flucht bei ihrem Vater, weil die Ehe keine glück⸗ liche war. Die gestrigen Zwistigkeiten entstan⸗ den nun angeblich wegen eines Kindes, das Kümmel von der Mutter und dem Großvater zurückverlangte.
* Mainz, 19. April. Die trigonometrischen Vermessungsarbeiten des Generalstabs in diesem Jahre, die in den nächsten Tageu ihren Anfang nehmen, werden u. g. bestehen in Ver⸗ festigungsarbeiten auf der Nivellementslinie Mainz⸗ Lauterburg von Mainz über Oppenheim bis zur bayerischen Grenze südlich von Worms, sowie im Anschrauben von Bronceplatten an Höhenmarlen der Nivellementslinien Bingerbrück⸗Mainz über Butzbuch, Friedberg, Nieder⸗Wöllstadt bis zur Landesgrenze.— Die bereits mehrere Monate im Gange befindlichen Verhandlungen wegen der Gründung einer Zucker fabrik auf Aiden een schaftlichem Wege in der Provinz Rheinhessen können, in der Weise, wie diese Fabrik gegründet werden sollte, als gescheitert betrachtet wer⸗ den. In einer neulichen Versammlung von Vor⸗ ständen der landw. Bezirksvereine Rheinhessens wurde beschlossen, eine engere Kommission von drei Mitgliedern zu wählen, die einen neuen Plan zur Gründung einer rheinhessiischen Ge⸗ nossenschaftszuckerfabrik ausarbeiten und in einer im Mai zu berufenden Versammlung vorlegen soll.
* Mainz, 19. April. Gestern Nachmittag unternahmen drei junge Leute eine Vergnügungs⸗ fahrt mit einem Segelbot rheinaufwärts. Das Bot kenterte 9 55 des Sturmes oberhalb der Eisenbahnbrücke. Die Insassen stürzten in den Strom. Zwei davon ertranken, der dritte rettete sich ans Ufer.
Vermischtes.
—„Abgesperrt“. Welche Unzuträglichkeiten die Absperrungsmaßregeln bei der Centenarfeier in Berlin für das Publikum in einzelnen Fällen mit sich gebracht haben mögen, läßt sich aus folgender Episode schließen, die die„Tgl. Rosch.“ von einem Leser mitgeteilt erhält:„Am 22. März abends kommt meine Frau mit
Bekanntmachung.
Die Marktlauben Nr. 9, 10 und 11 sind noch frei und können für das Rechnungsjahr 189798 zum Preise von 42 Mark abgegeben werden. Reflektanten wollen sich an die unter⸗ zeichnete Behörde wenden. Soweit dieselben unvermietet bleiben sollten, können sie auch
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einem Magdeburger Zug— übrigens nicht als Ver⸗ gnügungsreisende— auf dem Potsdamer Bahnhof in Berlin an. Eine offene Droschke erster Klasse soll sie zum Hotel Bristol führen, wo ich Wohnung für sie gewählt habe, ich selbst bin dienstlich im Opernhause. Ein großer Koffer steht auf dem Kutschbock, also legitimiert sich die einzelne Dame als von auswärts kommende Reisende. Die„Passage“ am Bahnhof durch die Königgrätzerstraße nach Nord ist begreiflicherweise gesperrt, die Polizei weist die Droschke zur Kochstraße. Von hier aus wird ver⸗ geblich versucht, den Weg durch Wilhelm⸗, dann Mauer⸗, dann Friedrichstraße zu nehmen. Eine Antwort auf die an einen Beamten gerichtete Frage, wo und wie denn nun eigentlich die Verbindung möglich sei, wird nicht erteilt. Man fährt nun zurück. Der Versuch, über das Schöneberger Ufer und die Potsdamerbrücke zum Bahnhof zurückzukehren, um dort im Wartesaal einige Stunden zu bleiben, scheitert. Nach 1%8stündiger Fahrt über Lützowstraße und Ttergartenstraße usw. wurde schließlich das Hotel erreicht, d. h., nachdem der Koffer bei einer bekannten Familie in der Lennéstraße abgesetzt war, zu Fuß, für eine einzelne junge Dame keine Kleinigkeit. Es stockte also in jenen Stunden jeder Verkehr von und zu den Bahnhöfen, der Verkehr des Kranken mit dem Arzt, kurz, aller Verkehr, der sich nicht in den Festtrubel fügen konnte und durfte.“ Das erwähnte Berliner Blatt hat für den Schilderer dieser reichshauptstädtischen Odyssee folgenden schönen Trost:„Noch schlimmer wäre es übrigens der Dame ergangen, wenn sie etwa morgens um 9 Uhr angekommen wäre. Denn sie hätte dann auch zu Fuß nicht nach dem Gasthofe kommen können, wegen der Truppen⸗Aufstellung. Der Polizei ist, nachdem einmal die Parade usw. für notwendig befunden war, aus den Absperrungen kein Vorwurf zu machen, eher das Gegenteil. Außerdem hat die Polizei diesmal die bevorstehenden Ab⸗ sperrungen so frühzeitig und so ausgiebig bekannt gemacht, daß jedermann im voraus sich darauf einrichten konnte. Auch der Briefschreiber macht aus den Absperrungen keinen Vorwurf. Seine Schilderung zeigt aber recht augenfällig, wie scharf und hart die Absperrungen in das Verkehrsgetriebe, in das Geschäftsleben und alle privaten Verhältnisse einschneiden. Bedenkt man dabei noch, welch ein unberechenbarer Schaden durch umfangreiche Absperrungen vielen Geschäftsleuten, Inhabern
und Verspätungen vielen Tausenden von fleißigen, hart arbeitenden Leuten oft zugefügt werden, so begreift
von Läden, Wirtschaften usw. erwächst, welche Umstände H
—
man, daß die Absperrungen zu den bei der Bevölkerung verhaßtesten und deshalb auch politisch bedenk⸗ lichsten Maßregeln gehören.
— Die Kunst, blaues Blut zu bekommen. Auf eine ganz eigenartige Weise ist dieser Tage in Wien ein junger Mann blaublütig geworden, und zwar im wörtlichen Sinne, ohne Ritterschlag oder Standeserhöhung. Der Betreffende pflegt berufsmäßig gewisse Mitteilungen an verschiedene Adressen hin zu versenden und bedient sich hierbei des bekannten blauen Pauspapieres. Die tägliche, mehrstündige Beschäftigung mit dem blaugefärbten Zeug hat nun sonderbare Erscheinungen hervorgerufen. Der junge Mann bemerkte nämlich vor wenigen Tagen zu seinem größten Entsetzen, daß er am ganzen Körper bläu⸗ lich tätowiert sei. Hände, Brust, Stirne, Wangen, Lippen waren von zahllosen blauen Pünktchen übersäet, ja sogar das Weiße in den Augen bläulich überhaucht. Obwohl sein allgemeines körperliches Befinden ganz normal blieb, geriet er über diesen Zustand denn doch in Besorgnis und holte sich ärztlichen Rat auf der Klinik des Professors Kaposi. Dort erklärte man ihm den Zustand. Durch die zarte und sehr poröse Haut an den Fingern war der blaue Farbstoff in die Blutäderchen der Innenfläche der Hand und von dort in die größeren Blutgefäße ein⸗ gedrungen. Von da aus hatte die Farbe dann die Zirkulation durch den Körper durchgemacht und war durch die Schweißdrüsen wieder zur Ausscheidung gelangt. Das war die natürliche Erklärung der Ursache, warum der junge Mann so plötzlich blaugesprenkelt worden war. Auf der Klinik wurde ihm die beruhigende Versicherung zuteil, daß dieses Blaublut seiner Gesundheit keinen Nachteil bringen werde, nur müsse er für einige Zeit jede nähere Berührung mit dem Pauspapier vermeiden, wenn er wieder bürgerliches rotes Blut in seinen Adern haben wolle.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 21. April. Der deutsche Gesandte und der deusche Consul in Lissabon hatten in den letzten Tagen längere Besprechungen mit dem portugie⸗ sischen Ministeriu m. Es handelt sich dabei um den deutsch-portugiesischen andels vertrag, dessen endgültiger Ab⸗ schluß nach den„Berl. N. Nachr.“ nahe be⸗ vorsteht.
für einzelne Wochen gegen eine Miete von 1 Mark pro Woche abgegeben werden. Des⸗ fallsige Gesuche find bei dem Hausverwalter Riebel im Turmhaus am Brand vorzu⸗ bringen, welcher auch mit der Erhebung der betr. Miete beauftragt ist. Gießen, den 12. April 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
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Hd. Berlin, 21. April. Der Fürst von Bulgarien stattete gestern dem Staatssekretär Freiherrn v. Marschall einen längeren Besuch ab, ebenso dem türkischen Botschafter.
Der Fürst begiebt sich zu den Beisetzungs⸗Feier⸗
lichkeiten nach Schwerin.
Hd. Berlin, 21. April. Das„Berl. Tagbl.“ erfährt, die Novelle zum Vereinsgesetz gelange heute im Abgeordnetenhause zur“ Verteilung. a
Hd. Paris, 21. April. Die franzö⸗ sische Regierung istentschlossen nach der Einnahme von Larissa durch die Türken dem Vordringen Edhem Paschas gegen Athen Einhalt zu thun und die Mächte zu ersuchen, den beiden kriegsführenden Parteien einen Friedensvertrag zu diktieren.
Hd. Triest, 21. April. Sämtliche 1200 Arbeiter der„Stabilimento Technico“ in Miggia haben die Ar⸗ beit eingestellt. Sie verlangen Lohn⸗ erhöhung von 20 Kreuzern, Ver⸗ minderung der Arbeitszeit und Entfernung unliebsamer Vorge⸗ setzter. Eine Kompagnie Militär ist nach dem Streikgebiet abgegangen, um die Ordnung aufrecht zu erhalten.
Hd. Athen, 21. April. Nach der„Pa⸗ lingenesia!“ nahmen die Griechen nach vielstündigem Kampfe vor Damasi zwei türkische Kompagnien ge⸗ fangen, welche nach Larissa gebracht wur⸗ den. Dasselbe Blatt berichtet von einem glänzenden Siege des griechischen Heeres über die türkische Uebermacht bei Viglia, wo angeblich 200 Türken gefangen genommen wurden.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen Buchdruckerei in Gießen.
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