werden. In der Begründung der Vorlage ist auf die enorme Belastung einer Reihe von See hingewiesen, die schon seit einigen Semestern wegen des meist in die hunderte gehenden Besuchs Vorlesungen und Uebungen doppelt halten mußten. Die Schaffung der neu⸗ geforderten Professorenstellen wird es außerdem ermöglichen, daß neben den Herbstkursen auch vollständige Osterkurse durchgeführt werden.
* Mainz, 24. Febr. Die Stadtverordneten⸗ versammlung hat vor kurzem beschlossen, behufs Feststellung des ortsüblichen Tagelohnes für Tagearbeiter die Beisitzer des Gewerbegerichts zur Abgabe eines Gutachtens zu ersuchen. Im Stadtverordnetensaal fand heute Abend eine ge⸗ meinsame Sitzung der Beisitzer der Arbeitgeber und Arbeitnehmer des Gewerbegerichts statt, die sich über folgende Sätze verständigten: 2,60 4. für erwachsene männliche und 1,40 4 für weib- liche Arbeiter, 1,40%% für männliche Arbeiter unter 16 Jahren und für weibliche 90 3. Der bisherige Lohnsatz betrug 2,20, 1,20, 1,20 und 90. Der Beschluß erfolgte nach längerer Beratung einstimmig.— Heute Nachmittag halb zwei Uhr stürzte sich ein Soldat der 4. Kompagnie des 118. Infanterie-Regiments Namens Fleckenstein von dem Damm unter der Eisenbahnbrücke in den Rhein und kam nicht wieder zum Vorschein. Seitengewehr und Mütze fand man am Ufer.
Vermischtes.
— Auf Monte Carlo. In Monte Carlo hatte ein Russe vor kurzem die Spielbank um die hübsche Summe von einer Million Franks erleichtert. Er hatte auch Verstand genug, sich mit seinem Gewinn zufrieden zu geben und sich nach Nizza zurückzuziehen. Aber er konnte das Spielen nicht lassen, geriet in Nizza in Privat⸗ spielerkreise und verlor schließlich den größten Teil der Million wieder in Baccarat, dann kehrte er mit dem Rest der Summe nach Monte Carlo zurück, wo er auch das
letzte verspielte und sich gar bald„sans le sou“ sah, nachdem er auch noch seine Juwelen verpfändet und den Erlös verloren hatte. Nun wendete er sich mit der ge⸗ wöhnlichen Bitte um„Reisegeld“ an die Direktion des Kasino und verlangte 10 000 Franks. Damit hatte er iber wenig Glück. Er habe in Monte Carlo eine Million gewonnen, sagte man ihm, und sie anderwärts verspielt. Man wollte ihm aber 500 Franks zur Rückkehr nach Rußland geben. Und dabei blieb es auch und der ver⸗ flossene„Millionär“ mußte ausgebeutelt heimreisen.
— Knaben als Mörder der Großmutter. Vor dem Bezirksgerichte in Triest fand die Straf⸗ verhandlung gegen die beiden Brüder, den zwölfjährigen Wilhelm und den elfjährigen Alfred Mangachi wegen des an ihrer eigenen Großmutter, der Witwe Salvago, be⸗ gangenen Mordes statt. Man hatte die alte Frau an einem Oktobertage des vergangenen Jahres mit ihren beiden Enkelchen die Treppen zum Dachboden ihrer Villa hinaufsteigen gesehen. Plötzlich(unsere Leser werden sich entsinnen, daß wir den Vorfall seinerzeit schon gemeldet haben) krachten Revolverschüsse, man sah die Knaben herunterrennen und fand später die Frau erschossen vor. Die beiden Knaben, der Vater derselben, Kaufmann Mangachi, und die Köchin wurden verhaftet, Letztere aber einige Tage später wegen Mangels au Beweisen wieder freigelassen. Der Vater wird sich wegen Mitschuld am Morde vor den Geschworenen zu verantworten haben, während die Knaben infolge ihrer Jugend wegen Ueber⸗ tretung vor dem Bezirksgerichte angeklagt erscheinen. Alfred, der jüngere, gab auch zu, seine Großmutter getötet zu haben, da sie ihn und die ganze Familie gehaßt und tyrannistert hatte; Wilhelm dagegen will an der Er⸗ mordung keinen Anteil gehabt haben. Ein Antrag der Verteidigung auf Untersuchung des Geisteszustandes wurde abgelehnt, und beide Knaben wurden schuldig erkannt. Alfred Mangachi wurde zu fünf, Wikhelm zu vier Monaten Arrest verurteilt.
Neueste Telearamme Hd. Berlin, 26. Februar. Die gegen⸗ wärtige Verständigung der Mächte in der Kreta⸗Frage basiert der„Nat. ⸗ Zig.“ zufolge auf einem Vorschlage Rußlands, dem Deutschland sofort
ohne Vorbehalt zu gestimmt und dem sich dann auch die anderen Mächte ange schlossen haben, erst Oesterreich und dann Frankreich und England.
Hd. Rom, 26. Februar. Die Note der Mächte wurde gestern Griechenland und der Türkei offizibs mitgeteilt: Die Ant⸗ wort der Pforte lautete zustimmend und wenn auch Griechenland noch nicht geantwortet hat, so ist man doch auf der Konsulta überzeugt, daß Griechenland gewiß die billigen Forderungen der Mächte zu erfülleu suchen werde. Rudini scheint der gleichen Ansicht zu sein, denn er sagte zu einem befreundeten Abgeordneten, daß die Kreta⸗ Krisis als beendet zu betrachten sei.
Hd. Kopenhagen, 26. Februar. König Georg von Griechenland telegraphierte dem Kronprinzen, er sei fest entschlossen, abzu— danken, wenn er seinen Willen in der Kreta-Frage nicht durchsetzen könne.
Hd. Athen, 26. Februar. Der König äußerte, er werde keinen Schritt zurückgehen. Sein ganzes Vertrauen ruhe jetzt auf der Armee.
Hd. Kauea, 26. Februar. Die vorletzte Nacht verlief ziemlich ruhig. In den verlassenen Häusern der Christen wurden mehrere Plünderer von einer italienischen Matrosen-Patrouille erschossen.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 28. Februar. Estomihi. In der Stadtkirche: Vormittags 9½½ Uhr: Pfarrer Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser. Abends 5 Uhr: S. Johanneskirche. Mittwoch, den 3. März abends 6 Uhr: 1. Passions⸗ andacht: Pfarrer Schlosser. Die Gemeinde wird darauf aufmerksam gemacht, daß die drei ersten Passionsandachten in der Stadtkirche, die drei letzten in der Johanneskirche gehalten werden.
Die Konfirmanden⸗Verelngang ber Matthäusgemeinde in der Herberge muß noch einmal ausgesetzt werden.
Sonntag, den 7. März findet im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Matthäusgemeinde statt. Anmeldungen zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
In der Johannes kirche:
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗
gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Montag, den 1. März, abends 8 Uhr Bibel⸗ stunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Berg⸗ predigt Matth. Kapitel 7. Pfarrer Dingeldey.
Marktpreise. Gießen, den 25. Februar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per, Pfd. 1,10——, Hühner⸗ eier 2 Stück 13—15, Enteneier—, Gänseeier——, Käse
5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 24, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 0,80— 1,00, Hühner p. St. 1,20— 1,40, Hahnen 1,30 1,50, Enten 1,60— 1,80, Gänse per Pfund 48— 54, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindsleisch 60 bis 66, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 50— 65, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50,— 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
Sterbefälle.
Am 24. Februar. August Heß, 64 Jahre alt, Rentner dahier, Gartenstraße Nr. 10.
Am 25. Febr. Peter Becker, 57 Jahre alt,
Maurer von Nieder⸗Ohmen, Kreis Alsfeld. Ge⸗
storben in der alten Klinik. Die Leiche wird
in die Heimat verbracht.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gleßen.
5
Bekanntmachung.
Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gißeen erforderlichen Vorbereitungs— arbeiten rechtzeitung in Angriff genom⸗ men werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadtfernsprech— einrichtung verbinden lassen wollen, er— sucht, ihre Anmeldungen recht bald, bis spätestens zum 1.
März d. J.
an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen An— meldungen kann die Herstellung der An⸗ schlüsse für den ersten Bauabschnitt des laufenden Jabres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete An- schlüsse gelangen erst im nächsten Bau⸗ abschnitt zur Ausführung.
Darmstadt, 4. Februar 1897.
Der Kaiserliche Ober-⸗Postdirektor,
Geheime Ober⸗Postrat. Clavel.
Bekanntmachung.
Der von der Stadtverordneten-Versammlun) in ihrer gestrigen Sitzung festgesetzte Voran⸗ schlag der Stadt Gießen für das Etats jahr 1897/98 nebst Voranschlag des Stadterweite⸗ rungsfonds und des städtischen Gas- und Wasserwerks liegt in Gemäßbeit des Art. 83 der Städte Ordnung während 8 Tagen zur Einsicht jedes Beteiligten in dem Burean— 1 5 Nr. 15— ber unterzeichneten Stelle offen.
Gießen, den 26. Februar 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
5 Bekanntmachung. [Nachdem der Plan über die durch Beschluß der Stabtverordneten⸗Versammlung vom 26. November 1896 festgesetzten Baufluchtlinien für den Tiefenweg durch Großh. Kreisamt Gießen genehmigt worden ist, bringen wir dies in Ge⸗ mäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bau- ordnung mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis, daß die Einsicht dieses Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann freisteht. Gießen, den 20. Januar 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Städt. Schlachthaus
Freibank. Heute und morgen
Ochsenfleisch,
nicht labenrein, pro Pfund 54 Pfg.
Schweinefleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg.
Ein tüchtiger Geselle auf Woche gesucht. 467 Carl Schnell, Schneidermeister, Frankfurterstraße 64.
Ein Lehrling gesucht. [Heinrich Sack, Schreinermeister 237 Große Mühlgasse 5.
Zwei schöne junge Hündchen
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Eine Kuh mit Kalb
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immer, möbliert oder unmöbliert, N zu vermieten.
Ochueider, Steiustraße 63.
Eine Stube zu vermieten. 77 Schützenstraße 17 J.
Holzversteigerungen.
Bellersheim. Dienstag, den 2. März, vormittags 10 Uhr aufangend. 24 Eichen⸗ stämme, mit 55—90 em Durchmesser, 44,47 km(feines Schnittholz), 117 Eichenstämme, mit 12—25 em Durchmesser, 66,85 fm(Werk- und Grubenholz), 10 Buchenstämme, mit 50—60 em Durchmesser, 19 95 fm, 15 Fichtenstämme, mit 14—32 em Durchmesser, 4.06 fm, 27 Eichenderbstangen, mit 2,09 km, 34 rm Eichenscheitholz(teilweise zu Werkholz geeignet). Die Zusammenkunft ist im Distrikt Streubel bei der Waldbütte.
Exerzierplatz Butzbach. Montag, den 1. März, vormittags 9 Uhr: 700 rm Buchen-, Eichen⸗ und Nadelstöcke, 80 rm Buchen- und Eichenscheitholz, 70 rm Erlen- und Aspenscheit⸗ und Knilppelbolz, 60 rm Buchen- und Eichenknüppel, 7000 Stück Eichen- und Weichholzwellen.
Waldgirmes. Dienstag, den 2. März d. Is., vormittags 10 Ubr aufangend, sollen im Gemeindewald Waldgirmes, Distrikt„Klöppelstrauch und Hainauerwäldchen“: 51 Stück Eichenstämme von 5 bis 10 Meter Länge und bis zu 75 Centim. Durchmesser, zusammen 69 Fsim baltend, versteigert werden. Die Stämme sind von sehr guter Qualität und eignen sich meistenteils zu Glaser- und Schreinerholz. Zusammenkunft im„Klöppelstranch“ bei Nr. 1.
Oberförsterei Krofdorf. Dieustag, den 9. März d. Js., vormittags 10 Uhr, in der Weisbrodschen Wirtschaft zu Salzböden: Forstort Gehren 69a, b: a. Nutzholz. Eichen: 3 Abschu.— 0,76 Fstim., 34 Rm. Schichtnutzholz, 2 und 4 Meter lang. Fichten: 123 Derb⸗ bolzstangen, 730 Reiserholzstangen(Bohnenstangen usw.). b. Brennholz. Buchen: 170 Rm. Scheit und Knüppel, 1037 Rm. Reiser, 2. und 3. Cl. Forstort Hasengarten 80 b VII (am Fronhäuser Wege): Eichen: 177 Rm. Reiser 3 Cl. Lärchen: 26 Rm. Knilppel, 5 Rm. Reiser 3. Cl. Forstort Hasengarten 82 III. Eichen: 135 Rm. Reiser 3. Cl. Buchen:
Erwiderung.
Bezugnehmend auf die Annonce, welche gestern Abend der Verein„Floresei“ in dem Gießener Anzeiger sowie in der Gießener Zeitung gegen uns los ließ, teilen wir verehrtem Publikum mit, daß die ganze Sache auf Haß beruht. Daß wir wohl Gelder bei der hiesigen Bürgerschaft sammelten, steht richtig. Zu welchem Zwecke diese Gelder dienen sollen, dahinter können die Herren„Narren“ der „Floresei“ noch lange ihre Nase nicht stecken. Um dieselben jedoch von ihrer Un⸗ wissenheit zu befreien, teilen wir ihnen mit, daß die Gelder erstens zur Verherr⸗ lichung des Festzuges und zweitens zu wohlthätigen Zwecken dienen sollen.
Der Verein„Floresei“ mag ruhig in Zukunft gegen uns vorgehen, dies läßt uns so kalt, als wenn der Mops den Mond anbellt.
Gleichzeitig möchten wir dem Vorstand der„Floresei“ empfehlen, sein Geld für andere Zwecke zu verwenden als zum polemisieren, er wird es wohl nötig zu brauchen haben. 458
Der Vorstand der neuen großen Carnevalgesellschaft.
Gesang Vereins „Heiterkeit“
findet statt
am Samstag, den 27. Febr., d Gless ene Fesdtsuul(Caßé Leib).
Zur Aufführung gelangen:
Großartige Gruppentänze unter bengalischer Beleuchtung.— Zauber-Panoranas — Neueste Schießbuden.— Zigeunerzelter ꝛc. ꝛc.
Der Anfang ist präzis 7 Uhr 59 Minuken, unker großem Radau,
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