speziell die biblische Geschichte, während dreißig Frauen damit beauftragt sind, den hergestellten Text in„ein⸗ faches Englisch“ zu übersetzen; ist die ganze Uebersetzung fertig, dann soll sie der Begutachtung und Billigung einer etwa in London, New⸗York oder Chicago zusammenzu⸗ rufenden Generalkommission unterworfen werden, wobei bemerkt werden mag, daß nicht der ganze Inhalt der Bibel, sondern nur ausgewählte Stücke, die sich für die Frauenfrage verwerten lassen, behandelt werden. Von dieser Frauenbibel liegt jetzt die erste Lieferung:„De Peutateuch“ vor. Ueber die Schöpfung heißt es hier: „Wir machen darauf aufmerksam, daß auch der Frau über Alles, was lebt und Odem hat, was kreucht und fleucht, Macht gegeben ist, daß aber nirgends dem Manne Macht über die Frau gegeben ist“. Ueber Evas Anteil an der Tragödie in Edens Garten sagt Frau Stanton: „Ich bin unter allen Umständen mit Evas Haltung zu⸗ frieden, sei es nun, daß man sie als eine mythische Per⸗ son oder als die Heldin einer wirklichen Begebenheit be⸗ trachtet; wer vorurteilslos aus seinen Augen blickt, muß staunen über den Mut, die Würde und den erhabenen Ehrgeiz dieser Frau. Der Versucher kannte offenbar den menschlichen Charakter sehr gut und sah alsbald, wie hochherzig die Person war, der er bei seinen Spazier⸗ gängen im Garten begegnete. Er suchte sie nicht durch Juwelen, schöne Kleider oder weltliche Vergnügungen, son⸗ dern mit dem Versprechen, ihr Kenntnis von der göttlichen Weisheit zu geben, zu verführen. Zweifellos besaß er, wie Sokrates oder Plato, in hohem Grade die Kunst, schwierige Fragen zu stellen und eine Unterhaltung zu führen, und er rief in der Frau den unwiderstehlichen Durst nach Wissen hervor, der durch das Pflücken von Blumen und die Unterhaltung mit Adam nicht befriedigt werden konnte. Mit diesem verglichen spielt sie in dem ganzen Drama eine sehr günstige Rolle, denn von An⸗ fang bis zu Ende steht ihr Auftreten unendlich hoch über dem von Adam, der im Grunde genommen nur ein elender Feigling ist. Denn wie der gefürchtete Augenblick der Vergeltung naht... sucht Adam sich hinter dem schwachen Wesen zu verstecken, schiebt alle Schuld auf sie und sucht sich auf Kosten seiner Frau weiß zu waschen. Wir be⸗ greifen nicht, daß sich die Männer angesichts dieser Er⸗ zählung noch irgend etwas anzumaßen wagen.“„Von dieser Seite sah ichs nie“ wird man hier mit Wallenstein sagen dürfen. Frau Stanton ist aber in ihrem Urteil unpartelisch, denn eine Reihe biblischer Frauen kommt sehr schlecht weg, Sarah wird den heutigen Frauen durchaus nicht als nachahmungswürdiges Beispiel hingestellt, Rebekka besaß kein Ehrgefühl, Rahel war eine Diebin und eine Betrügerin und bekümmerte sich nicht um den guten Namen ihres Mannes. Auch sind durchaus nicht alle Männer aus dem alten Testament schlecht, denn„das Betragen von Moses gegen die sieben Töchter des Priesters am Brunnen zeigt, daß hier und da in einzelnen
die man bei dem Manne sonst vergeblich sucht,„der, so⸗ bald er das Paradies verlassen mußte, die Folgen des Fluches so viel als möglich auf die Schultern der Frau wälzte, wie dies ja auch heute noch der Fall ist.“ Eine schwere Nuß hatte die Kommisston an der Thatsache zu knacken, daß die Männer in der Bibel„Söhne Gottes“ und die Frauen„Töchter der Menschen“ genannt werden, worüber sie nur ihr tiefes Bedauern aussprechen kann Man darf nach diesen Proben äußerst gespannt sein, wie die Weiterbehandlung des Stoffes erfolgt.
— Das Geheimnis der Bojarin. Im Kur⸗ hof des Kaiserbades— so berichteten Budapester Zeitungen machte vor einigen Tagen das Erscheinen von zwei sehr eleganten Damen in tiefen Trauer durch die Vornehmheit ihres ganzen Wesens und durch die außer⸗ ordentliche Schönheit der jüngeren großes Aufsehen. Die Neugierde der Kurgäste und Besucher wurde rege; allein alles, was man über die interessanten Gäste, die stets in französischer Sprache mit einander verkehrten, in Erfahrung bringen konnte, war, daß sie Mutter und Tochter seien, in einem benachbarten Gasthof wohnen, und daß die alte Dame wegen eines gichtischen Leidens die Kur gebraucht. Die Leibensweise der Damen war sehr einfach, trotzdem aber war es unzweifelhaft, daß sie sehr reich sein müssen, da ihre Freigebigkeit gegen das dienende Personal ganz außerordentlich war. Auch sonst waren sie allen sehr sympathisch, namentlich die junge Dame, deren reizendes Antlitz durch die tiefe Melancholie, die darüber gebreitet lag, unwillkürlich ein reges Mitgefühl erweckte. Als eine besondere Eigentümlichkeit fiel es auf, daß ihre Hände immer und selbst beim Speisen in schwarze Handschuhe gehüllt waren. Jüngst traf hier ein eleganter junger Mann, dem man den Offizier ansah, ein und erschien mehrmals mit den Damen im Kurhof zum Speisen. Er ist rumänischer Kavallerieoffizier und der Verlobte des Fräuleins, die ihr Jawort jedoch von dem glücklichen Ausgange einer Operation abhängig macht, zu deren Vor⸗ nahme sie die Reise hlerher unternommen hat. Das Fräulein hat nämlich sechs Finger an jeder Hand und will nicht heiraten, wenn es nicht gelingt, sie von dieser Anomalie zu befreien. Die biesigen Professoren haben sich gegen die Vornahme der Amputation ausge⸗ sprochen, da sie davon eine Verunstaltung der Hände voraussehen, die weit schlimmer wäre als der gegenwärtige Zustand, der nur durch seine Ungewöhnlichkeit Befremden erregt. Der Offtzier bietet alles auf, um den Entschluß des Fräuleins wankend zu machen und es zu bewegen, ihm die Hand zu reichen, deren Besitz ihn, wie er beteuert, auch mit sechs Fingern glücklich machen würde! Allein die Dame ist von ihrem Vorsatze nicht abzubringen. Dieser Tage erfuhr sie, daß in Paris ein Professor sei, der det⸗ artige Operationen auf elektrokaustischem Wege vornehme, und am 3. Juli sind die Damen dahin abgereist, um dort die Operation vornehmen zu lassen, von deren Ge⸗
Männerseelen noch ein Funke Ritterlichkeit gefunden wurde,“
lingen das Glück zweier jungen Herzen abhängt.
S r DD
— Eine Zugsentgleisung durch einen Ochsen verursacht. Ein Güterzug, der abends im Bahnhof von Castelnaudary bei Paris eintreffen sollte, ist 1500 Meter vor demselben bei der Brücke über die Pouchonette unter recht eigenartigen Umständen entgleist. Ein Ochse, der in Castelnaudary kurz zuvor ausgeladen worden war, hatte sich losgerissen und war den Schienen⸗ weg entlang auf der nach Castres führenden Linie ge⸗ flohen, wo er dem Zuge 1652 begegnete, der ihm ent⸗ gegenkam. Er stürzte sich mit gesenktem Haupte auf den zweiten Waggon, der entgleiste und dabei das Tier zer⸗ malmte. Eine furchtbare Erschütterung des ganzen Zuges fand daraufhin statt. Ein Dutzend Waggons ungefähr fuhren aufeinander auf, wobei sieben zertrümmert und vier aus den Schienen heraus seitwärts geschleudert wurden. Diese Waggons waren mit Fässern, Mehlsäcken, Kohlen und Bausteinen beladen, deren zusammengehäufte Trümmer eine wahre Pyramide bildeten.
— Die Blinden von Genua kennen ihren Tritt. Ein komischer Vorfall hat sich unlängst in der süditalienischen Stadt Barletta ereignet. Im Theater wurde ein aufregendes Melodrama gegeben. Ein junger Schauspieler, der die Rolle des Erzschurken spielte, gab sich die erdenklichste Mühe, eine hervorragende Szene gut herauszubringen. Seinen Dialog mit anderen Schurken hatte er gerade beendet und gab nun das Stichwort für die Heroine.„Fort! Sie kommt! Ich höre ihren Schritt!“ rief der junge Künstler mit großem Pathos. In demselben Augenblick ließ jemand, ob aus Versehen oder mit Absicht, konnte nicht festgestellt werden, hinter den Koulissen einen zwanzig Pfund schweren eisernen Requisiten⸗Gegenstand auf der zu den Garderoben hinauf⸗ führenden Treppe niederfallen. Der Gegenstand war ziemlich rund und rollte daher mit furchtbarem Gepolter von Stufe zu Stufe, bis er unten hinter einer spanischen Wand liegen blieb. Krach auf Krach erfolgte in so gleich⸗ mäßiger Reihenfolge, daß man wirklich glauben konnte, die Fußtritte eines schrecklichen eisenbeschuhten Riesen⸗ ungeheuers zu vernehmen. Das Publikum, welches sofort die drollige Seite der Situation erfaßte, brach in schallen⸗ des Gelächter aus und rief stürmisch nach der sich so geräuschvoll anmeldenden Heroine. Der junge Schauspieler stand wie angewurzelt und wußte nicht, ob er lachen oder sich ärgern sollte. Unglücklicherweise war die Dame, welche die Heldin vorstellte, sehr korpulent. Als sie das entsetzliche Getöse und das Lachen des Publikums vernahm, weigerte sie sich entschieden, vor die Rampen zu treten. Sie war außer sich vor Wut und wollte darauf schwören, daß die ganze Sache ein abgekartetes Spiel sei, um sie zu blamieren. Weder Versprechun gen, noch Drohungen hatten Erfolg— die Signora blieb obstinat. Der Vorhang mußte fallen uud die Zuschauer konnten nachhause gehen. Natürlich verließ auch die
— Ermordung einer Deutschen in Nach Berichten aus Chicago soll der 55 nene fabritant Adolf Lütgert, aus Gütersloh in Westfalen stammend, seine Frau ermordet und ihre Leiche in selner Wurstfabrik zu Wurstfleisch und Knochenmehl verarbesset haben. Die Ungeheuerlichkeit dieser Meldung veranlaßte die„Allg. Fleischer⸗Ztg.“ zu einer Anfrage beim deutschen Konsulat in Chicago, das nun bestätigt, daß gegen Lüt. gert in der That die Anklage wegen Ermordung sein Gattin erhoben worden ist und die Angelegenheit dei nächst vor die Geschworenen kommen wird. Im Uebrigen aber war zu der Zeit, da man Frau Lüdgert vermißte und der Mord begangen sein soll, Lütgerts Wurstfab ri bereits seit mehreren Wochen außer Betrieb. Die An⸗ klagebehörde behauptet daher nur, daß Lütgert die Fra ermordet, dann die Leiche in die früher bei der Wurst⸗ fabrikation benutzten Kessel seiner Fabrik gethan und durch ätzende Flüssigkeiten zerstört habe. — Der Nebenverdienst einer
Daß mancher Volksschullehrer, so wird der Sab. aus dem Ofenfabrikort Velten berichtet, aus Vergnügen oder um sein kärgliches Einkommen aufzubessern zu Nebenbeschäftigungen greift, ist bekannt. Neu dürfte sein, daß, wie jetzt in Velten vorgekommen ist, eine Lehrerin in ihrer Freizeit bei einem Arzt als Kutscher dient und dabei stets in einem wenig weiblichen Aufzu erscheint, wie einst die Jette Bath, die Jahre hindurch 8. Omnibus zwischen Oranienburg und Berlin führte. Daz Auftreten der Lehrerin hat besonders bei den Vorgesetzten und Standesgenossen großes Mißfallen erregt, und ihr it aufgegeben worden, entweder ihr Amt als Lehrerin ober die Thätigkeit als Kutscher aufzugeben. Sie soll auf ihren Lehrerberuf verzichten wollen.
Privattelegramme
der 5 Landeszeiteng A erlin,* 7 2.50 uhr. Das Ser ahan
gesetznovelle in der vor 3 Wochen schog gutgeheißenen Fassung mit 112 4 19 Stimmen abermals an.— Samstag e das Abgeordnetenhaus end gültig.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 24. Juli 1897.
Vorabend: 7,30 Uhr.
Morgens: 8,30 Uhr.
Nachmittags: 4 Uhr.
Sabbathausgang: 9,10 Uhr.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Nedaß
tödlich beleidigte Heroine das Theater, um nicht wieder
dahin zurückzukehren.
leur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanpschem Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
Versteigerung.
Eine Partie altes Eisen, sowie alte Hausschläuche und 210 Stück kleine Sauer⸗ wasserkrüge sollen
Freitag, den 23. dss. Mts., vormittags 11/ Uhr, auf dem städtischen Lagerplatz am Oswalds⸗ garten meistbietend versteigert werden. Die Bedingungen werden beim Termin verlesen
Gießen, den 19. Juli 1897.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Bekanntmachung,
betr.: Absperrung der Wasserleitung.
Wegen des Straßenumbaues in der Frank⸗ furterstraße find wir genötigt, dasalbst die Hy⸗ dranten zu versetzen, und
am nächsten Freitag, den
verstegelt
zu haben
werden.
Gießen. auf der Ladestraße des Bahnhofes Bad⸗Nauheim, Materialien sollen in öffenlicher Ausschreibung vergeben werden. sprechender Aufschrift versehen portofrei bis zum Termin am 3. Angust d. J., morgens 10 Uhr, auf dem Bureau der Großh. Hess. Eisenbahnbetriebsinspektion 1 zu Gießen abzugeben, woselbst Bedingungen und Angebotsformulare zum Preis
dem hiesigen Rathause nachstehende Arbeite
deckerarbeit zu 254,38 Mk., 410,.— Mk., Spenglerarbeit zu 42,— Mk. großh. Bürgermeisterei Ober⸗Hörgern eingesehen werden.
Submissionen.
sind.
Reiskirchen. Montag, den 26. d. Mts., nachmittags 5 Uhr, sollen auf n auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben Termin bei der großh. Bürgermeisterei eingeseben werden. 1. Maurerarbeit 80 Mk., 2. Steinbauerarbeit 99 Mk., 3. Planier⸗, Chaussier⸗ und Pflasterarbeit 2080 Mk., 4. Schlosserarbeit 309 Mk., 5. Eisen⸗ und Röhrenlieferung 39 Mk., 6. Ausgraben zweier neuer Brunnen.
Lich. Montag, den 26. Juli, vormittags 9 Uhr, sollen die zur Herssellung des Ralhauses erforderlichen Arbeiten in Akkord vergeben werden und zwar find veranschlagt: Maurerarbeit zu 211,60 Mk., Zimmerarbeit zu 80 Mk., Schreinerarbeit zu 396,90 Mk., Dach⸗ Glaserarbeit zu 160,.— Mk., Verputz⸗ und Weißbinderarbeit zu Plan, Voranschlag und Bedingungen können bei
Voranschlag kann bis zu obigem
Die Herstellung von 980 qm Chaussterung und von 125 qm Basaltpflaster sowie die Lieferung aller hierzu erforderlichen Schriftliche Angebote sind
Die auf den 28. d.
Partie
e von je 50 Pfg.] ist bis auf weiteres verschob
Abfahrt 2 Uhr 18 Min
Gesangverein Heiterkeit,
Mts. festgesetzte
nach Queckborn
en.— Dagegen
Ausflug nach Buck Nauheim.
Der Vorstand.
23. Juli, von nachmittags 1 uhr bis gegen Abend
ur Ausführung von Asphalt-, Zement- und Te rrazzoarbeiten empfiehlt sich
1633
Schipkapaß.
(Ueu rennoviert). Einweihung heute und morgen,
2085
seiner heutigen Sitzung die Vereins
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Genselts fe 6er Gee Liebigstrasse 35. 1 2067 8 n ar fan sg 0 zur Irreuklinik, er Ho ann N 25 Tuppenwür 5 5 aliche 5 eichstrasse 5. 15 e e, eie 1 Ad 155 8 ae een 38 in Bel. Fig e Krummen Stiefel? Vorzügliches Pfungstädter ö aach 8
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