tte, an Leib und Seele gebrochen, nach Washington rück. Den letzten Sommer verbrachte sie, immer von Schuyler begleitet, in der Nähe der kleinen nordameri⸗ kanischen Ortschaft Kairo. Schwer krank und gänzlich heruntergenommen, ist sie, wie die letzteingetroffenen Newyorker Blätter melden, nun vor Kurzem wieder in Newyork angelangt und einer dortigen Maison de santè übergeben worden, als Paralytikerin, als eine Sterbende.
— Durch die Sahara zum Niger. Der Versuch, von Algerien durch die Sahara nach dem Niger vorzudringen, ist schon von manchen Afrikarelsenden ge⸗ macht worden, kürzlich erst wieder von dem Franzosen Foureau. Dieser hielt hierüber in der letzten Sitzung der Pariser Geographischen Gesellschaft einen interessanten Vortrag, worin er es, wie dem„Hamburger Korresp.“ aus Paris geschrieben wird,„als gar nicht schwer“ hin⸗ stellte, Innerafrika in der genannten Richtung zu durch⸗ queren, wenn den Reisenden nur die nötigen Mittel an Geld und Bedeckungsmannschaften zur Verfügung ständen. Herr Foureau kennt die Sahara und die Tuaregländer zu genau, als daß ihm nicht zu glauben wäre. Er er⸗ zählte, daß im vorigen Jahre eine große trans saharische Expedition ausgerüstet worden sei, an deren Spitze er stand. Aber unvorhergesehene, von ihm nicht abhängige Umstände gestatteten nicht, das Programm, das er sich gestellt hatte, vollständig durchzuführen. Die Schwierig⸗ keiten einer Reise durch die Wüste während der heißen
nicht, die das Projekt scheitern ließen. Der Reisende traf hinter Ain el Hadjadi zuerst auf die Tuaregs, jenes teils wilde Nomadenvolk, das in letzter Zeit schon wiederholt von sich reden machte. Sie waren bereit, die Karawane bis zur Oase von Tassindja im Tasili⸗Lande zu begleiten, wo man auf Mulay, einen der ersten Tuareg⸗Häuptlinge, stieß. Nun fanden eine Reihe von Palavern statt, um die Tuaregs zu bestimmen, der Expedition Führer und Kamele zu liefern zum Ersatz für diejenigen, die unterwegs zugrunde gegangen waren. Nach langen Verhandlungen wurde erreicht, daß der oberste Häuptling der Tuareg⸗ Azdier mit sechs anderen Häuptlingen sich einverstanden erklärte, die Expedition zu führen und zu geleiten— ein immerhin bedeutungsvolles Resultat. Aber Guidassen, so hieß er, verlangte 500 Franks pro Mann, 2000 Franks für sich selbst, und 500 Franks für ein Kamel, wenn es gekauft, 250 Franks, wenn es gemietet wurde. Die ganze Summe sollte im Voraus gezahlt werden. Diesen hohen Bedingungen war die Kasse des Herrn Foureau nicht ge⸗ wachsen. Die Tuaregs indes waren nicht zu bewegen, auf eine Bezahlung nach der Rückkehr der Karawane nach Algerien einzngehen, So blieb der Expedition nichts anderes übrig, als umzukehren. Guidassen begleitete sie drei Tage lang, aber das war alles, wozu er sich herbei⸗ ließ. Herr Foureau teilte mit, daß die Tuaregs von den Franzosen keine günstige Meinung haben, weil sie den Tod ihrer zahlreichen Landsleute nicht rächen, die auf
in der Wüste noch weitere Verbreitung fänden, die Fran⸗ zosen vergäßen nicht, und wenn die Zeit käme, würde das gerechte Schwert Frankreichs diejenigen, die das Blut der französischen Forscher vergossen hätten, zu erreichen wissen, wo es auch sei. Nach der Meinung Foureaus wird es jeder Expedition gelingen, die Sahara zu durch⸗ queren, die über eine Eskorte hon wenigstens 150 Mann und über Geldmittel von einigen Tausend Franks verfügt, sodaß sie nicht auf die Unterstützung der Tuaregs an⸗ gewiesen ist. Er sprach die Hoffnung aus, es werde sich in Frankreich wohl ein Mäcen finden, der die Mittel für eine solche Expedition hergebe. Dann würde der Lösung des in Rede stehenden Problems nichts mehr im Wege stehen.
Neueste Telegromme.
Hd. Berlin, 25. Nov. Ein endgül⸗ tiges Resultat über die Reichstags ⸗ ersatzwahl im Kreise Oldenburg⸗ Plön liegt immer noch nicht vor. Nach den letzten Meldungen erhielt von Tungel(kons.) 7507, Weinheber(Soz.) 2760, Damaschke(natl.) 2403, Schmidt
Jahreszeit, wo Menschen und Tiere außerordentlich unter der Hitze und dem Mangel an Wasser litten, waren es
Forschungsreisen in der Sahara geblieben seien. Er ant⸗
wortete ihnen. um dem vorzubeugen, daß diese Ansichten Stimmen.
(frs. Vp.) 1839, Hoeck(frs. Vgg.) 1394 Es fehlen noch 5
Bekanntmachung.
Auf Beschluß der Stadtverordneten ⸗Ver⸗ sammlung vom 18. ds. Mis. bringen wir hierdurch zur öffentlichen Keuntnis, daß die am 30. Dezember 1887 veröffentlichten Be⸗ stimmungen bezüglich der bei der Ausfuhr von Fleisch und Fleischwaren zwecks Oktroi⸗ rüldvergütung einzuhaltenden Förmlichkeiten eine Aenderung dahin ersahren haben, daß die Kontrole bei der Ausfuhr der Ware nicht mehr von dem Oktroiinspektor, sondern von dem Erscheinen dieser Bekanntmachung ab ausschließlich von den vier Oktroierhebern aus⸗ geübt wird, bei den letzteren also Fleisch und Fleischwaren, bei deren Ausfuhr Rückvergütung beansprucht wird, vorzuzeigen und anzumelden nd. 5 Gießen, den 19. November 1897 Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekauntmachung. Diejenigen hiesigen Einwohner, welche im Laufe dieses Jahres Hunde abgeschaft haben, wollen dies spätesteus bis zum 31. De⸗ zember d. J. entweder schriftlich oder mündlich in Selbstperson bei der unterzeichneten Stelle anzeigen, indem sonst die Verbindlichkeit zur Entrichtung der Hundeabgaben auch im folgen⸗ den Jahre und so lange fortdauert, als diese Anzeige versäumt wird. Gießen, den 24. November 1897, Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff. Beigeordneter.
Bekanntmachung.
Die Rechnung der Armenkasse und der Plockischen Stiftung für 1896/97 liegt vom 26. d. Mts, ab auf acht Tage zu Jedermanns Einficht offen.
Gießen, den 22. November 1897.
Die Armen ⸗ Deputation der Stadt Gießen.
Städt. Schlachthaus Freibank. Heute und morgen
Ochsenfleisch,
nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg.
Rindfleisch,
nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg.
Schweinefleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 52 Pfg.
Freitag, den 26. Nov. 1897, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 zu Gießen öffent⸗ lich gegen Baarzahlung: 1 Sopha, 1 Regulator, Partie Zigarren. 3346 ngel, Gerichts vollzieher.
Ein Achrling sofort gesucht.
rich Sack, Schreinermeistec, 3347 Große Mühlgasse 5.
M Zimmer (event, mit Kost) zum 1. Dez. zu mieten gesucht. Offert. unt. R. 23 an d. Exped. d. Ztg. Steppdecken
werden angefertigt sowie alte wie neu aufgearbeitet. Näheres 3348 Brandzgasse 7 III.
Der Hauptgewinn bei der vom 2.—8. Dezember stattfindenden Schlußziehung der 3248
J eimar-
Lotterie UM. 50, 000. 8.
sammen 3000 Gewinne. Lose à Mk. 1.—, 11 Stück Mk. 10.— empfiehlt so lange Vorrat
Richard Buchacker
Neue Bäue 11.
Reparaturen
7 an UÜUbren werden unter Garantie gut und billig ausgeführt. 461
Georg Koch, Uhrmacher,
Nene Bäue 5(Küblen Grund)
Nestaum ant umd Café
Oranien Hrn 8
6 Ludioigstrusse 6.
eine große
Local-Polizei-Reglement für die Provinzial⸗Hauptstadt Gießen, die Ausführung des Art. 57 der Allgemeinen Bau⸗ Ordnung betr.
Auf Grund des Art. 2 und 57 des Gesetzes vom 30. April 1881, die Allgemeine Bau⸗ Ordnung betr., und des§ 6 der Verordnung vom 1. Februar 1882, die Ausführung der All⸗ gemeinen Bau Ordnung betr., wird nach Anbörung der Stadtverordneten⸗Bersammlung unter Zustimmung des Kreisausschusses und mit Genehmigung des Großherzoglichen Ministeriums des Inneru zu Nr. M. J. 24747 vom 9. November 1897 unter Aufhebung des 8 20 der Localpolizeiverordnung vom 6. Juli 1888 für die Provinzial⸗Hauptstadt Gießen verordnet, wie folgt:
5 1. Alle an Straßen oder Plätzen stehende Gebäude, deren Dachtraufen nach der Straße oder dem Platz gehen, find mit Schutz⸗ resp. Schueefangvorrichtungen an den Dächern in geeigneter Weise nach der Straßenseite hin zu versehen, ksofern die Dachneigung steiler ist als 1: 3.
Bei vorhandenen Gebäuden hat dies innerhalb sechs Monaten nach Erscheinen dieses Loealpolizeireglements zu geschehen.
8 2. Verfehlungen gegen die Vorschrift des 8 1 unterliegen den Rechtsfolgen der Art. 79 und 80 der Allgemeinen Bauordnung.
Gießen, den 15 November 1897. Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Bekanntmachung.
Unter Bezugnahme auf vorstehendes Localpolizeireglement fordern wir die Eigenthümer der in Betracht kommenden Gebäude auf, längstens bis zum 15. Mai k. Js. die Dächer ihrer Hänser mit geeigneten Schneefangvorrichtungen versehen zu lassen.
Gießen, den 15. November 1897.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Submissionen.
Gießen. Die Lieferung und betriebsfähige Aufstellung eines Ueberladekrahns von 20000 kg Tragfähigkeit für Bahnhof Wetzlar soll im öffeutlichen Verding vergeben werden. Die Angebote sind unter Augabe der Liefer- bezw. Aufstellungsfrist, deren Dauer bei der Zu⸗ schlagserteilung Berülcksichtigung findet, bis zum Eröffnungstermin am 10. Dezember 11 Uhr verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen an die großh. hessische Eisenbahn⸗ Maschinen⸗Inspektion zu Gießen einzureichen. Die erforderlichen Bedingungen und Zeichnungen können gegen postfreie Einsendung von 1 Mark von derselben bezogen werden, Zuschlagsfrist
5 Holzverkauf.
Büdingen. An den Kreisstraßen Selters— Ranstadt und Ranstadt— Nidda werden Mittwoch, den 15. Dezember, von vormittags 10 Uhr an, bei Conradsdorf beginnend: 60 Ahornstämme= 20 Fm., 45 Kirschestämme= 22 Fm. und 3 Eschestämme= 0,87 Fm. an Ort und Stelle meistbietend versteigert. Nähere Auskunft erteilt der Versteigerungs⸗Kom⸗ missär, Kreisstraßenmeister Kraft zu Nidda.
Gas ⸗Cokes.
Durch Stadtverordneten⸗Beschluß vom 30. September bezw. 28. Oktober d. J. wurden die Preise unserer Gascokes bis auf Weiteres festgesetzt sowie die Verkaufsweise eingerichtet, wie folgt:
v. Bechtold.
für den Zentner ab Verkaufsstelle: Stũck⸗Cokes 1.10 Mk. Nuß⸗Cokes in zwei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung und für weite und enge Ofen⸗ schächte passend zerkleinert: Größe Nr. 1, etwas größer als durchschnittliche Korn⸗ größe des Anthracit, gangbarste Sorte Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit 125 5 Für Anfuhr an das Haus werden 8 Pfennig für den Zentner erechnet. * Sofern das Verbringen der Cokes auf die betr. Lagerplätze(Keller, Stall pp.) mit keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschiebt dies ohne besondere Vergütung. Eine Preisermäßigung bei Entnahme von Wagenladungen erfolgt nicht mehr. Der Verkauf unserer Gascokes unter und bis einschließlich 3 Zentner findet bis auf Weiteres im Gaswerk nicht mehr statt und werden daselbst nur Quantitäten von über 3 Zentner verabfolgt.
— Dagegen ift bei folgenden hiesigen Firmen ein Klein⸗
verkauf unserer Gascokes eingerichtet worden, nämlich bei den Herren: Joh. Fischer, Alicestraße Nr. 19, Jacob Kahl, Frankfurterstraße Nr. 151, Ed. Klinkel, Bahnhofstraße Nr. 10, Emil Pistor Nachfolger. Marktstraße Nr. 10, Gustav Ruppel, Schillerstraße Nr. 5, Georg Schäfer, Licherstraße Nr. 2, Georg Unverzagt, Kaplansgasse Nr. 5. Diese Firmen berechnen die gleichen Preise unserer Gascokes samt Anfuhr wie das Gaswerk und schicken dieselben auch in Mengen unter fünf
Zentner zu. Gieß ein, den 29. Oktober 1897.
Städtisches Gas⸗ und Wasserwerk Gießen. Otto Bergen.
ur Ausführung von Asphalt-, Zement- und Terrazzoarbeiten empfiehlt sich 1633
Hermann Thiele, Liebigstrasse 35.
Carl Stückrath, Möbelfabrik,
Asterweg 47. GIESSEN, Ederstrasse 8. empfiehlt 119
sein reichhaltiges Lager in Möbeln und Polsterwaren,
Betten, Spiegeln und Korbwaren, Fepplehen und Hettvorlagen zu billigst gestellten Preisen.
Textors Terrasse Bürgerlichen Mittagstisch täglich frische Waffeln. Ph. Bob. im Rebstock, Westanlage. 1824
20
Ort⸗
schaften mit ca. 900 Stimmen. Jeden⸗ falls hat Stichwahl zwischen dem konservativen und sozialdemo⸗ kratifschen Kandidaten stattzusfin den.
Hd. Rom, 25. November. Offiziös verlautet, der Ministerpräsident und der Kriegsminister hätten beschlossen, das Gesuch des Staatsanwalts von Bologna um die Erlaubnis zur Strafverfolgung Crispis der Kammer vorzulegen.
Hd. Athen, 25. Nov. Der Kronprinz über⸗ reichte dem Krieg sminister seine nunmehr beendete sehr umfangreiche Darstellung des Krieges in Thessalien.
Hd. Lagos, 25. Nov. Die französische Expedition, welche von Puerto Nuovo aus⸗ ging, hat Nikki besetzt. Dieses Ereignis hat in Puerto Nuovo große Freude hervorgerufen. Der Gouverneur ist mit einer großen Anzahl Anzahl von Trägern in das Hinterland ab⸗ gegangen.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 18
Restaurant Westendhalle
Bahnhofstrasßze 48 u. 30
ein gutes Glas Gier
sowie
empftehlt
Brande Hildebrand- Pfungstadt,
garantiert reine Weine, ferner ein vorzügliches
Frühstück v. 30 Pfg. an, Mittagstisch v. 70 Pfg. an,
sowie
Um geneigten Zuspruch bittet
En gros.
endessen à la carte. Wilhelm Hehner.
1202
—.
En detail.
Friedrich Rüger
Giessen, Kreuzplatz 4.
Perlkränze,
Metallkränze, Metallkreuze, Mooskränze, künstl. Stoffkränze, präparierte
Naturkränze und Bouketts.
Eigene Binderei
von
grünen Myrten⸗ und weißen
Orangen-Braut⸗ Kränze, silberner und goldener Hoch⸗
zeits⸗Kränze,
Makart⸗Bouketts, Kränzen, Kreuzen
und
Kronen.
Grosses Lager in Stoff⸗, Wachs⸗ und Porzellanblumen, Wachs⸗ und Glasperlen in verschiedenen Farben, Blätter, Gummi⸗ schläuche, gefärbtes Gras und Moos.
Hestickte Brautschleier.,
sowie 2908
n atio nal⸗ ander
in allen Farben.
Wegen Wegzug von Gießen
ist Jedermann die günstige Gelegenheit geboten, schon jetzt seine
2991
Neinnuchis- Hinte
in Gold-, Silber-, Granat- und Corallwaren zu ener
billigen Preisen zu machen.
ber verkauf dauert nur kurze Zeit!
H. Huhn, Juwelier, Bahnhofstr. 24.
Ganz besonders mache ich auf meine große Auswahl gold. Ohrringe und
Broschen aufmerksam.
Wbessener Lübe-Cab
(Wohlthätigkeitsverein). Samstag, den 27. November,
abends 8 Uhr,
bei rn. Gastwirt Wellhöfer, Schloßgasse: aupt⸗Mitglieder⸗ Versammlung
Weihnachtsbescheerung betr.
Um zahlreiches Erscheinen wird dringend ge⸗ Der Vorstand.
beten.
Juter bürgerlicher Mittagstisch von 50 Pfg. an und höher. Joseph VNrühl, Wirt u. Metzger
„Zum Rheinischen Hof“ 30 Frankfurterstraße 30.
Heute große Zufuhr
3320
Ia. Schellfische,
Cabliau, Schollen, Rotzungen Tafelzander, Flußhechte,
Backfis che,
Deutseher
Cognac,
Weinddestillät, ärztlich empfohlen. Literflasche von 1 1.80 an.
Carl Retter
Cigarren- und Wein-Handlung Lindenplatz.
Kieler Bücklinge, geräucherte Schellfüische ꝛc.
in nur frischester Ware und vorzüglicher Qua
ene J. M. Schulhof
Kolonialwarenhandlung
Markt 4.— Telephon 119. Prima Speise⸗ und Salat;
Kartoffeln
3030
Deutscher Hof.
. sowie vorzüg⸗ g lichen Mittagstisch
H. Otto.
emysteblt
zu billigsten Tagespreisen bei 7 2845 J. Hankel. Schloßgasse 6.
in FRechtssachen und Ver
(2026
Guter bürgerl. Mittagstisch
von 50 Pfg. und höher. Zum Taunus. Brandgasse 8.
Nat waltungs angelegenheiten, Auskunft auch Betreibung alla an Berufsgenossenschaften zu bi!
denden Unfall⸗Ausprüche, Fertigung vos Eingaben aller Art, Reklamationen pf.
2678
Darmstädter Haus. Logis, sowie vorzüg⸗ 15, 148% Peter Weirieh.(44
empfiehlt
Sprechstunden: täglich von 8 bi 5 Uhr, Sonntags von 8 bis 3 Uhr. Ed. Rotte, 165
3 Leihgesteruerweg 3, bei der Aktienbrauerei.
*
von 3325
J große ter Klase
n baben U. nmen: 4 Perdiens. loßmütigen. inan zu L. aum karl Wa Aüterkreuz 2. u Zahnarzt suzen; der. oller zu Gi un dieses 1 öberlehrer Ko alchrer Konrad ilberne Krei fer Christian i der Bürg Kasdorf; der heterweil.— hen mit de rige treue nehmer Der n Iterkreuz 1. mens Phili! 1 Landgerichts Ubtus zu G urch Gebha gemeine E! selft„Für l I Kanzleidiener -Das Silber wen Philipp Abauaufseher er Sahl.— chen für ti Rührer in der meinschaft Hei Aachensteller in Angemeinschaft achensteller in angemeinschaft ald, der Weic chen Eisendahng bdo, de en Eisen Posten 15 1 Bahnwärter Ageselschaft en 22 der E 1 in de anschaft Hein ö. Strecke 15 arlatsgehlff 5 Wuuis S 1 ub Kreilin ane Ehren, ahmen r bench
Gi 90 10 beben 25.
die J
Wolde


