Zuwendungen schwankt zwischen 10 Mark und 120 Mark.
* Mainz, 20. Nov. Bei einem Kellerbau der Herren Gebrüder Harth in der Bauerngasse wurden vor einiger Zeit ältere Fundamente aufgedeckt. Nähere Untersuchungen ergaben, daß man es mit dem Reste eines der frühen Re⸗ naissance-Zeit angehörenden Haufes zu thun hatte, dessen Fundamente auf Pfählen ruhten, die in den zwei Meter tiefen Schutt älterer, wahrscheinlich römischer Bauten, eingetrieben waren. Der untersuchte Teil des Baues gleicht einem geplatteten Baderaume, an dessen Wänden niedere Steinbänkchen umliefen. Auf einer Seite des Gemachs befand sich ein früher laufendes
Grünnchen, dessen eigenartige steinerne Schale
in das Museum verbracht wurde. Dieser Behälter stellt nach außen eine waldige Felspartie dar; ein Jäger, ein Jagdhorn blasend, verfolgt mit seinen Hunden das fliehende Wild, Hirsch, Hase und Fuchs, während unter ihm in einer Felsen⸗ grotte ein Drache lauert. Aus dem Rachen dieses Ungetüms floß das Wasser des Brunnens ab, die Spuren der Abflußröhren sind noch er⸗ halten. Die baulichen Reste wurden durch das Stadtbauamt gezeichnet und vermessen.
W. Lützellinden, 20. Nov.(Jagdglück.) Dem Jagdpächter B. von hier gelang es bei seiner gelegen Treibjagd, drei prachtvolle Exemplare der bei seinem Jagdnachbar ange⸗ siedelten Fasanen zu erbeuten.
Bekauntmachung.
Beide Abteilungen des Umlagekatasters der laud⸗ und forstwirtschaftlichen Berufs⸗ genossenschaft, fortgeführt für 1897, liegen zwei Wochen lang, nämlich vom 21. Novem⸗ ber bis zum 4. Dezember d. Js. auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Einsprüche gegen den Inhalt dieser Kataster sind innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Offenlegung bei dem Vor- stande der land- und forftwirtschaftlichen Be⸗ rufsgenossenschaft in Darmstadt bei Meidung späterer Nichtberückschtigung vorzubringen.
Gießen, den 19. November 1897.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. B.: Wolff.
Bekanntmachung.
Aus der Stiftung des Gemeinderatsmitglieds Louis Labroisse ist im Dezember d. J. Brenn- material an 15 arme Familien zu vergeben.
Bewerbungen werden auf den Armenamt bis zum 24. d. Mt s. entgegengenommen.
Gießen, den 17. November 1897.
Die Armen Deputation der Stadt Gießen.
Dienstag, den 23. Nov. 1897,
wie folgt
1
Vermischtes.
— Selbstverstümmelung aus Abneigung gegen den Soldatendienst. Um sich dem Dienst mit der Waffe zu entziehen, hat sich der im Festungs⸗ gefängnis in Neiße internierte Musketier Breuer mittelst einer Scheere, die ihm zum Gebrauch als Schneider über⸗ geben war, das erste Glied sämtlicher Finger der linken Hand vollständig abgeschnitten. Man fand ihn kurz nach der That in seinem Blute auf dem Fuß⸗ boden seiner Zelle und ordnete sofort seine Ueberführung in das Garnisonlazarett an. Man nimmt an, Breuer habe in einem Anfalle geistiger Umnachtung die That vollführt.
Die Leichen verbrennung geschieht in Gotha auf folgende Weise: Der Leichnam kommt weder mit dem Brennmaterial noch mit den Flammen in irgend welche Berührung, sondern das Brennmaterial(Braun⸗ kohle) wird durch Erhitzung in gasförmige Kohlenwasser⸗ stoffe verwandelt und in dieser Form mit atmosphärischer Luft gemischt; ein solches Gemisch giebt bei der Entzün⸗ dung eine ungeheuere Hitze, diese Entzündung findet in einer Kammer statt, welche mit gitterartig geschichteten Chamottesteinen angefüllt ist. Sobald diese Steine weiß⸗ glühend geworden sind, wird das Gas abgestellt und in die Kammer atmosphärische Luft gelassen, welche sich an den glüdenden Steinen auf zirka 1000 Celsius erhitzt. Wenn nun der Sarg nach beendeter Feier aus der Kapelle des Krematoriums herabgelassen worden ist, wird er zu⸗ nächst in eine durch eine eiserne Thür absperrende Kammer, den eigentlichen Verbrennungsraum geschoben, in welchen nun die an den Steinen erhitzte Luft gelassen wird. Schon nach wenigen Minuten schmilzt das Zink des Sarges und wird infolge der großen Hitze verflüchtigt.
Da der menschliche Körper eine ziemlich große Menge brennbarer Substanzen enthält, so geraten dieselben durch die hohe Temperatur natürlich auch ins Glühen, aber ohne eigentliche Flammenerscheinung. Mit der fortschrei⸗ tenden Auflösung fallen die glühenden Ueberreste in sich zusammen und durch einen Rost von Chamottesteinen in einen nach unten sich verengenden Schacht, durch welchen die erhitzte Luft ebenfalls strömt, um so auch die letzten brennbaren Reste zu zerstören; schließlich sammelt sich in einem Blechbehälter ein kleines Häuflein Asche. Der ganze Prozeß dauert kaum eine Stunde, das Blechgefäß mit der Asche, etwa zwei Kilogramm von einem erwachsenen Menschen, wird sofort verlötet, mit dem Namen des Ein⸗ geäscherten versehen und den Hinterbliebenen übergeben.
Neuefte Telegramme.
Hd. Wien, 22. Nov. Der Pariser Korre⸗ spondent des„N. W. Tagbl.“ hatte vorgestern ein interessantes Gespräch mit Graf Ester⸗ hazy. Derselbe beteuerte seine Unschuld und bezeichnet sein nächtliches Rendezvous mit der verschleierten Dame wiederholt als buchstäblich wahr. Das ominöse Dokument sei heute in den Händen des Kriegsministers und werde un⸗ zweifelhaft seine(Esterhazys) Unschuld beweisen. Jede weitere Andeutung über den Inhalt des Dokuments verweigerte er. 8
Hd. Karlsbad, 22. Nov. In der Porzellanfabrik von Anger brach
ein partieller Streik aus. Die Streikenden übersielen gestern die Nicht ⸗
streikenden, wobei ein Arbeiter schwer verletzt und ein Arbeiter leicht ver⸗ wundet wurde.
Hd. Budapest, 22. November. Aus Siebenbürgen kommen
rung der Ortsnamen.
Hd. Paris, 22. Nov. Im„Quartier latin“ fand gestern Nachmittag eine antisemitische Studentenversammlung statt, in welcher der Kammerdeputirte Vicomte d'Pluags eine Rede
gegen diejenigen hielt, die den Kapitän Dreyfus 0
befreien wollten. Auch der Herausgeber der „Patrie“, Millevoye, erklärte in längerer An⸗ sprache, daß dieses eine von Deutschland inszeniete Kampagne sei, dazu bestimmt, die Würde der französischen Armee zu unter⸗
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Local⸗Polizei⸗Reglement
für die Provinzial⸗Hauptstadt Gießen, die Ausführung des Art. 57 der Allgemeinen Bau⸗
Ordnung betr.
Auf Grund des Art. 2 und 57 des Gesetzes vom 30. April 1881, die Allgemeine Bau⸗ Ordnung betr., und des§ 6 der Verordnung vom 1. Februar 1882, die Ausführung der All⸗ gemeinen Bau⸗Ordnung betr., wird nach Anhörung der Stadtverordneten-Versammlung unter Zustimmung des Kreisausschusses und mit Genehmigung des Großherzoglichen Ministeriums des Innern zu Nr. M. J. 24747 vom 9. November 1897 unter Aufhebung des 8 20 der Localpolizeiverordnung vom 6. Juli 1888 für die Provinzial⸗Hauptstadt Gießen verordnet,
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Bekanntmachung.
Unter Bezugnahme auf vorstehendes Localpolizeireglement fordern wir die Eigenthümer der in Betracht kommenden Gebäude auf, längstens bis zum 15. Mai k. Js. die Dächer ihrer Hänser mit geeigneten Schneefangvorrichtungen versehen zu lassen.
Gießen, den 15. November 1897.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Alle an Straßen oder Plätzen stehende Gebäude, deren Dachtraufen nach der Straße oder dem Platz gehen, sind mit Schutz- resp. Schneefangvorrichtungen an den Dächern in e Weise nach der Straßenseite hin zu versehen, sofern die Dachneigung steiler 131 ist als 1: 8. Bei vorhandenen Gebäuden hat dies innerhalb sechs Monaten nach Erscheinen dieses Loealpolizeireglements zu geschehen. 5 2. Verfehlungen gegen die Vorschrift des§ 1 unterliegen den Rechtsfolgen der Art. 79 und 80 der Allgemeinen Bauordnung. Gießen, den 15. November 1897. v. Bechtold.
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Gießen, den 29. Oktober 1897.
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