Fürst Chimay als Vormund der minderjährigen Kinder anrief.
— Soldaten⸗ und Generals ⸗Portionen. Der Kommandierende des 16. Armeekorps, Graf v. Häseler, ist zwar„höllisch scharf“, wie seine Soldaten sagen,„und gönnt uns nicht viel Ruhe, aber er sorgt auch für uns.“ Hunderte von Anekdoten, aus denen seine Fürsorge für den gemeinen Mann hervorgeht, sind in Metz in Aller Munde und meistens auch durch die Zeitungen gelaufen. Die neueste ist laut„Dess. Ztg.“ folgende: Als am Morgen der Vorfeier des Geburtstages Kaiser Wilhelms J. das ganze Korps morgens um 5½ Uhr nach Gravelotte ausrückte, erschien Graf v. Häseler früh in der Kaserne des Regiments, das als Spitze bestimmt war. Als er sah, daß die Mannschaften sich in den Kantinen noch Wurst, Käse und dergleichen kauften, ging auch er zu dem Wirt und ließ sich für 10 3 Leberwurst und für 10 Lothringer Landkäse geben. Beides wurde ihm fein ein⸗ gewickelt überreicht. Er ließ nun eine Anzahl Soldaten, die auch für 10% Wurst und Käse gekauft hatten, an⸗ treten und zeigte ihnen seine beiden Portionen mit der Frage, ob sie auch so viel bekommen hätten.„Nein, Excellenz“, war die Antwort,„nur halb so viel“, was sich aach durch Vergleich bestätigte. Schon am andern Tage erschien ein Befehl an den Kantinenwirt, daß er für zehn Pfennig 80 Gramm Leberwurst und 150 Gramm Lothringer Käse zu verabreichen habe. Genau so viel hatten seine beiden Stücke gewogen.
Humoristische Ankündigungen.
Aus dem Gemeinde⸗Anzeiger der Stadt Bern seligen Angedenkens.
„Erstes großes Brillantfeuerwerk unter persönlicher
„Die Fuhre Lehm kostet bei mir Fr. wobei der Fuhrmann auch schon mit drin liegt.“
„Die berühmte amerikanische Haaressenz, welche allen Haarleidenden radikal und schnell ein Ende macht usw.“
„Heute wurde am hiesigen Käfigturm der schwarze Kasten, worin künftighin die Verlobten, welche zur Ehe übergehen wollen, in gesetzmäßiger Weise aufgehangen werden müssen, gestohlen.“
„Der Verkauf meiner seligen Frau platz hat seinen ungestörten Fortgang.“
Neueste Telegramme. Hd. Rom, 23. April. Als König
3,25,
auf dem Bären⸗
Humbert gestern Nachmittag 2, Uhr
zum Derby ⸗Rennen fuhr, drängte sich ein Mensch mit einer Bittschrift an den Wagen, hielt aber unter der Bittschrift einen Dolch verborgen. Er stieß den⸗ selben gegen die Brust des Königs, der Stoß verfehlte sein Ziel und ging ins Wagenkissen. Der Mordgeselle ist ein Schmiedegehilfe aus Artena, Provinz Rom, namens Pictro Acciarito. Der⸗ selbe wurde verhaftet; er soll irrsinnig sein. Der König wurde bei der Rückkehr in die Stadt von einer ungeheuren Menschenmenge euthusiastisch begrüßt. Abends war die Stadt illuminiert. (Bereits durch Extrablätter gemeldet. D. Red.)
Hd. Rom, 23. April. Zu dem Attentat auf den König wird weiter gemeldet. Der Attentäter ist 24 Jahre alt und von kleiner Gestalt, derselbe hat schon gestern in einem Osteria geäußert, morgen werde er
jemand umbringen, wovon die ganze Welt sprechen werde. Der Attentäter, ein arbeitsloser Schlosser. genoß bisher einen guten Leumund. Die Behörden nehmen deßhalb an, daß er die That in einem Wahnsinnsanfall hat. Als Motiv gibt der Thäter Hunger an. Das Attentat wurde dadurch vereitelt, daß der König den Dolchstoß mit dem rechten Arme abwehrte, sodaß die Klinge in das Wagenkissen fuhr und dieses völlig durchbohrte. Der König wohnte dem Rennen gleichmüthig bis zu Ende bei und äußerte zu seiner Umgebung: Wenn man König ist, muß man solche Dinge mit in Kauf nehmen. Die Königin kam auf dem Rennplatz erst nach dem Könige an und hatte von dem Vorgefallenen keine Ahnung. Der König ging der Königin entgegen, faßte sie bei der Hand und berichtete kurz das Geschehene. Die Königin wurde zuerst leichenblaß, faßte sich aber bald und umarmte den Gemahl stürmisch. Der Rückweg des Königspaares glich einem Triumphzuge. Abends fanden vor dem Quirinal stürmische Ovationen einer ungeheuren Menschenmenge für das Königspaar statt, welches sich wiederholt auf dem Balkon zeigte und dankte. Von Kaiser Wilhelm, Kaiser Franz Joseph, der Königin Viktoria, dem Zaren, der Königin von Spanien, dem Präsidenten Faure trafen be⸗ reits herzliche Glückwunschtelegramme ein.
Hd. Paris, 23. April. Trotz der Kriegsnachrichtenbleiben dietürkischen Werte relativ fest. Dies wird in Börsenblättern damit erklärt, daß die Dip⸗ lomatie mit der hohen Finanz darin ein⸗ verstanden ist, daß in jedem Falle die In⸗ togorität und der Kredit der Türkei aufrecht
zu erhalten ist. Hd. Athen, 23. April. Die Türken verzweifeltem Widerstande
Nezeros, während die Station Sala ora von den Griechen erobert wurde. Ein wildes Kampfgetümmel tobte den ganzen Tag.
Hd. Konstautinopel, 23. April. Ghasi Osman Pascha, der Löwe von Plewina, reist heute an die Grenze ab, um das Ober⸗ Kommando über die Armee zu übernehmen.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 25. April, Quasimodogenitt. In der Friedhofskapelle: Vormittags 9 ũ Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Im Konfirmandensaal in der Neustadt. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Markusgemeinde, Pfarrer Dr. Grein. Johanneskirche. Samstag, den 24. April, nachmittags 2 Uhr, Beichte. Pfarrer Dingeldey. Sonntag, den 25. April, Quasimodogeniti. Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dingeldey. Kon⸗ firmation der Kinder aus der Lukas und der Militärgemeinde. Feier des heiligen Abendmahls. Nachmittags 2 Uhr: Kindergsttesdienst für die Johannes⸗ gemeinde, Pfarrer Dr. Naumann. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser. Armen. Sonntag, den 2. Mai, nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Johannesgemeinde.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen Buchdruckerei in Gießen.
Kollekte für die
Abbrennung des Herrn Patzelt.“
Jubiläums⸗Stipendien⸗Stiftung zu Ehren der 28jährigen Regierung des höchstseligen Großherzogs Ludwig III.
Aus obiger Stiftung, welche bezweckt, daß aus den Kapitalzinsen drei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen Einer, eine gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungs⸗ anstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1897 drei Stipendien zu vergeben.
Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Bei⸗ träge zu dieser Stiftung geleistet haben.
Hiernach berechtigte und befähigte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen, und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nöthigen Zeugnissen belegt, durch ihre betr. Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz, aus Oberhessen an die Bürgermeisterei Gießen bis längstens zum 1. k„gelangen zu lassen.
Darmstadt, Mainz, Gießen, den 9. April 1897. 1098
Das Curatorium:
Morneweg,. Dr. Gassner. Enauth,
Gr. Oberbürgermeister. Gr. Oberbürgermeister. Gr. Oberbürgermeister.
Die Herstellung des Ofliziellen Rennprogramms für die vom 29. bis 31. Mai d. J. stattfindenden Festlichkeiten haben wir der Firma Heinrich Hollmann— Gießen übertragen, was wir Interessenten für den damit verbundenen Inseratenanhang hierdurch mitteilen. 1115
Gießen, 20. April 1897.
Der Vorstand des Curatorinm der
Rennbahn Gießen 1897
Der Vorstand der„Wanderer“, Gießener Radfahr⸗Gesellschaft Dr. Jung, Wilh. Homberger, Vorsitzender. Vorfttzender. Bezugnehmend auf obige Mitteilung der Vorstände des Curatoriums der
„Rennbahn Gießen 1897“ und„der Wanderer“ Gießener Radfahr⸗Gesellschaft empfehle ich mich zur Entgegennahme von Inseraten für das anläßlich der Er— öffnung der neuen Rennbahn herzustellende offizielle Rennprogramm. Zur weiteren Entgegennahme von Inseraten ist der Vertreter der Annoncen-Expedition von Haasenstein& Vogler A. G. Herr Gustav Wohlmuth, Gießen, beauftragt.
Wilh. Kellersche Druckerei, Heinrich Hollmann.
Frühstück u. Abendtisch 6*
n delikates Getränk
Marco-Polo-Ihee
(exguisit seiner, tehnarrer chines. Nes importit von Frans Nathreiner s Macifulger, Munchen) besonders empfohlen. Preis pro Jause nu 1—2 Hg.
Verkaufsstellen in Giessen bei Herrn Carl Schwaab. Hoflieferant, Seltersweg; in Marburg: Otto Kratz, Marktplatz, Bahnhofstrasse und Wilhelmsplatz. 206
Georg Koch, Oprmacher
Neue Bäue 5
(nächst dem Kaiserhof)
bringt zur
Konfirmation
sein großes Lager in
e Uhren 0e
zu streng reellen Preisen in Erinnerung. Mehrjährige Garantie.
„Reparaturen werden prompt und gewissen⸗ haft unter Garantie ausgeführt. 688
ein rieh Sa ek in Heuchelheim bei Gießen
cCementwaaren-Fabrik
Auternehmer von Terrazzo- und Betonarbeiten aller Art empfiehlt seine seit Jahren bewährten Fabrikate als Cementröhren in allen Dimenstonen, Pat. ⸗Cementdoppelfalzziegel D. R. G. M. 41173, Flur⸗ und Trottoirplatten in verschiedenen Farben, Schweinetröge, Viehkrippen, Mauerabdechplatten, Kamindeckel, Spülsteine, Rinusteine, Geschränke, Grabeinfassungen, Thorpfeiler, Brunnen⸗
ringe, Treppenstufen einfach und profiliert. 1066
Hauueberhestuiche. Ruluster. Hugeluusdlee. Hochfeine Erzeugnisse in künstlichem Granit und Marmor als Grabdenkmäler, Osenplatten, Waschtische, Wandbelag, Treppenstufen,
2 5 Springbrunnen u. s. w. 3 Billige Preise. Weitgehendste Garautie.
Restauration„Westendhalle“ empflehlt ein vorzügliches Frühstück von 30 Pfg. an, Mittagstisch von 70 Pfg. an, ferner Abendessen à la carte in verschiedenen Preisen, sowie ein vorzügliches Glas Bier aus der Brauerei Hildebraud⸗
Pfungstadt, per Glas 10 Pfg. 172
Guten billig. Mittagstisch, im Abonnement zu 45 Pfg.,
empfiehlt Wirt Böhm,„Zum Lahnthal“, 97 Ven adt 48
Guter, billiger Mittagstisch
in und außer Abonnement. 54
Restaurant Mühleißen.
3 Brandgasse 3. Darmstädter Haus.
— Logis, sowie vorzüg⸗ A
lichen Mittagstisch empfiehlt Peter Welrieh.(44
Nestaut and eιν,jjᷓ u Hrumien- Hrn= 6 Ludioigstrusse 6. in und außer
Mittagstisch Abonnement bei J. Arnold(im Schipkapaß). 180 Guter, billiger Mittagstisch
in und außer Abonnement 1842 bei J. F. Sorger,„Deutscher Hos“.
Textors Terrasse
täglich frische Waffeln. Ph. Boh. WAuers W arenhaus SGS SOG
Elehgärten 10. Lager in Möbeln, Spiegeln, Betten, sowie aller sonstigen
Gegenstände. Kommissious⸗ und Agentur ⸗Geschäft. Ankauf von Waren jeder Art.
Reparaturen
Wan UÜbren werden unter Garantie gut und billig ausgeführt. 461 Georg Koch, Uhrmacher, Neue Bäue 5(Küblen Grund).
Darbolineum aa
Bester Aunstrich für Bauten, Schuppen, Umzäunungen ꝛc. ꝛc. offeriert billigst 1116
F. C. Henzerling, Gießen, Neustadt. Ein 16 bis 17 jähriger junger Mann
als Hausbursche für sofort gesucht. Wo? sagt die Expedition dies. Zeitg. 1113
Ein Tohn anständiger Eltern in die Lehre gesucht.
Wilh. Hamel. Justallatiousgeschäft und 1112 Fahrradhandlung.
Mehrere tüchtige Wagunergesellen, sowie ein junger Schmiedegeselle auf bessereu Wagenbau gegen guten Lohn und dauernde Arbeit sofort gesucht.
Konrad Stephan, Wagenfabrik. 1094 Großen-Buseck⸗Gießen.
Kleines Familienlogis
zu vermieten. Kaplaneigasse 9.(1095
nahmen nach Restaurant und Cafe
Oranien- Bräu.
6 Ludwigsstraßze 6. Mittagstisch im Abonnemet 65—85 Pfg. Speisen à la carte zu jeder Tageszeit.
En gros. En detail.
Friedrich Rüger
Giessen, Kreuzplatz 4. Grüne Myrten⸗
Perlkränze, und weiße Metallkränze, e ee Mooskränze, Brautschleier, künstl. Stoffkränze, G präparierte 0 An 215 Naturkränze 1 87 11 und Eigene e von Bouketts. ard 9
und Kronen.
Für Festlichkeiten:
Separate Zimmer für Gesellschaften. 1312. Weine. Biere und Lidqueuer. Schärpen, Abzeichen, IIluminationsartikel, goldene und silberne Hochzeitskränze. 591 Einrahmung von Gedilehten. — 10 d 1 ch e um Bügeln
Prima erstklassige Fahrräder (Glaube
2 wird angenommen bei 9 Frau Hofmann, 5 5 Bahnhofstraße 24, Hinterhaus. genPreisen, Steuer⸗ Reklamationen
sowie Gesuche, Verträge usw, werden geschrieben bei W. Poppelsdorf, Hammstr. 12.
Warme Bäder
Mäusburg 15. 45⁵
Möbliertes Zimmer
zu vermieten. 101 Wetzsteinstraße 40 II.
Empfehle mich hiermit in allen Schuhmacherarbeiten. Billigste und reellste Bedienung. Herren⸗Sohl und Fleck. Damen⸗„„ 1515553 Alle anderen Reparaturen prompt. H. Hartig, Schuhmachermeister, Mäusburg 12, III.
in Rechts sachen und Ver⸗ at waltungs angelegenheiten, Auskunft auch Betreibung aller an Berufsgenosseuschaften zu bil⸗
auch en- gros. Reelle Garantie. Keine sogen. Versandt-
719 Joh. Fr. Schaaf,
Giessen. Wetzsteinstrasse 44. Gründlichen
Zitherunterricht
erteilt
Fräulein Kathinka Schmidt,
390 Neustadt 59 III.
Prima Apfelwein
Peter Berg „Zur Stadt Marburg“.
Perfekte Friseuse empfiehlt sich in und außer dem Hause.
Fräulein Lina Schmidt,
378 Neustadt 59 III.
„ 1.80
1 bis 2 möblierte Zimmer
mit Peusion zu vermieten. 950 Neustadt 27.
SSS SS Ss OGS ο,,p Unserem lieben Johann Schneider von
Steinbach zum 24. April, seinem Geburts-
tage, die besten Glückwünsche und ein
kräftiges Hoch.
1122 Mehrere Freunde.
Osec
W ccd
Unserem lieben Freunde C. Stamm von Bieber bei Rodheim zu seinem morgigen Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Hoch, daß es im Bieberthal wiederhallt. 1121
Seine Freunde.
eee
denden Unfall⸗Ausprüche, Fertigung von Eingaben aller Art, Reklamationen pp. Sprechstunden: täglich von 8 bis
5 Uhr, Sonntags von 8 bis 3 Uhr. Ed. Rotte. 166
Leihgesternerweg 3, bei der Aktienbrauerei.
fumabssen-emfang
Vermittlungen jeder Art von Käufen und
Verkäufen als Wirtschaften,— äusern, kleinen und größeren land
Uhrmacherlehrling
aus achtbarer Familie, kanu unter güustigen Bedingungen in die Lehre treten. 443
Georg Koch, Uhrmacher,
Gießen.
Gras- Suu, Hlee- Saul, alle Sorlen in frischer, bester hocli- eimender Waare. 961
H. F. Nassumer.
Einen guten Hund, beim Schafe⸗ und Schweinehüten verwendbar, hat zu ver⸗ Jakob Schmidt, Bieber bei Rodheim.
werden bestens, pünktlichst und billigst aus geführt durch Agent für Immobilien 1
h. Schneider,
Marktplatz 20.
kaufen
Mark 2.70
chaftlichen Gütern, Bauplätzen ic. c.
0
——
. N
untl 1 u Delung der 1 Verhältil 10 birst st benutzung Aaurufen? i diese Frage wächst die Fal Ale fährt, wa , etwas na adtung wird e Aa, daß ein gan abus fahrende nühtgäste(größte saullher der Umg suhuerschast G dhe betreten ist, as it nun die a kueren Fahrp cc wan bedacht n bahnhof zur E kae beordert win a haben das! le befördert zu Aalreken gefahre alt werden mü Meinneren Ste Ahr geringen A och keine Gro em rüstigen Fi iu licht verlohne a oder vom arri zu fahren 0 Pfg.) spart, de iu, wenn ds fie sundelte. Die 10 icht leichter verdi Den Duni fte nicht leich Einführung Narker), Ve, nuch dem Tei güufigeren Benutz Uchet, zur be eden Juni Mgeschen 0 Geschöstswat! erwiese, würd Neh reinnal zweifellos ein als ständige 6 waren. Das Einzelnen glei de äußerf b 1 Aßerste R. uugt notwendi 1 0 der Verkt bragtens der
vinfüh r vünk hrung


