei
(44 And r. Euler 0
Anfauf von Waren jeder Art.
—
Wagen
von den billigsten bis zu
Ausstellung und Lager Asterweg
Warme Bäder und Dampfbäder
115 ge Auszahlung aa das erfahrt 5 i einglnen Post
% geit Uberbrachtt
aenis zu ettellen befahren alle alte mit der G. l ber Zählung de
4 glauttungen betb hem können
0 Tel nehmen, u a gehtn und v ang 500 4) auf hen lunn auch a
i alte zwar an ein
echten ausgestatt 050 bei der Reichsbe
eng it das Verfal e balbanken ausg a mit der Reich n bundenen Lor e elgten Kteelsen be kele Einrichtung e duchritt genom
e mt nur 91 chene Einrichtung . De Zahl der T
i am Beitritt berech
ach bunch Groberke AS,) Prozent e cgegangenen Po ah burch Giroperke. b) Millonen Ma
rn Uu überhaupt mach hat der!
n get fees A erreicht. J
Len welleren Ar „une bnechtitten e nt noch nicht!
aun it. Durch d 1 A beim Darberkel chungen berminder lea. Angefte ut in hohem J. an bon dem 1 ler in die bl che,. J af dem Hof aa* Annen, welche d 15 bon Gewa end zum 8 A Auch 1
Ver
nen aus de von All


