Ausgabe 
20.1.1897
 
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harmillon mit Namen, hat aus Eifersucht sowie wegen

dessen Trunksucht ihren Gatten, den Bahnschaffner Char⸗ millon und ihr kleines Töchterchen, beide im Schlafe, mit

Beilhieben ermordet und hierauf sich selbst Beilhiebe in den Unterleib beigebracht, so daß die Eingeweide heraus⸗ traten. beikam.

Alle drei lebten noch, als die Nachbarschaft her⸗ Das kleine Kind wies zwei Kreuzhiebe im Kopfe

auf, bewegte noch einmal die Aermchen und starb darauf.

Zirkus wurden gewöhnlich Elephanten verwendet.

ů

Auch der Zustand der Mörderin ist hoffnungslos. S liebte ihr Kind sehr und tötete es, damit es nicht im

Sie

Elend zurückbleibe.

Feuer in einer Menagerie. Am ver⸗

flossenen Freitag Morgens brach in Barnums Zirkus zu

Bridgeport in Connecticut(Vereinigte Staaten) ein Feuer aus. Nachdem große Wagenschuppen niedergebrannt

waren, ergriffen die Flammen das Menagerie⸗Gebäude. Die Käfige mit den Löwen und Tigern wurden rasch in Sicherheit gebracht. Zur Fortschaffung der Effekten des Diese Tiere wurden beim Anblick der Flammen von einer Panik ergriffen, rissen sich los und rannten auf der Flucht durch die Straßen Menschen, Pferde und Wagen nieder. Viele Personen sind schwer verletzt. Die Elephanten brachen schließlich vor Erschöpfung zusammen.

Eine närrische Millionärin. Bei dem Zivilgerichte in Paris ist gegenwärtig ein komischer Fall anhängig. Ein Fräulein Josephine Borniche hat einem Bekannten ihr ganzes Vermögen, mehrere Millionen, ver⸗ macht, die sie von ihrem Vater geerbt und dann noch durch Sparsamkeit vermehrt hatte. Ihre Vettern und anderen erbfähigen Verwandten fechten nun das Testament an, unter dem Vorwande, die gute Josephine sei ein Bischen verrückt gewesen. Wie man erfährt, hätte man

4 das Gleiche schon von ihrem Vater sagen können, denn er hatte eine Gemäldesammlung von 24000 Nummern angelegt, die alle von der Salon⸗Jury abgewiesen worden

Ein anderes Kunstwerk durfte nicht über die Die Tochter ließ

waren. Schwelle des alten Borniche kommen.

die Gemälde, mit teilweise sehr schönen Rahmen, die ihrem Vater 700 000 Frks.

im Staube ver⸗

gekostet hatten, Die Sta⸗

kommen und wandte sich dem Gartenbau zu.

tuen, die der Vater auf den Rasenplätzen aufgestellt hatte,

ließ sie mit roten Kattunröckchen bekleiden und gab ihnen zur Gesellschaft ausgestopfte Rehe und Hirsche. Von ihren Gärtnern verlangte sie, daß ihr jeden Tag, vom Frühjahr bis in den Herbst, genauer Bericht über die Aepfel, Birnen, Nüsse und sogar Haselnüsse, die an den Bäumen und in den Gebüschen ihrer Besitzung hingen, erstattet würde, und wehe dem, der sich irrte oder ihrem Befehle nicht nachkam. Solche und ähnliche Schnurren lassen allerdings vermuten, daß die Verwandten nicht ganz Un⸗ recht haben, wenn sie von ihrer Kousine Josephine sagen, sie sei etwas verdreht gewesen. Aber viel⸗ leicht genügt dies noch nicht um ihren letzen Willen um⸗

zustoßen.

Eines Menschen Asche unter dem Hammer. Ein bisher wohl noch nicht dagewesenes Pfandobjekt, nämlich die Asche eines in Gotha verbrannten Toten gelangte dieser Tage in Bromberg bei einer durch einen Gerichtsvollzieher vorgenommenen öffentlichen Ver⸗ steigerung von Konkurssachen zur Veräußerung. Der Er⸗ steher der mit der Asche des Toten gefüllten Urne war der Pfandleiher L. für das Meistgebot von 15 4. Die

Asche in der bezeichneten Urne ist die des in Berlin vor

vieh in das Schlachthaus zu Frankfurt a. M.

weg in der Nähe des städtischen Kadaverplatzes

einigen Jahren verstorbenen Bankiers

Albert Arons.

Dieser besaß in Bromberg ein in den fünfziger Jahren von ihm begründetes Bankgeschäft. Bei seiner vor mehreren Jahren erfolgten Uebersiedelung nach Berlin blieb das Geschäft unter der Leitung seines langjährigen Prokuristen Herrn Müller bestehen. Als A. vor vier Jahren in Berlin starb, setzte er letzteren zum Universal⸗ erben ein und bestimmte letztwillig, daß sein Leichnam verbrannt und die Urne mit der Asche in dem Komptoir in Bromberg aufgestellt werden sollte. Das ist denn auch geschehen. Mit der Hinterlassenschaft ist es aber nicht weit her gewesen, denn als auch ner Universalerbe, der frühere Buchhalter M., welcher die Erbschaft ange⸗ treten hatte, vor zwei Jahren starb, brach der Konkurs über das Aronssche Bankgeschäft aus, und so kam es, daß auch die Urne mit der Asche des ehemaligen Grün⸗ ders des Geschäfts als Gegenstand der Konkursmasse unter den Hammer geriet. Wir meinen, daß derartigeVer⸗ auktionierungen gesetzlich zu untersagen seien.

Ein rasender Schneesturm hat im Tele⸗ phonnetz von Stockholm, sowie in den Telegraphenver⸗ bindungen bedeutenden Schaden angerichtet, sodaß die Verbindung mit vielen Landesteilen gänzlich unterbrochen war. Besonders wüst sah es in Stockholm aus, wo etwa 200 Leitungen in Unordnung gerieten. Die argen Zer⸗ störungen waren teils durch den orkanischen Sturm, teils durch die Schneemassen, mit denen die Leitung belastet waren, herbeigeführt. An einigen Stellen waren die großen Fernsprechgerüste mit ihrer Unzahl von Drähten herabgestürzt, und die Drähte bildeten unentwirrbare Knäuel. Ein sonderbares Schauspiel bot eine Strecke der elektrischen Straßenbahn. Hier waren herabgerissene Fernsprechdrähte mit der elektrischen Leitung in Kontakt gekommen, sodaß fußlange blauweiße Feuersäulen hervor⸗ schossen. Die Straße mußte gesperrt werden und an Stelle der elektrischen Wagen traten Dampfwagen. Im Eisenbahnverkehr wurden mehrfache Betriebsstörungen her beigeführt, indem sich die Drähte der umgerissenen Tele⸗ graphenpfähle in den Rädern der Lokomotiven und Wagen verwickelten.

Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten

Versammlung, Donnerstag, 21. Januar 1397, nachm. Uhr.

1. Feier des 100 jährigen Geburtstages des Professors Credner.

2. Vermietung eines Kellers unter dem Realschul⸗ gebäude.

3. Gesuch des A. und C. Rübsamen dahier um Er⸗ laubnis zur Anlage eines Schienengeleises auf der Schützenstraße und Rodheimerstraße nach der Hammstraße.

4. Desgl. des Wilh. Bernhardt zur Errichtung einer Halle an der Frankfurterstraße zum Verkauf von Sämereien und Pflanzen.

5. Baugesuch der Firma Brüder Schmidt um Bau⸗ erlaubnis für den Seltersweg.

6. Feststellung der Baufluchtlinie für den Seltersweg längs der Hofraithe des Rob. Haas.

7. Die Baufluchtlinie für die Bergstraße.

8. Verlängerung des Entwässerungskanals von der neuen Kaserne zwecks Berieselung des Obstbaumstücks.

9. Den Lindenplatz; hier: den Bürgersteig auf der

Die Erhöhung städtischer Trottoirs.

Ausbau der Ebelstraße.

Das Inventar des städtischen Vermessungsbureaus. 13. Die Passage durch den Hof der Stadtknabenschule. 14. Verlegung des Viehmarktes; hier: Wahl einer besonderen Kommission.

Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde.

Matthäusgemeinde. Taufen. Am 10. Januar. Dem Hilfsbremser Adam Zinn eine Tochter, Johanna Frida Katharine Kätha, geb. den

10. 11 12.

28. November. 10. Dem Tagelöhner Friedrich Weber ein Sohn, Karl, geboren den 13. Dezember. Markusgemeinde. Taufen.

Am 10. Januar. Dem Schneider Johann Jost Henkel ein Sohn, August Wilhelm, geboren den 29. Okt. Lukasgemeinde.

Taufen. Am 10. Januar. Dem Stationsassistent Karl

Borchers eine Tochter, Dorothea Wilhelmine Karoline Maria, geboren den 11. Dezember.

Beerdigte. Am 9. Januar. Marie Balser, geborene Krämer, Witwe des Wirts Karl Balser von Steinbach, 38 Jahre alt, starb den 6. Januar. 9. Dr. August Streng, Geh. Hofrat, ordentl. Universitätsprofessor i. P., 66 Jahre alt, starb den 7. Januar.

Militärgemeinde. Taufen. Dem Gensdarm Heinrich Be cker 19.

Am 10. Januar. eine Tochter, Lina Marie Pauline, geboren den Dezember.

Johannesgemeinde. Taufen.

Am 10. Januar. Dem Vorarbeiter Heinrich Kaspar Müller ein Sohn, Heinrich Philipp, geboren den 27. November. 10. Dem Privatmann Heinrich Weber eine Tochter, Pauline, geboren den 5. Dezember. Am 15. Januar. Dem Tagelöhner Ludwig Karl Well eine Tochter, Minna Helene, geb. den 13. November.

Beerdigte.

Am 9. Januar. Heinrich Pfeil, Kutscher, verheiratet,

45 Jahre alt, starb den 6. Januar.

Neueste Telegramme.

Hd. München, 19. Januar. Die Münchener Neuesten Nachr. schreiben: Nach unseren Informationen hat die Mitteilung gemeinsamer Manöver der beiden bayerischen Armee⸗Rorps mit preußischen Truppen eine thatsächliche Grundlage. Die Manöver wird der Kaiser in seiner Eigenschaft als Bnundes⸗ feldherr leiten. Die Angelegenheit be⸗ findet sich jedoch zur Zeit noch im vor⸗ bereitenden Stadium der zu treffenden Vereinbarungen, sodaß bestimmte An⸗

Hd. Landsberg a. W., 19. Jan. Das Schwurgericht verhängte gestern über die Eisen⸗ bahn⸗Arbeiter Tabbert und Müller aus Neuwedel die Todesstrafe. Die Verurteilten hatten in der Nacht zum 28. November v. J. den Hilfs⸗ weichensteller Pichocki auf dem Bahnhof Neu⸗ wedel ermordet, weil dieser sie bei einem Strohdiebstahl ertappte.

Hd. Wien 19. Januar. Nach einer Pariser Zuschrift derPol. Korresp. wurde dort der Gedanke angeregt, einen ähnlichen Schiedsgericht⸗Vor⸗ schlag mit den Vereinigten Staaten abzuschließen, wie ihn England neuer dings mit denselben abgeschlossen habe. Die Aussichten hierfür sollen nicht un⸗ günstig sein.

Hd. Paris, 19. Jan. Die russische Bot⸗ schaft dementiert die über das Befinden des Zaren verbreiteten pessimistischen Nachrichten. Der von Petersburg eingetroffene Flügel⸗Adjutant General Fredericks versichert, daß der Zar sich einer ausgezeichneten Gesundheit erfreut und die gegenteiligen Nachrichten lediglich zu Börsen⸗ Manöverzwecken verbreitet worden sind.

Hd. London, 19. Januar. Gestern haben sich 200 Seeleute, 8 Aerzte, 25 Hilfsärzte und eine Anzahl Krankenwärter nach Benin ein⸗ geschifft, wo sie am 8. Februar eintreffen werden.

Gießen, den 19. Januar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 7585, Hühner⸗ eier 2 St. 1315, Enteneier, Gänseeier, Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 30 Pfg., Tauben per Paar 6080 Pfg., Hühner p. St. 1,10 1.30, Hahnen 1,20 1,50, Enten 1,50 1,70, Gänse per Pfund 48 54, Ochsenfleisch 66 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70 72, Kalbfleisch 50 54, Hammelfleisch 50 65, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.

Sterbefälle.

17. Januar. Katharine Schmidt, 58 Jahre alt, Witwe von Hüttenarbeiter Schmidt von Wetzlar. Starb in der neuen Klinik.

17. Januar. Johann Bischoff, 22 Jahre alt, Portefeuiller von Hausen, Kreis Offenbach a. M., Musketier 7/116 dahier. Starb im Garnison⸗Lazarett. Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. d. Mts., vormittags 10 Uhr vom Garnison⸗Lazarett aus statt.

Am 18. Januar. Christine Dörmer, geb. Schütz, 58 Jahre alt, Ehefrau von Kolporteur Hermann Dörmer dahier. Grabenstraße 8. Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. d. Mts., nachmittags 3 Uhr von Sterbehause aus

Am

Am

gaben über Einzelheiten, insbesondere über die Gegend, wo die Manöver ab⸗ gehalten werden sollen, zur Zeit noch

Nordseite.

nicht gemacht werden können.

statt.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak

teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen

2

Bekanntmachung.

Betreffend Maul- und Klauenseuche; hier Ver⸗ bringung von Schlachtvieh aus verseuchten Orten in das Schlachthaus nach Frankfurt a. M.

Wir bringen hiermit zur Kenntnis der In⸗ teressenten, daß das Verbringen von Schlacht-

weg: 14 scheitholz

Stockho

aus den durch Maul⸗ und Klaueuseuche

verseuchten Orten nur unter folgenden Be⸗ dingungen gestattet ist:

1. Das Einbringen des erwähnten Viehes in das Schlachthaus zu Frankfurt a. M. kann nur am Dienstag, Mittwoch oder Freitag stittfinden.

2. Gesuche um Erlaubnis zum Verbringen von Vieh aus verseuchten Orten nach dem Schlachthaus in Frankfurt a. M. sind mindestens vier Tage vor dem in Aus- sicht genommenen Tage des Einbringens an uns zu richten.

3. Ueber die erfolgte Ablieferung hat der Be⸗ gleiter des Viehes e ine Bescheinigung der Viehhofs-⸗Veterinärpolizei zu Frankfurt a. M. der Bülgermeisterei des Herkunftsortes bei zubringen.

Gießen, den 15. Januar 1897. Großherzogliches Kreisamt Gießen.

holz: 1. scheite. Stück 3

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em Mittendurchmesser, 8 12 m lang: fm. Kiefernstammholz: 9 Stck. mit 2,44 fm.

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Eichenstämme v. 10,37 em Inh., 3 rm-Knüppelholz, 8 rm Stockholz,

lz, 52 xm Reiser.

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Distrikt Scheuernwald la, Eichenstammbholz: Kl. mit 4,35 fm, 3 Kiefernstämme mit 1,93 fm.

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