Ausgabe 
24.9.1897
 
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gefeiert; eine Ehe wurde wegen Abneigung sogar nach In 1815 Fällen wurden die Von den 8476 geschiedenen Ehen gehörten in 6863 Fällen beide in 234 der katholischen, in 275 34 waren beiderseits Dissi⸗ 1046 Fälle kommen auf Mischehen der ver⸗ 903 allein auf Ehen zwischen evange⸗ Eine andere Tabelle giebt den Das Hauptkontingent (1483) stellte das Handelsgewerbe; Arbeiter ohne beson⸗ dere Angabe folgen mit 1105, die Berufe für Bekleidung hat und Reinigung mit 778, das Baugewerbe mit 705. Bei den Künsten gab es 183, in der Litteratur und Presse 42, in der Lehrerwelt 43 und in der Kirche nur vier Ge⸗

37jähriger Dauer getrennt. Paare auf gegenseitige Einwillung geschieden.

Teile der evangelischen, der jüdischen Konfession an, denten. schiedensten Art, lischen und Katholiken. Beruf der geschiedenen Männer an.

schiedene.

Auch ein Volksschauspiel. Zu Leutkirch in Oberschwaben wird zur Zeit derBauernjörg, der Feldhauptmann des schwäbischen Bundes, Truchseß Georg von Waldburg, in einem von Oberjustizrat und Zucht⸗ hausdirektor Eggert in Stuttgart gedichtetenVolks⸗ DerBauernjörg ist bekanntlich nur durch sein unmenschliches Wüten gegen die Bauern im Bauernkrieg von 1525berühmt geworden; sonst weiß die Geschichte nicht viel von ihm zu melden. Er hat das große Blutgericht zu Leipheim veranstaltet; nach seinem Siege bei Böblingen am 11. Mai 1525 wurden mehrere Tausend schwäbische Bauern auf der Flucht nieder⸗ gemetzelt; zu Sindelfingen wurde der Pfeifer Nunnen⸗ macher, der bei dem Grafen von Helfenstein zum letzten Gang geblasen, lebendigfein langsam gebraten, und derBauernjörg mit seinen Rittern trug selbst Holz dazu bei und sah zechend den Todesqualen des Pfeifers zu; das Gleiche geschah mit Jäcklein Rohrbach zu Neckar⸗ gartach; Weinsberg ließ der Truchseß glatt vom Boden wegbrennen; in Neckarsulm, Möckmühl ec. wurden zahl⸗ reiche Hinrichtungen vorgenommen; nach der Schlacht von Königshofen ließ der Truchseß dort von den 15 übrigen Bürgern noch vier enthaupten, in Würzburg ließ er 81 Der Scharfrichter Aichelin, ein menschlicher Bluthund, war ihm seinlieber Meister Im Allgäu wütete der Truchseß gegen den Seehaufen im Sommer 1525 mit Mordbrennerei und Verwüstung; man sah einmal vom Lager der Bauern n TTT

schauspiel verherrlicht.

Mann enthaupten ꝛc.

Berthold.

aus an einem Abend 200 Höfe und mehrere Dörfer] Gewissen. brennen. In Durrach allein ließ er 18 Mann enthaupten. Der Mann hatte seine besondere Freude an der Menschen⸗ schlächterei. Nach der Schlacht von Böblingen erstach er persönlich eine Anzahl wehrloser Flüchtlinge. Man mag über den Bauernkrieg denken wie man will, bemerkt die Schwäb. Tagw., aber die Verherrlichung eines Blut⸗ menschen wie der Truchseß Georg von Waldburg, der das Land vom Bodensee bis an den Main mit Brand und Blut erfüllt, ganze Striche zur Wüste gemacht und un⸗ sägliches Elend über das württembergische Volk gebracht das ist denn doch auch in unseren Tagen, wo ein starkes Stück.

Tage Arrest. Nr. 3.

geworden.

Greis. man so viel Verkehrtes erleben muß, Armes Volk von Leutkirch!

Lumpengefindel. Unter diesem Titel zeichnet die Wiener Arbeiterztg. ein charakteristisches Bild unserer sozialen Zustände, wie sie sich in der Behandlung der Opfer dieser Zustände in dem Gerichtssaale widerspiegeln. Das Blatt schreibt: Es ist 12 Uhr und der Richter betritt nach einer längeren Pause wieder den Verhand⸗ lungssaal. Er hat eben das Gabelfrühstück eingenommen und ist in guter Laune. Er verkehrt in jovialstem Ton Nr. 5. mit den Angeklagten, macht witzige Bemerkungen und ver- deutsch versteht. kündet die Urteile mit größterGemütlichkeit. Sechs Tage, zehn Tage, vierzehn Tage mein Gott, das sind ja nur Kleinigkeiten, und die Leute sind daran schon gewöhnt. Sie sind größtenteils alte Bekannte da macht man nicht erst lange Geschichten. Der Justizsoldat führt dasGesindel rudelweise vor und nach einer Viertelstunde führt er sie wieder ab. Es ist schon alles in Ordnung: Sechs Tage, zehn Tage, vierzehn Tage.

arretiert hat.

als betteln!

spricht.

ihr heraus,

Punktum!

Er ist unter anderem schon nach§ 81 ab⸗ gestraft. Er ist in dem Augenblick betreten worden, als Nachr. zufolge ist über den Zeitpunkt der er in einem Lokal einen fremden Hut aufsetzen wollte, b weil ihm sein eigener abhanden gekommen war.

Ein Pfründner, der im Versorgungshaus die ganze Verpflegung, Wohnung, Kost und 4 Kreuzer täglich hat und trotzd em bettelt! aber den rechten Arm verloren und ist so erwerbsunfähig Der Pfründner bekommt sechs Tage Arrest. Nr. 4. Vor den Richter tritt ein siebzigjähriger Er ist noch nie bestraft worden, scheint also erst jetzt, in seinen alten Tagen, einen unmoralischen Lebens⸗ wandel anfangen zu wollen. ein Wachmann, der ihn im Stadtpark wegen Betteleiist. Der Alte verteidigt sich unter Thränen, was dem Auditorium viel Spaß macht. wiederholt der Alte ununterbrochen. er sonst sagt, versteht man nicht, da er fast nur italienisch Der Richter vertagt die Verhandlung, um den Wachmann vorzuladen.

Eine russische Jüdin, die fast kein Wort Sie soll auch gebettelt haben. Mit Hilfe eines polnischen Dolmetsch bringt man endlich aus daß sie leugnet. zum Bäcker ohne jeden Grund arretiert worden sein. Auch diese Verhandlung wird vertagt zum großen Leid⸗ wesen des Auditoriums, großes Vergnügen macht. Fertig! Und so Tag für Tag.

DasGesindel wird abgeführt.

Hd. Berlin, 23. Sept. DenBerl. Pol.

Zehn

In Bezug auf die parlamentarische Kampagne

ist in Aussicht genommen, den Reichstag in*

Er war wur e Landtag in der ersten Hälfte des Januar zu⸗ sammentreten zu lassen.

Hd. Berlin, 23. Sept. Zu dem Untergang

des Torpedobandes 8 26 wird noch aus ux⸗

Das bezeugt allerdings nur

Lieber sterben,

19 0 Das Kentern erfolgte zwischen der

genommen. durch eine heftige Sturzsee. gestern früh trat Sturm ein.

Zeitg. kann nach authentischen Informationen erklären, daß die Staatsanwaltschaft aufgrund des Briefes der Marie Husmann die Untersuchung eingestellt hat.

Hd. Wien, 23. September. Der Klub der deutschen Volkspartei faßte den Beschluß, in der entschiedensten Opposition gegen die Regierung zu verharren und die Obstruktion mit allen ver⸗

Sie will auf dem Wege

dem das Jüdeln der Alten

Eine herrliche Ordnung!

Nr. 1. Eine Gewohnheitsdiebin. Sie hat ein langes Sündenregister. Da hat sie einen Perkalrest gestohlen, der 30 Kreuzer wert ist, dort hat sie zwei Eier ge⸗ nommen usw. Der größte Diebstahl, der ihr zur Last fällt, betrifft ein Huhn. Es war vor drei Jahren im November. Die Angeklagte will sich nicht erinnern, der Richter will ihr nachhelfen.Na erinnern Sie sich nur, Sie haben sich wahrscheinlich einen Martini⸗Braten ver⸗ schaffen wollen. Das Publikum lacht über den Witz, aber der Richter befiehlt Ruhe. Die Angeklagte bekommt vierzehn Tage Arrest.

Nr. 2. Auch dieser Angeklagte hat manches auf dem

zu verlegen.

Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 23. Sept. waltung besteht, wie dieVolkszeitung mit⸗ teilt, die Absicht, den Sonntagsschalter⸗Dienst Es sollen die Postschalter Sonn⸗ tags nachmittags von 56 Uhr nicht mehr ge⸗ öffnet werden, dagegen außer der Stunde von 89 Uhr, noch eine Dienststunde von 121 Uhr Ob eine Beschränkung der Annahme und Bestellung von Paketen an Sonn⸗ tagen stattfinden soll, wird noch erwogen.

abgehalten werden.

fügbaren Mitteln um so schärfer fortzusetzen, als das Vorgehen der Regierung begründeten Anlaß zum entschiedenen Kampfe gegen sie darbietel⸗

Hd. Brüssel, 23. Sept. Auf der Congo⸗ Eisenbahn ist ein Zug entgleist. Sechs Farbige sind getötet, zwei Weise und viele Farbige verletzt.

Bei der Postver⸗

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Rebdal⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottma nyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 18.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Bildung der Schöffengerichte und der Schwurgerichte.

Die Urliste für die Schöffen und Ge⸗ schworenen liegt eine Woche lang und zwar von Freitag, den 24. September bis Freitag, den I. Oktober l. Js. auf dem Bülrgermeisterei⸗ Bureau zu Jedermanns Einsicht offen. Inner⸗ halb jener Offe nlegungsfrist ist gegen die Rich⸗ tigkeit oder Vollständigkeit der Urliste schriftlich oder zu Protokoll des Bürgermeisters Ein⸗ sprache zu erheben.

Gießen, den 21. September 1897.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung.

Freitag, den 24. September 1897, nachmittags 3 Uhr beginnend,

soll das Spätobst von den städtischen Bäumen am Wieseckerweg, Krofdorferweg, in der Süd⸗ anlage, in der Friedhofsanlage, auf dem Luther⸗ berg, an der Licherstraße, am Anneröderweg, im Lärchenwäldchen, in dem früher v. Rabenan⸗ schen Garten meistbietend versteigert werden

Die Zusammenkunft ist auf der Marburger⸗ straße am Wieseckerweg.

Gießen, den 22. September 1897.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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Submissionen.

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