Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 17. Aug. Dem„Lokal⸗ anzeiger“ wird aus Rom telegraphiert: Der Papst hat zwei Ohumachts⸗An⸗ fälle gehabt. Die Aerzte halten eine Wiederholung derselben für be⸗ denklich.
Hd. Berlin, 17. Aug. Der„Lokalanz.“ meldet aus Hammerfest, daß der Kapitän eines Seehundschiffes eine Brieftaube schoß, welche eine ge⸗ schlossene Depesche mit der Aufschrift trug: An das„Stockholmer Aftonblad“. Der Inhalt der Depesche habe gelautet: „82 passiert, gute Fahrt nordwärts. Audree Der Schußort war die Ost⸗ seite der Sieben Inseln; die Zeit der 21. Juli. 5
Hd. Berlin, 17. August. Minister von Miquel wird der„Staatsbürgerztg.“ zufolge in den nächsten Tagen wieder hier eintreffen. Vorher dürfte er sich noch zum Kaiser nach Wilhelmshöhe begeben. Nach einer Meldung aus Wiesbaden machte der Minister dem Abge⸗ ordneten Lieber gestern in Kamberg seinen Gegenbesuch.
Hd. Berlin, 17. Aug. Herr v. Tausch
at auf seinen Antrag einen Nachurlaub er⸗ ballen. Das erneute Urlaubsgesuch ist mit seinem schwankenden Zustand begründet.
Hd. Brüssel, 17. August. Gestern fend die Ab⸗ reise der de Gerlacheschen Expedition nach den Südpolarländern statt, und zwar an Bord der „Belgica“. Die Expedition besteht insgesamt aus 22 Mann. Die Abreise gestaltete sich in großartiger Weise. Eine unabsehbare Menschenmenge hatte sich von 9 Uhr früh ab an den Ruais um das Schiff versammelt. Alle
Schiffe und die angrenzenden Häuser hatten geflaggt. Unter den Klängen der Brabanconne lichtete die„Belgica“ die Anker. Den Schiffe folgte etwas später das Staats⸗ schiff„Esmeralda“ mit dem Minister Schollaert und den Spitzen der Behörden an Bord und gab dem Expeditions⸗ schiff eine Zeit lang das Geleit.
Hd. Athen, 17. August. Der russische Gesandte versprach dem König, Rußland werde die Großmächte zu einer möglichst rück⸗ sichtsvollen Behandlung Griechenlands zu bestimmen suchen.
Sterbefälle.
Am 13. Aug. Katharine Elisabeth Brähler, geb. Merz, 58 Jahre alt, Ehefrau des Gefangen⸗ wärters Georg Brähler von Homberg a. d. O. Gestorben in der pfychiatrischen Klinik.
Am 13. August. Simon Tod, 35 Jahre alt, Feilenhauer aus Sankt Egidi in Oesterreich.
Am 15. August. Heinrich Kopp, 22 Jahre alt, Schlosser von Merkenbach bei Herborn. Gestorben in der neuen Klinik.
Am 15. Aug. Johann Karle, 63 Jahre alt, zu Gießen. Gestorben in der neuen Klinik.
Am 16. Aug. Marie Pfaff, geborene Winter, 31 Jahre alt, Ehefrau des Schreiners Georg Pfaff dahier, Wolfstraße Nr. 9.
Am 16. August. Ludwig Rumpf, 55 Jahre alt, Steiger aus Bambaden, Kreis Wetzlar. Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
Am 15. August. Eva Tippel, geb. Groß, 70 Jahre alt, Witwe des Werkführers Franz Tippel dahier, Lindengasse Nr. 12.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redok⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
Für die Ueberschwemmten
werden außer in unserer Expedition, Kreuzplatz 4, noch an folgenden Plätzen: Gastwirt Arnold(Schipkapaß), 7 Bob(Bahnhofstraße), 5 Otto(Deutscher Hof, Neuenweg), 5 Prell(Stadt Mainz, Kreuzplatz), Nagel(Stadt Pfungstadt, Kaplansgasse), 5 Schneider(Zum Adler, Marktplatz), 75 Meyer(Zum Aquarium, Wallthorstraße), König(Zur Stadt Cassel, Kaplaneigasse), Harnikel(Café Leib, Wallthorstraße), Albold(Gambrinus, Kirchstraße), 19 Meuser(Steinstraße), Bourgeois(Röhrles Bierhalle, Nordanl.), Sauer(Neustadt), 5 Leyerer(Zum Pfau, Neustadt), 1 Schneider(Neustadt), Seeger(Zum kühlen Grund, Neuen Bäue), Dickoré(Grünbergerstraße), 7 Hehner(Westendhalle, Bahnhofstraße), Elges(Restauration Busch, Selters weg), 1 Hein(Hotel Prinz Karl, Seltersweg) Geldunterstützungen angenommen und von uns an das Zentral⸗Komitee in Berlin abgeführt. Skat, Billardspieler und Stammtischgesellschaften gedenkt der ueberschwemmten!
Veranstaltet Sammlungen! Wer schnell giebt, giebt doppelt!
Exped. der„Hess. Landesztg.“ —
Marktpreise. Gießen, 17. August. Auf dem heutigen Wochen⸗ markt kostete: Butter p. Pfd. 1,10— 1,20 Mk., Hühnereier per Stück 7 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg.,
Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg., Tauben per Paar 0,70— 0,90, Hühner p. St. 1,20— 1,40,
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Bekanntmachung.
An der Moltkestraße, nordwestlich der Wieseck, hat die Stadt Gießen von dem All⸗ gemeinen Verein für Armen⸗ und Krauken⸗ pflege zwei Bauplätze erworben und bringt dieselben nach entsprechend veränderter Ein⸗ teilung hierdurch wiederum in der Größe von 973 und 1039 qm zum Verkauf, Lageplan und Bedingungen sind auf dem Stadtbauamt ein⸗ zusehen, Angebote für einen der beiden Bau⸗ plätze oder für beide zusammen sind bei uns einzureichen.
ießen, den 13. August 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Ona ut h.
Bekanntmachung.
Betreffend: Vergebung von Wegbau⸗ arbeiten im Gießener Stadtwald.
Die für das Rechnungsjahr 1898/99 im
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Bitte um recht regen a 5 Hochachtungsvoll
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Gießen, 16. August 1897.
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Hahnen 0,90— 1,30, Enten 1,50— 1,70, Gänse per Pfund 00—00, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindsleisch 60 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 76 Kalbfleisch 56—60 Pfg., Hammelfleisch 50—60, Kartoffeln pro 100 Kilo 5—9, Zwiebeln ver Zentner 8—9 Mk., Kirschen per Pfund 00—00 Pfg., Milch per Liter 16 Pfg. Gurken 100 Stück 75- 2,00 Mk.
FF—F————'——
a Offene Beinschäden, Krampfaderge⸗ schwüre, Hautkrankheiten und Lupus gehören 8 den hartnäckigsten, langwierigsten Krankheiten. Alle dt daran leiden, machen wir an dieser Stelle nochmals gan besonders auf den unserer heutigen Gesamtauflage be liegenden Prospekt des Herrn Jürgensen⸗Koblenz a. Rh. aufmerksam. Selbst gänzlich veraltete Fälle 155 den, wie der Prospekt aufweist, völlig geheilt. Man wende sich also zunächst schriftlich an Herrn Jürgen⸗ sen⸗Koblenz a. Rh..
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läfsen, veranschlagt zu 267,.—„ Lieferung von Thonröhren und
Einlegen derselben, veran⸗
schlagt zu 30,.—„ Aufertigen und Auffrischen von
Gräben, veranschlagt zu 333,60„
sollen
Samstag, den 21. d. Ats., vormittags 10 Ahr,
im Saale des alten Rathauses öffentlich ver⸗ geben werden. Gießen, den 16. August 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Georgi
Bekanntmachung.
Für eine 65 Jahre alte, noch ziemlich rüstige Frauensperson, welche Haus⸗ und Feldarbeit verteht und sich zur Wartung und Beauf⸗ sichtigung von Kindern eignet, wird eine eeignete Pflegestelle auf dem Lande oder in biestger Stadt gesucht.
Anerbietungen sind an das unterzeichnete Amt zu richten, woselbst auch Auskunft erteilt wird.
Gießen, den 13. August 1897.
Armenamt Gießen.
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oss, dass schon überaus viele an Rheumatismus leidende Personen geheilt wurden, bevor nur Reklame oder aber auch unt durch Alle Atteste be-
sind derart den Fabrikanten selbst Propaganda gemacht wurde.
stätigen, dass schon nach 4 oder 5 maligem Einreiben die Beulen gelôst und die Schmerzen gelindert wurden, ja sogar bei vielen Kranken die
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