unterrichtet und täglich Zeuge davon war, daß andere Gefangene, insbesondere auch seine Zechgenossen, sich zwecks Erkundigung über den Stand ihrer Angelegenheiten und Vorbringung von Gesuchen vorführen ließen. Gerade die Dauer der Haft bildet täglich und besonders auch bei der Revision der Anstalt den Gegenstand von Beschwerden. Unter diesen Umständen ist es nicht auffällig, daß der Arresthausverwalter der Sache nicht früher als im Sep⸗ tember näher trat, als er nach mehrwöchiger Erkrankung bei Wiederantritt seines Dienstes den Wolf noch vorfand; er veranlaßte nunmehr se in erseits den Wolf, sich zwecks Erkundigung über den Stand der Sache zu melden und trug, als Wolf hierzu seine Zustimmung gegeben hatte, dessen Anliegen in das Meldebuch ein, das zur Vorlage bei dem zuständigen Amtsrichter gelangte. Dieser verwies das Gesuch an die Gerichtsschreiberei, und hier wurde von dem Gehilfen Nuß schriftlich in dem Buche vermerkt, der Verhandlungstermin sei auf den 25. Sep⸗ tember anberaumt; als Wolf an diesem Tage nicht zur Aburteilung gelangte, wurde alsbald wieder auf der Ge⸗ richtsschreiberei angefragt, und es wurde hier— immer wieder durch Nuß— die Auskunft erteilt, die Sache komme in einer der nächsten Sitzungen zur Verhandlung. So wußte Nuß— den Verwalter so lange hinzuhalten und zu täuschen, bis am 9. Oktober gelegentlich einer Revision der Bücher die Angelegenheit zur Sprache kam und sofortige Aufklärung fand, was zur Folge hatte, daß Wolf am 14. Oktober d. J. von dem Schöffengericht ab⸗ geurteilt wurde. Das Urteil lautete auf drei Monate Gefängnis, die durch die erlittene Untersuchungshaft für verbüßt erklärt wurden. Die alsbald seitens der Auf⸗ sichtsbehörde veranlaßten Ermittelungen haben hiernach er⸗ geben, daß der höchst bedauerliche Fall lediglich auf das verbrecherische Thun des Gehilfen Ruß zurückzuführen ist, andere Beamte aber kein Vorwurf trifft.“ Etwas anderes, als was hier zugegeben wird, hat ja gar keine Zeitung behauptet. Was gerügt worden ist, ist der Umstand, daß für einen gewöhnlichen Schreibgehülfen die Möglich⸗ keit vorlag, einen Untersuchungsgefangenen monatelang der Freiheit zu berauben. Hier muß Abhilfe geschaffen werden. Der offiziöse Bericht kann dieses Verlangen nur bestärken.
Submis
Gr.⸗Nechteubach. lindener Markwald in
bis zum 30. d. M., vormittags 10 Uhr, an das hiesige sind dafelbst einzusehen.
Geschäftz-Verlegung un Empfehlung.
Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum sowie meiner ich mit dem Heutigen mein
Eröffnung findet dann statt. Bedingungen
werten Kundschaft zur gefl. Nachricht, daß
in meinen neu erbauten Laden
sionen.
Wer die Holzhauerarbeiten und das Aufsetzen des Holzes im Lützel⸗ 1897/98 ausführen will, hat seine Forderungen schriftlich und verschlossen
aattlergeschäft
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 26. Oktober. Ueber eine Strafexpedition der 8. Kompagnie der Schutztruppe für Deutsch⸗Ostafrika in das Hinterland von Lindt und Mikindani hat der Führer der Expedition Premierlieutenant Engelhardt einen Bericht erstattet. Nach demselben wurde der Zug ausgeführt, um künf⸗ tige Einfälle der Wangonie vorzubeugen. Bei den Verhandlungen mit den Häupt⸗ lingen mußte zur Ver haftung derselben ge— schritten werden, da auf gütlichem Wege die Herausgabe der in den letzten Jahren geraubten Menschen und Güter nicht zu erreichen waren. Die am meisten Schuldbeladenen 5 Akidas be⸗ zahlten einen Fluchtversuch aus dem Lager mit dem Leben.
Hd. Budapest, 26. Okt. Die Geschworenen verurteilten gestern den soztalistischen Agitator Redakteur Israel, welcher in einem Zeitungsartikel dem Baron Banffy vorgeworfen hatte, daß er das Arbeiter volk vor die Kugeln und das Bajonett eie, zu sechs Monaten Gefängnis und 50 fl. Geldstrafe.
Hd. Cadix, 26. Okt. Das Schiff Buenos Ayres von Kuba kommend, ist gestern mit 1162 Kranken, 61 Verwundeten und 200 im Sterben liegenden Soldaten hier angelangt. 19 Soldaten sind während der Ueber⸗ fahrt gestorben.
Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten⸗ Versammlung, Donnerstag, den 28. Oktober 1897, nachm. 3½ Uhr pünktlich. 1. Uebersicht über den Bestand der städtischen Schulen (als Mitteilung).
2. Die Prüfung der Löberschen Stiftsrechnung pro 1896/97.
3. Der Voranschlag derselben Stiftung pro 1897/98.
4. Erläuterung der Revisionsbemerkungen zur Rech⸗ nung der Armenkasse für 1895/96; hier: Revisionsbemer⸗ kung Nr. 6.
5. Die Aufnahme des Ernteertrags pro 1897; hier: Kostendekretur.
6. Umänderung von Straßenkandelabern Moltkestraße und in der Südanlage.
7. Voranschlag der katholischen Kirche für 1898/99.
8. Gesuch des Fritz Teigler um Erlaubnis zum Wirt⸗ schaftsbetrieb im Hause Rodheimerstraße 2.
9. Desgl. des Friedrich Lehrmund für das Haus Liebigstraße 64.
10. Die Kanalisation der Stadt Gießen.
Handelsnachrichten.
Marktpreise.
Gießen, 26. Oktober. Auf dem heutigen Wochen, markt kostete: Butter p. Pfd. 0,90— 1,00 Mk., Hühnereier 2 St. 14— 15 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg. Käse 5— 8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg., Tauben per Paar 0,50— 0,70, Hühner p. St. 1,00— 1,20, Hahnen 0,50— 0,85, Enten 1,50— 1,80, Gänse per Pfund 4454, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 76, Kalbfleisch 60—64 Pfg., Hammelfleisch 50— 60, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,00— 4,75, Zwiebeln per Zentner 4,00 bis 5,00 Mk., Milch ver Liter 16 Pfg.
Getreidemärkte.
Frankfurt, 25. Oktober. Weizen, hiesiger und Wetterauer 19,25 19,40, kurhessischer 19,20— 19,35 , norddeutscher—,.—, russischer 20,25— 21,25&, Redwinter 21,00— 21,25, Laplata—,— /, Kansas 21,00- 21,25, Roggen, hiesiger 14,25— 14,60 l, Pfälzer—,.—, russischer 15,00- 15,60&, Western⸗ roggen 15,25 15,75, Gerste, hiesige 18,00- 19,25 l, Pfälzer 18,75— 19,25 ,, fränkische—,— 4, Riedgerste 18,75 19,50, ungarische—,—, Hafer, hiesiger 14,00 14,50, Württemberger—,—, bahyerischer 14,00— 15,00&, russischer 14,00— 15,75 l, ameri⸗
in der
kanischer 14,00 14,75, Mais mixed 9,60 9,90
Blürgermeisteramt einzureichen.
Städt. Schlachthaus e e
Ochsenfleisch,
nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg.
Schweinefleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 52 Pfg.
bestimmt: und 1 Spiegel. 3026
Mittwoch, den 27. Okt. 1897,
nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Marktplatz im„Adler“ öffentlich gegen Barzahlung
1 Brandkiste, 1 Waschtisch mit Marmorplatte
Alles so gut wie neu. Engel, Gerichtsvollzieher.
Separate Zimmer 1312 0 3
, Donaumais 10,00- 10,50, Laplata 10,00 bis 10,50. Alles per 100 Kilo netto effektiv Loco hier. — Mehl höher und fest. Es notiert nach Qualität: Weizenmehl, hiesiges Nr. 0 30,25— 31,25, feinere Marken 32,25— 33,25 4, Nr. 1 28,25— 29,25 feinere Marten 29,25 30,25, Nr. 2 26,7528 4, feinere Marken 27,75— 28,25, Nr. 3 25,25 bfg 25,75, feinere Marken 26,25— 27,25 4, Nr. 4 23,75— 24,25, feinere Marken 24,75— 25,75 Roggenmehl, hiesiges Nr. 0 23,50— 24,25 4, Nr 1 20,75— 21,75 4, Nr. 2 17,00 18,00&. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loco hier.— Futterartikel befestigz. Es notieren: Weizenschalen 3,90— 4,10, Weizenkleie 3,85— 4,00&, Roggenkleie 4,75— 4,95, Futtermehl 5,50 6,75, Biertreber, getrocknet 4,75 5,25 4 le nach Qualität. Alles per 50 Kilogramm netto effektiv loco hier.
Mannheim, 23. Okt. Weizen, guter, inländischer kostet 20,00— 20,25, südrussischer Winterweizen 20,75 bis 22,50, Chirka 20,75— 21,25, alter rumänischer 22,50, amerikanischer Redwinter 21,50— 21,75, Kansag 21,50— 21,75, Roggen, inländischer 15,00, russischer 15,25— 15,50, Gerste, Pfälzer Brauware 18,50 bis 19,00, Hafer, inländischer 14,25— 14,50, russischer 14.50— 15,50, amerikanischer 14,25&, Mais, amer⸗ kanischer mixed 10,00, Laplata effektiv 10,75&. Alles per 100 Kilogramm.
Viehmärkte.
Frankfurt, 25. Okt. Der heutige Viehmarkt war mit 433 Ochsen, 52 Bullen, 739 Kühen, Rindern und Stieren, 211 Kälbern, 737 Hämmeln, 1551 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Qual. 67— 70, 2. Qual. 60—64&, Bullen 1. Qual 53—55, 2. Qual. 48— 50, Kühe, Rinder und Stilen 1. Qual. 58—62, 2. Qual. 44—48. Alles per 50 Kilogramm Schlachtgewicht. Kälber 1. Qual. 78—78, 2. Qual. 63—68 3, Hämmel 1. Qual. 58—60 4, 2. Qual. 46—52 3, Schweine 1. Qual. 65—66, 2. Qual. 63—64. Alles pro Pfund Schlachtgew icht, Aus Oesterreich standen 80 Ochsen zum Verkauf.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redal⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanpschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 18.
Restauraut und Café 4 Oranien⸗ Bräu
6 Ludwigsstraße 6. Diners von 12—2
Spelsen à la carte zu jeder Tageszelt. Mittag
hr.
stisch im Abonnemet 68—83 Pfg. für Gesellschaften.
HT. Weine. Biere und Lidueuer.
voraussichtlich
2
3023
Restaurant Westendhalle
Bahnheofstraße 48 u. 50
ein gutes Glas Gier sowie garantiert reine Weine,
empfiehlt Sten Hildebrand-Pfungstadt,
Beauerei 5 ferner ein vorzügliche
N =
—
N
*
1
les d
en,
— srbohn Aaltonen al, e z heralassen, 0* 4. Wagenklaf Ua rie nac e.
e, von dem en ber nicht met % dee Pressbecze Tan alen dement J bnträumen Au W Jnpeltions- un ag del Erlaß,. i ordnung zu en, daß das i guter Eigei a Hͤbesondere d. ale wird.“ gehen, 27. Ol ßherzogs, un en in Dormstadt
n klöttert und. l lsverletung b at: fag es A gelegenhetten me Lal de Großherzog i Daubchland so e Idruck des Zi g peinlicher fein Taung laut, daß er, n farlsruhe und ir müssen da A vahrscheiulich
eee
-A bbb Mar
verlegt habe. Es wird mein Bestreben sein, alle an mich gerichteten
Frühstück v. 30 Pfg. an, Mittagstisch v. 70 Pfg. an,
sowie Abendessen à la carte. mic de
Aufträge zu jeder Zeit reell und prompt auszuführen. Achtungsvoll
Friedrich Gross Sattler.
e eee eee eee 8 Tuschienee sene, Negeilul eue, Wachse,
MNecher uhren in besten Qualitäten zu billigsten Preisen empfiehlt
Georg Koch,
Uhrmacher,
Neue-Bäue 5(Kühlen Grund).
Für den guten Gang einer jeden bei mir gekauften Uhr 2 Jahre schriftliche Garantie. 1741
Reparaturen billig und gut.
i i g f
e
L. Katz, Bahnhofstr. 43.
Billigstes Schuhlager Gießens. Großes Lager nur bester Schuhwaren zu billigsten Preisen 0
für Herren, Damen und Kinder.
Herreu⸗Zug⸗ und Hackenstiesel, Herren⸗Zug⸗ und Schnür⸗
schuhe, Damen⸗Zug⸗, Schnür⸗ und Knopfstiefel, Damen⸗
Schuür⸗ und e Herren⸗ uud Dameupantoffel eder Art.
Dameufilzstiefel in verschiedenen Qualitäten, Knaben⸗ und Mädchen⸗Schuür⸗, Hacken⸗ und Knopfstiefel von den gewöhunlichsten bis zu den feinsten.
Knaben⸗ und Mädchenpautoffel zu verschiedenen Preisen.
Gummischuhe jeder Art
zu auffallend billigen Preisen bei
L. Katz, Bahnhofstr. 43.
gegen gute Zinsen auf sichere 2. Hypo⸗ thek in Gießen alsbald zu leihen gesucht. Offerten bis längstens 30. Oktober unter„Hypothek II, 14 000“ Gießen postlagernd. 3012
Bürgerlichen Mittagstisch im Rebstock. Westanlage. 1824 Restaurant um Cafe
Oranien HSrαι 8 6 Ludebigstrusse 6.
Guter bürgerlicher Mittagstisch
von 50„fg an und höher. Joseph Brühl, Wirt u. Metzger „Zum Rheinischen Hof“ 30 Franlfurterstratze 30.
Guter bürgerl. Mittagstisch von 50 Pfg. und höher. 2678 Zum Taunus, Brandgasse 8.
Textors Lerrasse s alich frische Waffeln. Ph. Reb.
0 Deutscher Hof. 0 9 sowie vorzüg⸗ lichen Mittags tisch empfiehlt II. Otto.(2026 Darmstädter Haus.
N Logis, sowie vorzüg⸗
lichen Mittagstis dfleblt Peter Welrieh.(44
Suppen Würze
3028
ist frisch eingetroffen bei:
Peter Leppla.
Um geneigten Zuspruch bittet
tana,
Sicherer Heilerfolg!
täglich geöffnet bei
Andr. Euler.
billy, Bryonia alba,
oss,
Schrapenborg's
„Rheumatica“ per FI. 1,70 Mk. incl. Schafswolle.
Anerkannt bestes Mittel gegen Rheumatismus. Angemeldet beim Kaiserl. Patentamt 1641/.
Dieses aus stark ätherischen, flüchtig und scharf durchdriugenden Pflanzenstoffen und Kräutern zusammengesetzte, mit Weinrückständen destillierte Extrakt hat sich, wie aus täglich eingehenden Attesten ersichtlich, auf's Beste Lachen rheumatische Leiden bewährt. Die 1 sind derart Personen geheilt wurden, den Fabrikanten selbst Prop stätigen, dass schon nach 4 0 und die Schmerzen Schmerzen vollständig weg Waren.
Zu 100 L. Alk, vini 10 Ko. Aesculus Hypocastanum, Malva rotundifolia, Semen Cochlearin, Baccae Juniperi, Herba zer- je 5 Ko. + 2 Ko. Resina Pini.
Zu bezlehen in verschledenen Apotheken und
dass sc
gelindert wurden, ja sogar bei vielen Kranken die
Alleiniger Fabrikant: J. Schrapenborg, Mainz.
Wiederverkäufer gesucht.
Warme Bäder und Dampfbäder
Wilhelm Hehner.
on überaus viele an Rheumatismus leidende bevor nur Reklame oder aber auch nur durch anda gemacht wurde. Alle Atteste be- er 5 maligem Einreiben die Beulen gelost
1872 Arnica mon-
Droguerieen.
— 1 8 K f 5
2 Jiessener Stadttheatel
Mittwoch, den 27. Oktober 1897: Auf vielfachen Wunsch wiederhol!
462
. ⏑hõe U werten Kollegen August Keßler
von Steinbach zu seinem 25jährigen Geburtstage ein dreifach donnerudes Hoch, daß es im Unterdorf schallt und im„Rusfsischen
Hof“ wiederhallt. 3029 Seine Freunde. ...
MN A zum Waschen und Wäsche Bügeln sowie Aus- bessern wird angenommen.
3006 Licherstraße 2 III.
Carli Sückrath, Möbelfabrik,
Asterweg 47, GIESSEN, Ederstrasse 118 1
empfiehlt sein reichhaltiges Lager in Möbeln und Polsterwaren, Betten, Spiegeln und Korbwaren, Tepplehen und Hettvorlagen zu billigst gestellten Preisen.
Zwei nebeneinander liegende Zim⸗ mer in ruhiger, gesunder Lage, an einen event, auch zwei Herren zu vermieten.
3002 Licherstraße 2 III.
Möbl. Zimmer
sofort oder später zu vermieten.
2044 Wetzsteinstraße 44 part. links.
Lehrling, der die Maschinenschlosserei erlernen will, gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl.(3014
Bocksprünge.
at derne. 3 waltungsangelegen 5 uskunft auch Betreibung aller — euschaften zu bil⸗
prüche, Fertigung von Reklamationen pp.
— 8.8.8. in,„ Wärme Bäder
Leihgesternerweg 3, bei der Aktienbrauerei.
an Berufs
denden Uufall⸗An Eingaben aller Art, Sprechstunden
5 Uhr, Sonntag
Schwank in 3 Akten von 307 P. Kirschberger und C. Kraat!
ansadt angekündig läsnise bestchen e, und dem Aalacen Zusschenfe Aa so würde de Aacland schlecht
Mlich, wenn sich
urg des Besuche Ae Beurteilung z A ilegeordnete Pe A, Der„Köln. chen: Ebenso Aachen dem Zaren Wan solche zu kunftidter Hofe.
aan in, daß der ie Rechnung get, 5 Antwort n a gun ash Ai Berna bucht worde * t zunächst! 155 00 5 en, N. ge Gassse uri hacker Atthöhten
166 Mäusburg 15.
Ein kleines Familienlog
zu vermieten.
Brandgasse 5 III.
Peter Leppla,
Neustadt 79, offeriert
is 2777
Großes möbl. Zimmer
zu vermieten.
Selterß weg 24 III.
E rein wollenen Cheviot,
Resttoupons, passend zu kompl. Anzügen, f 8 Letaulg zillges Preisen.
2958
1 ale
ö U a5 nee


