deir Arbeiter bei der Ernte statt. Es wurde konstatiert, daß der Minister des Innern weitgehende Maßregeln zum Schutze derjenigen Arbeiter getroffen hat, welche sich dem Streik nicht anschließen. Zu diesem Zweck wird auch die Gendarmerie in den bedrohten Komitaten beträchtlich vermehrt werden. Nach den am meisten bedrohten Punkten soll Militär ab⸗ gehen.
Hd. Lemberg, 18. Juni. Aus Kolbuszöwa wird gemeldet, daß unmittelbar nach dem Einzuge des Bischofs in die dortige Kirche der Blitz ein⸗
die Neukonfirmierten aus der Matthäusgemeinde.
Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche
gemeinde. Pfarrer Schl o sser.
In der Johanneskirche.
Vormittags 7/ Uhr: Pfarrer Dingeldey. Gottes⸗ dienst mit Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde.
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Beichte heiliges Abendmahl. Pfarrer Dingeldey.
Sonntag, den 27. Juni, wird eine Kollekte für den Bau einer evangelischen Kirche in Groß⸗
weil eben um 6 oder 6/ Uhr morgens ein 6 jähriges Kind noch nicht ausgeschlafen haben kann. Aus meinem Bekanntenkreise wird mir versichert, daß es, genau wie in meiner Familie, jeden Morgen die größte Mühe kostet, die Kinder munter zu bekommen. Meine Kinder sind im Winter um 7 Uhr stets von selbst erwacht. Das ist ganz erklärlich, weil sie abends um 7 Uhr zu Bett mußten. Sie hatten also 12 Stunden Schlaf. Jetzt kann man die Kinder nicht vor 9 Uhr ins Bett bringen, sie würden nicht einschlafen, sondern Allotria im Bette treiben. Von abends 9 Uhr bis morgens 6 Uhr sind aber nur 9 Stunden, also ganz entschieden zu wenig Schlaf für die Kleinen.
Wildpret schmecken ließ. Mit der ganzen Erregtheit eines Franzosen fuhr der Prlester auf den Mann los und schrie ihn an:„Was sehe ich da! Habe ich nicht gesagt, daß 1 man am Freitag kein Fleisch essen darf?“ Der Indianer schob mit aller Seeleuruhe einen weiteren Bissen in den Mund und entgegnete gelassen:„Das ist kein Fleisch, sondern Fisch.“„Aber ich sehe es doch mit meinen eigenen Augen, daß Du Wildpret ißt,“ eiferte der Priester. „Es ist kein Wildpret, sondern Fisch,“ sagte wieder der Indianer. Der Priester wurde jetzt ärgerlich und rief: „Bist Du von Sinnen oder bin ichs? Ich sage Dir, das ist Wildpret und nichts Anderes.“ Hierauf beteuerte
für die Matthäus⸗
und
der Indianer aufs Neue:„Nein, es ist kein Wildpret, i f 1 5 0 8
sondern Fisch. Vor einiger Zeit kamst Du zu mir und Halb im Schlaf noch müssen die Kinder angekleidet, Steinheim erhoben werden. Air geube ue ktröffen
sagtest:„Ukusketus, ich wünschte, Du wärest einer von gewaschen und gekämmt werden. Mit Gähnen nehmen vi! 10 7 5 i 5 05 175
meinen Leuten.“„Ja,“ sagte ich,„wie soll ich das an⸗ sie Abschied und sttzen wahrscheinlich auch— wie das Monuofte Tele nr unbe 5 ö a e
fangen?“ Du sagtest:„Nun, ich will Dich taufen.“ Und ja Ihrem oben erwähnten Artikel zufolge ein Lehrer aus⸗ At uefte Tele gramm g Hd Barcelona 18. Juni. Gestern wurd
als ich mich taufen ließ, weil Du mir ein Hemd dafür probiert hatte— die erste Stunde halb schlafend in der Hd. Berlin, 18. Juni. Die Ver⸗ Valente 11 e n 19 8 1 5 N a
Schule.
Liegen zwingende Gründe vor, etwa Mangel an Lehrkräften oder Schulräumen, dann ließ sich der frühe Schulbeginn wenigstens erklären. Da unseres Wissens derartige Gründe hier nicht vorliegen, sollte sofort von zuständiger Stelle späterer Schulbeginn angeordnet werden. Die Gesundheit unserer Kinder über alles. Daß un⸗ genügender Schlaf für Kinder gesundheitsschädlich i st, wird sicherlich jeder Arzt der Schulbehörde gern bestätigen.
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gabst, sagtest Du zu mir:„So, jetzt habe ich Dich ver⸗ wandelt; jetzt bist Du nicht mehr Ukusketus, sondern Peter.“ Nun kommt der Freitag, und ich habe keinen Fisch, denn die Flüsse sind gefroren. Da ich aber hungrig bin und nicht den ganzen Tag hungern kann, so denke ich, Du machst es, wie der Priester es gemacht hat. Ich nahm etwas Wasser, und nun ist es kein Wildpret mehr, sondern Fisch!“
schwer, aufgefunden. Die Nachricht rief in Barcelona die größte Aufregung hervor.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 19. Juni 1897.
Vorabend: 7,30 Uhr.
Morgens: 8,30 Uhr.
Nachmittags: 4 Uhr.
Sabbathausgang: 9,35 Uhr.
handlungen über die Personal⸗Ver⸗ änderungen im preuß. Staats⸗ ministerium und in den Reichsämtern wurden auch gestern fortgesetzt. Nach dem„Lok.⸗Anz.“ stattete Herr Lucanus gestern dem Finanzminister Miquel einen längeren Besuch ab, worauf dieser eine eingehende Besprechung mit dem Fürsten Hohenlohe hatte.
Eingesandt.
Sie veröffentlichten kürzlich in Ihrer geschätzten Zeitung einen Artikel, der sich gegen das allzu frühe Be⸗ ginnen des Schulunterrichts für kleinere Kinder aussprach. So weit ich unterrichtet bin, hat jener Artikel in Gießen allgemeine Zustimmung gefunden. Es ist entschieden zu verurteilen, Kinder im Alter von 6 oder 7 Jahren vormittags 6 Uhr aus dem Schlafe zu wecken. Der Schulunterricht beginnt in den Stadt⸗ schulen selbst für die jüngste Altersklasse an drei Tagen um 7 Uhr. Das ist viel zu früh und m. E. für die Gesundheit der Kinder sehr schädlich,
Vormittags 9½ Uhr: Friedberg.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 20. Juni, 1. nach Trinitatis. Gottesdienst.
In der Friedhofskapelle. Kandidat Scheunemann
Im Konsirmandensaal, Neustadt 61: Vormittags 8 Uhr: Gottesdienst mit Christenlehre für
Hd. treten. Kaiser den am
aus sterium des
Berlin, 18. Juni. die Nordlandreise am 4. oder Die Rückkehr Nach dem Besuch am russischen Hofe wird der 23. August stattfindenden großen Uebungen der Flotte geiwohnen.
Hd. Budapest, 18. Juni. Innern und im Ackerbau⸗ Ministerium finden fortgesetzt Beratungen wegen Vorkehrungen gegen
Der Kaiser wird
5. Juli an⸗ 2 275 Juli. Sterhefãlle.
Am 17. Juni. Wilhelm Schröder, 27 Jahre
alt, Ziegler von Wilmenrod, Reg.⸗Bez. Wies⸗
baden. Gestorben in der alten Klinik.
erfolgt am
Im Mini⸗
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen Buchdruckerei, Gleßen, Schloßgasse 13.
den drohenden Streik
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Verdingung. Die Arbeiten und Lieferungen für den Erweiterungsbau des Realgymnafiums und der Realschule zu Gießen sollen, wie nachstehend im Wesentlich en aufgeführt, Donnerstag, den 8. Juli d. J., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.
1. Erd⸗ und Maurerarbeiten. Grabarbeit 195 ebm, Betonfundamente 112 ebm, Zement⸗Estrich und Verputz 275 qm, Bruchsteinmauerwerk 220 ebm, Backstein⸗ mauerwerk 1090 cbm, Eyklopenwauerwerk aus Lun zsteinen 150 ebm, Zement⸗ Kalkputz 165 qm, Luf, Heiz- und Schornstei nröhren 400 lfde. Mtr., Rabitz⸗ wände 70 qm, Versetzen von Steinhauerarbeit 140 ebm, Verlegen von Guß⸗ und Walzeisen 35 600 kg, Fliesenbelag 160 qm, Schürmannsche Decken 1025 qm, Schlackenmehlbeton 105 ebm, Gipsdielen 100 qm.
2. Steinhauerarbeiten. Pfälzer graugrüner Sandstein 8.50 ebm, Lungsteine 13,00 ebm, Marburger(Gisselberger) Sandsteine 110,00 ebm
3. Zimmerarbeiten. Balken⸗ und Verbandhölzer aus Tannenholz 32,00 ebm, Balken⸗ lagen und Dachhölzer aus Tannenholz 2200,00 de. Mtr., Kastenrinne 95,00 lfde. Mtr.
4. Dachdeckerarbeiten. Haupt- und Turmdach mit Langhecker Schiefer 455,00 qm, Guß⸗ eiserne Dachfeuster 7 Stück, Verzinkte Schneeschutzyitter 95,00 lfde. Mtr.
5. Spenglerarbeiten. Kasteurinne 95,00 lfde. Mtr., Hängekandel 10,00 lfde. Mtr., Ab⸗ fallrohr 105,00[fde Mtr., Schottische Rohre 13,00[fde. Mtr., Zinkkasten 40,00 qm.
6. Schlosserarbeit mit Lieferung von Guß⸗ und Walzeisen. Bohren von Löchern für Ankerschrauben ca. 100 Stilck, Anker, Klammern, Deibel ꝛc. 600 kg, Liefern 5 0(D. N. P.) 29 000 kg, Liefern von Gußeisen(Säulen ꝛc.) 630 g
7. Aulage eines Blitzableiters, einschl Lieferung der Materialien.
8. Asphaltarbeiten ca. 55,00 qm.
Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Amtsstunden auf dem Stadtbauamt, Zimmer Nr. 6, offen.
Angebote sind auf vorgeschriebenem Formular verschlossen und mit ent prechender Auf⸗ schrift versehen bis zum genannten Termin einzureichen.— Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 17. Juni 1897. Das Stadtbauamt. Schmandt.
Heugras⸗Versteigerungen.
Wieseck. Das diessährige Heugras von den Wiesen der Gemeinde soll uächsten Dienstag, den 22. Juni versteigert werden. Der Anfang zu den Wiesen bei Wieseck ist vormittags 10 Uhr in dem Dor feld schen Garten dahier, und zu den Wiesen bei der Baden- burg nachmittags 5 Uhr auf der Badenburg.
—— FT
Bekanntmachung. Nachdem der Beschluß der Stadtverordneten⸗ Versammlung vom 25. März d. J. über Fest⸗ stellung neuer Fluchtlinien für die Wolkengasse von Großh. Ministerium des Innern geneh⸗ migt worden ist, bringen wir dies in Gemäß⸗ heil des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung mit dem Anfügen zur allgemeinen Kenntnis, daß die Einsicht des bezüglichen Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann freisteht. Gießen, den 14. Juni 1897. Großh. Bülgermeisterei Gießen. Gnautb.
Mo d 0 erdingung. Die Lieferung von
1) Baumstaugen aus Tannenholz 136 Stück 2) Hektometerpfählen aus Ei benh. 74 Stilck soll Dienstag, den 29. d. M., Vorm. 11½ Uhr, verdungen werden. Beschreibung und Muster liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genann⸗ ten Termin einzureichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 18. Juni 1897.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Ich nehme hierdurch die Be⸗ leidigung gegen Christian Jaber zurück. 1723 Konrad Funk. Daz Haus in der
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Wieseck. Das Heugras von den Pfarrwiesen wird nächsten Dienstag, deu 22. i 2 1312 H. Weine. Bie Li f Juni, vormittags 10½ Uhr, in dem Dorfeld schen Garten dahier versteigert. ö G. Wienerts Filiale 2 lere und Higu ere eile Frau geschickt Wetzlar. Samstag, den 19. Juni, vormittags 9 Uhr, wird auf dem Rathaus⸗(Juh. A. Rudner) 1 0 siht laitimieren
saale die Grasnutzung auf den Wegen und Grenzgräben der städt. Walddistrikte: Tannenwald, Hirschkopf, Hochwald, der Hospitalwalddistrikte: Finsterloh, Pfingstwäldchen, am Weinbrunnen, Dachsban, Eichen, an der Brühlsbacher Warte, oberhalb des Sensenschmieds, Sturzkopf pp. öffentlich versteigert.
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