Tannenpfählen von 250 bis 430 Millimeter Durchmesser, die 6 Millimeter tief in einem Sandbett wurzeln und in einer Entfernung von je 60 Centimeter von Axe zu Axe aufgestellt sind. Jeder Pfahl trägt 12 Tonnen. Nach der Einrammung der Pfähle bedeckt man den Boden wieder bis zum Niveau der Pfahlenden mit einem Lager
ja schon zu hoch find. Es ist wahrscheinlich, daß man auch in New⸗York selbst die Nachteile dieser Häuser er⸗ kennen und daß man nach einigen Jahren, sobald die Mode vorüber ist, zu bescheideneren und vernünftigeren Dimensionen zurückkehren werde. Der Preis des Bodens, der mit der Höhe der Bauwerke steigt, wird ebenso
umfangreicher. an diejenigen in Athen und an das Volk überschwängliche Telegramme.
Hd. Rom, 17. Februar. zu Gunsten Griechenlands wird immer Die hiesigen Studenten sandten
harten Mörtels.
Granit von 30 Centimeter Dicke tragen.
gürtels. ist bis zum dritten Stockwerk in Granit zum sechsten Stockwerk wird Kalkstein
Gestein seine Stelle. Dieses neue Bauwerk,
höchste von New⸗York, wird von 15 hydraulischen Auf⸗ Diejenigen darunter, die für das Publikum bestimmt sind, werden Kabinen von 3 Meter und ihre Tragfähigkeit wird von einer Schnelligkeit von 3,50 Meter pro Sekunde auf 2350 Kilogramm geschätzt. Diese außer⸗ ordentlich hohen Bauwerke sind nach dem Gesichtspunkt vorteilhafter Anlage der darin untergebrachten Kapitalien Hd recht logisch: aber sie besitzen nichts, was das Auge reizen Es sind immense Karawansereien. Diese Gebäude bilden für den allgemeinen Gesundheitszustand bedeutende Was soll aus den Straßen werden,
zügen bedient werden.
65 Centimeter seitlicher Ausdehnung
könnte.
Nachteile. Häuser 80 bis 120 Meter Höhe haben? Licht, die Luft, Etagen.
werke in Europa nicht Nachahmung finden, dort vielmehr im wohlverstandenen Interesse der Hygieine bei unseren sechsstöckigen Häusern bleibe, die hoch genug,
Auf den Mörtel, der als Grundlage dient, legt man alsdann Granitplatten von 25 Centimeter Dicke, die ihrerseits wieder Sockel aus Ziegelsteinen und— Und auf diesen Sockeln errichtet man die eisernen Träger des Metall⸗ Die Ausschmückung oder Ausfüllung der Fassade gehalten; aus Indiana ver⸗
wendet und hernach vertreten Ziegel, Thonerde und graues
haben
gelangen nur selten in die untersten Wir wollen hoffen, daß die amerikanischen Bau⸗
progressiv zu fallen beginnen, sobald man ernstlich auf diese Riesenarchttektur verzichtet.
Verrückt vor Freude. Die Blätter melden: Korporal B. G. von der königlichen Marine, der dem Kriegsschiffe„Sardegna“ zugeteilt ist, wurde am Sonntag zu seinem Vorgesetzten, dem Admiral bis] Grafen Candiani, berufen, der ihm im Auftrage des amerikanischen Konsuls mitteilte, daß sein Onkel in Amerika gestorben sei und ihn zum Universalerben seines
Genueser deutschen
trieben.
vor Freude wahnsinnig und mußte sogleich ins Spital finanzielle
geschafft werden.
Neueste Telearamme. Mächte in München, 17. Februar. Im deut⸗ entstand gestern gegen
schen Theater Die Vor-
Abend ein Speicherbrand. stellung mußte unterbleiben.
Hd. Dresden, 17. Februar.
verlangt hat.
deren
Die Kreuz⸗
Der Tag, das 8 3. kirche ist vollständig ausgebrannt. Der Tür⸗ 90 1 f si durch Herabklettern am Blitz⸗ 8 8 duß ian mer konnte sich nur dur H 0 g eingenommen. ableiter retten. Die Ursache des Brandes soll] darunter
ein Defekt an der Heizungsanlage gewesen sein.
Hd. Wien, 17. Febr. konferierte gestern Botschafter Stunde. Die Ausrüstungen weiterer österreichischer
wird mit großer Beschleunigung be⸗
Hd. Paris, 17.
Lage gegenüber ihren Gläu⸗ bigern geregelt habe. so gefährde man die Einigkeit der europäischen der orientalischen Frage und stoße namentlich bei Deutschland an, das bereits ein energisches, direktes Vorgehen gegen Griechenland
Hd. Paris, 17. Febr. dungen aus Athen hat das griechische
150 Soldaten, in Gefangen⸗ schaft geraten sein.
Hd. Brüssel, 17. Februar. Gestern sind in Antwerpen abermals 12000 Gewehre nach Griechenland eingeschifft worden. Ge⸗ rüchten zufolge beabsichtigt der König das Par⸗ lament aufzulösen, um die Heeresreformfrage der Entscheidung der Wähler zu überlassen.
Hd. Konstantinopel, 17. Febr. In⸗ folge der Weigerung Griechenlands, die Rüstungen einzustellen, und nachdem in Macedonien und Thessalien die Situation durch griechische Agitatoren auf einen be⸗ denklichen Stand gebracht ist, beschloß die Pforte die Mobilisierung von drei
Der Matin ist e und der gesamten
Die Bewegung
griechische
Goluchowsky Abend mit dem über eine Kreta
Schiffe für
Februar.
bislang das] Vermögens von 18 Millionen Lire eingesetzt habe. Ob⸗ der Ansicht, daß an eine Einverleibung————ã—(:L—— wohl der Admiral diese Summe nicht auf einmal, Kretas an Griechenland nicht gedacht— sondern schrittweise erwähnte, wurde der Arme doch werden könne, bevor letztere Macht seine Sterbefälle.
Am 14. Februar. Emma Emilie Auguste Jochim, 6 Monate alt, Tochter von Eisen⸗ dahnschaffner Johann Georg Jochim dahier, Hammstraße 12. Die Beerdigung findet vom Sterbehause aus statt.
Am 15. Februar. Ludwig Waldschmidt, 21
Jahre alt, Invalide dahier, Wettergasse 5.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 17. ds.
Mts, vormittags 11 Uhr von der Leichenhalle
des Friedhofs aus statt.
Wenn man anders handle,
Nach Mel⸗
—
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redat⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
Korps auf Kreta a angegriffen und Es sollen 400 Türken,
—
Bekanntmachung.
Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gißeen erforderlichen Vorbereitungs⸗ arbeiten rechtzeitung in Angriff genom— men werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadtfernsprech— einrichtung verbinden lassen wollen, er⸗ sucht, ihre Anmeldungen recht bald, bis spätestens zum 1.
März d. J.
an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen An⸗ meldungen kann die Herstellung der An⸗ schlüsse für den ersten Bauabschnitt des laufenden Jahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete An⸗ schlüsse gelangen erst im nächsten Bau⸗ abschnitt zur Ausführung.
Darmstadt, 4. Februar 1897.
Der Kaiserliche Ober⸗Postdirektor,
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Oberförsterei Grünberg.
Dienstag, den 28. Febrnar. Distrikt Zeileichen der Forstwartei Saaseu, sowie aus den Distrikten Ochsenstall, geltershainer Wald, Laubachskopf, Alter Haag, Lange Buchen, Hoherod, Wirberger Waldlache, Junge Buchen, Neuhofsheege, Birlenheege und neuer Heegwald der Forstwartei Reinhardshain Stämme: 213 Eichen mit 71 fm, 18 Buchen mit 16 fm; Derbstangen: 872 Fichten mit 48 fm. Zusammenkunft: vor mittags halb zehn Uhr im Distrikt Zeileichen auf der Kreisstraße Reinbardshain—Winnered am Pflanzgarten. Nur das Holz im Distrikt Zeileichen sowie ein Teil des Holzes in den Distrikten Wirberger Waldlache und Alter Haag wird bei der Versteigerung vorgezeigt. Das mit Blaustift bezeichnete Holz wird nicht versteigert. ü a Oberförsterei Arnsburg. Mittwoch, den 24. d. Mts., beginnend vormittags 10 Uhr am Pflanzgarten, werden im Revier Arnsburg versteigert: Stämme: 1 Kirschbaum, 5 m lang, 20 em Durchm.= 0,16 fm, Stämme: 2 Fichten, 10/15 m lang, 10/12 em Durchm. — 0,32 km, Stämme: 42 Kiefern, 5/10 m lang, 1222 em Durchm.= 5,19 fm, Stangen: 26 Fichten 1., 2. und 3. Cl.= 1,35 fm, Stangen: 4 Kiefern 1. Cl.(Sparren) 0,36. fm, Reisstangen: 6 xm Fichten(Latten), Scheiter: 25 rm Buchen, 3 rm Aspen, Prügel: 36 rm Buchen, 9,5 rm Eichen, Stockholz: 14 rm Buchen, 8 rm Eichen, 5 xm Nadelholz, Reiserholz: 281 rm Buchen, 489 rm Eichen, 181 1m Nadelholz, Reiserprügel: 55 rm Buchen. Unter den Nadelreisern sind 67 xm zu Bohnenstangen geeignet. Donnerstag, den 25. d. Mts., im Feldheimer Wald bei Hungen, beginnend vormittags 10 Ubr am Steinbruch: Scheiter: 236 rm Buchen, 6 rm Eichen, Prügel: 322 rm Buchen, 31 rm Eichen, 35 1m Nadelholz, Stockholz: 85,5 rm Buchen, 25 rm Eichen, 33 rm Nadelholz, Reiser: 385 rm Buchen, 195 rm Eichen,
136 xm Nadelholz. Ausschreibungen.
Oberförsterei Alsfeld. Steinbruch⸗Verpachtung. Montag, den 22. Februar, nachmittags 2 Uhr, wird im Gasthaus zum Hirsch in Schwarz der mit dem 31. März l. J. leihfällige Basaltsteinbruch im Distrikt Rotzenberg auf 9 Jahre verpachtet. 5
Alsfeld. Samstag, den 20. Februar, sollen die alten Bahnschwellen im Bahnhof Alsfeld unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen meist⸗
bietend versteigert werden. Beginn der Versteigerung vormittags 9 Uhr.
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