erlingsgeburt war.
4 Auugen unter 13 Millionen Geburten nur 35 Vier⸗ Agsgeburten vorkommen, so muß die Thatsache, daß bei Ver Frau gleich zwei Vierlingsgeburten stattgefunden üben, als höchst bemerkenswert bezeichnet werden; von ksonderem Interesse ist ferner, daß bereits die erste Ge⸗ art in dem jugendlichen Alter von 14 Jahren, eine Die noch lebenden Kinder befinden 5 teils in Steiermark, teils in Salzburg, und zwar in urchaus günstigen Verhältnissen. — Schreckensszene in einer Apotheke. us Villach(Kärnthen) wird berichtet: Der seit einiger zeit vom Dienste krankheitshalber beurlaubte Gymnasial⸗ rofessor A. Krob begab sich Nachts in die hiesige Apo⸗ heke am Kirchenplatz und überreichte dem diensthabenden lojuukten ein Rezept, ausgestellt vom Herrn Dr. Fridolin angenhausen, auf zehn Stück allerschwächste Morphium⸗ ulver à 1 Milligramm lautend. Während der Apo⸗ geter die Vorbereitungen zur Anfertigung des Medika⸗ jentes traf und das Morphium aus dem versperrten Schranke herbeiholte, frug der Professor, auf ein kleines gefäß weisend, den Apotheker, ob das das Morphium ei. Auf die bejahende Antwort frug er weiter, ob ein Nensch, der diese Menge einnehme, sterben müsse? Worauf ihm der Apotheker antwortete:„Natürlich!“ Während nun der Adjunkt das Gefäß mit dem Morphium ffnete und, in der einen Hand die Waage haltend, mit er anderen Hand mit dem Löffel in das Gefäß langte, daraus die verschriebene Dosts Morphium zu ent⸗ zehmen, griff der Professor blitzschnell nach dem Gefäß, ntriß es dem Adjunkten und stürzte im selben Momente en Inhalt hinunter, so daß ihm der Apotheker nur mehr as leere Gefäß vom Munde reißen konnte. Als nun er Apotheker nach dem Laboranten und dieser nach der Zolizei rief, zog der Professor einen mit sechs Kugeln ge⸗ adenen Revolver und bedrohte Beide. Gegenmittel ein⸗ unehmen, weigerte er sich, indem er erklärte, bei klarem dewußtsein gehandelt zu haben. Er wolle sterben, weil wisse, daß ihm sonst die Irrenanstalt bevorstehe. Es zurde nun sofort nach einem Arzte geschickt, aber auch eser wurde mit gezogenem Revolver von dem Professor Apfaugen. Mit Hilfe des Laboranten gelang es endlich,
— allerdings zu spät— Gegenmittel einzunehmen. Schließlich transportierte man den bereits in Agonie sich befindenden Professor in das städtische Kaiser Franz Joseph⸗Krankenhaus. Auf dem Wege dahin verschied er. Die Apotheke, sowie deren Leitung und Angestellte trifft keinerlei Verschulden; der Ueberfall war planmäßig ange⸗ legt, was auch der Umstand beweist, daß sich beim Pro⸗ fessor eine Abschiedskarte vorfand, in welcher derselbe schreibt:„Furcht vor dem Irrsinn ist die Ur sache meines Todes“.
Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde.
Matthäusgemeinde. Taufen.
Am 7. Januar. Dem Schreinermeister Georg Karl Ludwig Christian Haubach eine Tochter, Emma Kätha Ottilie, geb. am 16. Dezember. Dem Schutz mann Karl Sommerkorn ein Sohn, Hans Friedrich, geboren am 3. November.
Beerdigte.
Am 17. Januar. Johannette Straub, geb. Gens⸗ heimer, Witwe von dem Bauaufseher Karl Straub, 71 Jahre alt, starb am 15. Januar.
Markusgemeinde. Taufen.
Am 17. Jan. Dem Steinbruchbesitzer Karl Valentin
ein Sohn, Adolf Otto Hans, geb. am 19. November. Trauungen.
Am 16. Januar. Ludwig Maximilian Joseph Wil⸗ helm Schraner, Stationsgehülfe zu Gießen, mit Elisabeth Becker, Tochter von dem verstorbenen Tuchmacher Konrad Becker zu Schotten.
Beerdigte.
Am 22. Januar. Elisabethe Bott, Tochter von dem
Arbeiter Kaspar Bott, 19 Jahre alt, starb am 20. Jan.
Lukasgemeinde.
Beerdigte. Am 20. Januar. Christine Dörmer, geb. Schütz, Ehefrau des Agenten Hermann Dörmer, 58 Jahre alt, starb am 18. Januar.
Militärgemeinde. Taufen.
Am 17. Januar. Dem Sergeant Johann Konrad Löchel ein Sohn, Heinrich Ernst Wilhelm, geboren am 19. Dezember.
Johannesgemeinde. Taufen.
Am 17. Januar. Dem Realgymnasiallehrer Dr.
Heinrich Pitz eine Tochter, geb. am 14. Dezember. Trauungen.
Am 16. Jan. Karl Johann Wilhelm Vir, Material⸗ verwalter zu Gießen, mit Anna Katharina Mathilde Wedel, Tochter des ersten Universitätsdieners Ludwig Wedel zu Gießen.
Beerdigte.
Am 17. Januar. Johannette Franz, geb. Herbert, Witwe des Reallehrers Karl Franz zu Gießen, 56 Jahre alt, starb am 16. Januar.
Auswärtige aus den Kliniken.
Am 20. Januar. Katharine Schmidt, geb. Schäfer, Witwe des Schneiders Peter Schmidt zu Nauborn, 58 Jahre alt, starb am 17. Januar.
Neuefte Telegramme.
Hd. Bochum, 25. Januar. Die Be⸗ diensteten der hiesigen elektri⸗ schen Straßenbahn streiken. Der Betrieb wird durch Hilfspersonal mühsam aufrecht erhalten.
Hd. Wien, 25. Jan. In der Nacht wütete hier ein furchtbarer Orkan mit Schnee⸗ treiben. Derselbe richtete an Gebäuden großen Schaden an. Der Bahnverkehr ist vielfach gestört.
Hd. Budapest, 25. Jan. Bei vielen Bergarbeitern in Anina wurden Haussuchungen vorgenommen und dabei eine große Anzahl Waffen kon⸗
Wohnungen wurde Dynamit ge⸗ funden. Der Streikldauert fort. Hd. Rom, 25. Jan. Die Wahlen werden wahrscheinlich am 4. und 11. April stattfinden. Das Parlament würde dann am 21. April zu⸗ sammentreten, um die unterbrochenen Arbeiten wieder aufzunehmen. Die sozialistische Partei macht große Anstrengungen zum Wahl⸗ kampf. Die Partei hat seit 1895 große Fort⸗ schritte gemacht und es ist sehr wahrscheinlich, daß die gegenwärtige Zahl von 12 sozialistischen Deputierten auf 20 anwachsen wird.
Hd. Charleroi, 25. Jan. Mehreren Hundert Fabrik arbeitern, welche vor acht Tagen wegen Lohndifferenzen den Ausstand proklamierten, wurde gestern mitgeteilt, daß die Arbeit ⸗ geber, statt ein Schiedsgericht anzu⸗ snehmen, von heute an die Fabrik chließ en würden.
Hd. Tréport, 25. Jan. Hier verübte ein junges Paar Selbstmord, in dem es sich mit einem Seile fest umbunden ins Meer stürzte. Die Leichen wurden aufgefunden.
Hd. Brüssel, 25. Januar. Dem neuen Kammer⸗Reglement zufolge werden die Abgeordneten nur noch von der Redner⸗
Tribüne und nicht mehr von ihren Plätzen aus sprechen können. Auch das In⸗ terpellations wesen wird scharf ge⸗ regelt und dem Bureau wird die Ermäch⸗ tigung erteilt, Mitglieder der Kammer wegen Ueberschreitung der parlamen⸗ tarischen Ordnung durch die Diener ent⸗
fernen zu lassen.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, belde in Gleßen
fis ziert. Neuerdings wurden 30 Ver⸗ haftungen vorgenommen. In vielen
en Wahnsinnigen zu entwaffnen und sodann zu bewegen — 2—
—.—
9— Holzversteigerungen.
Oberförsterei Windhausen. Freitag, den 29. Januar: aus den Distrikten ktöderwald, Haag, Lobwald und Reitersberg bei Meiches: 85 Nadelstämme 73,83; 32 Ahorn⸗ fämme= 4,92 fm; Buchen; Scheiter 70, Knüppel 112, Reiser 556, Stöcke 29; Nadelbolz: Scheiter 4, Kullppel 107, Reiser 669(meist in Schichten), Stöcke 25; Erle, Aspe: Knilppel 18 m. Zusammenkunft und Beginn der Versteigerung vormittags 10 Uhr im Distrikt Röderwald m Scheid. Samstag, den 30. Januar: aus den Distrikten Altheegwald, Heret, Roß⸗ zachergrund, Sühlenkopf und Tannengarten: 1 Buchenstamm + O, 60 fm; 303 Nadelstämme 153,69 fm; 4 Nadelstangen 0,20 fm. Buchen: Knüppel 152(meist dürr), Reiser 76; zadbelholz: Knüppel 165 1m(hierbei 127 xm Langknlppel, 4—6 m lang, zu Grubenholz ꝛc. geeignet), Reiser 18, Stöcke 72 1m. Erlen ꝛc.: 19 rm Knüppel. Beginn der Verstelgerung ormittags 10 Uhr im Distrikt Roßbachergrund. ö i
Alsseld. Donnerstag, den 28. Januar, vormittags 10 Uhr, werden im Deutschen Haus“ zu Alsfeld aus dem Domanialwalddistrikt Görzerholz(Thonau), au den Straßen Alsfeld, Reibertenrod—Holzburg und Heidelbach—ßFischbach gelegen, versteigert: 370 ziefernstämme(Schnitt- und Bauholz) mit bis 30 em mittl. Durchm. und mit bis 23,4 m änge, zusammen ca 400 ebm(hierunter 120 cbm Schnittholz und 26 Fichtenstämme(Schnitt- nd Bauholz). Das Holz lagert in 8 km Entfernung vom Bahnhof Alsfeld und kann auf haussierten Straßen dahin abgefahren werden.
Albach(Gemeindewald). Donnerstag, den 28. und Freitag, den 29. d. M., ormittags 9 Uhr anfangend, in den Distritten Kreuzholz und Roderde: Bauholz: 390 kadelstämme von 14—40 em mittl. Durchm, 8—20 m Länge= 120 fm. 660 Nadelderb⸗ tangen von 8—13 om mittl. Durchme, 8—16 m Länge, für Weißbinder sich eignend. Brenn⸗ ol z: Buchen rm: 70 Scheit. 60 Knüppel⸗, 36 Stockholz, 1200 Reisigwellen, Birken rm: 0 Scheit⸗, 40 Knütppelholz, Eichen rm: 2 Sheit⸗, 16 Knüppel⸗, 70 Stockholz, 2000 Reisig⸗ gellen, Nadel rm: 6 Knüppel, 10 Stockholz, 400 Reisigwellen. Die Zusammenkßnft ist jedes⸗ nal im Distrikt Kreuzholz beim alten Pflanzgarten, und zwar kommt am ersten Tage das Zauholz und am zweiten Tage das Brennholz zur Versteigerung. f f
Lützellinden(Markwald). Freitag, den 29. d. M. werden in den Abteilungen dahnenkopf und Schanze versteigert: 5 Nadelstämme mit 1,46 fm, 45 Fichtenderbstangen mit „11 tm, 705 Fichten reisstangen mit 8,69 fm, 152 rm Nadel-Knilppel, hiervon 54 rm von 2,5 ind 3 m Länge, 5110 Nadelwellen und 1000 Wellen Weichholz, 34 xm Nadelstöcke. Zusammen⸗ unft vormittags 10 Uhr auf der Frankfurterstraße bei der Sandgrube..
Oberförsterei Gladenbach. Freitag, den 29. Januar, von vormittags 10 Uhr b, aus den Distrikten 47a, b und 50 Scheltersau: 45 Eichenstämme, 3—11 m lang, 27—47 m Durchm.; 24 rm Scheit und Knüppel, 156 xm Reiser. Zusammenkunft beim Stammholz.
Oberbiel(Gemeindewald). Es sollen 45,53 im 3. Cl. und 78,63 fm 4. Cl. Kiefern- lammholz im Submissionswege verkauft werden. Reflektanten wollen ihre Offerten bis zum 10. d. M. bei dem Gemeindevorsteher Weimer schriftlich oder mündlich einreichen.
Oberförsterei Driedorf. Samstag, den 30. Januar, von vormittags/ 11 Uhr b werden in der W. Klonkschen Wirtschaft in Driedorf folgende Nutzhölzer aus dem Staats- valde öffentlich versteigert: 1. Schutzbez. Fleisbach(Forstausseher Heddesheimer i. V) Forstort indseifen 14. Nadelh. ca. 80 Stämme= ca. 50 fm. 2. Schutzbez. Gontersdorf,(Förster Altmann), Forstort Hirschbergsloppe 38. Nadelh. 3875 Stämme ca. 1216 im, 780 Stgn. 1, 18 2., 264 3. Cl. Forstort Gesohl 31a, Alteschlag 46b Fichten: 18 Stämme= 4,05 fm, rm Schichtnutzholz. 3. Schutzbez. Heisterberg.(Waldw. Müller). Forstort Bermeshub 71. lhorn 49 Stämme= 19,49 km, Forstort Hölle 69 b, Fichten 340 Stämme 64,46 fm, 395 Stangen 1., 395 2., 1745 3. Cl. Forstort Stuterei 60 u. 65. Fichten 87 Stämme 19,63 fm, 59 Stangen 1., 255 2., 850 3. Cl.
Ausschreibungen.
Bergebung von Bauarbeiten. Die in der Forstwartwohnung zu Elpeurod vor⸗ ommenden Maurer-, Steinhauer-, Zimmer-, Schreinee⸗, Schindler-, Schlosser⸗ und Spengler— irbeiten sollen auf dem Wege der schriftlichen Anbietung vergeben werden. Unter Hinweis auf en Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betreffend, sind die Ver⸗ ingungsunterlagen beim Hochbauamt Alsfeld einzusehen. Die Angebote find verschlossen und nit entsprechender Aufschrift versehen, portofrei bis längstens Samstag, den 30. d. M., sormittags 11 Ubr, einzureichen. Ein Versand der Bedingungen ꝛc. findet nicht statt. Die
zuschlagsfrist beträgt acht Tage.
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