wesentlich verringern wird. Daß man es in⸗ dessen hier mit einem gänzlich unbegründeten Aberglauben zu thun hat, wird durch die einfache Thatsache bewiesen, daß die Seuche auch in solchen Gegenden im gleichen Maße auftritt, wo man den Kunstdünger gar nicht kennt. Auch müßten folgerichtig in jenen Gegenden, in denen sich der Kunstdüngergebrauch schon vor Jahr⸗
zehnten einbürgerte, die Viehbestände längst ausgestorben sein, was aber keineswegs der Fall ist.
* Staden, 18. Febr. Ein Jäger ging in Begleitung eines Knechtes auf die Jagd nach Wildgänsen, die eben täglich auf den über⸗ schwemmten Wiesen hier angetroffen werden. Nach ergebnislosem Absuchen des Wassers hörten beide, im Begriffe, nachhause zu gehen, daß eine Schar Wildgänse angezogen kam. Rasch wurde der unruhig gewordene Hund an die Leine ge⸗ legt. Da er aber immer noch zu sehr tobte, zog der Jäger die Leine an; der Hund sprang zurück und dabei muß die Leine am Hahn hängen geblieben sein und ihn so in Bewegung gesetzt haben, daß er zuschnappte, denn plötzlich ertönte ein Schuß, und laut rufend stürzte der Knecht zusammen. Die volle Schrot⸗ ladung war ihm in den Oberschenkel mit der Richtung nach oben gedrungen. Es stellte sich bald Erbrechen ein und am nächsten Morgen starb der Verletzte. Man kann sich die ver⸗ zweiflungsvolle Stimmung des unglücklichen Schützen, dem niemand, der ihn kennt, auch auf der Jagd, ein fahrlässiges Umgehen mit dem Gewehr zutraut, denken. Selbst der Verwundete hatte Mitleid mit ihm, ließ ihn an sein Lager holen und reichte ihm die Hand mit den Worten, er möge doch ruhig sein und sich fassen, da er ja doch gänzlich unschuldig an dem Unglücks⸗ fall sei.
* Froschhausen, 18. Februar. Der blutige Zusammenstoß zwischen dem Jagd⸗ aufseher Kunkel dahier und dem Schreiner Schmidt zu Seligenstadt scheint immer noch nicht genügend aufgeklärt zu sein. Schmidt wurde nämlich heute durch einen Darmstädter Civil⸗ polizisten vom Untersuchungsgefängnis zu Darm⸗ stadt gefesselt nach dem Thatort im Walde eskortiert, woselbst in Gegenwart des Unter⸗ suchungsrichters photographische Aufnahmen der einzelnen Stellungen bei Ausführung der That
vorgenommen wurden. Jagdaufseher Kunkel ist infolge der mit Schmidt durchgemachten Hetz⸗ tour an Lungenentzündung schwer erkrankt und konnte darum nicht erscheinen. Im Amtsgerichts⸗ gebäude zu Seligenstadt wurde später eine größere Anzahl Personen protokollarisch ver⸗ nommen. An Stelle des erkrankten Kunkel trat bei den Aufnahmen der eskortierende Poli⸗ zist in Position. s
* Mainz, 18. Februar. Der von Seiten des Bauausschusses geplante Umbau des 2. Ranges des Stadttheaters in Logenplätze wurde von der Schott⸗Braunrasch⸗Stiftung ab⸗ gelehnt, da durch den Umbau 100 Plätze ver⸗ loren gehen und dadurch ein beträchtlicher Aus⸗ fall bei den Einnahmen der städtischen Symphoniekonzerte entstehen wird.— Der Schiffsjunge Michel Moos stürzte heute Mittag von einem Kasteler Schiff beim Anladen durch einen Fehltritt in den Rhein und ertrank.
* Mainz, 18. Februar. Zwischen den hier wohnhaften hessischen Landtagsabgeordneten Dr. Schmitt, Dr. Frennay, Dr. David und Haas und dem Ausschuß des Vereins Mainzer Kauf⸗ leute war gestern Abend eine Besprechung über die ablehnende Entscheidung der großh. Regie⸗ rung auf Einführung eines einheitlichen Ladenschlusses an Sonntagen in der Provinz Rheinhessen. Der Ausschuß beschloß, eine Protesteingabe an die zweite Kammer zu richten. Die Abgeordneten einigten sich dahin, in der Kammer einen dringlichen Antrag einzubringen und die Regierung zu veranlassen, daß in ganz Rheinhessen in allen Städten der Ladenschluß gleichmäßig um 1 Uhr nachmittags erfolgen soll.
* Worms, 18. Februar. Nach dem Vor⸗ anschlag der Stadt Worms sind die Aus⸗ gaben und Einnahmen auf 1545 668 Mark ver⸗ anschlagt worden. Das Vermögen der Stadt beläuft sich z. Zt. auf 17482 165 Mark und die Schuldenlast auf 10855738 Mk.
Man ersucht uns wiederholt um Aufnahme des folgenden
Eingesandt.
Wer am gestrigen Tage das Glück hatte, in eine Straße zu kommen, in welcher die Straßenkehrer ihre Arbeit verrichteten, mußte gewärtig sein, in dichte Staub⸗ wolken eingehüllt zu werden. Schreiber dieser Zeilen fragte einen Vorarbeiter, warum nicht ein wenig gegossen würde, er bekam zur Antwort:„Ei, mer derfe net, es
friert ja“. Wenn wirklich bei der seitherigen Temperatur ein bischen Frost vorhanden ist, so könnte es doch nichts ausmachen, wenn ganz kurze Strecken von 2—3 Meter begossen würden und dann etwas rascher darüber hinweg⸗ gekehrt, es könnte lange nicht so viel Staub aufwirbeln wie seither. Es wird ja seitens unserer städtischen Ver⸗ waltung sehr viel in sanitärer Hinsicht gesorgt, hoffentlich kann auch hier eine Aenderung geschaffen werden. -h.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 21. Februar. Sexagesimä. Gottesdienst.
In der Stadtkirche:
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Grein. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Donnerstag, den 25. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Neustadt 61: Ev. Marci, Kapitel 7, Vers 14 und folgend. Pfarrer Dr. Grein.
In der Johanneskirche: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dingeldey. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Dingeldey. Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Montag, den 22. Februar, abends 8 Uhr: Bibel⸗ stunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Markus, Kapitel 14. Der Leidenskampf Christi. Pfarrer Dr. Naumann.
8 1 Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 19. Februar. Die wirt⸗ schaftliche Vereinigung des Reichs⸗ tags hält morgen eine Sitzung ab, um eine Besprechung der Interpella⸗ tion bezw. des Antrages betreffend die Durchführung des Börsenreform⸗ gesetzes vorzunehmen.
Hd. Berlin, 19. Febr. Der Kaiser nahm gestern Nachmittag vor seiner Abreise nach Hubertusstock einen Vortrag des Staats⸗ sekretärs Marschall entgegen.
Hd. Berlin, 19. Februar. Wie ein hiesiges Blatt zu berichten weiß, soll sich herausgestellt haben, daß v. Tausch auch zu Mitgliedern der hohen Finanz Beziehungen materieller Natur unterhalten hat.
Hd. Berlin, 19. Februar. Die Stadt⸗ verordneten bewilligten gestern mit 65 gegen
Fe 160000 l für die Zentenar⸗ eier.
Hd. München, 19. Febr. Wie das„Neue Münchener Tagebl.“ aus angeblich guter Guelle erfährt, wird das gegen Berchtold rechtskräftig gewordene Todesurteil nicht vollzogen, aber nur deswegen, weil sich derselbe neuerdings bezüglich des Mordes an Schneider zu verantworten haben wird. In dieser Rich⸗ tung liegen gegen ihn jetzt so gewichtige An⸗ W vor, daß seine Schuld zweifel⸗
os ist.
Hd. Rom, 19. Februar. Rudinis Organ „Italia“, hält einen Krieg zwischen der Türkei und Griechenland immer wahr⸗ scheinlicher.
Hd. Paris, 19. Febr. Die Begeiste⸗ rung für Griechenland steigt mit jeder Stunde. Zahlreiche französische Offi⸗ ziere a. D. und junge Leute haben sich der griechischen Gesandtschaft zur Disposition gestellt, um in die Reihen der griechischen Truppen einzutreten. Heute Abend findet ein Riesen⸗Mee⸗ ting statt.
Hd. London, 19. Februar. Eine Depesche vom Cap meldet, daß zwischen einer englischen Abteilung und Eingeborenen ein Zu— sammenstoß stattgefunden hat. Die Eng⸗ länder mußten sich zurückziehen. 8 wurde ihnen ein Offizier und ein Mann getötet.
Hd. Konstantinopel, 19. Febr.
Die Pforte erhielt von dem griechi⸗
schen Gouverneur auf Kreta eine Depesche, welche ein furchtbares Massacres in Seythia meldet. Die christlichen Insurgenten machten fast sämtliche muselmanischen Bewohner nieder. Von 2000 Personen konnten sich nur 28 retten.
Hd. Athen, 19. Februar. Oberst Vassos richtet auf Kreta eine Verwaltung und setzt überall Behörden ein.
Hd. Athen, 19. Febr. Das griechische Schiff„Hydra“, welches den griechischen Truppen Lebensmittel zuführen wollte, wurde durch die Schiffe der Großmächte daran gehindert.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
—.—— 2 Bekanntmachung. Holzversteigerungen. Nachdem sich bei dem bisber geduldeten Oberförsterei Laubach. Donnerstag, den 25. Februar, im Tiergarten und Fußgängerverkehr über den Hof der Stadt— zwar: 1) im Hausplatz:(00 rm Buchenscheiter, 150 rm ⸗Prügel, 130 rm Stöcke, 450 xm
knabenschule Mißstände ergeben haben, dabei auch unbefugter Weise der Hof der Aliceschule betreten worden ist, bringen wir auf Beschluß der Stadtverordneten⸗Versammlung vom 21. d. Mts. hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß von nun ab der Hof der Stadtknabenschule von abends 8 Uhr(in den Monaten April bis September bis abends 9 Uhr) bis zum anderen Morgen verschlossen gehalten werden und daß während dieser Zeit das Betreten des Hofes der Stadtknabenschule und dasjenige des Hofes der Aliceschule überhaupt Unbefugten aus— drückltch untersagt ist. Zuwiderhandelnde haben Anzeige und Bestrafung zu gewärtigen. Gießen, den 15 Februar 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
U Holzversteigerung im Gießener Stadtwald.
Montag, den 22. Februar 1897, vor⸗ mittags 9½ Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Katharinenhütte, Waldshut und Oberhag ver—
steigert werden: 156 Kiefern⸗ und Fichtenstämme mit 105,74 fm(darunter schönes Schnittholz), 1251 Kiefern⸗ und Fichtenstangen mit 69,60 fm(darunter für Weiß⸗ binder geeignet), 116 rm Nadelscheitholz, 151 rm Nadelknüppelholz, 102 xm Nadelstockholz, 5640 Wellen Nadelreisig. Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der 1. Schneise. Gießen, den 15. Februar 1897 Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Städt. Schlachthaus
Freibank. Heute und morgen Mindfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg. Guter, billiger Mittagstisch 5⁴
in und außer Abonnemenk.
Restaurant Mühleißen,
3 Braudaasse 3.
Nestuur and und Cuff Oranien- Hrn=
G6 Ludibigstrusse 6. 6 Wonas W arenhaus See a οοοοσ
Elehgärten 10. TLager in Möbeln, Spiegeln, Betten, sowie aller sonstigen Gegenstände.
Kommissious⸗ und Agentur ⸗Geschäft. Anlauf von Waren jeder Art.
Darmstädter Haus.
Logis, sowie vorzüg⸗
lichen Mittags tish. Peter Weirich.(44
empftehlt
He tauration„Westendhalle“ empfiehlt ein vorzügliches Frühstück von 30 Pfg. an, Mittagstisch Gin 70 Pfg. an, ferner Abendessen à la carte in verschiedenen Preisen, sowie ein vorzügliches Glas Bier aus der Brauerei Hildebrand⸗ Pfunugstadt, per Glas 10 Pfg. 172
⸗Reiser; 2) im Süßekopf: 40 rm Buchenscheiter, II xm-Prügel, 24 rm ⸗Stöcke, 45 1m ⸗Reiser; 3) im Taubhaus: 9 Fichtenstämme von 15—18 em Durchm.= 2.96 ebm; 110 Fichtenstangen von 9—14 em Durchm.= 13,43 cbm; Freitag, den 26. Februar, im Ilsdorfer Walde (bei Bahnstation Mücke): 355 Eichen von 15—55 em Durchm., 3—15 m lang 195 ebm (25 ebm= Schnittholz, 170 ebm= Bau-, Wagner⸗ ꝛc. Holz), 3 Buchen(Schnittholz) von 45—62 em Durchm., 2—4 m Länge= 1,65 cbm; 2 Nadelbolzstämme= 0,58 ebm; 45 Eichenstangen von 12—14 em Durchm.= 3,05 ebm, 68 Fichtenstangen(Leiterbäume ꝛc) von 712 ebm Durchm= 3,65 ebm; 57 mm Buchen- und Eichenscheiter, 50 rm-Prügel, 53 1m „Stöcke, 240 rm Reiser, 15 rm Fichtenstammreiser(Latten- und Bohnenstangen).—, Das Brennholz Nr. 2 kommt erst nachmittags beim Feuer zum Ausgebote und wird nur teilweise vorgezeigt werden. Zusammenkunft an beiden Tagen vormittags 10 Uhr; am ersten Tage beim Pflanzgarten am Hausplatz, am zweiten Tage im Ilsdorfer Walde auf der Kreisstraße Solms⸗ Ilsdorf—Klein-Eichen. 1
Krofdorf. Montag, den 22. Februar, von vormittags 9 Uhr ab, bei Wirt Lauz zu Wißmar. 871 rm Buchen- und 12 xm Eichenscheit- und Knüppelholz, 1403 rm Reiser, 132 rm Stöcke. Das Holz liegt in den Distrikten Beckert und Reusling, Gemeinde— wald von Wißmar. Samstag, den 27. Februar, von vormittags 10 Uhr ab, bei Wirt Reichmann zu Vetzberg. 38 Eichenstämme— 29 km, 5 rm Eichennutzholz, 50 Fichten— stangen 2. und 3. Cl., 5 Fichtenstämme= 3 fm, 11 rm Eichen-, 42 rm Buchen- und 22 rm Nadelscheit und Knüppelholz, 193 rm Reiser, 22 rm Stöcke. Das Holz liegt im Gemeinde— wald von Vetzberg. 5 Die auf Dienstag, den 23. Februar in Salzböden anberaumte Versteigerung findet Mittwoch, den 24. Februar, von vormittags 9 Uhr ab, daselbst statt.
Oberförsterei Hohensolms. Freitag, den 26. Februar, vormittags 10 Ubr, Distrikt Helfholz. Zusammenkunft am Erdaer Pfad bei den Solmser Tannen. Buchen: Nutz⸗ holz 20 rm, Brennholz 82 rm Scheit, 3 rm Knüppel, 48 rm Stöcke. Reisig in Wellen: 1000 Ast⸗ und 3000 Durchforstungswellen aus der 2. und 3. Durchforstung. Eichen: Brennholz 3 rin Scheit, 19 rm Knüppel, 1590 Reisigwellen. Fichten: 0,14 Stangen, 10 Wellen.
Oberförsterei Brandoberndorf. Donnerstag, den 25. Februar, morgens 10 Uhr, im„Deutschen Hause zu Brandoberndorf“, 1. Schutzbezirk Cleeberg, Distrikt Streitwald, Einhäuserfeld, Bonrot, Aulbachswald, Triebachsheck. Eichen: 279 Stämme 3. und 2. Cl. mit 123 fm, 262 krumme Abschnitte, 2,2 und 2,5 m lang mit 12 fm, 151 Stangen 1. Cl., 31 rm Nutzknülppel. Weichholz: 36 Stämme 3. Cl. mit 7,5 km, 18 rm Nutzkuilppel. Nadelholz: 15 Stämme 2. Cl. mit 10 fm, 170 Derbstangen und 95 Reiserstangen 2. Schutzbezirk Hassel— born, Distrikte Saukhardt, Gönsrodt. Eichen: 70 Stämme 2. und 3. Cl. mit 62 fm, 73 Derb- stangen. Nadelholz: 18 Stämme 2. und 3. Kl. mit 8 fm, 234 Derbstangen, 1086 Reiserstangen.
Oberförsterei Krofdorf. 1. Donnerstag, den 25. Februar, um 101/ Uhr vor⸗ mittags, in dem Freund schen Wirtshause zu Krofdorf. Schutzbez. Krofdorf. Forstort Jungferannenwald 7. 4 Eichen 2.—3. Cl. mit 4 fm. 1 rm Schichtnutzholz. Kreuzschläge 14: 1 Eiche 4. Cl. Buchwald 18a, 19 und 21a: 267 Eichen 2.—4. Cl mit 102 fm, 15 1m Schicht⸗ nutzholz 1 m lang, 133 rm 2 m lang, 142 łm 2,5 lang, 32 rm 3 m lang, 18 rm 4 m lang. Dreispitz 26b: 6 rm Schichtnutzholz 2 m lang.— Schutzbez. Waldhaus. Forstort Nuß hecke 28b: 8 Eichen 4. Cl. mit 1 fm, 4 rm Schichtnutzholz. Bäuerstädt 31, 32: 41 Eichen 3. bis 4. Cl. mit 10 fm, 4 Nutzstangen, 14 xm Schichtnutzholz 2 m lang. Junkernstrauch 380: 15 Eichen 3—4. Cl. 4 fm. O. d. schwarzen Gründen 42: 94 Eichen 3 4. Cl. mit 17 fm, 19 rm Schichtnutzh. 2 m lang, 12 rm Schichtnutzh. 4 m lang. Lindenschied 57a: 1 Eiche 3. Cl.— Schutzbez. Salzböden. Forstort Hardt 76a, 78ab, 79b: 89 Eichen 2.—4. Cl. mit 49 fm, 154 rm Schichtnutzh. 2 m lang, 22 rm 2,5 m lang, 26 rm 4 m lang. Gehren 6gab: 4 Eichen 4. Cl. mit 1 fm, 20 rm Schichtnutzb. 2 m lang, 8 rm 4 m lang.— Schutzbezirk Krofdorf. Jungferannenwald 7: 69 Buchen 2.—4. Cl. mit 53 fm, 30 xm Schichtnutzh. 1,25 m lang. Buchwald 18a, 19: 2 Buchen 3. Cl. mit 1 fm, 10 rm Schichtnutzb. 1,25 ml. Oberförster⸗-Garten Krofdorf: 1 Kirsche 4. Cl.— Schutzbez. Waldhaus Nußheck 28b: 1 Hainbuche 4. Cl. Bäuerstädt 31, 32: 39 Hainbuchen 4. Cl. mit 3 fm. Daselbst: 21 rm Buchenschichtnutzh. 1,25 m lang. Daselbst: 3 Eschen 4. Cl. Junkernstrauch 3860: 41m Buchen— schichtnutzholz 1,25 m lang. O. d. schwarzeu Gründen 42: 21 Hainbuchen 4. Cl. mit I fm. Daselbst: 5 rm Buchenschichtnutzb. Daselbst: 2 Birken 4. Cl. Lindenschied 54, 55b, 57a, 58: 256 Buchen 1—4. Cl. mit zusammen 354 km(nur astrein und glatt; darunter extra starke Stämme), 21 łm 1,25 m lang— Schutzbez. Salzböden. Hardt 76a, 782, 79a: 10 rm Buchenschichtnutzh. 1— 1,25 m lang. Daselbst: 3 xm Hainbuchenschichtnutzh. 11,25 m lang. Forstort Wettenberg, Forst, Homberg, sowie aus dem Schutzbez Krofdorf, Forstort Jungfer— annenwald pp.: 440 Fichten und Kiefern mit 70 fm, 200 Stck. Nutzstangen, 70 rm Fichten⸗ und Kiefernschichtnutzh., 2—4 m lang. Kühbett 24b: 59 Fichten 4. Cl. mit 10 fm, 151 Stck. Nutzstangen. Dreispitz 26b: 21 Fichten 4. Cl. mit 3 km, 265 Stck. Nutzstangen.— Schutzbez. Waldhaus. Bäuerstädt 32: 95 Fichten 4. Cl. mit 15 km, 147 Stck. Nutzstangen. Lichten⸗ berg 45, 46, 48: 4 Fichten 3.—4. Cl. mit 1 fm.— Schutzbez. Salzböden. Forstort Hohenschied 62b: 403 Fichten 3.—4. Cl. mit 90 km, 253 Stck Nutzstangen Hasengarten 80b: 38 Lärchen 4. Cl. mit 5 fm, 100 Stck. Nutzstangen, 46 rm Lärchenschichtnutzh., 4 m lang. Gehren 69: 550 Stck. Fichtennutzstangen.— 2. Freitag, den 26. Februar, um 11 Uhr vormittags, im Römischen Kaiser in Wetzlar. Schutzbezirk Stoppelberg. 301 Eichen 2.—4. Cl. mit 171 fm, 4 rm Schichtnutzh. 1 m lang und 28 rm 2 m lang. 150 Fichten und Kiefern 2.—4. Cl. mit 39 fm, 16 Stck. Nutzstangen, 22 rm Schichtnutzholz 2 m lang und 18 rm m lang. Die Hölzer werden in kleineren und größeren Losen zum Aus- e Aufmaßlisten(100 Nummern 60 Pfg.) durch Forstsekretär Möller,
rof dorf.
in Rechtssachen, Aus⸗
8 kunft in Invaliditats⸗ und Alters versicherungs⸗
Sachen, Fertigung v. Ge⸗
suchen, Reklamationen, Verträgen, Testamenten, Beitreibung v. Forderungen, Eiunkassieren v. Geldern und dergleichen. 178 empfiehlt
9 8„Ha raße 12. 21 Poppelsdorf, Hammstraß Wohnung, 3 Zimmer,
pro 1. April zu vermieten. 205 Liebigstraße 71.
Guter, billiger Mittagstisch 8 in und außer Abonnement 1842
bei J. F. Sorger,„Deutscher Hof“.
„Zum Gambrinus“.
Guten bürgerlichen Mittagstisch A. Albold.
(110
2120) Einfach möbliertes Zimmer billig zu verm. Seltersweg 35, Hiuterh., 2. St.
Restaurant und Cafe
Oranien-Bräu. 6 Ludwigsstraßze 6.
Mittagstisch im Abonnemet 63-88 Pfg. Speisen à la carte zu jeder Tageszeit. Separate Zimmer für Gesellschaften. . Weine. Biere und Liqueure.
Giessen. Stadt-Theater.
Dienstag, den 23. d. Mts.
Eröffnungs-Vorstellung.
234 Die Direktion: Kruse-Helm.
Arbeiter- Bildungsverein. Oeffentlicher Vortrag
am Freitag, den 19. Februar, abends /½9 Uhr, im Lokale des Herrn Orbig, Rittergasse über % Patriotismus und Sozialismus. 0
Referent: Dr. David, Mainz. Entree 20 Pfg.(262) Entree 20 Pfg. Es ladet freundlichst ein Der Vorstand.
—— Geld!*
1312
Das berühmte Oberstabsarzt und Phy- sikus Dr. G. Sehmidt'sehe
Gehör-Oel
beseitigt temporäre Taubheit, Ohrenfluss, Ohrensausen und Schwerhörigkeit selbst in veralt. Fällen; fallein zu beziehen à Mk. 8,50 p. Flasche m. Gebrauchsanweis, durch die Adler-Apotheke in Frankfurt a. M. 165
der Kriegerkameradschaft,Hassia“ Jarmstadt.
Hauptgew. Mk. 10 000 baar. Zusammen 1769 Geldgewinne im Betrage von Mark 30 000 ohne jeden Ab zug. Ziebung am 15. März 1897. Lose à Mk. 1.— empfiehlt 201
Richard Buchacker. Neuen Bäue 11.
Textors Terrasse täglich geöffnet Ph. Beb.(139
Eine Dezimalwaage und eine nene Zeutesimalwaage, welche 30 Zentn,
immer, möbliert oder unmöbliert,
zu vermieten. wiegt, billig abzugeben. Zu erfragen iu der 1442 9 Steiustraße 63. 5. 34. 89 f 1 111 Eine Stube zu vermieten. 77 Schützenstraße 17 J. 1 1 in Rechts sachen d Ver⸗ at waltungsangelegenheiten,(A. Rudner)
Auskunft auch Betreibung aller an Berufsgenossenschaften zu bil⸗ denden Uufall⸗Ansprüche, Fertigung von Eingaben aller Art, Reklamationen pp. Sprech stunden: täglich von 8 bis
5 Uhr, Sonntags von 8 bis 3 Uhr Ed. Rotté. 166
Leihgesternerweg 3, bei der Aktienbrauerei.
11 Kirchenplatz 11 Schweineschmalz, westphälisches, rein aus⸗ gelassen, à Pfd 45„(bei 10 Pfd. 43 4), Feinster Westphäl. Schinken à Pfd. 75, Aechte Frankf. Würstchen p. Paar 26, Feinste Margarine à Pfd. 65, 181 Fst. Süßrahm⸗Tafelbutter, à Pfd. Mk. 1.20, Fste, eingem. Salzschuittbohnen à Pfd. 11&, Fit. Düsseldorfer Tafelsenf à Pfd. 30 K.
Guten billig. Mittagstisch, Enn Wagnergeselle 40⁴
im Abonnement zu 45 Pfg., tüchtiger Ldg. Hofmann II, Alten⸗Buseck.
empfiehlt Wirt Böhm,„Zum Lahnthal“, sofort gesucht.
Neustadt 48.
Nr. 44 2.
3 0 0 0 1 0 0 0
n, ereuzpla „
ofales un
pormünder. e buchewerbe, nahezu hole und Gehilfen ice, fü ne suicling n l gechäfer zu gehe fat, desen Juha bukrtarif beim T. hrucer durch eine sch hat und 2. die Lehl Huchbruckrtartf auf Filt. Jr Eltern 9 de Pfcht, falls f uuf zufühen wolle qu bergewissern, uch wirklich der 15 anerkann uud Vormünder beg scht auf den nahen Schule entwachsene führt werden. Di Vachrachenakd 1 age Schutmaßnahn nd Lehrlingszucht ermahnt deshalb E dringlichst zur Vorst linge zum Buchdruc lber sämtliche Gieß tleilt kostenlos und des Bezirks⸗Vet huͤschen Buchdruc Hießen, Westanla Gießen, 20. des Mil itaris m.
sllstommando I in deren Darm ent im Mob Iflichtet. Gießen, 0. lung durch eine O Jahren wurde dae daes Arbeiters in Schullnaben mit ein lakerbein gestoche unte damals der


