Ausgabe 
22.10.1897
 
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rücksichten keine Laternen herausgab. Erst nach dem Unfall wurden von der Verwal⸗ tung Laternen geliefert. Das Gericht sprach die beiden Angeklagten frei.

Vermischtes

Eine Wasserprobe fand dieser Tage auf dem Genfer See statt. Mehrere hundert Personen nahmen daran Teil. Ein großer Dampfer fuhr die Gesellschaft von Ouchy weit in den See hinaus. Es handelte sich um die Versorgung der Stadt Lausanne mit Trinkwasser aus dem See. Professoren, Doktoren, Vertreter der kan⸗ tonalen und Gemeindebehörden und ein auserwähltes Publikum kosteten das aus einer Tiefe von 50 Metern heraufgepumpte Naß, das sehr gut geschmeckt haben soll, wenngleich die Gesellschaft für gut befunden hat, eine nicht geringe Zahl von Gläsern der besten Marken Waadtländerweins darauf zu gießen, so daß die Wasser⸗ probe einen sehr fröhlichen und stark belebten Ab⸗ schluß fand.

Küßzt keine Hunde! Diese oft wiederholte und wenig beachtete Warnung muß oft wiederholt werden; stets muß von Neuem bewiesen werden, welch schreckliche Folgen die Unsitte haben kann. So ist auch jetzt wieder ein blühendes Leben dadurch vernichtet worden und es steht zu fürchten, daß andere ihm folgen werden. Die Tochter eines in Paris sehr bekannten italienischen Restaurantbesitzers, Fräulein Santarsiero, besaß einen kleinen Hund, den sie sehr liebte. Eines Tages verweigerte das Tier die Nahrung und biß mehrere Personen. Er wurde getötet und als tollwütig erkannt; die Gebissenen, u. A. auch der Vater des jungen Mädchens, begaben sich daher in das Institut Pasteur. Seine Herrin selbst hatte der Hund nie gebissen, so daß diese für sich keine Unruhe empfand, auch noch nicht, als ein leichtes Uebelbefinden sich einstellte, daß sie auf eine Erkältung schob. Aber bald verschlimmerte sich ihr Zustand, sie erkannte selbst Symptome an sich, die ihr Hund gezeigt, und als ihre

Mutter sie küssen wollte, wehrte sie es ihr, da sie fürchtete, ihr die Krankheit zu geben, denn sie hatte sie sich durch das Küssen ihres Hundes zugezogen. Im Institut Pasteur wurde daraufhin auch erklärt, daß die leiseste Berührung mit der Zunge eines tollen Hundes genüge, um das schreckliche Uebel mitzuteilen. Nie sollte man es gestatten, daß der Hund dem Gesicht nahe kommt, ja wenn er die Krankheit bereits in sich trägt und die Hand, die er leckt, den geringsten Riß aufweist, kann dies den furchtbaren Tod herbeiführen. Der Vater des unter den entsetzlichen Qualen gestorbenen jungen Mädchens ist, als er die Nach⸗ richt davon erhielt, wahnsinnig geworden und man fürchtet, daß er nie wieder gesundet; die Mutter hatte darauf be⸗ standen, die Tochter zum Grabe zu geleiten, aber in das verwaiste Heim zurückgekehrt, mußte sie sich sofort zu Bette begeben, von dem sie sich, nach Ansicht der Aerzte, kaum wieder erheben wird.

Vudapester Eindrücke. Aus den Buda⸗ pester Kaisertagen erzählt L. Pietsch noch in derVoss. Ztg.: Weniger befriedigend als der Anblick für die Augen war übrigens die Wirkung der Festversammlung Dank den Nationaltrachten auf den Geruchsinn. Wenn sonst in solchen, von einer Festgesellschaft durch⸗ wogten Räumen der Duft der Parfüms und Blumen jeden anderen zu überwiegen pflegt, so beherrschte und verdrängte hier, anfangs zur großen, peinlichen Ueberraschung meiner Nase, der, ihr kaum erträglicher und angenehmer als der des Jodoforms dünkende, Geruch des Naphtalins jedes sonstige Arom. Die Erklärung der fatalen Erscheinung ist leicht gefunden. Alle diese magyarischen pelzverbrämten Prunktrachten werden doch nur bei besonders festlichen Anlässen und gewiß nur sehr selten während der toten sommerlichen Saison angelegt. Um sie in ihrem Ver⸗ wahrsam nicht den Motten zur Beute werden zu lassen, müssen sieeingemottet werden. Kein Wunder also, wenn auch die edelsten Kavaliere, sobald sie sich in die wieder hervorgeholten Kleider hüllen, einen Duft um sich verbreiten, der zum Verwechseln jenem gleicht, welcher die Wohnungen vorsichtiger bürgerlicher Familien zu erfüllen

pflegt, wenn diese, aus der Sommerfrische heimgekehrt, die so lange abgenommen gewesenen Vorhänge wleder angemacht und die eingepackten Teppiche wieder ausge⸗ breitet haben.

Glücklicher Staat. Unter diesem Titel schreiben dieNeuen Tyroler Stimmen: Ein Herr hatte im Jahre 1873 in einer Gemeinde der Umgebung Inns⸗ brucks ein Baugesuch überreicht und dazu den Bauplan vorgelegt und letzteren mit einem 15 Kr.⸗Stempel ver⸗ sehen. Der betr. Herr ist inzwischen in das bessere Jen⸗ seits abberufen worden. Heuer, i. J. 1897, also nach 24 Jahren, erhielt sein Nachkomme von der Gebühren⸗ abteilung der k. k. Finanz⸗Bezirksdirektion die Mitteilung, daß der damals vorgelegte Bauplan die Normalgröße von 1750 Quadrat⸗Zentimeter übersteigt und daher der Fiskus damals um 15, sage fünfzehn Kreuzer⸗Stempel zi kurz gekommen sei. Nach Paragraph(folgen drei Zeilen Ge⸗ setzes⸗-Zitationen) hat also der Erbe des damaligen Gesuch⸗ stellers 15 Kreuzer verkürzte Gebühr und 15 Kreuzer Steigerung, in Summa 30 Kreuzer bei Androhung der Exekution usw. beim Steueramte in Innsbruck zu erlegen, wenn er nicht vorzieht, den Rekurs zu er⸗ greifen.

Neueste Telearamme.

Hd. Cleve, 21. Okt. Unter dem Verdacht, einer internationalen Falschmünzer-Gesell⸗ schaft anzugehören, wurde der in glänzenden Vermögensverhältnissen lebende Guts besitzer v. B. zu Niedermörmter verhaftet. Man kam demselben dadurch auf die Spur, daß die falschen Scheine meistens von unbemittelten Leuten ausgegeben wurden.

Hd. Aachen, 21. Oktober. Der eines Er- pressungsversuchs an dem Herzog von Ujeß verdächtige Rittmeister Schmitz, der sich hier in Untersuchungshaft befand, wurde nach

Bekanntmachung.

Die mit 1897 leihfällig gewordenen 145 Triebviertel in den Gewannen 14, 15, 26, 30, 36, 37, 40 und 41, sowie ein Stilck Land neben den neuen Kliniken sollen Freitag, den 27. d. Mis. vom Jehre 1898 ab auf weitere 6 Jahre verpachtet werden.

Die Zusammenkunft ist vormittags 8/ Uhr an der Gabelung der Grünberger- und Licher⸗ straße und des nachmittags 2 Uhr an der Wolfstraße. Vormittags kommen die zwischen der Licher⸗ und Grünbergerstraße gelegenen Triebviertel und nachmittags die links der Grünbergerstraße gelegenen Triebviertel zum Ausgebot und am Schlusse das Selände neben den nenen Kliniken.

Gießen, den 18. Oktober 1897.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Verdingung von Chaussierarbeiten.

Die Herstellung der Chaussierung von Teilen des Wismarer-, Lehmkauter und Mittelwegs, sowie des Querweges Vim konsolidierten Teil des Neustädter Feldes im Ganzen rd. 3960 qm soll Dienstag, den 26. d. M.,

vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns während der Dienststunden zur

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Watzenborn.(Arbeitsvergebung.) Die nachstehenden, im Orte Watzenborn zur Aus- führung kommenden Bauarbeiten sollen im Submisstonswege vergeben werden und zwar Maurerarbriten zu 1376,43 Mk., Zimmerarbeiten zu 160,86 Mk., Dachdeckerarbeiten zu 194,92 Mk., Spenglerarbeiten zu 30,21 Mk., Schreinerarbeiten zu 137,79 Mk., Glaserarbeiten zu 4,80 Mk., Schlosserarbeiten zu 60,. Mk., Weißbinderarbeiten zu 101,62 Mk., Pflasterarbeiten zu 75,84 Mk., Eisen⸗ und Röhrenlieferung 117,52 Mk. den 25. d. Mts., nachmittags Uhr, auf großh. Bürgermeisterei Steinberg abzugeben, wo selbst auch Plan und Voranschlag eingesehen werden kann.

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Hd. Rom, 21. Oktober. DieTribung will aus guter Quelle wissen, daß Eng land und Italien überein gekommen sind, dem hten ein direktes Eingreifen zur Erwi kung der Autonomie Kretas vorzuschlagen.

Hd. Paris, 21. Oktober. In dem Dorfe Qoueux hat eine Feuersbrunst 15 Häuser⸗ sowie einen großen Teil des Viehes und del Ernte vernichtet. Menschenleben sind nicht zu beklagen.

Sterbefälle.

Am 19. Okt. Richard Schneider, 1 Jahr alt, Sohn des Taglöhners Peter Schneider dahier. Gestorben in der neuen Klinik.

19. Okt. Adam Menz, 5 Monate alt, Sohn des Fabrikarbeiters Adam Menz von Lindenstruth. Gestorben in der neuen Klinik.

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