Ausgabe 
27.3.1897
 
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schädigungspflicht.

zustellen.

die zweite Kammer wolle beschließen, Regierung zu ersuchen, dem Landtage alsbald einen Gesetzentwurf zur Genehmigung vor⸗ zulegen, wonach der Artikel 78 des Polizei⸗ 30. Oktober außer Kraft tritt. 4) Der Abgg. Köhler und Genossen, die zweite Kammer wolle be⸗ schließen, großh. Regierung zu ersuchen, dem Landtag alsbald einen Gesetzentwurf vor⸗ zulegen, wodurch dem Artikel 80 der Kreis⸗ und Probinzialordnung vom 12. Juni 1874 folgender Schlußsatz angefügt wird: Die Anordnungen der

5 80 finden keine Anwendung auf Versammlungen im Sinne des Gesetzes vom 16. März 1848, betreffend das Petitions⸗ und 5) Einer Eingabe von Einwohnern von Borsdorf, von dem Abg. Köhler Es wird darin gebeten, die Kammer wolle die großh. Regierung ersuchen, noch im laufenden Jahre eine Ein⸗ und Aus⸗ ladestelle für Stückgüter bei Haltestelle Borsdorf

strafgesetzbuches vom

Artikel 79 un

Versammlungsrecht.

als Antrag überreicht.

einzurichten.

* Vom höheren Vogelsberg, 24. März. Bei uns, in dem waldreichen Gebiet, wird seit

4. Klare Begrenzung der staatlichen Schadenersatzleistung zu diesem Zweck, sei es in Gewährung eines einmaligen Reserve⸗ kapitals, dessen Ertrag etwa dem dritten Teil oder der Hälfte der benötigten Entschädigungs⸗ summe gleichkommt oder eines jährlichen Staats⸗ beitrages in der gleichen Höhe, sowie Aufbringung des weiter noch erforderlichen Entschädigungs⸗ betrages auf indirektem Wege. 5. Vollständige Beseitigung der Klagegründe für Anstellung der auch nach dem neuen bürgerlichen Gesetzbuch zu lässigen Wandelungsklage für den Käufer. 2) Des Abg. Breimer, die Kammer wolle großh. Regierung ersuchen, in das nächste Budget zur Unterstützung solcher ärmeren Gemeinden, die mit hohen Kommunalsteuern belastet sind und verhältnismäßig teuere Wasserleitungen anzulegen haben, eine Summe von 5060 000. ein⸗ 3) Der Abg. Köhler und Genossen,

neuerer Zeit trotz der bestehenden Verbote den Singobgeln nachgestellt, hauptsächlich des Erwerbes wegen. Es giebt Menschen, die mit einem Eifer den gefiederten Sängern nachstellen, der einer vernünftigeren Thätigkeit, der indes gerade die Vogelfänger aus dem Wege gehen, würdig wäre. Im Frühjahr werden die Nester aufgesucht, die kaum flüggen Jungen daraus genommen und zuhause in Käfige gesperrt. Be⸗ sonders Blutfinken stellt man nach. Den jungen Finken wird das Pfeifen beigebracht und die⸗ selben werden dann je nach dem Grad ihrer Abrichtung verkauft. Mitunter werden für den einzelnen gut gelernten Vogel bis zu 30. bezahlt. Die professionsmäßigen Vogelfänger wissen meistens den Aufsichtsbeamten zu ent⸗ schlüpfen oder sie zu täuschen; ab und zu gelingt es, einen Uebelthäter abzufassen, der dann na⸗ türlich der verdienten Strafe verfällt. Vom Amtsgericht Herbstein wurde dieser Tage ein Amselfänger zu empfindlicher Geldstrafe und in die Kosten verurteilt. Die Amsel wurde be⸗ schlagnahmt und durch die Bürgermeisterei Ber⸗ muthshain in Freiheit gesetzt.(D. Z.)

* Mainz, 25. März. In der Stadtver⸗ ordnetensitzung interpellierten einige Stadt⸗ verordneten, die der Centrums-, demokratischen und freisinnigen Partei angehören, woher es ge kommen sei, daß die auf Kosten der Stadt ver

stützt wird.

worden seien.

wird.

großh.

1855

Arbeitsamt

ich Ihnen erwidern, dann Mainzer patriotischen Festen erzählen und wie der Bürgermeister in deren Veranstaltung unter⸗ Weiter verwies Herr Dr. Gaßner auf einen Artikel in dem Berliner Zentralblatt für das Baufach, worin der verstorbene Baurat Eduard Kreyßig verunglimpft und seine Ver⸗ dienste um die Stadt Mainz schmählich entstellt Hierzu verlas er eine Erklärung, in der das Andenken Kreyßigs verteidigt und seine Thätigkeit als Stadtbaumeister gepriesen Eine ähnlich Erklärung verlas Herr W. Usinger namens des städtischen Bauausschusses, und die Stadtverordneten sprachen einstimmig ihre Zustimmung aus. war, daß das auf städtische Kosten in der Stadthalle zu veranstaltende Abschiedsfest für das 118. Infanterie-Regiment das nach 26jäh⸗ riger Garnison Mainz verläßt, auf den 27. März festgesetzt ist, erledigte die Versammlung eine Reihe Baugesuche. Stadtverordneten Herrn Tiefel wegen willkür⸗ licher Einführung einer fünften Religionsstunde in der Volksschule ohne Mitwissen des Schul⸗ vorstandes wurde vertagt und zur Besprechung in die Schulkommission verwiesen. Geschäftsordnung für das zu errichtende städtische genehmigt worden war, Schluß der öffentlichen Sitzung.

Wieso interesstert Sie das, Iwan Iwanawitsch? Bräutigam:Nein, bitte antworten Sie auf meine Frage; sind Sie abergläubisch? Lydia Petrowna:Aber nein, durchaus nicht! Bräutigam:Nun, jetzt kann ich Ihnen also mit ruhigem Herzen sagen, daß Sie meine 13. Braut sind..

Neueste Telearamme.

Hd. Berlin, 26. März. Eine gestern hier abgehaltene Anarchisten⸗Versammlung wurde polizeilich auf gel öst.

Hd. Berlin, 26. März. Der erst am 11. Februar aus dem e entlassene Anarchist Schlosser Rod rian, Einberufer der bekannten Arbeiter⸗Versammlung vom 18. Januar 1894 ist dieser Tage von der Polizei auf der Straße wieder verhaftet worden. Rodrian hatte in der konfiszierten März-Num mer des Sozialist verschiedene Artikel mit seinem Namen veröffentlicht. Das war der Grund zur Konfiskation des Sozialist und zur Verhaftung

Rodrians.

Hd. Paris, 26. März. Zum Empfang Nansens hatte sich ein zahlreiches Publikum ein⸗ gefunden. Der Nordpolfahrer wurde von der hiestgen geographischen Gesellschaft begrüßt.

Hd. Kanea, 26. März. Beim An⸗ ariff der Insurgenten auf das Blockhaus Malaxa wurden 32 Mann von der Besatzung getötet.

aber auch von den

Nachdem noch mitgeteilt

Eine Interpellation des

Nachdem die erfolgte

anstaltete Centenar feier ganz in die Hände einer Partei geraten und das zur Leitung der Feier gebildete Komitee bei Feststellung der Redner und des Inhaltes der Reden und der Depeschen übergangen worden sei. Heer Oberbürgermeister Dr. Gaßner erwiderte wörtlich Folgendes:Ich bedauere sehr die heutige An frage, die noch dazu von Männern ausgeht, welche zudem die Verhältnisse kennen. Im Ueb⸗ rigen ist hier nicht der Ort, an dem ich zu ant⸗ worten habe. Ich habe mich Jenen gegenüber zu rechtfertigen, die mich in das Komite gewählt, allen jenen Herren, die den Aufruf unterzeichnet

Vermischtes.

Heinrich Pudors Schicksale. Pudor, der seinerzeit durch allerlei Sonderbarkeiten auf⸗ zufallen suchte und im guten Andenken aller lachlustigen Leute lebt, ist jetzt in London gestrandet, wo er als Mit⸗ glied eines Orchesters das Violoncell spielt. (gleich seinem Vater) Direktor und Inhaber des Königl. Konservatoriums in Dresden, hat er durch seine Versuche als Reformator, Schriftsteller, Komponist und Bildhauer sein ganzes Vermögen zugesetzt.

Abergläubisch. Bräutigam:Jetzt, nachdem ich Ihr Jawort habe, meine teure Lydia Petrowna, darf ich an Sie wohl eine Frage stellen: sind Sie aber⸗

Bei dem Bombardement durch die Schiffe gab dieKaiserin Augusta den zweiten Schuß ab. Den ersten hatte ein italienischer Kreuzer abgegeben. Im Ganzen sielen 123 Schüsse. Der Verluft der Aufständischen wird auf 200 Tote geschätzt. Der zweite Schuß derKaiserin Augusta riß ein Stück des Blockhauses ab, eine Granate derMaria Theresia setzte das Blockhaus in Brand, das in hellen Flammen lodert.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗

Heinrich

Ursprünglich

Bekanntmachung. Nachdem der Beschluß der Stadtverordneten⸗ Versammlung vom 21. Januar d. J., wonach die Bergstraße auf nur 10 Meter statt der bis- ber vorgesehenen 11 Meter verbreitert werden soll, von Großh. Kreisamt Gießen genehmigt worden ist, bringen wir dies in Gemäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung mit dem Anfügen zur allgemeinen Kenntnis, daß die Einficht des bezüglichen Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann freisteht.

Gießen, den 24. März 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

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haben. Hat diese Sitzung stattgefunden, so werde gläubisch? Lydia Petrowna:Abergläubisch?(teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. ̃ 1 Nee eee e erer e. w-* Ausschreibungen eee Gießen.(Vergebung von Banarbeiten). Die Erd⸗, Maurer-, Steinmetze,

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