Ausgabe 
22.1.1897
 
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stellten Beamten bestehen und dem König Menelik ein eigenhändiges Schreiben des Sultans sowie den Stern des Osmani⸗Ordens in Brillanten

überbringen. Auch Ras Makonnen sowie sämt⸗ liche übrigen höheren abessynischen Beamten werden dekoriert.

Eingesandt.

Gießen, 21. Januar.

Der hiesige Veteranenverein beabsichtigt, am Montag, den 25. ds. Mts. eine Wiederholung der Aufführungen seiues Winterfestes zum Besten der Unterstützungs⸗ kasse alter Veteranen zu veranstalten. Es wird dieser Entschluß gewiß von unseren gesamten Einwohnern nur mit Freude begrüßt werden, sind doch einmal unsere Veteranen dafür bekannt, daß sie neben ihrer kriegerischen Tüchtigkeit, die sie in dem letzten Feldzug erwiesen haben, auch der Geselligkeit und der Kunst einen großen Tribut zollen, und zweitens sollen nach den uns gewordenen Mitteilungen die diesjährigen Darbietungen alles über⸗ treffen, was bigzher in dilettanten Ausführungen und lebenden Bildern geleistet wurde, und last not, least soll doch der Unterstützungskasse ein Scherflein zugeführt werden. Gewiß drei Punkte, die für die geplante Wiederholung schwer ins Gewicht fallen. Ueber die erste Aufführung sind bis jetzt nur Worte der ungeteilten Anerkennung laut geworden. Die Erwartungen sind bei weitem übertroffen worden. Das aufgeführte Theaterstück Guten Morgen

Herr Fischer wurde so trefflich und sicher gespielt, daß man zeitweilig vergaß, Dilettanten zu sehen. Der Dialog perlte nur so dahin und die richtig markierten Witze übten ihre Wirkung auf das Zwerchfell der Zuhörer. Wahre Lachsalven dröhnten durch den Saal. Außerdem waren die Gesänge durch Herrn Musikdirektor Krauße gut einstudiert und wurden rein und schön zu Gehör gebracht. Die Ausstattung der Bühne warstilvoll und man merkte an der ganzen Aufführung die geschulte Regie des Leiters. War schon die Theateraufführung geeignet, die Zuhörer in die befriedigendste Stimmung zu versetzen, so boten die jetzt folgenden bekannten Bilder dem Auge herrliche Eindrücke dar. Das erste BildWeih⸗ nachten im Felde, mit eigens dazu verfaßtem Prolog, wunderschön vorgetragen von einem Mädchen, führt uns zuerst in die blutige Schlacht, wo unsere braven Krieger gegen den Franzmann tapfer kämpften, und so manchem war am Weihnachtsabend nur daskühle Bett im Feindesland bescheert. Dies Bild tränmt auf Vorposten ein 116 er, und gleich darauf zeigt ihm der Traumgott in seiner Vaterstadt um den brennenden Weihnachtsbaum seine Familie, Vater, Mutter, Geschwister usw., wie sie seiner im Gebet gedenken. Beschreiben läßt sich so etwas kaum, das muß man selbst sehen, um zu erkennen, wie den braven Vaterlandsverteidigern am heiligen Weihnachts⸗ feste draußen in Frankreich zu Mut gewesen. Das zweite Bild zeigte uns die Erstürmung des Schlosses Chambord durch das 4, hess. Regiment. Prachtvoll sind die Dekorationen, lebenstreu und wahr die Gestalten,

die wir sehen. Da ist der tapfere Hauptmann Kattrein, der seine braven 118 er zum Sturm anfeuert, und mutig, den Tod im Auge, dringen die Soldaten dem Feind sieg⸗ reich entgegen. Wahrlich berechtigt war der tobende Beifall, der dem Bilde folgte. Schreiber dieses war in der Nähe eines anwesenden höheren Offiziers, der seinen Beifall kund gab in den Worten: Das ist vorzüglich, ja so war es und so lebens wahr ist es dargestellt, daß das Blut rascher in Wallung kommt. Wohl der beste Beweis für die Vorzüglichkeit des Gebotenen. Zum Schluß das Bild:Die Friedensglocken. Maje⸗ stätisch zwischen zwei Pfeilern ruht sie, die gewaltige Glocke, die mit ihrem metallenen Munde der Welt ver⸗ kündet, daß nun schon über 25 Jahre tiefer Frieden in Deutschland ruht. Zum ewigen Gelöbnis reichen sich die verschiedenen Bundesstaaten die Hand, Freudenfeuer brennen, die Germania hütet die deutschen Fluren vor fremdem Ueberfall, und Handel und Gewerbe, Handwerk und Landwirtschaft geben kund, daß die Friedensjahre auch allen Ständen nur gutes gebracht und daß unter dem herrlichen Frieden sich alles nur entwickeln kann. Würdig, ernst und hoheitsvoll schloß hiermit die Auf⸗ führung. Mit Worten läßt sich schwer beschreiben, was geboten, nur wer es gesehen, der wird erst wissen, daß hier das Streben, nur Gutes und Gediegenes zu bieten, voll und ganz erfüllt war und daß Allen, die sich um die Aufführung verdient gemacht, das uneingeschränkteste Lob gebührt. Man geht wohl nicht fehl, wenn man an⸗ nimmt, daß unser kunstfinniges hiesiges Publikum sich

die Gelegenheit nicht wird entgehen lassen, durch recht zahlreichen Besuch der Aufführung am Montag die ver⸗ diente Anerkennung zu zollen, was auch im Interesse des guten Zweckes dem Veteranenverein zu wünschen wäre. Siehe Inserat. Die Red.

Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 23. Januar 1897.

Vorabend: 4.30 Uhr.

Morgens: 9 Uhr. Celebrierung des Geburtstages Sr. M. des deutschen Kaisers.

Nachmittags: 3 Uhr.

Sabbathausgang: 5.50 Uhr.

Sterbefälle.

Am 20. Januar. Elise Bott, 19 Jahre alt, Näherin, Tochter von Kaspar Bott dahier, Bahnhofstraße 26. Die Beerdigung findet

Freitag, den 22. d. Mts., nachmittags 4 Uhr

vom Sterbehause aus statt.

Am 21. Januar. Georg Zeiß, 49 Jahre alt,

Wagner dahier, Wallthorstraße 43. Die Be⸗ erdigung findet Samstag, den 24. d. Mts., nachmittags 3 Uhr vom Sterbehause aus statt.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.

2 2 Holzversteigerungen.

Niederscheld(Gemeindewald). Moutag, den 25. Januar U. J., Hegethalskopf, Birnbaumkopf und Birloch: 19 Buchenstämme mit 13,79 fm, 4 Lärchenstämme mit 7,44 fm, 216 Kiefernstämme mit 170,27 fm, 282 Fichtenstämme mit 111 tm, 11 Fichtenstangen 1. Klasse. Anfang Morgens 10 Uhr im Distrikt Hegethalskopf.

Södel(Gemeindewald). Montag, den 25. Jauuar l. J., vormittags 97. Ubr, 21 im Huchenscheiter, 6 rm Kirschenscheiter, 14 1m Eichenscheiter, 40 rm Nadelscheider, 16 rm Buchenknilppel, 54 rm Eichenknilppel, 58 rm Nadelknüppel, 150 Wellen Buchen Reisig, 1150 Wellen Eichenreisig, 3650 Wellen Nadelreisig, 64 rm Buchenstöcke, 48 xm Eichenstöcke, 68 rm Nadelstöcke. Dienstag, den 26. Januar, vormittags 91 Uhr: 259 Eichen, Bau-, Werk- und Nutzholzstämme, enthaltend 106 ebm, 1 Kirschbaumstamm, 41 Nadelstämme, ent⸗ haltend 30 ebm, 5 Eichen- und Nadelbolzderbstangen.

Die Zusammenkunft ist jedesmal am Eingang des Waldes auf der Kreisstraße.

Lich(Stadtwald.) Freitag, den 29. Januar, vormittags 10 Uhr beginnend, Großhauserberg: 19 Eichenstämme Schnittholz bis zu Tem Durchmesser mit 34 fm, 18 Stämme Fichten- und Kiefernschnittholz, bis zu 48 em Durchmesser mit 38 fm, 40 Stämme Fichten- und Kiefernbauholz mit 24 Im, 9 Stück Fichtenderbstangen mir 9,41 fm. Brenn⸗ holz. Mittwoch, den 27. Jauuar, vormittags 10 Uhr, beginnend, Distrikt Kronau: 256,4 rm Buchen-, 6 rm Weichholz⸗Scheiter, 17 rm Buchenwerkscheitholz, 16 xm Hainbuchen⸗ Rundscheit, 72,2 rm Buchen-, 35,4 rm Eichen-, 34 rm Weichholzsnüppel, 3290 Buchen-, 1150 Eichen-, 680 Nadel-, 2140 Weichholzwellen, 140 xm Buchen-, 79 rm Eichen-, 80 rm Nadel, 40 rm Weichbholzstöcke, 7 Buchenstämme von 3953 em Durchmesser mit 714 fm. Die Zu sammenkunft ist auf der Steinbruchsschneise, wo auch der Anfang gemacht wird.

Papiermühle(Oberförsterei Rabenau). Montag, den 25. l. Mts., nach Zu⸗ sammenkunft in der Eichwaldwiese am Kanal, vormittags 10 Uhr, aus Distrikt Eichwald: Scheiter: 526 rm Buchen 1. Klasse, 6 1m 2. Klasse; Knüppel: 77 xm Buchen, 4 rm Eichen; Reiser: 762 rm Buchen, 14 rm Eichen; Stöcke: 178 rm Buchen, 2 rm Eichen

Arnsburg(Gräfliche Oberförsterei.) Donnerstag, den 28. l. Mts., beginnend vormittags 10 Uhr, am Jägerpfad, werden im Revier Arnsburg versteigert: 77 Eichenstämme, 5-14 m lang, 1850 em Durchmesser 60 fm, 27 Buchenstämme, 48 m lang, 34 64 em Durchmesser 23 62 km, 22 Fichtenstämme, 1118 m lang, 1422 m urchmesser 7.55 fm, 21 Kiefern- und Lärchenstämme, 615 m lang, 2030 em Durchmesser= 9 67 im, 154 Fichtenstangen 1. Klasse(Sparren, Leiterbäume), 13,86 fm, 771 Fich tenstangen 2. Kl., (Latten), 46,28 km, 517 Fichtenstangen 3. Klasse(Baumstützen), 15,51 km, 49,5 rm Fichten Reisstangen zu Latten geeignet und Behnenstangen.

Städt. Arbeitsnachweis, Gießen.

Gartenstraße 2. Angebot der Arbeitnehmer. Nachfrage der Arbeitgeber.

1 Lackierer, 1 Schneider, 1 Buchbinder, 1 Packer, 1 Schreiner, 2 Kutscher, 1 Einleger(Druckerei), 1 Lauffrau, 7 Lauffrauen, 3 Haus- bezw. Lauf⸗ 1 jüngerer Hausbursche, 1 jüng. Laufmädchen, 4 Pferdeknechte, burschen, 1 Schuhmacherlehrling, 2 Schlosserlehrlinge, 1 Kellner, 1 Waschfrau f. jeden[1 Bäcker 5 2 Buchbinder⸗ 1 Packer, Tag, 1 Glaser⸗ 5 1 Bürstenbinderlehrl. 1 Aufseher, 2 Taglöhner, 1 Lackierer⸗ 5 1 Schneider⸗ 2 Kindermädchen. 1 Stütze d. Hausfrau[ 1 Schreiner- 2 1 Setzer 1 bezw. Ladengehülfin. 1 Drucker⸗ 15 1 Schmiede- 13 Dienstmädchen für 1 tücht. Dienstknecht Küche u. Hausarbeit nach auswärts.

(Mädchen v. Lande bevorzugt)

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Auf vielseitigen Wunsch!

Montag. den 25. d. M., ahends 8 Uhr.

zm PNestsaal des Café Veib

nochmalige Aufführung des Programms vom Winterfest des hiesigen

Veteranen- Vereins.

Programm.

1) Theater:Guten Morgen Herr Fischer. Prolog. 2) Lebendes Bild:Weihnachten im Felde. 3) Lebendes Bild:Erstürmung des Schlosses Chambord. 4) Lebendes Bild:Die Friedensglocke. Preise der Plätze: 1. Platz(nummeriert) 1. Estrade 75 Pfg., 2. Platz 50 Pfg., Gallerie 30 Pfg. Eintrittskarten sind im Vorverkauf zu haben bei den

GE. Gerhard und D. Heil, Lindenplatz, Conrad, Ruchneker, Neuen Bäuo und E. Challier.

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Aus obiger Stiftung sind am 27. April d. Js. die halbjährigen Zinsen mit 525 Mk. an eine in Gießen wohnhafte würdige und bedürf tige christliche Familie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden von heute an bis 10. Februar d. J. auf unserem Bureau Zimmer Nr. 3 entgegen genommen.

Gießen, den 29. Januar 1897.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

J. V.: Wolff.

Bekanntmachung.

Wir bringen biermit zur allgemeinen Kennt- nis, daß Wilhelm Schmitz dahier vom Großh. Kreisamt Gießen als Fleischbeschauer und Trichinenschauer verpflichtet worden ist, und in dem hiesigen Schlachthause aus- hülfsweise verwendet wird

Gießen, den 18. Januar 1897

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth

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